Was ist das Wesentliche? (Freie Themen)

Ranma, Mittwoch, 31. Oktober 2018, 03:16 (vor 17 Tagen) @ Taurec349 mal gelesen

Hallo!

Das ist eine recht schräge Herleitung, bei welcher Du die Natur auf Deine linken Wunschvorstellungen hin verbiegst. Sie widerspricht der empirischen Beobachtung, die überall in der Natur stärkste, abermillionenfache Differenzierung der Arten, innerhalb der Arten hierarchische Differenzierungen ihrer Lebensformen (Hierarchien in Rudeln, Herden, Insektenstaaten etc.), im körperlichen Aufbau funktionale Differenzierungen der Organe etc. erkennen läßt. Natürlich gewachsene menschliche Gesellschaften zeigen stets ein "Pathos der Distanz" (am stärksten in der Hochkultur) und gliedern sich organisch in Stände und Schichten, die keine bloße objektive Rangordnung (besser, schlechter), sondern jeweils ein eigenes Standesethos ("So sind wir.") haben, wobei sich die Stände intern abermals hierarchisch untergliedern. Differenzierung ist ein Lebensprinzip. Es ist eben nicht alles gleich, auch wenn letztlich alles dem selben Urgrund entspringt.

Der empirischen Beobachtung nach gab es jedoch schon immer Aufstände und Revolutionen. Falls die Unterteilung in Stände richtig ist, nur weil sie existiert, dann muß auch jede Rebellion dagegen schon deshalb richtig sein, weil sie unternommen wurde.

Abermals zeigt sich, daß "Gott" kein valides Argument ist, um etwas zu begründen. Aus jedem beliebigen Gottesbild lassen sich mit abstrusen Argumenten alle gewünschten persönlichen Weltanschauungen als "gottgegeben" ableiten, notfalls unter Mißachtung und Vergewaltigung natürlicher Gegebenheiten. In Deinem Falle leitest Du aus einem vermeintlich naturnahen, "pantheistischen" Gottesbild eine natur- und lebensfeindlichen Anschauung ab, die der Erfahrung widerspricht, wie die Natur ist und Leben sich verhält.

Dagegen leitest nur daraus, daß etwas existiert, ab, daß es dadurch bereits richtig wäre und so sein sollte. Das ist ebenfalls eine Wunschvorstellung, die zu Ismen führt, und es ist eine gleichermaßen schräge Herleitung.

Aufgrund der Beobachtung dessen, was in der Natur ist, ziehe ich lieber den Schluß, daß wir uns noch weit am Anfang der Evolution befinden.

Wohl kaum, da es sich um einen "Ismus" handelt, also um ein Abstraktum und eine Ideologie. Dein "Pantheismus" ist in diesem Sinne keine natürliche Anschauung (aus der Natur herausgelesen), sondern in die Natur hineingelesene Voreingenommenheit.

Ja, in der Tat möchte ich mich nicht denen anschließen, die aus dem jetzigem Ist-Zustand der Natur (also einem Frühstadium der Evolution) eine Ideologie machen. Stattdessen wende ich aristotelische Logik an, deren erstes Axiom lautet: Alles ist mit sich selbst identisch und von allem anderem verschieden. Mathematisch ausgedrückt ist eins gleich eins und zwei gleich zwei, aber eins ungleich zwei und zwei ungleich eins. Ist also alles Gott, dann ist alles gleich.

Das eigene, weltfremde Gleichheitsideal wird nach außen projiziert, um es vor sich selbst als allgemeingültige Erkenntnis zu empfinden. Die Welt wird so gesehen, wie man sie gerne hätte. Man kann dies als einen der Kernpunkte linker Weltanschauung begreifen, wobei "links" mit allen im Sprachempfinden damit verbundenen negativen Konnotationen zu versehen ist. Es ist eben genuin falsch.

