"märchenhafte" Schauungen (Schauungen & Prophezeiungen)

rauhnacht @, Freitag, 06.04.2018, 19:38 (vor 1635 Tagen) @ Taurec (1774 Aufrufe)

Hallo Taurec,
sicherlich ist die sorgsame Unterscheidung zwischen Schauung und Prophezeiung überaus richtig und, wie ich meine, in Deinem Forum überhaupt erst entscheidend heraus gearbeitet.

Allerdings scheint mir „das Problem“ viel tief - reichender zu sein. Du deutest dies schon mit den morphischen Feldern an, ich denke gerade analog ähnelnd an archetypische Bilder oder besser in Bild setzend in stets aus selben „tiefem Brunnen“ schöpfend.

Es wäre ja ganz nett, wenn es mit der reinen Unterscheidung zwischen Prophezeiungen und Schauungen getan wäre und man damit den „märchenhaften“ Zugang los würde. Dies aber gelingt nicht!
Allzu viele Schauungen sind durchwoben mit Aspekten archetypischer Symbolhaftigkeit. Diese können durchaus konkret und detailliert erzählt werden. Sie wirken auch realistisch und dennoch….

Das markanteste Beispiel hierzu sind die überaus zahlreichen Schauungen „Der Flut“. Wasser, das steigt, als Welle oder Tsunamie heranrollt, aber fast stets NUR „bis zur Haustür“, kurz vor dem sicheren Zufluchtsort des in Szene Schauuenden.
Die überwältigende Mehrheit dieser Flutschauungen ist markant und dennoch mit Sicherheit NICHT genau so bis zu den unterschiedlichsten Türschwellen eintreffend.

Es werden auch nicht in auch nur annähernd vergleichbarer Anzahl Feuersbrünste, katastrophale Stürme, Erdbeben und Vulkangeschehen gesehen.
Ich meine, hätten sich diese aus morphischen Feldern, in dieser Betrachtungen – gespeist aus Ängsten, Erwartungen der Menschen,- fehlerhaft ergeben, wären das mit Sicherheit eher Feuersbrünste und Stürme,bzw. Druckwellen durch Atombomben gewesen.
Auch aus Ahnenerbe wäre in hiesigen Landen die Furcht vor Feuersbrünsten sehr viel wahrscheinlicher denn die vor weite Lande zerstörenden Fluten.

Dennoch wirkt diese Vielzahl der Flutschauungen ähnlich „märchenhaft“, wie die stete Gefahr aus dem „Osten“.

Dokumentiert, weiter erzählt, entstellt und verkauft und in 100 Jahren ohne Weltenwende wieder betrachtet, würden wohl Präkognitionsanalytiker diese ganzen Schauungen der Flut mit in den „märchenhaften“ Prophezeiungswust verorten. Sämtliche Merkmale passen da nämlich hin.

Und dennoch sind dies tatsächlich Schauungen, die Menschen derzeit sehr individuell widerfahren.

Möglicherweise passierte und passiert das immer wieder in ähnlicher Form und das Dickicht wird undurchdringlich.


Daß die Russen hier als Sicherungs- und möglicherweise Entmuselungskräfte tätig werden, geht aus einigen Berichten hervor, die man als Schauungen einstufen kann. Mit dem klassischen Russenüberfall hat das gar nichts zu tun.

Hmmm. Ich merke an, dass ich bei Eintritt in dies Forum eben solch eine geartete Veränderung des "klassischen Russenüberfalls" wahrnahm und ansprach. Dies weder aus klassischer Schauung noch aus Überlegung gespeist, sondern aus überaus deutlichem prognostischem Wissen (woher auch immer). Dies ist immer noch so und bedeutet längst nicht "Befreiungskräfte" wie das leider, leider immer mehr von vielen verstanden wird, sondern immer noch dasselbe. Zukunft wandelt sich eben doch, wenn auch bedauerlicherweise nicht wirklich markant, sondern nur im Ausprägnungswinzdetails.

Freundliche Grüße
Rauhnacht


Gesamter Strang: