die Kurzfassung zu "Johannes Friede" / Max Prantl (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Ulrich ⌂ @, Germering, Montag, 17. Dezember 2018, 05:56 (vor 219 Tagen) @ Ulrich631 mal gelesen

Hallo,

der Text ist zu lang geraten ...
Für alle, die keine Zeit auf diesen Unsinn verschwenden möchten, hier die Kurzfassung:

Max Prantls rückblickender Text "Dies irae" ist in der "Ich"-Erzählweise geschrieben:

"Ich sah einen anderen gewaltigen Engel vom Himmel herabsteigen': Michael, die Weltseele, ich selbst als tragende Mitte des Ganzen, in dieser Zeit der endgültigen Scheidung der Geister als Kampfgestalt, eint sich unmittelbar - wie vor fast zweitausend Jahren nach der Taufe am Jordan - mit ihrem irdischen Träger und mit der ganzen Welt (erster August 1948)."

1. August 1948: Prantls "Erleuchtung", meinetwegen, soweit so gut.

Dann jedoch wechselt das Ich-Subjekt:
",Die sieben Donner', die sieben Gebote des Neuen, Dritten Bundes zwischen der Menschheit und mir, die zur Zeit des Johannes die Menschheit schon einmal verworfen hatte, weil sie selbst herrschen wollte, wurden in diesen Jahren, in der Gegenwart, der Menschheit auf ihr Verlangen erneut gezeigt."

Quelle: https://web.archive.org/web/20081107004933fw_/http://www.phanuel.org:80/MaxPrantlOrg/de/webbuch/prophbuch.htm

"... zwischen der Menschheit und mir ..."? Da stellt sich mir die Frage: Spricht hier Gott Vater, der Sohn oder der heilige Geist, oder ist meine Frage zu spitzfindig?

"... zwischen der Menschheit und mir...", so schreibt kein Kommentator, der laut Mohr nur "zu einem vertieften und zeitnahen Verständnis des 'Johanneslichts' " beitragen soll, so schreibt nur der masslos enttäuschte Prophet selbst, dessen Predigten auf taube Ohren stießen.

Bestätigt wird dies m.E. durch Prantls Interpretation eines Lebensauftrages von heilsgeschichtlicher Bedeutung, was er als astrologische Deutung aus seiner Radix heraus- oder in sie hineinliest, auf den Seiten 96 bis 115 seines Buches "Astrologie als Tiefenpsychologie und Seelen-Heilkunde".

Gruß
Ulrich

Wie immer/meistens: Falls bzgl. der genannten Bücher Bedarf besteht (leihweise), PM.


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