Theorie zur Erdverschiebung (Schauungen & Prophezeiungen)

Leserzuschrift @, Montag, 04.01.2016, 12:44 (vor 2164 Tagen) @ Taurec (4734 Aufrufe)

Sehr geehrter Forumsleiter,

anbei meine Theorie zur Krustenverschiebung und dem Sonnenaufgang im Westen.

Ein Objekt wie die Erde hat keine Achse an der man ziehen und schieben könnte. Das ist nur eine Hilfsvorstellung mit der man den Globus befestigt hat.
Die Erde hat ein Schwerkraftzentrum, einen Masseschwerpunkt.
Sollte ein anderes (neues) Schwerkraftzentrum darauf einwirken wird eine Masse von der anderen angezogen, und folgt dieser nach – in gemeinsamem Einwirken.
In dem Fall des Vorüberziehen eines anderen Planeten (größeren Himmelskörpers) könnte sich Teile der Erde meiner Meinung nach durchaus wenden lassen. Allerdings würde sie dabei „durchgeknetet“, weil nicht jedes Material der Erde die selbe Schwere besitzt.
Die Erdoberfläche – also Erdkruste würde sich mehr verschieben als der Erdmittelpunkt, der vermutlich gar nicht verschoben wird.
Erdbeben, Risse, Tsunamis, würden dabei immer auftreten, da die der Schwerkraftquelle zugewandte Seite stärker angezogen wird. Der Erdmantel würde sozusagen zerrissen. Die Kerntemperatur der Erde würde steigen.
Sollte ein Teil des Erdmantels z. B. Eurasien über den Nordpol „rutschen“, käme der spiegelverkehrt zum Jetztzustand zum halten. Dann würde bei gleicher Drehrichtung der Erde und intakt gebliebenem Erdkern (der bleibt einfach so stehen wie er ist) die Sonne zuerst über Portugal aufgehen und hinter Russland untergehen.
Wir würden es so empfinden, als gehe die Sonne im Westen auf.

Mit freundlichen Grüßen,
Meerlie


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