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Diffuse Streuung und falsche Zeit-/Distanzvorstellungen (Übersinnliches & Paranormales allgemein)

Taurec ⌂ @, München, Samstag, 08. Dezember 2018, 19:51 (vor 7 Tagen) @ Tacitus302 mal gelesen
bearbeitet von Taurec, Samstag, 08. Dezember 2018, 19:57

Hallo!

erscheint mir die Erklärung sehr einleuchtend, dass diese "Wolke aus unsichtbarer Materie" das Licht der Sonne reflektiert und dadurch eben für -immer der Sonne gegenüber liegende- zweite "Sonnen"untergänge verantwortlich ist.

Nein, sie ist ja deswegen unsichtbar/dunkel, weil sie eigenes Licht weder abgibt, noch reflektiert.

Wenn man dies und die aberwitzig lächerlich geringe Dichte der hypothetischen dunklen Materie im Sonnensystem (der Bruchteil einer Erdmasse innerhalb der Neptunbahn!) mal außen vor läßt, würde die gleichmäßig-diffuse Verteilung der dunklen Materie auch für eine gleichmäßig-diffuse Streuung des Sonnenlichtes sorgen. Der Effekt wäre vergleichbar jenes der Rayleigh-Streuung, die für die Färbung des Tageshimmels verantwortlich ist. Das Resultat wäre ein Leuchten des Nachthimmels, nicht jedoch spezifische Doppelungseffekte der noch scheinenen Sonne, die mehr einem Spiegeleffekt ähneln. Ich vermute, das Phänomen ist ein inneratmosphärisches und hängt womöglich irgendwie mit der Reflektion des Sonnenlichts durch höhergelegene Wolkenschichten zusammen.

Und das Bild dieses S1-Streams zeigt deutlich, dass wir erst in den vorderen Ausläufer dieses S1-Streams "eingetaucht" sind, was natürlich ein paar Jahre gedauert hat.

Ja, nämlich ein paar Millionen Jahre. Die Sonne braucht (30.000 LJ Bahnradius, 250 Millionen Jahre) für ca. 800 Lichtjahre eine Million Jahre. So läßt sich abschätzen, daß die Durchquerung des ganzen S1-Stromes zwischen 17 und 26 Millionen Jahre dauert (dessen Eigenbewegung allerdings nicht einbezogen, weil ich seine Richtung und Relativgeschwindigkeit nicht kenne). Etwaige sich daraus ergebende Folgen würden aber seit jeher die Menschheitsgeschichte oder zumindest die bekannte Weltgeschichte überschatten und kämen uns völlig normal vor.

Deswegen auch die seit Jahren zunehmenden Naturereignisse wie Meteoriten, Erdbeben, Vulkanausbrüche und zunehmend starke Magnetfeldverschiebungen.

Davon abgesehen, daß die Zunahme der Naturereignisse eine völlig unbelegte, rein subjektive Behauptung ist, kann dies nachgewiesenermaßen nicht der Fall sein.

Meine Prognose ist, dass es nun allmählich immer dusterer wird, je weiter wir in diesen S1-Stream eintauchen und dass es irgendwann auch Nachts ein dauerndes Zwielicht (!) geben wird, also einen anhaltenden Dämmerzustand (...was ja recht gut zur momentanen menschlichen Mentalität passen würde). Und irgendwann in den nächsten Jahren werden die Gravitationskräfte dieses "Streams" dann sehr heftig an der Erde zerren, denn das ist keine Entwicklung, die Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte dauert, denn wir sind mittendrin im Anfang dieses Streams.

Nein, einfach nein.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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