Es geht dabei nicht nur um Präkognition (Freie Themen)

らんま, Montag, 30. April 2018, 05:30 (vor 998 Tagen) @ Fenrizwolf2956 mal gelesen

Hallo Fenrizwolf,


es gab nun schon zum zweiten Male VS-amerikanisches, angekündigtes Freudenfeuerwerk auf syrischem Boden, zur Belustigung des russischen Militärs.

Aus diesem Grunde wäre es spannend zu wissen, ob eFischs Geist von diesen Eindrücken
noch jungfräulich war, oder ob er sich schon vorher insgeheim in dahingehenden Spekulationen erging.

eFisch sagt in dem Zitat ganz klar, daß er seine Vision nach dem Raketenangriff hatte. Es handelt sich dabei um eine retrokognitive Schau. Das daran Wesentliche dürfte die Wesenheit sein, die Erklärungen zur Szene lieferte. Worin läge der Sinn einer retrokognitiven Schau, erhielte man dadurch nicht zusätzliche Erklärungen zum Geschehenen? Man fragt sich ja manchmal, ob Schauungen einen Sinn haben oder einfach so geschehen, weil eine Wahrnehmung auf diese Weise halt möglich ist. Einer präkognitiven Schau kann man immer den Sinn unterstellen, daß sie Informationen über die Zukunft liefern soll. Einer retrokognitiven Schau kann man nur dann einen Sinn unterstellen, falls sie noch unbekannte Informationen über das bereits Geschehene liefert. Retrokognitive Schauungen werden ziemlich vernachlässigt und auch diese von eFisch bedeutet nur einen ganz kleinen Schritt in der Erforschung des Paranormalen.

Der deutsche intellektuelle Weg räumt wie ein reinigendes Sommergewitter allen Dreck von den Wegen,
aber mir schwant, es bedarf eines weiteren Elements, um der Sache näher zu kommen.

Leider sind die gewissenlosen Geldschneider häufig, die Spökenkieker selten und antrainierte Fähigkeiten des Hellsehens gelten als besonders unzuverlässig. Das sind ziemlich unglückliche Bedingungen.

Eine Industriegesellschaft im freien seelischen Fall ist wahrlich nicht die beste Grundlage für unser Vorhaben.

So kann man unsere Gesellschaft beschreiben. Demnach ist vom faustischen Geist nicht mehr viel übrig.

Denn wie wir wissen, wissen wir nichts, bzw. nur, wie es nicht geht.

Im Prinzip funktioniert Wissenschaft so und unterscheidet sich dadurch von Religion.

Ich gehe wohl nicht fehl in der Annahme, daß fast jeder hier davon beseelt ist,
auch unter dem Opfer von Verlusten per Anstrengung etwas erreichen zu wollen.

Das fände ich erfreulich.

Geht es am Ende nicht vielmehr darum, wo wir hinwollen, und wie wir heute beschaffen sind -
in Gegenwart eines suboptimalen Umfeldes - als darum was morgen im Fernsehen als
Schauspiel zu betrachten ist, wenn es uns auf neuer Stufe nicht mehr tangiert?

Letztlich dreht sich doch alles um Entwicklung und Sorge.
Heute bin ich darin so verfangen, daß ich kaum noch meinen Namen buchstabieren kann,
aber bald passen mir vielleicht die alten Schuhe nicht mehr.

Im Sinne von "der Weg ist das Ziel", falls ich das überhaupt sinngemäß erfasse,
meine ich, daß es aus höherer Warte wenig wertvoll ist, sich mit Niederem zu befassen, wenn wir uns damit nur selbst ausbremsen.

Das sehe ich auch so. Blöderweise kommen wir ohne Anleitung in diese Welt.

Wie die Eltern kein Kleinkind in Sexualkunde aufklären wollen, ist es vielleicht gar nicht sinnvoll, in diesem Spiel die Vorhänge zu lüften.

Bei solchen Fragen würde ich immer mal schauen, wie solche Dinge bei Naturvölkern ablaufen.

Womöglich ist der weltweit so geringgeschätzte Herr Trump nicht ohne Raffinesse.

Wenn sein rülpsendes, den Phallus als Lasso schwingendes Gehabe einmal unbeeindruckt bleibt,
ist da doch jemand am Werk, der für den fleischgewordenen Wahnsinn eher jemand ist, der verwesende Katzen zwecks Veranschaulichung in den Sandkasten schleppt.

Hätten die Amis Hillary gewählt, dann wären wir längst alle tot. Trump läßt keine Russen töten, dafür darf er seine Truppen ohne Gesichtsverlust zurückziehen und bekommt die benötigte Zeit, um im ‚Deep State‘ auszumisten.

Gruß,
乱馬


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