Warum ein Christusgläubiger schwer von Daniel weg kann (Freie Themen)

Filmegucker, Mittwoch, 14. November 2018, 23:00 (vor 307 Tagen) @ BBouvier1650 mal gelesen

Guten Abend!

Jesus ist für den Gläubigen der Christus und der Sohn Gottes. Das glaubten auch seine Nachfolger. Sie hätten nie gewagt, seine Worte zu verdrehen. Von diesen Aposteln sind die Evangelien, oder wenigstens von ihnen genehmigt, zugegeben bis 70 Jahre später aufgeschrieben, aber der Erinnerung nicht widersprechend.
Aus diesen Evangelien kennen wir Jesu Worte. Dort bezieht er sich direkt auf Daniel (Matth. 24). Warum bezieht sich Jesus auf Daniel, wenn es keine Vorhersage für Zukünftiges beinhaltet? Weil er keine Ahnung hatte, was man aber 2000 Jahre später herausgefunden haben möchte? Der Christus hat keine Ahnung, aber diejenigen, die Daniels Prophezeiung als Lüge ansehen?

Das ist das Problem bei der Sache. Deshalb ist es schwierig zu diskutieren, weil von verschiedenen Annahmen ausgegangen wird. Möglich ist eine Fälschung von Jesu Worten. Für den Gläubigen ist es aber wenig wahrscheinlich.

Der Stein, der auf die Füße der Statue fällt, ist der Christus und sein Reich. Ist das bereits geschehen? Ich denke nicht. Somit müsste es noch geschehen. Oder man tritt es eben in die Tonne.

Eine Glaubenssache.


Freundliche Grüße!


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