Hintergrundmaterialien zum Deutschen (Übersinnliches & Paranormales allgemein)

Sagitta, Donnerstag, 28. September 2017, 22:35 (vor 749 Tagen) @ Taurec4159 mal gelesen

Wenn, werter Taurec, Walter von der Vogelweide von 'deutschen Männern' (!!) und 'deutschen Frauen' (!!) redet, dann ist das völlig in Ordnung. Gerne kann man auch zusammenfassend von 'deutschem Volk', hie und da lebend, sprechen. Aber das deutsche Volk als politische Einheit oder als (fiktive) Basis eines deutschen Staates - wie vor 100 Jahren etwa Schönerer gepredigt hat -, das gibt es einfach nicht. Genau in der Weise hast Du jedoch den Begriff in jenem Text, auf den ich mich bezogen habe, durchgehend gebraucht: das deutsche Volk als ein zu Politik befähigter geschlossener Bevölkerungskörper.

Vorbeugend habe ich deshalb in meinem Beitrag nebenher von deutschen Staaten gesprochen, insofern Deutsche ja in der Schweiz, in Österreich, Luxemburg, in Lichtenstein, im Elsass, in den Beneluxstaaten, in Südtirol, so viele in den USA (40 Mio.?), nicht wenige in Israel, einige noch im Baltikum (ihrer Urheimat) - und überall sonst auf der Welt leben. Es gibt somit kein deutsches Volk, das einen demokratischen oder monarchischen oder wie auch immer gearteten Staat sich bilden müsste oder könnte. Für die Franzosen etwa oder die Polen oder die Griechen u.ä. sieht das ganz anders aus. Wenn Du die Bundesrepublik meinst, dann sag es. Die aber besteht aus Ländern, kurioserweise bzw. typischerweise, denn auch das ist ein spezifisches deutsches Charakteristikum (siehe dazu die Parallelen in CH und AT und US).

Möglicherweise ist es sogar so, dass die Staatsform, in der sie leben, für deutsche Männer und Frauen sekundär, vielleicht sogar eine Nebensache ist. Ich spekuliere einmal, dass Deutsche, wenn sie aus freien Stücken und in einem relativ ruhigen historischen Raum einen Staat erschaffen dürften, dieser Staat vorbildlich sein würde. Jedoch gab es dazu in unserer Geschichte noch wenig Gelegenheit, weil die deutschen Stammlande immerzu in 'bedrängten' Verhältnissen waren - der Nachteil einer geographischen Mittellage. Man muss sich wundern, dass sie das überhaupt durchgestanden haben.

Ich lehne mich also an eine gut deutsche Tradition an (1), wenn ich zum Ausdruck bringe, dass die spezifischen Leistungen und das wahre Wesen deutscher Frauen und Männer, überwiegend in anderen Bereichen gelegen haben und auch künftig liegen werden, als in staatlicher und politischer Organisation. In diesem Sinne darf ich sodann darauf aufmerksam machen, dass das Gesicht der Welt, so wie es sich heute darstellt, ganz überwiegend ein deutsches Gesicht ist. Bereits vor 2000 Jahren haben verschiedene deutsche Stämme angefangen, ein neues Abendland aus dem Erbe der mittelmeerischen Antike heraus weiter zu entwickeln. Dies hat sich bis heute zunehmend intensiviert (stellt auch einen in sich geschlossenen sowie beständigen geschichtlichen Prozess dar, der noch mindestens 500 Jahre weiterlaufen wird): und für die letzten 200 Jahre gilt, dass fast alle technischen Erfindungen, alle Wissenschaften, Philosophien und Weltanschauungen, die Grundlagen der gegenwärtigen Musiksprache (Harmonik, Stimmung, Melodiestruktur), zahllose Elemente der Alltagskultur sowie sämtliche machtpolitischen Weichenstellungen durchgehend eine spezifisch deutsche Signatur tragen. Kein anderer Menschenschlag hat die Weltgeschichte und das menschliche Alltagsleben der letzten zwei Jahrhunderte so entscheidend bestimmt wie die Deutschen durch ihre Ideen, ihre Innovation, ihr Engagement und ihr Opfer. Nicht alles kann dabei gut geheißen werden, vieles muss sehr kritisch gesehen werden. Aber es ist nun mal geschehen - und setzt sich fort. Auch die in Kürze wieder anstehenden Weichenstellungen werden von Deutschen ausgehen.

