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Unentschieden würde ich sagen (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Luzifer @, Österreich, Samstag, 08. Dezember 2018, 21:11 (vor 7 Tagen) @ eFisch279 mal gelesen

Hallo eFisch,

Meine Gesprächspartner von drüben betonen immer wieder, dass man auf die Ebenen achten muss. Auf gewissen, eher hohen bis sehr hohen Ebenen hat das "Licht" tatsächlich schon gewonnen. Auf anderen Ebenen tobt noch ein ungeheurer, extrem brutaler Kampf. Zu diesen Ebenen zählt (leider) auch die materielle Ebene und die "erd-nahen" energetischen Ebenen.

Ja das deckt sich mit meinen Erfahrungen, ein Kampf um jede einzelne Welt, mittendrinn sozusagen.

Laut meinen Gesprächspartnern steht das Ergebnis bereits fest: die "Lichtkräfte" werden gewinnen. Was sie aber auch immer wieder betonen, ist, dass das nicht automatisch heißt, dass auf der materiellen Ebene nun alles gleich gut wird. Nach ihnen kann es sogar so sein, dass die "Lichtkräfte" gewonnen haben und gleichzeitig die Erde nicht mehr bewohnbar ist. Die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario ist nicht mehr sehr groß, das Szenario ist aber noch immer nicht vom Tisch.

Das wäre das "Untentschieden" und es ist das natürliche Resultat, wann immer Polaritäten vollständig interagieren könnten (was gottseidank nie der Fall ist, deswegen gibt es räumliche, zeitliche und geistige Trennung), dann bleibt genau nichts von der einen noch von der anderen Art, was vorher war. Dafür entsteht was Neues.

Wenn ein Elektron und das Positron oder ein Proton und ein Antiproton zusammentreffen(so ziemlich die denkbar größte Polarität im Materiellen) kommt es zur Annihilation, der vollkommenen Auslöschung. Aus Materie wird reine Energie zu 100%, Zerstrahlung. Es entstehen Photonen, Licht, die haben aber keine Ladung mehr, sie ging sozusagen komplett verloren.

Nur ist das "Licht" und die "Finsternis" keineswegs der reine Gegensatz zwischen "Gut" und "Böse". Es gibt nichts Gutes, das nicht auch sein Böses hätte und umgekehrt. Es gibt in allen Dingen eine Polarität, eine für mich Spannende ist beispielsweise Verbindung und Trennung.

Für mich steht "Licht" für Verbindung und Ordnung aber damit in letzter Konsequenz auch für maximale Unfreiheit. "Finsternis" steht für Trennung und Chaos aber auch für absolute Freiheit. Die absolute "Finsternis" ist lebensfeindlich und das absolute "Licht" genauso. Was ist Liebe ohne Freiheit und was Freiheit ohne Liebe, so könnte man das zusammenfassen.

Und ich würde wetten, dass sich in Summe alle Polaritäten auf genau Null aufheben.

Nach meinen Informationen ist es bereits nach Mitternacht, aber es sind noch einige Stunden bis zum Sonnenaufgang. Bis zum Sonnenaufgang kann noch viel und wird noch viel passieren.
Wann ist die Nacht am Dunkelsten? Kurz vor dem Sonnenaufgang!
Bevor es licht wird, wird es daher vorher noch dunkler, viel dunkler sogar. Und meine Gesprächspartner betonen immer wieder, dass das aus energetischer Perspektive so kommen muss.

Naja und dann ist "Statik" eine Illusion. Nichts steht still, alles bewegt sich, ein Auf und Ab, ein Hin und Her, rythmisch und zyklisch.

Wenn das Pendel am tiefsten Punkt unten angelangt ist und dann erhebt es sich nach oben, das macht es aber nur um wieder am höchsten Punkt in die andere Richtung umzuschlagen, in Ewigkeit. Der Kampf wird nie von einer Seite gewonnen, nicht bis zum Ende aller Tage.


Daher freue mich auf das, was kommt, erst, wenn ich die nächsten 5 - 7 Jahre überlebe, die Erde dann nach bewohnbar ist und die Gesellschaft und die Wirtschaft noch so halbwegs funktioniert.

Ich glaube in den nächsten fünf bis sieben Jahren wird es einfach langsam immer unguter, ohne irgendeinen besonderen Bruch. Und es wird vor allem "unfreier", "überwachter" und "über-geregelt", maximale Einmischung von Besserwissern, die meinen sie müssten die Menschen erziehen, wie sie leben und denken sollen, also eigentlich die "Schattenseite des Lichts".

Man soll sich genau überlegen, wessen Lied man singt und ob alles Gold ist, was glänzt.

Nächtliche Grüße
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.


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