Equipment (Brille für den Astronomischen durchblick) (Übersinnliches & Paranormales allgemein)

Gunther @, Freitag, 07. Dezember 2018, 01:45 (vor 9 Tagen) @ Luzifer524 mal gelesen
bearbeitet von Gunther, Freitag, 07. Dezember 2018, 01:55

Hallo Luzifer,

ich habe nicht das nötige Kleingeld um mir ein 860 nm Teleskop zu kaufen oder zu bauen.
Zumindest nicht ein so großes wie es sich der Vatikan geleistet hat.
Lucifer 1 und Lucifer 2.
Die können weiter sehen als wir mit den Augen.

Das die Trabanten (Nemesis/Nibiru/Planet X) wie man sie auch nennen will existieren denke ich werden die meisten nicht ausschliessen.

Es geht doch darum wann er wieder in Erdnähe kommt.
In hundert, tausend oder 10000 Jahren.
Und wie wahrscheinlich ist eine Begegnung zu unserer Zeit.

Bei einer Umlaufzeit von 10000 Jahren mache ich mir wenig Gedanken darüber, auch nicht bei 3200/3600 Jahren.
Denn wenn er da ist müssen wir genau zum selben Zeitpunkt im selben Bahnabschnitt/Umlaufbahnschnittpunkt sein wie er.

Wenn ich einen Abstand von weniger als 0,5 AU (150.000.000 Mio km) als unkritisch für einen Vorbeiflug / FlyBy annehme wo relativ wenig Anziehungskräfte wirken und Minderschwere Erdbeben und Vulkanausbrüche zu erwarten sind, würde ich bei 2 x 1 AU x Pi = Umlaufbahn Erde den 'worst case Bereich' auf 1/12 der Umlaufbahn eingrenzen.
Ca. 78 Mio km.

Wenn es also kritisch wird und wir nicht total synchron mit dem, ich nenne es mal 'Trabanten System' sind, würde eine Annäherung auf minimale Distanz nur ca alle 477x12= 5724 Jahre ergeben.

Die alte Zeitrechnung nach jüdischer Zählung ergäbe für das Jahr 2018 die 5778.
12 Apostel, 12 Sternkreiszeichen, zwölf zyklen....

Die Juden haben doch nach der Sintflut angefangen zu zählen oder wann genau?
Hab ich nicht recherchiert.

Wir würden uns also in dem 12tel befinden in dem die Annäherung des Systems am nähesten ist.

Das der Vatikan oder die Regierung nicht alle Leute vorher auf den Schoss nimmt, den Termin und das Ausmaß der Dinge, was kommt erzählt, würde ich nicht ganz ausschliessen.
Schliesslich sind in diesem Zusammenhang Hungersnöte und andere Folgen zu erwarten.

Siehe Jahr 113, 589, 1066, 1540,...2020?

Nur eben diesmal in einem etwas größerem Ausmaß. Wenn es weniger schlimm als Früher wäre dann würden wir doch die Informationen kriegen und beruhigt zu Bett gehen.

Der Nahrungsmittelvorrat des Bundes wird mit jährlich 15 Mio. Eur gesichert.
Insgesammt sind Lebensmittel für 200 Mio Eur laut dem Bund für Katastrophenfälle gelagert.

Genial... kann gar nichts passieren, man muss nur für 2-3 Wochen einen kleinen Vorrat Lebensmittel vorhalten bis die staatliche 'Notfall'-Versorgung anläuft.

Jetzt hab ich nochmal alle meine Bekannten gefragt wer Vorsorge betreibt und in welchem Maß.

Es sind vielleicht 10-15 Prozent!

Wie im Mittelalter, man lebt von der Hand im Mund. Und wenn schlechte Zeiten kommen zieht man in Gruppen durchs Land.

Muss mann aber heute nicht mehr. Weil der Staat vorsorgt. 200.000.000,00 €ur Lebensmittel.

Wenn wir von 20 % der Bevölkerung ausgehen das sie siche für 4-6 Wochen versorgen können bleiben 80 % = 82.000.000 / 100 *80 = 65,6 Mio Leute von denen vielleicht 1/3 für ein bis zwei Wochen Nahrung etc. Zuhause hat.

Es bleiben also über 40 Mio Menschen übrig denen nach ein paar Tagen das essen ausgeht.
Und wer hungert wird 'wild'

Jetzt greift die staatliche Vorsorge und nimmt uns unsere Sorgen ab. Denn wir sind ja mit dem Universum eins.

200.000.000 EUR / 40.000.000 BÜRGER (HARZ/FLÜCHTLING,...) = 5 EUR

Soviel dann doch? Ist das nicht übertrieben viel? Die Regierung sollte doch etwas sparsamer sein.

Also 5 EUR reichen nicht wirklich lange, wahrscheinlich kürzer als die Anlaufzeit zur Versorgung dauert. Wenn es Sie überhaupt gibt... bei den Zahlen?

Es wird die Horden geben wie von Irlmeier Beschrieben und das im ganzen Land.

Schaut auf das was Ihr habt und versteckt es, beschützt es wie einen roten edelstein.
Damit Ihr lange etwas davon habt und zur richtigen Zeit...

LG Gunther


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