Wenn man einen solchen Überblick versucht, dann muss man allerdings in Rechnung stellen, dass die deutsche Herkunft vieler der beschriebenen Verhältnisse und Sachverhalte auf den ersten Blick gar nicht erkennbar bzw. heute nicht allgemein bekannt ist (am einfachsten wäre das im Bereich der technischen Erfindungen aufzuzeigen). Ferner muss man hinzunehmen, dass vieles, scheinbar aus der Ferne und Fremde kommend und gegen Deutsches gerichtet, seinerseits selbst typisch deutsche Wurzeln hat (man möchte manchmal fast von einem Selbsthass sprechen: Morgenthau mag als Beispiel dienen, und eigentlich die gesamte US-Politik des letzten Jahrhunderts). Oftmals auch hat sich das Deutsche woanders so tief eingegraben, dass man es auf den ersten Blick gar nicht mehr als deutsch erkennen kann. Ich denke hier etwa an die Deutschen im Reich der Romanow (2) und eben in den USA (3). Eine wirklich kuriose deutsche Blüte ist außerdem das moderne Judentum, das komplett deutsch geprägt ist - sogar in der Ausübung dessen, was als spezifisch jüdisch gilt, d.h. in seiner Religion (5) sowie in den Untergründen der Entstehung des Staates Israel (4).

Heute wird der Tod von Hugh Hefner in den Nachrichten angezeigt. Möglicherweise hat dieser Mann, im ungewollten Verbund mit einigen weiteren Deutschen (6), als einzelnes Individuum einen größeren Einfluß weltweit auf die moderne Kultur gehabt als mancher Staat auf seine Bürger oder Nachbarn. Es ist deswegen auch aus meiner Sicht dümmlich und dämlich (Deine Worte, hiermit zurückgegeben!), gar nicht klug, und gar kläglich, das Deutsche oder die Deutschen auf die BRD oder auf ein Staatsvolk zu reduzieren bzw. ihm einen anderen Staat, jenseits der 'Demokratie', verpassen zu wollen, etwa in der Hoffnung, dass es ihm dann besser ginge oder es noch mehr leisten könne.

Die Geschichte und das Schicksal sind manchmal extrem hart und ungerecht. Nicht nur zu den Deutschen. Die leiden und halten das genauso aus wie andere Menschen. Und leisten dennoch darüberhinaus ihren substantiellen, unerkannten Beitrag zur allgemeinen Geschichte. Man braucht deshalb auch keine Klagelieder anstimmen oder den Untergang des 'deutschen Volkes' an die Wand malen. Selbst wenn es in 50 Jahren keine Deutschen mehr gäbe, wäre die Welt dann in obigem Sinne immer noch 'deutsch'. Im Guten und im Bösen. Es wird aber keine derartige Ausrottung geben, eher eine gewisse Reinigung. Wie schon öfter. Am Ende wird man erkennen, dass weniger Frankreich und Russland die historischen Partner sind. Vielmehr China (7). Dann wird alles eine gewisse Zeit lang leichter.

Sagt Sgta.

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ein paar wenige BELEGE (für Lesewütige ...)

(1)

»Deutscher Nationalcharakter. Zur Nation euch zu bilden, ihr hofft es, Deutsche, vergebens: Bildet, ihr könnt es, dafür freier zu Menschen euch aus.«

Friedrich Schiller, Sämtliche Werke. Hrsg. von Gerhard Fricke / Herbert G. Göpfert. Bd. I: Gedichte / Dramen I. München 1958, S. 267

»Das ist nicht des Deutschen Größe: Obzusiegen mit dem Schwert. In das Geisterreich zu dringen, Vorurteile zu besiegen, männlich mit dem Wahn zu kriegen, das ist seines Eifers wert.«

Friedrich Schiller (1797), Sämtliche Werke, Bd. I, S. 475

»Überhaupt ist es mit dem Nationalhaß ein eigenes Ding. Auf den untersten Stufen der Kultur werden Sie ihn immer am stärksten und am heftigsten finden. Es gibt aber eine Stufe, wo er ganz verschwindet und wo man gewissermaßen über den Nationen steht, und man ein Glück oder ein Wehe seines Nachbarvolkes empfindet, als wäre es dem eigenen begegnet.«

Johann Wolfgang Goethe, Gespräch mit Eckermann vom 14. März 1830
Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Hrsg. von Ernst Beutler.
Bd. XXIV: J. P. Eckermann, Gespräche mit Goethe. Zürich 1948, S. 733f.

»Deutschland ist nichts, aber jeder einzelne Deutsche ist viel, und doch bilden sich letztere gerade das Umgekehrte ein. Verpflanzt und zerstreut wie die Juden in alle Welt müssen die Deutschen werden, um die Masse des Guten ganz und zum Heile aller Nationen zu entwickeln, das in ihnen liegt.«

Johann Wolfgang Goethe, Gespräch mit Kanzler von Müller vom 14. Dezember 1808, Gedenkausgabe, Bd. XXII: Goethes Gespräche, 1. Teil. Zürich 1949, S. 527.