Diese Konnotation gab es schon bei den Alten Römern, in deren Sprache links sinister heißt. Die Angelsachsen haben das Wort in der Bedeutung ‚finster‘ übernommen. Das wirkt als hätte die linke Weltanschauung den Stempel ‚links‘ von außen aufgedrückt bekommen. Aber bisher hatte ich immer den Eindruck, daß die Leute ihre Seite im Parlament freiwillig wählten. Linke müßten sich also absichtlich nach links gesetzt haben, in voller Kenntnis der Konnotationen zum Wort links. Das erscheint mir irgendwie ein bißchen absurd, aber ich bin auch nicht besonders firm in westlicher Geschichte. Vielleicht hatte ‚links‘ gerade damals, als der Ausdruck zur Bezeichnung einer politischen Anschauung wurde, noch eine ganz andere Konnotation?

Das hat mit mir nichts zu tun. Wenn Du meine Beiträge und ihre Eigenart insgesamt betrachtest, sollte Dir auffallen, daß ich stets auf scharfe Schnitte aus bin, statt alles in einem nivellierenden, gleichmachenden Sumpf zur Unterschiedslosigkeit zu vermengen.

Ich erinnere mich schwach, daß du dem Royalismus zugeneigt bist und das Thema war als einmal mehr der Große Monarch diskutiert wurde. Wenn man einen bald auftretenden Monarchen erwartet, der früheren Ruhm und Glanz und Größe wiederherstellen wird, das für ganz Europa, gleichzeitig alles beseitigt, was falsch ist oder schlecht läuft, und dem man dafür schließlich das Attribut Groß verleihen wird, dann kann ich schon verstehen, daß man auf der Seite dieses Großen Monarchen sein will. Aber der neueste Erkenntnisstand ist doch, daß es den Großen Monarchen nicht geben wird, sondern eine Art Imperatur ohne Imperatoren? Kann man das überhaupt vom heutigem Zustand unterscheiden oder ist das mit der heutigen Oligarchie bereits eingetroffen?

Eine generelle Unterschiedslosigkeit behaupte ich auch nicht. Ich bin kein Genderast.

SPD, Grüne, allgemein die heutigen linken Weltbilder sind lediglich die letzte Folge der Ideale der französischen Revolution, die ebenso weltfremd und lebensfeindlich zu schädigenden Ideologien führen mußten bei allen, die sich in ihrer Geistesgeschichte primär auf die französische Revolution als Beginn einer "Epoche der Freiheit" berufen. Der scharfe Schnitt verläuft zwischen allen, die sich in irgendeiner Form aus egalité, liberté, fraternité ableiten, und jenen, die sich der bis dahin herrschenden Welt der Tradition verbunden fühlen und auch begreifen und nachempfinden können, was diese im Kern ihres Wesens auchmacht. Es gibt wohl nicht wenige "Traditionalisten" oder "Monarchisten" (wieder "Ismen"), die sich romantisch in das Ancien Régime hineinwünschen, diese Zeit aber unter den geistigen Prämissen der Moderne betrachten und daher im Kern nicht begreifen können. Hier findet man Ansichten, welche sich die Gesellschaft primär von der Wirtschaftsform, der Sozialstruktur oder der Staatsform her denken und diese nachgeordneten Aspekte als Ursachen sich vorstellen. Auch diese sind eigentlich Linke im von mir definierten umfassenden, über das rein parteipolitische hinausgehenden Sinne.

Gut, dann bin ich froh, daß hier nicht mit zweierlei Maß gemessen wird. Obwohl manche links sein wollen und andere nicht und wieder andere behaupten, daß sie links wären, aber es nicht sind. Obwohl deiner Definition nach, wohl auch Grüne links sind. Obwohl gerade die doch meinen, daß alles so richtig sei wie man es in der Natur vorgefunden habe als man gerade mal zufällig hingeschaut hatte und deshalb genau dieser Zustand der Natur erhalten werden müsse, koste es was es wolle.

