Energie gibts mehr als genug - als Antrieb von allem (Schauungen & Prophezeiungen)

Baldur @, Donnerstag, 02. Februar 2017, 21:33 (vor 1445 Tagen) @ Steffomio2597 mal gelesen
bearbeitet von Baldur, Donnerstag, 02. Februar 2017, 21:39

Hallo, Steffomio,

wenn man beliebig Energie zur Verfügung hat, müsste eigentlich alles gehen.

Elemente aus dem Meerwasser gewinnen, Meerwasser entsalzen, Gewächshäuser heizen, Wüsten bewässern, mehrstöckige Gewächshäuser mit Licht versorgen.

Es kommt wohl zighundertfach mehr Sonnenenergie auf die Welt, als man bräuchte.

Der Vater der Weltraumfahrt, Prof. Hermann Oberth, Mentor und Ideengeber für Wernher von Braun, seinereits wiederum Vater der V1, V2 und der Saturnrakete, beschrieb schon vor Jahrzehnten die Möglichkeit, Energie aus hochfliegenden "Drachen" zu gewinnen. (Er erkannte seinerzeit auch die Ka(c)kophonie der arrogant-doofen Demokratten, der Mann hatte visionären Weitblick, ohne Seher zu sein).

Photovoltaik, Erdwärme, Windenergie, Gezeitenkraft, gespeichert über Methanolsynthese, es ist doch alles erst am Anfang, statt am Ende.

Rohstoffvorkommen gibt es fast ohne Limit, jedenfalls für Jahrhunderte, lediglich gemäss heutiger Bewertung finanziell abbauwürdige Vorkommen werden knapp.
Hat man beliebig Energie, wozu auch kalte Fusion, Helium-3 und ähnliche Quellen zur Verfügung stehen könnten, wird fast alles lösbar.

In Petrischalen können aus Stammzellen ganze Organe herangezüchtet werden, notfalls auch zum Essen, wieso denn nicht. Synthetische Proteine sind zu erwarten und keine Spinnerei.

Pflanzenzucht ohne Erde, nur auf Nährlösung? Frage die Holländer, die machen das seit Jahrzehnten. Wetter- und Schädlingseinflüsse? Gibt es nicht mehr.
"örbän gardening".......könnte einen zusätzlichen Beitrag leisten, Stallhasen und Karnickel sicherten schon früher das Überleben, und die kriegt man aach auf ein paar Quadratmetern durch. Muss man aber evtl. nicht mehr, siehe oben.

Wer hätte denn 1900 gedacht, als der Bauernhof meines Uropas in einer nassen, kalten Senke am Arsch der Welt im Bayerwald abbrannte, dass sich sein Urenkel schon als 18-jähriger ein Auto leisten wird können, und dass man selbstverständlich zum Urlaub um den Globus fliegt, im Winter Erdbeeren kaufen kann, und die Zentralheizung automatisch funktioniert, wenn man sie von unterwegs aus anruft, und die Heimkehr ankündigt, damit sie hochfährt.

Er hatte vielleicht ein paar Kühe in einem dunklen, kalten Loch, das man als Stall bezeichnete. Was würde er zu modernen Betrieben mit Melkkarussel sagen, automatischen Kuh-Bürsten, und Freilaufställen?

Geld ist nicht das Problem, notfalls schafft man es durch Knopfdruck, auch Rohstoffe nicht - lediglich Energie, und Hirnschmalz, und davon gibts mehr als genug, man muss sie nur einsammeln.

Die verfluchten Menschen haben enorm viel hervorgebracht und geleistet, hingegen ist mir nichts bekannt, was jemals der Klerus (gleich welcher Coleur) und seine geistigen Wasserträger und Untergangsjünger an Positivem hervorgebracht hätten, nur Angst, Einschüchterung, Mord, Folter, und Unterdrückung. Totale Destruktivität.

Hoffnung für die Menschen gaben andere, andere Normalos. Immer. Immer wieder. Und das wird auch nicht aprupt enden. In Schland vielleicht schon, aber wer interessiert sich weltweit schon noch für einen verlorenen Haufen bunthaargefärbter DurchgedrehterInnen.

Auch die Indianer sind de facto ausgerottet worden, die Welt lief trotzdem unbeeindruckt weiter.
Was würde es denn den Lauf der Welt beeindrucken, wenn morgen IM Erika, IM Larve, und Alkischulz nicht mehr vorhanden wären?

95% der Welt ist davon weit weg. Denen ist das voll wurscht, was sich ein paar GrüntussInnen hier denken. Oder was ein Irlmaier vor 70 Jahren behauptet haben soll. Die machen ihr Ding.

Wenn morgen die Deutschen zur Bedeutungslosigkeit verkommen sein werden, werden die Ostasiaten gerne übernehmen. Oder jemand anders.

Beste Grüsse vom Baldur


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