»Doch liegt mir Deutschland warm am Herzen. Ich habe oft einen bittern Schmerz empfunden bei dem Gedanken an das deutsche Volk, das so achtbar im einzelnen und so miserabel im ganzen ist.«

Johann Wolfgang Goethe, Gespräch mit Luden vom 13. Dezember 1813, Gedenkausgabe, Bd. XXII, S. 713.

und sehr, sehr hellsichtig:

»Niemand könnte daran hindern, daß nicht Deutschland (...) auch ein erobernder Staat würde, was kein ächter Deutscher wollen kann; da man bis jetzt wohl weiß, welche bedeutende Vorzüge in geistiger und wissenschaftlicher Bildung die deutsche Nation, solange sie keine politische Richtung nach außen hatte, erreicht hat, aber es noch unausgemacht ist, wie eine solche Richtung auch in dieser Rücksicht wirken würde.«

Wilhelm von Humboldt, Über die Behandlung der Angelegenheiten des Deutschen Bundes durch Preußen, 30. September 1816. Werke in fünf Bänden. Hg. v. A. Flitner / K. Giel. 2. Aufl. Darmstadt 1969, Bd. IV, S. 347-417, hier S. 374.

QUELLE: http://www.celtoslavica.de/goetheanica/deutschen.html

(2)

Fleischhauer, Ingrid (2005): Die Deutschen im Zarenreich. Zwei Jahrhunderte deutsch-russische Kulturgemeinschaft. 671 S.

(3)

Rudolf Cronau, Drei Jahrhunderte Deutschen Lebens in Amerika, 1909 und 1924 (ein sehr berührendes Buch; besonders die zweite Auflage ist zu empfehlen)

allgemein zu Deutschen außerhalb der BRD:

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschsprachige_Minderheiten

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschamerikaner

https://www.welt.de/geschichte/article121352619/Nach-dieser-Karte-muesste-Amerika-Deutsch-sprechen.html

Bitte beachten, dass in dem Wiki-Artikel über deutschsprachige Minderheiten ISRAEL zwar erwähnt, diesbezüglich jedoch nicht detailliert beschrieben wird - ja so was!?! Muss man sich also selbst zusammensuchen; zum Einstieg empfehle ich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Jecke
https://de.wikipedia.org/wiki/Jiddisch

(das osteuropäische Judentum stammt aus Mitteleuropa und hat das Mittelhochdeutsche auf eigene Weise bewahrt).

Die Jecken und Jidden sind aber nur diejenigen, die sich ihrer Herkunft bekennen. Andere sind deutsch, aber leugnen es. Und dann gibt es, ganz klar, noch diese hier:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/studie-100-000-israelis-haben-deutschen-pass-a-765998.html

(5)

https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Herzl

ZITAT: Herzl war der Überzeugung, dass Juden eine Nation seien und deswegen ein jüdischer Staat gegründet werden müsse. Er wurde zu dessen Vordenker, organisierte eine Massenbewegung und bereitete so der Gründung Israels den Weg. Er gilt als Hauptbegründer des politischen Zionismus.

Sämtliche wichtige Figuren des Zionismus sind deutschstämmige Juden gewesen. Heute sehen wir im Ergebnis, was herauskommt, wenn man einem fiktiven Volk zwanghaft einen Staat bzw. einen besseren Staat verpassen will.

(4)

zur so genannten "jüdischen Religion"

https://de.wikipedia.org/wiki/Judentum#Religi.C3.B6se_Str.C3.B6mungen_des_Judentums

https://de.wikipedia.org/wiki/Liberales_Judentum

Hier bitte auf die (Namen der) Gründerväter der jeweiligen Richtung achten!

(6)

Johann Jakob Häffner (1744-1811), ein Pennsylvaniendeutscher, ist der Stammvater der deutsch-schwedischen Familie der Hefners. Die sog. 'sexuelle Revolution' ging von Wien aus (erst Sigmund Freud, dann Wilhelm Reich; letzterer prägte den Namen). Die Erfinder der Antibaby-Pille kamen ebenfalls aus Wien, nämlich Georg Rosenkranz und Karl Djerassy, basierend auf Vorschlägen von Haberlandt (Innsbruck). Die Vorfahren von L.E. Miramontes, dem dritten Chemiker im Team, geboren in Mexiko, kamen aus dem spanischen (!) Galizien, [aus La Coruna, das einst eine Hauptstadt der völkerwandernden Sueben (!) war], eigentlich aber keltischen Ursprungs ist - und noch heute autonomen Status hat.

