Zeitliche Stauchung und Flutschauungen (Schauungen & Prophezeiungen)

Explorer @, Freitag, 05.08.2016, 13:43 (vor 1899 Tagen) @ Taurec (7849 Aufrufe)
bearbeitet von Explorer, Freitag, 05.08.2016, 14:01

Hallo Taurec,

Raum und Zeit sind die Grundstruktur, nach welcher der menschliche Geist sich die Welt zusammenbaut. Der Geist ist seinerseits übermateriell und überzeitlich, sein Ursprung nicht von dieser Welt. Er bringt die Wahrnehmungskategorien bereits mit in die Welt. Da diese der Grundstruktur des menschlichen Daseins überhaupt entsprechen, gelten Raum und Zeit für uns auch in anderen Bereichen. Folglich werden auch körperlose, vom strengen Korsett des Diesseits losgelöste Erfahrungen im Jenseits, in Schauungen und in Träumen gemacht, als wären sie räumlich-zeitlich. In jeder dieser Wahrnehmungen gibt es einen räumlichen Bezugsrahmen und ein zeitliches Nacheinander. Dieses ist aber im außerkörperlichen Bereich sehr viel lockerer als hier. Es gibt räumliche und zeitliche Sprünge, Beschleunigung, Verlangsamung (z. B. die New-York-Schau des Waldviertlers). Jeder hat für sich seine eigene Raumzeit. Erst in Kontakt mit anderen Geistern ergibt sich ein gemeinsames Gefüge.

Könnten dann auch die Flutschauungen, für die Norddeutschetiefebene und Berlin nicht auch einen langsamen anstieg des Meeresspiegels zeigen?
Quasie eine Entwicklung, die 50 oder 250 Jahre braucht und vom Unterbewusstsein der Seher zu einer Flutkatastrophe/Tsunami umgedeutet wird?

Dann wäre schon wieder eine Naturkatastrophe der "Weltenwende" sehr fraglich.

Wenn es einen Tsunami und eine Überflutung von Berlin und ganz Norddeutschlands geben sollte, müsste doch Gabriele Hoffmann auch etwas in die Richtung gesehen haben.
Immerhin, ist sie die einzige Seherin, von der ich weiß, dass sie einige Weltpolitische "Umstände" bisher nachweislich im vorhinein richtig prognostiziert hat.
So etwas kann ihr doch kaum entgehen, wenn sie regelmässig die "Schicksalsfäden" ihrer Kunden betrachtet, die meist wohl aus der Gegend stammen.

Grüße Explorer


Gesamter Strang: