Re: Autismus als umgekehrte Evolution (Freie Themen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Montag, 13.11.2017, 22:47 (vor 1257 Tagen) @ Explorer (4124 Aufrufe)

Hallo Explorer,

"Rückgang des IQs, Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach. Erleben wir eine umgekehrte Evolution? Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld ...
https://www.arte.tv/de/videos/069096-000-A/umwelthormone-verlieren-wir-den-verstand/

Ich verstehe nicht so ganz, warum man genetische Faktoren beim Rückgang der Intelligenz völlig ausschließt (könnte "ideologisch motiviert" sein) aber natürlich könnten Umweltgifte, denen die Menschen in immer größerem Umfang ausgesetzt sind dem Gehirn schaden."

Autismus ist in der digitalen Wirtschaft durchaus gefragt: SAP beispielsweise
sucht autistisch veranlagte Mitarbeiter, weil diese sich alle möglichen Dinge
wie Nummernblöcke und Algorhythmen (schreibe ich das Wort jetzt richtig? :-D )
beinahe so gut merken können wie der Rechner "selbst".
Ein Normalbürger hat ja oft Schwierigkeiten, sich seine eigene Telefonnumer
geistig zu behalten.
So schafft sich die Zeit ihre eigenen Kinder: Ein solcher Autist verdient
dann vielleicht um die 4000 € im Monat, während mancher ambitionierte
Weltenwende-Forist mit hochgeistigen Ergüssen gerade so über
die Runden kommt.:spinnt2:

Also ich las mal irgendwo, daß die Menschen mit dem besten genetischen
Material und sonstigen geistigen Voraussetzungen mitten im Krieg oder
kurz danach geboren werden, wohl besser gezeugt: Vermutlich haben die
Spermien unter gewaltigem Druck wie in Kriegszeiten einfach mehr Zeugungskraft
als in ganz geruhsamen Zeiten des Friedens, in denen die Männer dann allmählich
zu ganz zivilisierten Waschlappen mutieren.
Man merkt es oft selbst: In Stress-Situationen kommt man oft weiter als in
öder Langeweile oder Friede, Freude, Eierkuchen.

LG,

Eyspfeil


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