Hypothesen und Astrologie (Schauungen & Prophezeiungen)

rauhnacht @, Freitag, 16.09.2016, 18:56 (vor 1677 Tagen) @ BBouvier (6848 Aufrufe)

Hallo B.Bouvier und Andere,
ich stell man mein Hypothesenwerk dahinter, auch ich hab da mehrere Geschehensfelder:
1:
Überflutungen
Erdbeben
Küstentsunamis
Wetterkapriolen (wegen des „Stör“faktors im Sonnensystem stetig zunehmend
kleinere Impakte

2: lass ich grad mal aus, da nicht direkt Naturgeschehen
3:
Russenfeldzug gen Frankreich (auch kein Naturgeschehen, aber wohl Zeitmarker )
Himmelskörper in näherem Einflussgebiet zur Erde:
dadurch Wirkungen, die sich in kurzem Zeitrahmen, (wenige Tage) ergeben:
-massive Erdbeben und Vulkanausbrüche
-verstärkter Meteoritenhagel ???

- Tsunamis,
- (möglicherweise Plattenverschiebung durch Gravitations
(Mehrkörperwirkung),- oder /und Massenverschiebungen von „Erdmassen“ durch Wechselwirkungen der verschiedenen unterschiedlichen Kräfte
- Kippung der Erdachse
- Verdunkelung an dezidierten? Landstrichen ( schon seeehr weit rausgelehnte Intuitionsspekulation, aber für mich logisch herleitbar; ähnlich jetzt den Polen über längere Zeiträume wegen der Stellung zur Sonne), m.E.höchstens bei uns möglich von der Zeitdauer c. 36 Stunden, da fallen sozusagen 2 Tage in die Dunkelheit--- 7 Stunden Sonnenaufgangrutsch zum Äquator, 12 Stunden Nacht, dann ist es 19 Stunden richtig dunkel, wie weit es dann dämmert, ist fraglich wegen der Verdunkelung durch Stäube und der weiteren Massenverlagerung durch Ausrichtungsbestrebungen der Erde zu den dann wirkenden Kräften.
-Dann Trockenheit und sich erst über Jahre stabilisierende Klimazonen

Ich meine, der „Störeinfluß“ zu unserem Sonnensystem ist bereits seit längerem da. Dieser Einfluss ist das, was dann die anderen Geschehen triggert. Ich halte es für möglich, dass dies zyklisch bedingt ist und/ oder sich dann durch „Den Himmelskörper“bedingt/oder dieser dadurch ähm...bewegt wird.
Warum da noch nichts sichtbar ist, frag ich mich natürlich auch. Bzw. wie lange Zeit dann nach einer „Entdeckung“ verstreichen kann, bevors ernst wird.

Allerdings sprechen auch die Schauungen davon, dass das, was bereits entdeckt ist, als ungefährlich gewertet wird. Was streng genommen bedeuten könnte, wir wissen es womöglich schon längst, werten es aber als unbedenklich! Nix genaues weiß man da.

Ich gehe davon aus, dass der Himmelskörper, der in den Schauungen beschrieben wird, Teil von unserem Sonnensystem ist und durch den „Störeinfluss“ auf eine andere Bahn gerät. Dies Ding muss massereich sein und führt darum auch ein Trümmerfeld mit sich, bzw. fängt diese ein.
Die Erde wird von diesem nicht!!! getroffen und selbst das Trümmerfeld streift nur. Die Wirkungen aber unter 3 beschrieben.

Viele freundliche Grüße von Rauhnacht

P.S.an Ramna: Astrologisch unbewandert ist mein Problem mit Astrologie immer!!!, dass diese in aller Selbstverständlichkeit an BEKANNTEN „Sterneneinflüssen“ ablesbar zu seien hat, die dann natürlich auch nicht vom Himmel plumpsen können, da sie ja schließlich immerwährend zu sein haben. Und dann tun sich über die Jahrzehnte mehr und mehr neue Einflüsse auf und die Astrologie bemerkt das immer erst dann, wenn sich die Wissenschaft ( Du machst sie nieder, aber ohne Erkennen der Sterne, heut halt durch die „Wissenschaft“ dürftest Du Dich mit Deinen Tabellen aber seeeehr beschränken) dazu dezidiert geäußert hat.

Das ist ein Widerspruch in sich!
Eine wirklich begnadete Astrologie hätte -------dunkle Flecken, weil da halt immer noch was fehlt.

Mag durchaus sein, dass auch in der Astrologie die „Welt“ immer größer wird. Wäre erfreulich, denn nichts ist statisch! Dann aber kann auch etwas wieder vergehen. Und somit wären all Deine Einwürfe zu den „Impaktphantasien“ obsolet.
Da ich mich schon beschäftige, bevor ich hier plapper, was hälst Du denn von Asteria Nr. 658.
Überrascht las ich da, dass das wohl ein Kennmerkmal von seherisch begabten Leuten sein soll.????


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