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Pater Ojciec Klimuszko - Ungläubige kommen über das Mittelmeer (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 25.02.2016, 09:39 (vor 1936 Tagen) (4515 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 25.02.2016, 10:07

Hallo!

Der folgende Text dieses angeblichen polnischen Sehers wurde mir ohne Quelle per Email geschickt:

"Widziałem żołnierzy przeprawiających się przez morze na takich małych, okrągłych stateczkach, ale po twarzach widać było, że to nie Europejczycy. Widziałem domy walące się i dzieci włoskie, które płakały. To wyglądało jak atak niewiernych na Europę. Wydaje mi się, że jakaś wielka tragedia spotka Włochy. Część buta włoskiego znajdzie się pod wodą. Wulkan albo trzęsienie ziemi? Widziałem sceny jak po wielkim kataklizmie. To było straszne (…) Wojna wybuchnie na Południu wtedy, kiedy zawarte będą wszystkie traktaty i będzie otrąbiony trwał pokój (…) Potem rakiety pomkną nad oceanem, skrzyżują się z innymi, spadną w wody morza, obudzą bestie. Ona się dźwignie z dna. Piersią napędzi ogromne fale. Widziałem transatlantyki wznoszone jak łupinki... Ta góra wodna stanie ku Europie. Nowy potop! Zadławi się w Giblartarze ! Wychlupnie do środka Hiszpanii! Wleje się na Saharę, zatopi włoski but, aż po rzekę Pad. Zniknie pod wodą Rzym ze wszystkimi muzeami, z całą cudowną architekturą (…) Nasz naród powinien z tego wyjść nienajgorzej. Może pięć, może dziesięć procent jest skazane. Wiem, że to dużo, że to już miliony, ale Francja i Niemcy utracą więcej. Italia najwięcej ucierpi. To Europę naprawdę zjednoczy. Ubóstwo zbliża."

Er entspricht dem, was Malbork hier bereits übersetzt hat, zuzüglich dieser Ergänzung.

Die kombinierte Übersetzung des obigen Textes:

„Ich sah Soldaten über das Meer kommen auf kleinen, runden Schiffen, aber den Gesichtern nach zu urteilen waren es keine Europäer. Ich sah zusammenfallende Häuser und italienische Kinder, die weinten. Es sah aus wie ein Angriff Ungläubiger auf Europa. Es scheint mir, daß eine große Tragödie Italien treffen wird. Ein Teil des italienischen Stiefels steht unter Wasser. Ein Vulkanausbruch oder Erdbeben? Es war entsetzlich. [...]
Der Krieg bricht dann im Süden aus, wenn alle Friedensverträge vereinbart werden und der Frieden ausgerufen wird.
Danach stürzen Raketen über den Ozean, sie kreuzen sich mit anderen (Raketen) und fallen ins Wasser, wecken das Biest. Es hebt sich vom Grund. Eine monströse Welle entsteht. Ich sah den transatlantischen Ozean sich wie eine Wand erheben. Dieser Berg an Wasser bewegt sich in Richtung Europa. Neue Sintflut! Sie kommt über Gibraltar nach Spanien und gießt sich über die Sahara, der italienische Schuh versinkt bis zum Fluß Po. Rom verschwindet unter den Fluten mit all seinen Museen und Sehenswürdigkeiten, der wundervollen Architektur. Es ist seltsam, als ich darauf blickte, stand ich wie versteinert da, nicht die Menschen taten mir leid, sondern der Verlust der Kulturschätze, dieses historische Erbe. Unser Land (Polen) wird nicht so schwer von der Flut betroffen sein, vielleicht fünf oder zehn Prozent sind verloren. Ich weiß, daß sind viele, das sind schon Millionen, aber Frankreich und Deutschland verlieren viel mehr. Am meisten wird Italien zu leiden haben. Das wird Europa wirklich vereinen. Die Armut rückt näher.“

Anmerkung zu: „Ich sah den transatlantischen Ozean sich wie eine Wand erheben.“
Laut meiner Übersetzung steht dort, daß transatlantische Schiffe gegen den Wellenberg wie Nußschalen wirken. => Transatlantyki

Weitere Angaben auch hier.

Der obige Text ist insbesondere wegen der "Soldaten", die über das Mittelmeer kommen, interessant. Eine Beleg, daß diese Aussage nicht erst seit wenigen Jahren existiert, wäre daher wünschenswert.

Die Suche nach der Quelle verlief damals leider im Sande. Hat sich da inzwischen etwas neues ergeben?

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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