Avatar

Die Luft ist raus. Vorschläge zum Aufpumpen? (Freie Themen)

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 26. April 2018, 16:29 (vor 998 Tagen) @ remi3746 mal gelesen

Hallo!

Oder gibt es nichts mehr zu besprechen.

So scheint es jedenfalls im Augenblick.

Ich bin noch in einigen anderen Foren, aber das WW ist immer meine erste Anlaufstelle.

Wenn ich mal in die anderen Foren schaue, finde ich z. B. folgende aktuelle Themen:

  • "Schon im April Hochsommer", wo die Leute wieder mal das Gras wachsen hören. Solche Themen hatten wir über Jahre immer wieder. Es hat nie gestimmt, war nie von Bedeutung, wird es auch dieses Mal nicht sein. Es unterstreicht exemplarisch die Naherwartung, mit der man jahr(zehnt)elang notorisch auf der Stelle tritt.
  • Die "Flotten im Mittelmeer", die man natürlich nicht als die Fälschung wahrnimmt, die sie sind.
  • Ein Thema, in dem der Gedanke verfolgt wird, daß Bayern in der Apokalypse geschont wird, weil Söder gerade Kreuze aufhängen läßt. :schief:
  • "The Big One", wo jemand das Weltbeben auf Himmelfahrt 2018 datiert hat. (Auf welches Datum denn sonst???)
  • Ein völlig sinnfreier Hinweis auf Berndts bereits seit vier Jahren verwaiste Internetseite. Offenbar gibt es selbst für Berndt bei Irlmaier nichts mehr zu holen.
  • Ein Beitrag, der "keine einzige Prophezeiung aufgrund Unglaubwürdigkeit ausklammern will", womit der Schreiber natürlich zwangsläufig bei einer Naherwartung und allzu oberflächlichen Spekulation zum Tagesgeschehen endet, die sich abermals und unweigerlich nicht bewahrheiten wird. Dabei hebt er hervor, es nicht so zu machen wie im Weltenwendeforum, und merkt dabei nicht, daß gar keine Prophezeiung auszuschließen genauso töricht ist, wie alle auszuklammern – wenn nicht gar törichter. (Dabei unterstelle ich, daß er in der typischen Unterscheidungsschwäche Prophezeiungen schreibt, aber Schauungen und Prophezeiungen meint, womit er zu der völlig falschen Auffassung kommt, wir würden hier Schauungen ausklammern.)
  • Ein Faden, in dem man (ehe er in das übliche Beliebige abdriftet) zu dem Schluß kommt, daß Gabriele Hoffmanns Aussagen nicht vertrauenswürdig wären, weil sie nicht mit dem roten Faden der christlichen Endzeitprophetie übereinstimmt, in welcher Rußland (als Gog und Magog) einfach vernichtet werden muß. Merke: Die wenigen echten und nachweislich begabten Seher, die wir haben, werden abgelehnt, weil sie nicht zum Kanon religiöser Mythen passen. Welch besseren Nachweis einer in sich völlig selbst blockierten Weltanschauung könnte es noch geben?
  • Im Zukunftsforum wird kaum noch über Prophezeiungen, geschweige denn Schauungen diskutiert, sondern über:
    • Jakob Lorber und die Entrückung (die ist auch im Prophezeiungsforum Thema), wobei man sich in Bibelspitzfindigkeiten ergeht und noch nicht mal auf den Gedanken kommt, daß man diese Aussagen nicht eins zu eins glauben dürfen könnte.
    • Langschädel in Peru
    • Tagesgeschehen in Syrien (wie nun schon seit sieben Jahren, ohne daß der geliebte Weltkrieg ausgebrochen wäre).
    • Gewalttätige osteuropäische Einbrecherbanden in England

