@Malbork und "seine Jungs" (Freie Themen)

Leserzuschrift, Donnerstag, 16. November 2017, 20:01 (vor 1040 Tagen) @ Malbork4708 mal gelesen

Hallo Malbork,

ich beziehe mich auf Ihren nicht mehr klammheimlichen Wunsch: "dass irgendwann unsere Jungs zumindest bis zur Elbe kommen". Ihre Betonung dürfte auf "zumindest" liegen.

Damit sind Sie konsequent in der Linie polnischer Aggressions-Pläne gegen Deutschland seit 1848!

Das erfordert m.E. die Klarstellung von ein paar Fakten und Wahrheiten und die schreibe ich als Exil-Deutscher, der seit fast 20 Jahren in slawischen Ländern lebt, allerdings nicht in Polen, der unter Slawen fast nur gute Erfahrungen gemacht hat (mit Ausnahme einiger Tschechen), der diverse slawische Freundinnen hatte und dessen ganz große Liebe eine Polin ist, die vom Chauvinismus ihrer Landsleute absolut nicht "amused" ist.

Mit "unsere Jungs" meinen Sie die heutigen Nachfahren der tapferen polnischen Krieger, die seit dem pan-slawisten Kongreß in Prag 1848 den dort offiziell verkündeten Plan verfolgen, die Deutschen aus ihren seit Menschengedenken eigenen Siedlungsgebieten westlich des Memellandes zu vertreiben bis auf die Linie Lübeck-Triest, wie es 1848 in Prag beschlossen worden war. (wo man übrigens Deutsch sprach, die lingua franca Ost-Europas).

Und die schon in den 20-iger Jahren alle polnischen Nachbarn überfallen hatten einschließlich der Tschechen. Und diese tapferen "Jungs" wollten ja lange lange vor dem 01.09.39 mit ihrer unschlagbaren Kavallerie (noch echt auf Pferden) in 14 Tagen in Berlin sein, wie in unzähligen polnischen Zeitungen zu lesen stand.

Dazu sei zum Thema dieses Forums festgestellt:

Nach meiner Kenntnis gibt es keinerlei Schauungen, daß jemals polnisches Militär in Mittel-, West-, Nord- oder Süddeutschland auftreten würde. Nur im wahren Ost-Deutschland sind diese präsent – komplett wider jedes Völkerrecht und die Haager Landkriegsordnung und vom Spezialfall Stettin wollen wir mal gar nicht reden, der von Ihren Vorfahren erst Monate nach Kriegsende überfallen und okkupiert wurde. Jedoch ist das alles kein eigenes Verdienst, sondern es war nur Auftrag der Sowjets und geschieht noch heute komplett unrechtmäßig in deren Namen. Diebesgut tut selten gut!

Im Gegensatz zu den verbrecherischen Absichten des pan-slawisten Kongresses schildert das noch immer gültige Lied der Deutschen nicht nur mit der Zeile "von der Maas bis an die Memel" (also von Lüttich bis Tilsit) den legitimen, legalen und ethisch gerechtfertigten IST-Zustand Europas vor dem zweiten 30-jährigen Krieg dar. Dabei ist festzustellen, daß die heute unter polnischer Verwaltung stehenden Gebiete von Deutschen weder gestohlen noch gewaltsam besetzt wurden (wie ein Großteil der früheren polnischen Ostgebiete, die nur sehr kurz und gewaltsam polonisiert wurden) und schon gar nicht unter Vertreibung der dort lebenden Menschen. wie es die Polen taten.

Angesichts der Wahrheit der Geschichte stünde es Ihnen gut an, sich in Bescheidenheit und Demut zu üben!

Ganz direkt und offen:

Als langjährigem Leser dieses geschätzten Forums nervt mich Ihr oft durchscheinender polnischer Chauvinismus ganz extrem, zumal dessen Ursachen alles andere als ruhmreich sind für die slawischen Männer. Und es spricht für die extreme Toleranz der Deutschen im allgemeinen und von Taurec im besonderen, daß Sie solche deutsch- und menschenfeindliche Propaganda hier veröffentlichen dürfen.

Für die Leser der Grund dieses Chauvinismus zur Kenntnis:

Seit Jahrhunderten lebten Deutsche mit Slawen (und Ungarn) friedlich zusammen. Meist wurden die Deutschen von den früheren Fürsten eingeladen und ihnen wurde Land geschenkt, um Kultur in die zuvor eher barbarischen und primitiven Gebiete zu bringen oder, im Fall von Ungarn, um den extremen Völkermord durch die Mohammedaner zu ersetzen, die dort in unvorstellbarer Weise gewütet hatten.

