Die Selbst-Entblößung des @Malbork (Freie Themen)

Leserzuschrift, Freitag, 17. November 2017, 09:32 (vor 1158 Tagen) @ Malbork3907 mal gelesen

Hallo Malbork,

Ihre an Polemik. nationalistischer Überheblichkeit und Größenwahn kaum zu überbietende Replik beweist die Richtigkeit meiner Erfahrungen und Feststellungen. Ich hätte das nicht benötigt, aber den Lesern hier ist das Beweis erster Güte für meine Darstellung "typisch" polnischer Männer (nicht alle Slawen sind so).

Danke für diese Selbst-Entlarvung!
Q.e.d.!

Ich habe da exakt Ihre wunden Punkte getroffen, weshalb Sie "bellen wie ein getretener Köter".

Nur für die Leser noch ein paar Richtigstellungen und Anmerkungen:

Das "Boom-Land Polen" ist auf den Export seiner Arbeitskräfte nach GB genauso dringend angewiesen wie auf die deutschen Milliarden, die die Polin auf dem Kanzlersessel regelmäßig ohne Grund via Brüssel rüberschiebt. Polen liegt nach meiner eigenen ziemlich guten Kenntnis der Verhältnisse weit abgeschlagen hinter der Tschechei und der Slowakei; letztere hat die per capita höchste Auto-Produktion der Welt und auch den Tschechen geht es exzellent.

Bei mehreren kürzlichen Besuchen bin ich auf der Fahrt von Danzig genau nach Süden zur Hohen Tatra bewußt Landstraße gefahren, um Dörfer und kleine Städte zu sehen und meine Eindrücke mit meiner sehr guten Kenntnis der Slowakei, Mährens und anderer Gebiete vergleichen zu können.

Es tut mir für die Polen sehr leid, aber Ihre Dörfer und Städte sehen geradezu armselig aus im Vergleich zu Ihren südlichen und südwestlichen Nachbarn! Selbst einige serbische Städte und Dörfer sind besser hergerichtet als die meisten von mir besuchten polnischen Städte.

Ich war in Posen in der Innenstadt: Alles kaputt und heruntergekommen (abgesehen vom Shopping Zentrum), fast so wie Preßburg 1992 aussah, als ich das erste Mal dort war. Fahren Sie mal in die Altstadt von Neusohl (Banska Bystrica). Solch eine schmucke, feinstens herausgeputzte Altstadt gibt selten. Kaschau im Osten oder Neutra im Westen sind nicht viel anders und die Preßburger Altstadt ist eine Perle, selbst die Neustadt ist noch hübsch, da hab ich mal eine zeitlang gelebt, kenne jede Ecke.

Etwas annähernd Vergleichbares habe ich in Polen noch nicht gesehen, wobei mir allerdings die meisten urdeutschen Städte und Krakau, das sehr schön sein soll, noch fehlen, denn die lagen bisher nicht an meinen Wegen. Aber die Häßlichkeit habe ich auch – leider – in Lodz oder Wloclawek gefunden und ebenso in Thorn, wo es immerhin eine leidlich nette, aber winzige Altstadt gibt von ca. 300 m Durchmesser.

Apropos Thorn: Dort wird der Deutsche Kopernikus dreist und frech als Pole verkauft und es wird natürlich nicht gesagt, daß er KEINERLEI Polnisch sprach.

So frech zu lügen, ist nicht sehr katholisch!

In Thorn war ich auf der Uni und mußte 10-12 Studenten fragen, bis einer minimalst Englisch konnte. Ohne meine Slowakisch-Kenntnisse wäre ich in Polen total aufgeschmissen gewesen, denn in Polen sind Fremdsprachen-Kenntnisse noch seltener als Bernstein an den Stränden. Ich kenne kein Land, wo die Menschen so wenig andere Sprachen sprechen wie in Polen (von den USA mal abgesehen)!

Die urdeutsche Stadt, deren polnischen Namen Sie als Nick verwenden, ist leider (ich betone: leider, denn mich freut das nicht) ein häßlicher kleiner zusammen gewürfelter Ort, bei dem ich nicht weiß, wer schlimmer gewütet hat: die sowjetischen "Befreier" oder die sozialistischen Architekten danach. Nicht anders Stuhm oder Elblag und nicht viel anders die anderen Orte, durch die ich nach Süden gefahren bin. Ich war mehrfach in diesen Orten, habe mehrmals in Marienburg übernachtet. Meine große Liebe ist aus dieser Gegend.

Angemerkt sei auch, daß die UR-deutsche Marienburg genauso frech und dreist als polnische Burg verkauft wird, was sie niemals war. Das war im englischen und französischen Prospekt so, einen deutschen gab es (gerade?) nicht und soviel Polnisch kenne ich dann gerade noch, um das Wort "niemiecki" in egal welcher Deklination zu erkennen. Es fehlte völlig jeglicher Hinweis auf die Erbauer der Marienburg, sondern sie wird dreist lügend als polnisch verkauft.

Auch das ist nicht katholisch!
(Und ICH BIN bekennender Katholik!)
Wenn wir schon dabei sind: Wo war die so katholische Kirche in Polen in den Jahren VOR dem 01.09.39, als die Polen sich für die weg geheirateten Frauen rächten und ein paar zigtausend ihrer deutschen Nachbarn und auch Ukrainer erschlugen?! Und was soll man von einem "polnischen Papst" halten, der den Koran küßt, das Buch der Kopf- und Hand-Abhacker?!

Aber nochmals Dank für Ihre perfekte Bestätigung meiner These: Wer solche Nachbarn hat, braucht keine Feinde mehr!

Die Wahrheit wird auch Euch Polen befreien – zuerst mal von diesen ekelhaften Selbstlügen und dieser sinnlosen Großmannssucht, mit der Ihr schon mal der Auslöser ward, der Europa ins Unglück gestürzt hat! Und nur für die Akten: Jan II Sobiecki war der Anführer von Truppen, die zu über 2/3 aus Deutschen bestanden, damit Sie jetzt nicht damit kommen, Sobiecki hätte Europa gerettet, denn dieser Umstand, daß es überwiegend Deutsche Truppen waren, wird von Polen gern "vergessen".

Habe die Ehre
Deutscher im Exil


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