(7)

https://www.gwlb.de//Leibniz/Leibnizarchiv/Leben_und_Werk/china.html

http://www.chinatoday.com.cn/ctgerman/buk/txt/2009-08/11/content_211496.htm

https://www.welt.de/print-welt/article665736/China-setzt-dem-Deutschen-Werner-Gerich-ein-Denkmal.html

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/Winzer-von-der-Ahr-bekommt-Denkmal-in-China-article27316.html

Aus einem Spiegel-Artikel des Jahres 1972

++ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42891176.html ++

"1932 schickte Stalin im Namen der Kommunistischen Internationale die Deutschen Heinz Neumann und Gerhart Eisler als Emissäre nach China. Neumann, 25, organisierte den kommunistischen Aufstand in Kanton, der blutig scheiterte. Weniger bekannt ist die Tätigkeit des geheimnisvollen Deutschen Otto Braun. Er entwarf die Strategie der Rückzugsbewegung des "Langen Marschs", an dem er als einziger Ausländer teilnahm."

"Mao sagt selbst: ``Besonders drei Bücher haben mein Denken geformt, das Kommunistische Manifest, der 'Klassenkampf' von Kautsky und die 'Geschichte des Sozialismus' von Thomas Kirkup.´´ Zuvor allerdings hatte Mao noch ein anderes deutsches Buch durchgearbeitet, das deutliche Spuren im Mao-Denken hinterließ: Das 'System der Ethik' von Friedrich Paulsen (1899) ... Maos eigenes Exemplar der Paulsen-Ethik enthält Randbemerkungen von Maos Hand, rund 12000 Schriftzeichen."

"Maos engster Kampfgefährte Tschou En-lai, der Premier, kann deutsche Texte auch im Original lesen -- er studierte 1923 in Göttingen, arbeitete als Kumpel im Ruhrgebiet und gehörte in Berlin einem sozialistischen Bund an: noch heute erinnert er sich an schöne Tage im Strandbad Wannsee."

"Noch ein dritter Politbürokrat kann sich der Weimarer Zeit erinnern: Marschall Tschu Teh, 86, schon im Ersten Weltkrieg General, von 1928 bis 1954 Kommandeur der Mao-Truppen und heute noch immer Parlamentspräsident. 1923/24 hatte er in Göttingen Soziologie studiert, war dann in Berlin nach einer Demonstration verhaftet und ausgewiesen worden. Tschu Teh: Ich habe viele Wanderungen in Deutschland gemacht, am Rhein entlang, in Bayern und im Harz."

Bezüglich Taiwan sieht es ganz ähnlich aus: "Die Witwe des Republik-Gründers Sun Jat-sen (und Schwägerin Tschiang Kai-scheks, der vom deutschen Offizier Seeckt beraten wurde), Sung Tsching-ling, 82, noch immer amtierende Vize-Staatspräsidentin der Volksrepublik Maos, verbrachte in den zwanziger Jahren mehrere Monate in Berlin, die sie die schönsten Erinnerungen ihres Lebens nennt: Sie liebt deutsche Volkslieder und schätzt deutsche Kartoffelpuffer."

Die wichtige Rolle deutscher Militärberater bei der Gründung beider Chinas korrespondiert mit der entscheidenden Rolle von Deutschen im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg:

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_von_Steuben

"Der kriegsentscheidende Kampf um Yorktown im Oktober 1781 wird auch die deutsche Schlacht genannt, weil ein hoher Anteil der Soldaten Deutsche waren. Die Briten bedienten sich dabei 2.500 Mann deutscher Truppen aus Hessen, Ansbach und Bayreuth. Ähnlich groß war die Zahl der Deutschen im französischen Kontingent. Dazu zählte auch das deutsche Regiment Royal Deux-Ponts. In der amerikanischen Armee dienten in der Division von Steubens zahlreiche deutsche Auswanderer."

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Yorktown

Astrologisch gesehen handelt es sich bei der hintergründigen, aber umso tiefer reichenden Fernwirkung deutschen Wesens um eine neptunisch-saturnische Korrespondenz bzw. Konfiguration. Beim geknüpften Teppich sind die Schuss- und Kettfäden von vorne unsichtbar, und doch tragen sie den ganzen Flor.

Man könnte hier endlos weiterverfahren mit entsprechenden Belegen. Wer sich etwa als Deutscher über Hollywood aufregt, sollte das Folgende erst mal zur Kenntnis nehmen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Laemmle (Laupheim)

was damit dann gekoppelt ist:

https://www.politikforen.net/showthread.php?23651-Steuerwahnsinn-deutsche-Steuerzahler-finanzieren-Hollywood-Filme

Wer sich über US-Mainstream-Printmedien aufregt, sollte ferner wissen:

New York Times

https://de.wikipedia.org/wiki/Adolph_Ochs (Fürth)
https://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_Hays_Sulzberger (Heidelsheim/Karlsruhe)

Washington Post

https://de.wikipedia.org/wiki/Eugene_Meyer (Straßburg)

Internet und Social Media

http://www.echtekrant.be/pdf/Joods_internet.pdf

Die Hälfte der hier genannten Namen hat eine deutsch-jüdischen Hintergrund

Überall blinzelt somit Deutsches aus der Tüte. Und tropft das (Bruder)-Blut.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=439157


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