Eine analytische Herangehensweise an Schauungen und Prophezeiungen scheint im Allgemeinen nicht erwünscht zu sein, sonst würde sie ja stattfinden.
Zudem habe ich den Eindruck, daß inzwischen eine neue Generation Prophezeiungsgläubiger herangewachsen ist (teils jünger als ich alter Sack), die zwar Berndts und der anderen üblichen Kandidaten Bücher verschlingt, aber keine Ahnung hat, was hier und in den Vorgängerforen über Jahre seziert und sortiert wurde. Man kommt wohl allgemein kaum gegen den naiven Wunsch der sich stetig selbst erneuernden Mehrheit an, etwas unreflektiert glauben zu wollen, was ihr mit der Aura des Geheimnisvollen und Übernatürlichen präsentiert wird (das es zweifelsohne gibt, aber nicht überall und wohl nicht als Regelfall). Folglich wird nicht diskutiert, ob es grundsätzlich stimmen/wahr sein könnte, sondern wie es wahr sein könnte. Der Diskurs fällt also auf breiter Front auf Kindergartenniveau zurück, während Leute, die sich auskennen, zurückhalten. Die christlich-apokalyptische Endzeitprophetie ist als in sich geschlossenes Weltbild auch nicht "anschlußfähig" (im soziologischen Sinne) für Gedanken von außen, die eine alternative Perspektive besitzen. Wie soll man an diesen Unsinn sinnvoll anknüpfen können? Schon der Bedeutungsgehalt der Begriffe ist inkompatibel.
Man müßte nunmehr völlig von vorne Anfangen und mit den Leuten das Rad neu erfinden, die alten Diskussionen (die natürlich niemand liest) von neuem originär reproduzieren, als handelte es sich um neue Gedanken. Dazu müßte man erst mal alle Prophezeiungen zur Bildung eines Szenarios durchdiskutieren, bis auffällt, daß es unklärbare Unstimmigkeiten gibt. Dann würde man Schicht um Schicht unseherische Gedanken und Fälschungen abziehen, bis man wieder an der Stelle ist, wo (zumindest BB und ich) jetzt sind, nämlich daß das klassische Szenario falsch ist, während es ein paar handfeste Schauungen zu Ereignissen gibt, zu denen man nicht abschließend sagen kann, was dran ist (folglich der Gedanke, da sei möglicherweise was dran). Auf dem Wege würde man einige Interessierte an sich ziehen, die sich durch natürlichen Schwund allmählich vermindern, während eine Mehrheit verständnislos den Kopf schüttelt. :ohoh:
Das ist natürlich absurd. Niemand geht von der Universität an die Grundschule zurück, es sei denn, er hat einen Hirnschaden.

Es ist schwer, ein Niveau (welches im Grunde Anspannung und Mühen bedeutet) über Jahre dauerhaft aufrechtzuerhalten und ständig noch einen draufzusetzen. Der simple, wenig abverlangende Grundzustand, der die Masse hinter sich hat und ihren einigenden, kleinsten gemeinsamen Nenner darstellt, arbeitet ständig dagegen. Irgendwann ist die Substanz an Leuten und Ideen aufgezehrt, während es durchaus noch Neues zu erfahren gäbe – allein die vielen mutmaßlich existierenden, aber unbekannten Schauungen, die in einem Umfelde religiöser Selbstbestätigung natürlich keine Plattform finden.
Aber die Pyramide wird nach oben hin immer schmaler, bzw. man rückt, je weiter man vordringt und die Wahrheit des Prophezeiungsmainstreams anzweifelt, an den Rand der Masse und der Anschlußfähigkeit, so daß es mit der Zeit "in der Szene" immer weniger Leute gibt, die einem folgen können und wollen. Die ganze Chose schnalzt schließlich wie ein überdehntes Gummiband in den labb­rigen Ausgangszustand zurück.
So erklärt sich wohl, daß auf schlichtweg allen Internetseiten und in allen Veröffentlichungen über das Forumsthema immer noch die alten Kamellen geglaubt und verbreitet werden, die für die wenigen, die sich auskennen, eindeutig widerlegt sind. Das Wissen liegt da, wird aber nicht angenommen, weil es bar jeden sachlichen Argumentes als Außenseitermeinung, elitär, Miesmacherei, Besserwisserei usw. wahrgenommen wird, falls es überhaupt wahrgenommen wird. Folglich wartet die Menge immer noch auf Kühe im hohen Gras, Schlüsselblumen in den Hecken, Mücken im Januar, Flotten im Mittelmeer, die Verfolgung des (in Europa de facto auf weiche Weise längst abgeschafften) Christentums, die bolschewistische Konterkonterevolution in Rußland und den Einmarsch der Rotjankerl über den Bayerischen Wald, die sich plündernd und mordend über die mit roten Hüten und gewichsten Stiefeln im Mist stehende Bevölkerung hermachen. Wer neu zum Thema kommt, setzt erst mal da an, denn was überall behauptet wird, kann schlicht und einfach nicht falsch sein. Manche sitzen noch auf dem Totenbette auf gepackten Fluchtkoffern, während die reale Geschichte ganz andere Wendungen nimmt.

