Re: Das liegt am Impuls und der dünnen Glaswand (Freie Themen)

Eyspfeil @, Vorort Stuttgart, Freitag, 05. Mai 2017, 20:37 (vor 1066 Tagen) @ IFan3650 mal gelesen

Hallo IFan,

"Hallo nemo,

man kann in dem Video natürlich genau sehen, dass das Flugzeug - weiterhin praktisch unbeschädigt - komplett in dem Gebäude verschwindet und nicht etwa in Teilen an den Stahlträgern vorbei fliegt, die sicher lückenlos die ganze Fassade bedeckten (Fenster gab es in dem Gebäude deswegen auch nicht) oder auch gar nicht vorhanden waren (um die Theorie des widerstandslosen Eindringens besser zu stützen, je nach Wahl).

"Jeder soll das glauben,* was er will, denn jeder hat das Recht,* seine Wirklichkeit selbst zu definieren."

Genau.

"Aber ich will das hier nicht vertiefen."

Ist sicher auch besser so.


Gruß, IFan"

Das kommt von der Geschwindigkeit bzw. den Impuls, mit der das Flugzeug
in den Turm raste, der ja zum großen Teil aus Glas bestand und ein paar
Stahlträgern - nicht aus purem Beton wie ein Wohnhochhaus.

Den Effekt kann man immer schön anschaulich in Hollywood-Actionfilmen
sehen, wenn der Gangster oder die Cops einen Lattenzaun, oder ein
metallisches Gitter mit hoher Geschwindigkeit durchbrechen: Das Tor
oder der Zaun fliegt weg, als ob es aus Pappe wäre.
Weil dünne Glaswände oder Scharniere schnell nachgeben,
wenn der Impuls groß genug ist, also m*v.

Und 3000 Tote hat es schon nachgewiesenermaßen gegeben durch die
911-Aktion.

LG,

Eyspfeil


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