Aber wenn nicht mit zweierlei Maß gemessen wird, warum ist es dann besser durch ein Richtschwert oder in einem Hexenprozeß zu sterben als durch eine Guillotine?

Ja, weil "-isten" in irgendeiner Form moderne, verbogene Menschen sind, welche die Welt von ihren abstrakten Idealen her sich vorstellen. Davon zeugt schon, daß sie "Überzeugte" sind – nur ein anderes Wort für "verbohrt", "engstirnig", "unbelehrbar" und zwar nicht nur von und vor anderen, sondern vor allem vor sich selbst (⇒ nicht selbstkritikfähig). Statt nur so zu sein, wie sie gewachsen sind, beruhen "Überzeugte" auf rationalistischen Grundlagen, die sie ständig vor sich selbst und anderen bestätigen müssen. Daher der mit Ideologen wie mit anderen religiösen Dogmatikern einhergehende Missionierungswahn, der im Äußersten bis zur physischen Auslöschung der Gegenseite geht, wenn diese sich allzu widerspenstig zeigt. Das war bislang Ergebnis der "Ismen", die es aus weltfremden Denkerstuben bis zur Massenbewegung gebracht haben, beginnend mit dem Terror der französischen Revolution.

Während der französischen Revolution konnte man leicht durch die Guillotine sterben. Das ist unstrittig. Vor der französischen Revolution konnte man leicht mit dem Klerus in Konflikt geraten oder bei einem Herrscher in Ungnade fallen und war nicht weniger schnell dem Tod geweiht. Nur die Durchführung war schmerzhafter.

Du setzt wohl das Vorliegen flacherer (weniger ausdifferenzierter) Hierarchien in Ur- und Frühkulturen mit der Abwesenheit von Unterschieden per se gleich. Zudem scheint bei Dir die Gleichheit auf die Fähigkeit zur Bedürfnisbefriedigung niederer physischer Bedürfnisse (zu welchen auch "gute Gefühle" zählen) zurückzufallen, was typisch für moderne/materialistische/linke Weltanschauungen ist, die einen blinden Fleck stets genau dort haben, wo das Wesentliche ruht.

Weil ich anscheinend einen blinden Fleck genau dort habe, wirst du es mir erklären müssen: Was ist das Wesentliche?

Von egalitären Gesellschaften, vor allem so weit gehend, daß selbst die Geschlechtsunterschiede verschwänden, kann gar keine Rede sein. Selbst bei den einfachsten Urvölkern gibt es Frauen- und Männergruppen, Rangordnungen, Initiationsriten etc.

So weit ist das in Ordnung. Wenn es nur ein paar Unterschiede in unserer Gesellschaft gäbe, dann hätte ich kein Problem damit. Das ist jedoch etwas ganz anderes als der Krieg, den die Reichen, laut dem darüber gut informiertem Warren Buffet, gegen die Armen führen. Die großen Lehrer der Menschheit lehrten nie, daß es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gäbe, sondern daß man andere Menschen nicht deshalb erschlagen darf, weil man sich selbst für etwas Besseres hält.

Durch die gesamte Kulturgeschichte wirst du immensen Reichtum finden, sei es beim Adel, der Kirche oder deutschen Industriellen des 19. Jahrhunderts, die sich gleich Lehensherren nicht materiell bereicherten, sondern Verantwortung für ihre Untergebenen übernahmen, für deren Altersversorgung und Unterhalt im Krankheitsfall.
Gleichwohl wirst du an vielen Stellen finden, daß Reichtum verantwortungslos mißbraucht wurde.

Ersteres selten und Letzteres oft, aber ich folge dir hier.

