persönliche unerschütterliche Glaubensvorstellungen als Fundament (Schauungen & Prophezeiungen)

Sarah, Sonntag, 09. Dezember 2018, 16:17 (vor 609 Tagen) @ Taurec2227 mal gelesen
bearbeitet von Sarah, Sonntag, 09. Dezember 2018, 16:22

Hallo,

ich hab eure Diskussion mitverfolgt, so weit mir das mit meinen bescheidenen naturwissenschaftlichen Kenntnissen möglich ist.

Zuerst: Gerade deshalb bin ich darauf angewiesen, dass hier wissenschaftlich falsche Behauptungen korrigiert werden, weil ich es selbst eben nicht beurteilen kann und mich darauf verlassen will, dass das hier einigermaßen stimmt, was so geschrieben wird. Ein argumentatives Hin und Her stört mich dabei nicht, das verfolge ich ebenso interessiert.

Zweitens: Mir fällt auf, dass Tacitus auf seiner Theorie beharrt und zuletzt mit einer Schauung (Johannislicht) argumentiert. Beides, sowohl das Beharren als auch das Argument mit der Schauung lässt mich stark vermuten, dass es NICHT um die von Tacitus aufgestellte wissenschaftliche Theorie selbst geht, sondern bei ihm ein fest verankerter Glaube dahinter steht, quasi die Basis der gesamten Argumentation bildet und nicht erschütterbar ist, am wenigsten durch wissenschaftliche Gegenargumente.

Es wäre möglicherweise hilfreich, wenn du, Tacitus, mitteilen könntest, ob das stimmen könnte, und ob es dir vorangig darum geht, deinen Glauben an eine Schauung zu vertreten. Und ich fände spannend zu erfahren, warum genau du daran glaubst und warum dieser Glaube für dich unerschütterlich ist!
Um dich erreichen zu können, Tacitus, müsste man mit dir also eher über die Schauung diskutieren, richtig?

Lg,
Sarah


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