Die Flüsse sind wohl nicht als Hindernisse erwähnt, sondern als Marker für die Tiefe des Vorstoßes (Schauungen & Prophezeiungen)

Explorer @, Freitag, 31. August 2018, 07:42 (vor 869 Tagen) @ Pferdchen1695 mal gelesen
bearbeitet von Explorer, Freitag, 31. August 2018, 07:52

Hallo Pferdchen,

Aber meine Frage verlagert sich damit nur, dann hat's halt nicht der unglaubwürdige Irlmaier gesagt, sondern der glaubwürdige Rill: Warum um alles in der Welt sollten solche mickrigen Flüsschen wie Isar (also bitte, durch die Isar bin ich bei Niedrigwasser schon durchgewatet) und Inn ein Hindernis für einfallende Russen sein?

Ich habe es bisher so verstanden, dass die Russen beim Ausbruch großer vulkanischer Aktivität in Böhmen und womöglich in Teilen Ostdeutschlands und Nordbayerns zufällig an diesen Flüssen stehen und diese nicht mehr überqueren, weil ihre Nachschubsrouten abgeschnitten werden und sie sich darum panisch zurück ziehen.
Vulkanischer Staub, kann ja auch Flugzeuge am Fliegen hindern, so dass Luftüberlegenheit nicht ausgespielt werden kann, Versorgung der Truppen aus der Luft oder Luftlandeoperationen nicht mehr durchgeführt werden können.
Weiters würde auch Aufklärung, sowohl durch Fluggeräte, als auch durch Satelitten, bei ausreichend dichter vulkanischer Asche unmöglich. Für eine Armee, auf schnellem Vorstoß, die sich auf solche technischen Mittel verlässt wäre dies fatal, auch aus moralischer Sicht für die Truppen, die weit abgeschnitten von der Heimat kämpfen müssen.

Siehe dazu:
https://schauungen.de/forum/index.php?id=38353
https://schauungen.de/forum/index.php?id=36426


Diese Flüsse sind wohl nicht als Hindernisse erwähnt, sondern einfach nur als Landmarker, um zu verdeutlichen, bis wo die Russe nicht mehr kommen, ohne das sie den Vorstoß ursächlich aufhalten.

Grüße Explorer


gesamter Strang:

RSS-Feed dieser Diskussion