Das hat mit Reichtum an sich wenig zu tun, sondern mit der seelischen Verfassung der jeweiligen Menschen. Wie ich bereits früher schrieb, ist Reichtum ein schicksalhafte Aufgabe, eine Bürde, die mit Bravour geschultert werden kann, oder an der Menschen seelisch (und in der Folge materiell) zugrundegehen. Das selbe gilt für Armut. Hinter der oberflächlichen Fassade materieller Zustände, die von Linken allein gesehen und als ungerecht bewertet werden, ist die Welt gänzlich anders strukturiert, nämlich entlang fundamentaler seelischer Unterschiede von Menschen, Ständen, Völkern usw. Wer dies nicht sieht und im Sinne linker Gesellschaftskonstrukteure zunächst materiell umverteilt, dann in Unkenntnis dieser Natur des Menschen selbst Rassen und Geschlechter "dekonstruiert", der bringt durch diese Gleichmacherei die eigentliche Ungerechtigkeit in die Welt. Diese besteht nämlich nicht darin, daß nicht alle gleich seien und nicht gleich besäßen, sondern daß in modernen linken Gesellschaften die Menschen nicht mehr nach ihrer Eigenart leben können.

Das ist ja gerade spezialdemokratisch links, grünlinks, von mir aus auch versifftlinks. Kurz falschlinks. Jedenfalls nicht mein links, das die Auflehnung dagegen ist, daß die Menschen nicht nach ihrer Eigenart leben können. Gleichmacherei ist vielleicht kein perfektes Mittel gegen diese Ungerechtigkeit, aber es ist nicht ihre Ursache. Kluge Leute aus dem Gelben Forum erklärten die Ursache dieser Ungerechtigkeit. Der im Gelben Forum als dottore bekannte Paul Martin hat Bücher darüber geschrieben. pdf-Versionen davon findet man auf den Netzseiten des Gelben Forums, http://www.dasgelbeforum.net/sammlung/sammlungen.htm und http://www.dasgelbeforum.net/sammlung/literatur.htm Ganz kurz zusammengefaßt: Einige Menschen, die sich für etwas Besseres hielten, haben andere Menschen gewaltsam versklavt. Das ist das exakte Gegenteil davon, jemanden als Gleichgestellten zu behandeln.

Ein merkwürdiger Berufswunsch, der weniger mit einer Berufung zu tun hat, sondern mit sozialen Minderwertigkeitsgefühlen, die kompensiert werden wollen. Welcher vernünftige Mensch will denn Professor werden? Wer will König werden? Doch nur solche, die auf die Bewunderung anderer aus sind. Der Sinn liege vernünftigerweise in erster Linie darauf, in einem Feld, zu dem man sich berufen fühlt, einen Beitrag zu leisten, sei er auch noch so klein.

Ja, stimmt. Ich habe mich erst dahin entwickelt, aber es ist mir inzwischen egal, wer den Ruhm dafür einheimst, falls ich mal einen Beitrag leisten darf. Damals war mir nichtmal klar, daß deutsche Professoren deshalb privilegiert sind, weil deutsche Professoren verbeamtet sind. Ähnlich wie Lehrer. Als Grundschüler wollte ich Polizist werden. Zum Beamten fühle ich mich trotzdem nicht berufen. Es wäre zwar nicht das Schlimmste, aber ist doch eher etwas für Leute, die nur eine ruhige Kugel schieben wollen, aber nichts erreichen außer einer Karriere, in der ein Rang eine Alterserscheinung ist.

Mir scheint, daß Leute, die Verantwortung anstreben, zur Übernahme von Verantwortung charakterlich ungeeignet sind. Man kann sich an Kurt von Hammerstein-Equords Menschenbild und Führungsstil orientieren, wobei "fleißig" mit "karrierebeflissen" synonym zu setzen ist.

Eigentlich wußte das schon Machiavelli. Deshalb will ich da nicht widersprechen. Stattdessen sehe ich mich dazu veranlaßt, darauf hinzuweisen, daß ich nicht über Leichen ging und mich nicht wie ein Soziopath verhalten habe und darum keinen Aufstieg und keine Karriere hingelegt habe, sondern nur versuche, halt irgendwie zu überleben. Und ich sehe keinerlei Licht am Ende des Tunnels, der nicht mehr weit führen kann.

