Bildsymbolik (Schauungen & Prophezeiungen)

Athene, Freitag, 17.02.2017, 21:52 (vor 2176 Tagen) @ Taurec (3597 Aufrufe)

Grüß dich Taurec,

du schriebst:
"Efischs Szenerie ist deutlich symbolisch. Die Figuren stehen für etwas.
Der Heerführer = männliche, positive Gewalt, vermutlich gleichzusetzen mit dem Erzengel Michael, dem Anführer der himmlischen Heerscharen.
Damit wäre auch geklärt, wer die übergroßen und die kleineren "nichtmenschlichen" Krieger wären, die sich auf dieser "sehr hohen Ebene" tummeln.
Die Szene scheint mir ein Komplement zur Offenbarung 12,7-12 zu sein."

Ich sehe dies etwas anders, zumal ich in den letzten Monaten bei Astralreisen in den oberen Ebenen riesige Schlachten - ebenfalls mit antiken Rüstungen - erlebt habe. Vielmehr hat es mich verwundert, dass eFischs Kommunikationspartner sagte, dass es erst zu Kämpfen kommen werde.

Ein Erzengel Michael ist mir dabei aber nicht begegnet. ;-)


"Hat eFisch wirklich gesehen, was sich auf einer der oberen Ebenen abspielt? Wurde ihm symbolisch, in apokalyptischen Bildern verpackt und auf die menschliche Verständnisebene vereinfacht dargestellt, was dort als Vorspiel großer Umwälzungen vorgeht?"

Er hat das gesehen, was auch ich sehe. Nur nehme ich es etwas anders wahr. Er hat das gegnerische Heer und seine Kampfkraft nicht wahrgenommen.

Symbolisch würde ich es nicht sehen, wenn man physische Andenken daran auf diese materielle Ebene mitnimmt.

"Oder hat er lediglich die Vorstellung seines Kontaktes über die Vorgänge vermittelt bekommen, den er wiederholt nach Informationen bedrängt hat. Wenn man ständig fragt, bekommt man auch irgendwann eine Antwort, notfalls den gröbsten Unsinn, wenn es dazu nichts zu erfahren gibt, die Quelle selbst nichts weiß oder man nichts wissen soll."

Oder er channelt sich selbst. Da spielen dann bestimmte Glaubenskonzepte sehr wohl eine Rolle. Z. B. eine Heilsbringerfigur, die nicht verlieren könne.

Gruß
Athene


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