Kurzum: Die Luft ist raus, alles geht in die Ausgangsstellung zurück, bar jeder Erkenntnis und ferner von der Wahrheit, als man es selbst mit einem unvollkommenen analytischen Annäherungsversuch (wie hier bemüht) wäre, der auf langfristige Verbesserung angelegt ist. Das ist eine sehr trostlose Zustandsbeschreibung der "Prophezeiungsszene", die das eigentliche Ziel ihrer Vorstellungen, nämlich die Zukunft zu enthüllen, auf diese Weise niemals erreichen wird.

Da die Karawane nunmehr dorthin weitergezogen ist, wohin es sie schon immer dumpf und instinktiv drängte, wird hier entsprechend weniger geschrieben. Die Fiktionen eines kurz bevorstehenden dritten Weltkrieges sind angesichts des objektiv konstatierbaren Zerfalls der westlichen Nachkriegsweltordnung einfach zu stark. Aktuell scheint 2019 das Jahr aller Jahre zu sein, welches sich nach dem hundertprozentigen Nichteintreffen sukzessive verlagern wird, bis man irgendwann an die magische 47/48/49 aus den Feldpostbriefen kommt. Zu diesem Spielchen, das sich wie von einer kaputten Schallplatte in Endlosschleife wiederholt, gibt es hier allerdings nichts Affirmatives zu sagen.

Vielleicht sollten wir unser Thema etwas erweitern.

Gerne!

Mir fehlt für eine alternative, erweiterte Ausrichtung derzeit noch eine schlüssige konzeptionelle Grundlage. Zudem ist es wichtig, daß auch ein Bedarf besteht. Andernfalls wäre das Forum (wie jetzt) sinnlos und könnte genausogut geschlossen werden.

Hinsichtlich der Prophezeiungen wäre (für mich) folgendes zu tun: nämlich weiterhin gängige Motive des Prophezeiungskanons zu dekonstruieren und in den Zeiten zurückwandernd auf ihre Ursprünge in den Vorstellungswelten der Menschen zurückzuführen. Ich hätte gerne eine nahtlose Abstammungsgeschichte, die von den apokalyptischen Ursprüngen der Messiasnaherwartung um die Zeitenwende herum (und davor) über das Christentum und die abendländische Endzeitprophetie bis zu modernen Verarbeitungen à la Irlmaier führt, die als solche auf den ersten Blick gar nicht erkennbar sind.
Auf diesem Wege würde wohl beiläufig auch das (paulinische) Christentum ordentlich Federn lassen müssen, so daß es am Ende wie das nackte Fossil eines prähistorischen Vogels dasteht. Wahrscheinlich ist an der religiösen Form (anders als an der inneren spirituellen Verfassung!!!) des Abendlandes ähnlich viel falsch wie am Prophezeiungskanon, nämlich so gut wie alles. Darin dürfte die wesentliche Ursache für die geistige Krise der (Post-)Moderne zu finden sein, die vermutlich weitaus weniger tiefschürfend wäre, wenn der europäische Mensch seine Religiosität in der Kulturphase nicht an Glaubensgrundlagen ausgedrückt und ausgebildet hätte, die vom kritischen Verstand mit Leichtigkeit weggefegt werden können. Mit dem Christentum, das offenbar vom antik-zivilisierten, entwurzelten Weltstädter und Kar­ri­e­risten Paulus in sehr lockerer Anbindung an den historischen Jesus völlig frei erfunden wurde, haben wir uns eine madige Bombe ins Fundament gepflanzt, die nach rund 1000 Jahren zwingend hochgehen mußte. Daran hängt natürlich, als ein Bestandteil der paulinischen Theologie, auch die Wiederkehr Christi, auf die wiederum die europäische Endzeitprophetie mit all ihren beigeordneten Motiven und Elementen hinarbeitet. Im Wesentlichen sind dies aber menschliche Erfindungen und Vorstellungen ohne den unterstellten Offenbarungscharakter.
Hierbei handelt es sich aber mehr um ein Vorhaben für Stubengelehrte, bei dem einen im oben beschriebenen Sinne sicher nicht allzu viele Menschen folgen können. Für ein Forum sind solche Axiome nicht tragfähig, so daß Prophezeiungsforschung kein Kernthema, sondern ein Nebenthema zu sein hat.

Hinsichtlich Schauungen wäre es weiterhin eine sehr reizvolle Aufgabe, seherische Erlebnisse zu sammeln, um den Bestand echter Schauungen gegenüber dem auf irrealen Fundamenten fußenden Prophezeiungskanon auszubauen.
Sinnvoll wäre es womöglich im Sinne des Forumsthemas, nicht nur den eng begrenzten und nicht übermäßig ergiebigen Bereich der "Schauungen zum Weltgeschehen" einzubegreifen, sondern paranormale, übersinnliche Phänomene und Erfahrungen generell. Dies würde die Tore öffnen nicht nur für

  • Schauungen zum Weltgeschehen, Katastrophen- und Kriegsträume etc.

sondern auch für an sich hochinteressante Phänomene wie

  • präkognitive Erlebnisse aus dem persönlichen Bereich, nachdem viele Seher, die obige haben, in verstärktem Maße in Nahbereich sehen
  • außerkörperliche Erfahrungen, Nahtoderlebnisse u. ä.
  • sonstige Erlebnisse, die Hinweise und Bestätigungen der jenseitigen Welt mit sich bringen, z. B. Jenseitskontakte, Erinnerungen an frühere Leben.

Es hätte möglicherweise Sinn, auf diese Weise Erlebnisse mit der geistigen Welt an sich stärker zu betonen, nachdem der rationale Mensch der Gegenwart nach Verlustigkeit seiner religiösen Bindungen nicht weniger nach Bezügen zum Transzendenten dürstet, dessen Existenz durch "handfeste" Erlebnisse plausibel untermauert wird. Zudem wurden solche Themen in der Vergangenheit auch immer wieder behandelt.

Um das nicht tragfähige Endzeitmotiv nicht überzubewerten, müßte wohl der Forumstitel geändert werden, weg von der allzu endzeitverdächtigen "Weltenwende", hin zu den schon in der URL genannten Schauungen. In Anlehnung an das Gelbe Forum ("Börse und Wirtschaft & ..."), in dem das ursprüngliche Kernthema mehr eine Randerscheinung ist, könnte das Forum heißen:

Schauungen
Paranormales, Zukunft, Weltgeschehen & mehr

Um aber den Bereich des überspannenden (also nicht auf Tagesgeschehen fokussierten) Weltgeschehens besser miteinzubeziehen, würde ich Patrone am liebsten den Forumstitel klauen, da "Zukunft" die Bereiche auf elegante Weise einbezieht, ohne allzu präzise zu werden.

Zukunftsforum
Schauungen, Paranormales, Weltgeschehen & mehr

Der Schwerpunkt läge nicht auf Prophezeiungen (diese wären im "mehr" miteinbegriffen). Er läge einerseits auf nachweislichen Erlebnissen aller Art mit Bezug zu übermateriellen Daseinsebenen, andererseits auf dem umfassenden "Weltgeschehen", wobei nicht seine oberflächlich-politischen Aspekte im Vordergrund stehen, wie oftmals im Gelben, sondern Hintergründe, einschließlich der "metahistorischen" Entwicklung, die erkennbar krisenhaft verläuft, ein stark geistig-spirituelle Grundlage hat und auf eine irgendwie geartete historische Cäsur zusteuert.

Denkbar wäre auch ein anderer Ansatz wie z. B.:

Zukunftsforum
Geistige Welt, die krisenhafte Entwicklung der Gegenwart & darüber hinaus

⇒ Hier wären die richtigen Begriffe noch auszutüfteln und überhaupt die Schwerpunkte zu definieren.