Manche Leute bilden sich eine Mission ein, die sie in Wirklichkeit nicht haben. Zweifelhaft ist, ob sie am Ende ihre Lebens verstehen, daß nicht die Verbesserung der Welt ihre Mission, sondern das Scheitern ihre Lektion war.

Das ist natürlich möglich. Aber es wäre doch eine sehr schräge Reaktion auf diese Erkenntnis, wenn man nun das Scheitern plante. Scheitern bedeutet, daß man zumindest versucht hat, ein Ziel zu erreichen, andernfalls wäre man nur faul. Es ist sogar möglich, daß man eine Mission hat und sich eine ganz andere Mission einbildet. Wir werden nunmal ohne Anleitung in die Welt geboren. Weil exakt reproduzierbare Erinnerungen schon innerhalb einer Inkarnation ein Ding der Unmöglichkeit sind, deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, daß das über Inkarnationen hinweg erst recht nicht klappt. Ganz stimmt ‚ohne Anleitung‘ auch nicht. Wenn die Geburtszeit festgehalten wird, dann liefert das Horoskop im Prinzip eine genaue Beschreibung. Blöderweise ist diese in einer Sprache verfaßt, die man erstmal erlernen muß, und noch blöder ist, daß man mindestens ein Menschenleben lang braucht, um sie auch nur einigermaßen zu verstehen. Was soll man also machen, wenn man sich fragt, warum man eigentlich auf der Erde ist? Ich ziehe da wieder eine ‚schräge‘ Schlußfolgerung: Aus der Allgegenwart Gottes folgt, daß Gott allwissend ist. Darum wird Er Missionen schon so verteilen, daß sie zu den Fähigkeiten und Neigungen derer passen, die sich für eine Mission auf der Erde anstellen.

Man kann sich fragen, was all dies mit einer "satanischen" Einstellung zu tun hat. Zu Luzifer läßt sich der Bogen auf zweierlei Weise schlagen:
1. Sein Abfall von Gott ist durchaus von dem Impuls getrieben, selbst Schöpfer zu sein, also die Welt besser machen zu wollen, als sie ist, bzw. sie nach den eigenen Wunschvorstellungen zu verbiegen, bis sie bricht. Das ist links im eigentlichen Sinne.
2. In diesem Sinne ist er ein selbstbezogener Egomane; einer, der tatsächlich nicht aus höheren Gründen handelt (sonst würde er sich freiwillig dem Dienst an Gott verpflichten), sondern aus eigenem Geltungsbedürfnis. Insofern er nicht Einsicht in die Falschheit seines Tuns hat, ist er ein Dummer und Fleißiger, der zurecht des Himmels verwiesen wurde.
Das stellt der modernen Welt und ihrer Beschaffenheit ein ganz und gar nicht gutes Zeugnis aus. Wer in diesem Umfelde, innerhalb der vorgegebenen Strukturen brillieren will, der ist in diesem Sinne "Teufelsanbeter", auch wenn er sich dessen nicht bewußt ist.

Dem stimme ich zur Hälfte zu. Ich stimme konkret dem Teil zu, daß es im eigentlichen Sinn links ist, die Welt zu verbessern. Nicht etwa Schäden zu verursachen. Der Teufel gilt jedoch nicht als Verbesserer der Welt, sondern als Personifizierung des Bösen. Er richtet mit voller Absicht Schäden an. Links wäre, ihn davon abzuhalten, weil das die Welt besser macht. Nur während eines solchen Abhaltens sorgen Linker und Teufel gemeinsam für einen Fortschritt. Damit hören die Gemeinsamkeiten dann schon auf.

Gruß,
Ranma


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