@ Deutscher im Exil (Freie Themen)

Malbork @, Donnerstag, 16.11.2017, 22:29 (vor 1254 Tagen) @ Leserzuschrift (4198 Aufrufe)

Hallo Exildeutscher,

ich weiss, es ist furchtbar. Ich kann es auch nicht fassen, was ihr aus eurem Land gemacht habt. Ein so stolzes Volk geht so elendig vor die Hunde. Ich spuere deine Wut, deine Ohnmacht beim Gedanken, dass ihr Menschen rundum versorgen muesst, die auf euch spucken, euch schlagen, eure Frauen und Kinder vergewaltigen und euch als Koeterrasse bezeichnen duerfen. Ja, es ist schlimm. Es sieht wirklich nicht gut aus. Jeden Tag stirbt die BRD ein Stueckchen mehr, mit jedem neuen Bahntransport Neger und Araber kommen wieder neue potentielle Asylbetrueger, Schlaeger und Vergewaltiger rein. Es ist abartig. Und die Intelligenteren unter euch sehen und wissen das alles, aber sie koennen nichts tun. Man hat beschlossen, euch ein fuer alle Mal den Garaus machen. Ich nehme an, dass ist jetzt die verspaetete Rechnung fuer die Jahre 33-45, die aus New York und Tel-Aviv euch serviert wird. Ihr werdet jetzt genau so enden, wie Diejenigen nach der zweiten Tempelvernichtung durch die Roemer. Das Ergebnis wird der Exodus sein. Du hast das Ergebnis im Unterbewusstsein schon vorweg erfuehlt und bist schon lange im Exil. Gratulation. Die Intelligenten gehen schon seit ueber einem Jahrzehnt weg, es sollen um die 200.000 jaehrlich sein. Zurueck bleiben vor allem die Alten und Schwachen, die Partymacher die sowieso nichts begreifen. Es tut weh. Vor allem, wenn die eigene Regierung an der Vernichtung mit typisch deutschen Tugenden voller Tatendrang den Soll sogar mehr als erfuellt. Wenn die Gefahr von aussen kommt, die innere Fuehrung (Regierung) aber dagegen ankaempft, kann man eine hohe Motivation entwickeln und mitkaempfen. In eurem Fall ist es hoffnungslos. Kaempfen? Fuer was? Fuer die ca. 85% Hohlbirnen, die im September den gewollten Untergang nochmal bestaetigt haben?

Die beste Lösung wäre die, welche Lech Walesa zu meiner größten Überraschung vor ein paar Jahren öffentlich äußerte – und das nicht nur, weil exakt dies auch meine seit der Wende oft geäußerte Meinung ist: das polnisch besetzte Ost-Deutschland sollte unter gemeinsame, zweisprachige Verwaltung gestellt werden. Das würde altes Unrecht weitestgehend beseitigen ohne neues Unrecht gegen die heutige Jugend dort zu schaffen, es wäre eine echte gegenseitige Integration, die seit Jahrhunderten bestens funktioniert hat, und es würde sicher wirtschaftlich den Polen erheblich nutzen, so daß diese sich nicht mehr in Großbritannien billig verdingen müßten. Bei Deutschen waren immer und sind Polen sehr beliebt, bei Briten nun mal nicht.

Lech Walesa ist ein Nichtsnutz und Landesveraeter, in Polen wird der seit Jahren nicht mehr ernst genommen und verlacht. Warum sollte man einem dahinsiechendem Subjekt Laendereien unter Verwaltung stellen, wo doch heute schon abzusehen ist, dass dieser Koloss auf toenernden Fuessen in ein paar Jahren in sich zusammen fallen wird? Damit ihr auch diese Regionen mit Nichteuropaeern fuellt? Bist du wahnsinnig? Zumal diese Gebiete urpolnisches Land sind. (Deutsche kamen erst im Hochmittelalter) Wir sind momentan ein Boom-Land mit einer Arbeitslosenquote von 6,8% (Tendenz weiter fallend), Wachstum von knapp 4% und vor allem, wir sind die letzte weisse, (98% ethnische Polen) christliche Bastion der Welt, in der trotz ueber 40 Jahre Kommunismus und 13 Jahre EU Dekadenzversuche weiterhin gut 40% aller Polen regelmaessig die Sonntagsmesse besuchen (als katholisch bezeichnen sich 90%). Einmalig in der westlichen Welt. Wir sind Patrioten, keine Chauvinisten. Chauvinisten hassen andere Laender, Patrioten lieben ihr eigenes Land. Ich bin davon ueberzeugt, dass nach der Weltenwende aus diesem Land die Rechristianisierung eingeleitet wird. Es ist prophezeit, dass am polnischen Wesen (nicht dem deutschen ;-) ) einst die Welt genesen wird. Wir sind die Zukunft des christlichen Europas.

Und die lateinische Zivilisation kann nur auf einer stabilen christlichen Basis ueberleben. Alles andere ist weltfremder Unsinn.

Gruss
Malbork


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