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Die Suche nach dem Schatz (Übersinnliches & Paranormales allgemein)

Luzifer @, Österreich, Donnerstag, 06. Dezember 2018, 20:18 (vor 9 Tagen) @ Sarah232 mal gelesen

Hallo und schönen Abend,

Die Suche nach einem Schatz, den man bewahren könnte, gleicht jener nach dem Schatz am Ende des Regenbogens.

Nie wird man zweimal in denselben Fluss steigen können, weil dann sowohl er als auch man selber ein anderer ist.

Menschen treten in das Leben von einem, bleiben ein wenig und gehen dann wieder.

Für mich sind Dynamik, Werden und Vergehen, Geburt und Tod, Aufstieg und Fall, Zyklen und Schwingung die einzigen Konstanten.

Nichts im Materiellen und nichts im Geistigen gibt es, was wir als Schatz unser eigen nennen könnten um es festzuhalten, außer dem unergründlichen Absoluten, dem Urgrund.

Nichts in der Natur deutet darauf hin, dass irgendetwas von Bestand sein könnte.

Nur ist das Neue nicht immer besser als das Alte es ist ein Auf und Ab, ein Voranschreiten und Rückkehr, doch hoffentlich in Summe ein Aufwärts.

Bezüglich neuer Ideen gibt es halt immer einen Zwiespalt zwischen Annehmen und Beharren. Und genau das hat die Naturwissenschaften so erfolgreich gemacht. Irgendwann setzt sich die bessere Annäherung an die Wirklichkeit durch ohne allzu viel Zeit mit dem Beschreiten von Irrwegen zu verbringen, die jede neue Idee potentiell aufweisen kann.

Ps: Eher ist man noch selber derselbe, als der Fluss, wenn man in ihn hineinsteigt.

Beste Grüße
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.


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