Frei hängender!!! Erdball (Schauungen & Prophezeiungen)

rauhnacht @, Sonntag, 03.01.2016, 22:19 (vor 2114 Tagen) @ Taurec (4883 Aufrufe)

Hallo,

- Verschöben sich durch was auch immer, beispielsweise Rutschpartien der Platten, die Massen, bleibt die Erdachse die Erdachse samt Drehung, sie ist dann aber womöglich nicht mehr das gelagerte „Stäbchen“ durch Nord und Südpol, sondern verliefe beispielsweise überaus schlampig geschätzt durch Mongolei (dann Nord) und Paraguay( dann Süd).


Da die Erde ein durch die Fliehkräfte abgeflachtes Rotationsellipsoid ist mit einem "Massebauch" am Äquator (21 km größerer Durchmesser), dürfte es wohl sehr schwierig sein, daß sich durch Masseverlagerung die Erdachse ändert.

Jein, die Herrschaften, die solches studiert haben und dazu ihre "wissenschaftlichen" Meinungen abgeben, sind sich dazu auch aber überhaupt nicht einig. Mir erscheint dies schlicht logisch, kommt halt auf die Massen an. Und die Fliehkräfte, Trägheitsgesetze und die Sache,dass die Rotationsachse eben nicht AUF EINER EBENE steht, sondern frei durch andere Kräfte gehalten, sozusagen schwebt und somit flexibel ist, erscheint mir der Grund, warum die Erde dann! nicht wie eine Murmel sonstwas tut.

Wahrscheinlicher ist: Die Erde kippt entweder mit der ganzen Achse und stabilisiert sich nachher wieder mit der selben Achse oder die dünne Kruste rutscht ein Stück und wird vom Äquatorwulst als "Bremshügel" dann aufgehalten. Im letzten Fall würde die für den äußeren Betrachter unveränderte Erdachse natürlich an einer anderen Stelle aus der Erdkruste "rausschauen".
Verwantwortlich für das Krustenrutschen in der Theorie: Durch Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes aufgeweichte Grenzschichten und ein Masseungleichgewicht in der Erdkruste, das bei konstanter Achse des Gesamtsystems "Erde" per Fliehkraft Europa richtung Äquator zieht.

Halt ich durchaus so für ein sinnreiches Erklärungsmuster. Allerdings hapert es da u.a. ein wenig mit der Plötzlichkeit. Dunkel wirds da auch nicht. Und wenn es eben durch andere Erklärungen, wie die Stäube da dunkel würde, passt wieder anderes nicht, wie die fehlenden Bilder dazu.
Und der Auslöser des Zusammenbruches des Magnetfeldes ist unklar und für mich auch in der "Geschichte" völlig mangelhaft erklärt.

Und dann haben wir da aus den Schauungen noch die vielen Bilder zu DEM OBJEKT. Zusätzlich? Just da in makabrem "Zufall" ganz zufällig auch noch am Himmel? Und außer, das es die Leute erschreckt und vielleicht ein paar Brocken im Schlepptau hatte, die dann dummerweise auf die Erde fallen, hat das keine Bedeutung für die geschauten doch so gravierenden Veränderungen auf der Erde?
Mir erscheint es eigentlich eher konstruiert, eben dem so wenig ursächliche Wirkung zu zuschreiben.

Daß es am Ende der letzten "Eiszeit" womöglich eine Verlagerung der damaligen, im heuten Koordinatensysem schiefen Polkappe gab, bzw. Europa seitdem südlicher liegt, deutet auf die Variante "Krustenrutschen" hin. Diese Bewegung wird in Zukunft möglicherweise fortgesetzt, so daß Europa wiederum näher am Äquator landet.
Der Vorteil dieser Variante: Durch Rutschen über den Äquatorwulst entstehen "Dehnungsrisse" (und Stauchungen auf der anderen Seite), was den Erdriß in der Tschechei und andere geographische Veränderungen erklären würde sowie: Erdbeben, Vulkanausbrüche, Finsternis, "Fahrstuhleffekt" (bei Bariona in Richtung Südosten), dauerhafte Hebungen und Senkungen/Überflutungen.

Das Bild zur schiefen Polkappe kapier ich so auf Anhieb nicht, da bräuchte ich Erklärung.
Und den Vorteil der von Dir dargestellten Variante gibts in meiner Variante auch. Ich krieg alles unter, nur mit der Finsternis bei uns hab ich ein wenig Schwierigkeiten. Gehen könnte, ganz kurz zwei Nächte hintereinander oder sehr finstere Eintrübung durch Asche massiv, das aber hätte unweigerlich Jahre Kälte nach sich.

Freundliche Grüße, Rauhnacht


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