Je diffuser, desto besser, und mit deutlich lockereren Zügeln bezüglich Themen, die lediglich lose mit den Kernthemen verbunden sind.
Wichtig ist, daß Prophezeiungen und Religion keine offensichtliche Rolle im Forumstitel spielen, um nicht mehr Spinner und Frömmler anzulocken als nötig. Dieser Acker ist im Prophezeiungsforum mehr als großzügig bestellt.

Der Vorsorgebereich würde entfallen, die dortigen Beiträge hier eingegliedert werden. Es besteht offensichtlich kein expliziter Bedarf nach Vorsorgethemen, nicht zuletzt nachdem Naherwartung inklusive "Fluchtrucksackpacken" und Dosen im Wald zu vergraben hier keine wesentliche Rolle spielen.
Darüber hinausgehende Themen, die z. B. das generelle Leben auf dem Lande betreffen, von generellen Niedergang wenig betroffene Weltregionen, das Unterhalten von Bauernhöfen usw. können im Hauptforum unter dem Oberbegriff "grundsätzliche Handlungsansätze unter gesellschaftlichen Zerfallsbedingungen" behandelt werden.

Wir befinden uns ganz offensichtlich in einer großangelegten, generationenübergreifenden kulturellen Krise und Zerfallsepoche, die einem spirituellen Dilemma bzw. Mangel entspringt (hierauf wäre gegebenenfalls näher einzugehen) und für den Einzelnen mit wachsender Wahrscheinlichkeit Bedrohungen auch des physischen Überlebens (Stichwort Islamisierung, Wirtschaftskrise und Kollaps) mit sich bringt.
Warum nicht den Schwerpunkt des Forums weg vom trockenen Exzerpieren von Fälschungen hin zu geistigen Hinweisen und Mitteln, Kunde und Anschluß an transzendente Quellen, aber auch Lageanalysen, Prognosen und Handlungsansätzen, die einem die Krise als Individuum oder kleine Gruppe zu bewältigen helfen, erweitern?
Das Abendland an sich zu retten, halte ich für unmöglich, so daß ich die "Krisenbewältigung Europas als Ganzes" gesondert betrachte. Ein Fokus hierauf würde zu Politikansätzen und Utopien führen, die zum einen rein theoretisch blieben, keine Hoffnung auf Umsetzung hätten und für die Teilnehmer kein Problem lösen würden, zum anderen von der inneren Struktur weltfremder Theorien wären, welche zur krisenhaften Entwicklung überhaupt beitragen.

Dann wären die Forumsregeln zu entstauben und auf ein Minimum an Verhaltens- und Niveauregeln zu reduzieren, ohne den Inhalt bereits im Vorfelde einzuschränken, und schließlich eine "Generalamnestie" für Gesperrte auszurufen sowie die Selbstregistrierung für Mitleser zu aktivieren (sofern das Forum dann nicht mit Spam-Bots überflutet wird).
Mithin wäre es nötig, zunächst das Forum offen zu lassen, so daß es Vegetation inklusive "Unkraut" ansetzen kann. Der Garten ließe sich dann, sobald er wieder wuchert, durch behutsame Eingriffe pflegen. Die Moderation würde sich also auf die Eindämmung grob unsachlicher Diskussionsstile und Beleidigungen beschränken.

Kritik und Meinungen, um dem Landen in Schwung zu bringen und eine Ausrichtung zu verleihen, die "zukunftsfähig" ist und auch zu Lösung eines Problems beiträgt, werden erbeten.

(Ich werde hierzu nachher – wie ich es in der Frühzeit des Forums schon mal getan habe – die Gastschreiberfunktion aktivieren in der Hoffnung, daß mir das Forum dann aufgrund gesteigerter Spam-Bot-Aktivität und gewissen Codeänderungen, die ich vorgenommen habe, nicht gleich um die Ohren fliegt. :lädiert: )

Taurec bitte ordne diesen Beitrag einfach ein.

Jedenfalls scheint es mir unabhängig von obigen Überlegungen derzeit keinen Sinn zu haben, Einschränkungen zu machen, was geschrieben werden soll.
Da es immer besser ist, daß irgendwas geschrieben wird, statt daß gar nichts geschrieben würde, möge doch jeder ansprechen, was ihm gerade wichtig deucht. :ok:

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“


gesamter Strang:

RSS-Feed dieser Diskussion