Die Folgen waren nicht nur "blühende Landschaften" und Wohlstand für alle, sondern man sieht es heute noch in den Sprachen, so sind z.B. im Slowakischen, aber nicht nur dort, sehr viele deutsche Worte enthalten für eher simpel-technische Dinge, für Dinge der etwas feineren Küche oder z.B. sogar für Schnürsenkel "šnurka", gesprochen "schnurka", von Rucksack, Farbe, Tasche und vielem anderen mal ganz zu schweigen. Wegen Wortarmut der eigenen Sprache hat man sich also derer der Nachbarn bedient (ja, haben Deutsche bei Französisch auch gemacht, aber nicht wegen Wortarmut, sondern weil Ausländisches bei Deutschen schon immer höher bewertet wurde als Einheimisches).

Eine Folge war auch, daß die pöhsen pöhsen Deutschen den armen Slawen, vor allem den Polen und Tschechen, sehr viele der intelligentesten und schönsten Frauen "weggeheiratet" haben, weil Frauen nun mal sehr oft auch nach materiellen Aspekten ihre Partner aussuchen, und da waren die Deutschen immer erfolgreicher als ihre slawischen Nachbarn.

Von anderen Gründen dafür wie dem sehr rauhen, oft vulgären Machismo slawischer Männer und deren extremer Alkoholsucht schreibe ich mal wenig, nur daß ich bei meinen diversen Besuchen in Polen mehr Betrunkene auch bei Tageslicht gesehen habe als sonst irgendwo in Europa, das ich sehr sehr gut kenne (bisher in sieben Ländern gelebt und die meisten anderen oft bereist auch geschäftlich). Bekanntlich sind im Europa in der Hölle ja für den Weinbau die Polen zuständig.

Mal hart gesagt und pauschaliert: Besoffene und primitive Machos mögen Frauen nun mal gar nicht! Italiener können das viel besser, da kommt das immer gut rüber und ist bei fast allen Frauen sehr beliebt.

Aus diesem Grund haben sich keine zwei Völker öfter untereinander verheiratet als Polen und Deutschen, aber weit überwiegend polnische Frauen und deutsche Männer, relativ gilt das für die anderen, wesentlich kleineren westslawischen Völker genauso. Die daraus entstandenen Familien wurden fast immer Deutsche, ganz selten Polen.

Ich nenne das "das Tanzboden-Syndrom", denn die begehrte Frau auf dem Tanzboden an den pöhsen deutschen Nachbarn zu verlieren, das ist vielfach schlimmer als eine Niederlage im Krieg, das vergißt man und vergibt der slawische Macho-Mann sein Leben lang nicht.

Daher und NUR daher kommt der extreme Chauvinismus vor allem der Polen und Tschechen gegenüber den Deutschen, aber NUR der Männer, denn bei Frauen habe ich so etwas noch nie erlebt, noch nicht mal ansatzweise, dagegen mehrfach klare abfällige Aussagen slawischer Frauen über die Männer des eigenen Volkes – immer ungefragt. Es ist also allein ein Größenproblem eines für viele Frauen sehr wichtigen männlichen Körperteils – wenigstens im übertragenen Sinne.

Ich empfände es als Zeichen der Kultur und Höflichkeit, wenn Sie Ihre polnisch-chauvinistischen Ausfälle stark begrenzen würden.

Ich setze alles daran, den Polen erneut eine ihrer intelligentesten, schönsten und spirituellen Frauen "wegzunehmen" durch Heirat – und einer meiner Söhne ist gerade dabei, eben dieses zu tun – mit meinem wärmsten denkbarer Segen.

Die beste Lösung wäre die, welche Lech Walesa zu meiner größten Überraschung vor ein paar Jahren öffentlich äußerte – und das nicht nur, weil exakt dies auch meine seit der Wende oft geäußerte Meinung ist: das polnisch besetzte Ost-Deutschland sollte unter gemeinsame, zweisprachige Verwaltung gestellt werden. Das würde altes Unrecht weitestgehend beseitigen ohne neues Unrecht gegen die heutige Jugend dort zu schaffen, es wäre eine echte gegenseitige Integration, die seit Jahrhunderten bestens funktioniert hat, und es würde sicher wirtschaftlich den Polen erheblich nutzen, so daß diese sich nicht mehr in Großbritannien billig verdingen müßten. Bei Deutschen waren immer und sind Polen sehr beliebt, bei Briten nun mal nicht.

Habe die Ehre
Deutscher im Exil

P.S.
1) Als Bonmot bleibt mir nur festzustellen: Wer – wie die Deutschen – solche Nachbarn hat, braucht keine Feinde mehr!
2) Ich freue mich auf den Tag, an dem die wirklichen Auslöser des "WWII" und die vor dem 01.09.39 begangenen Massenmorde von Polen an Deutschen, die polnischen KZ für Deutsche und Ukrainer etc. etc. zum unbestrittenen Allgemeingut werden – und ich bin sicher, diesen zu erleben – denn "Nur die Wahrheit wird uns befreien".


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