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"Gold und Silber lieb´ ich sehr ..." (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

BBouvier, Montag, 24. August 2015, 13:48 (vor 1566 Tagen) @ dziamdzia5970 mal gelesen
bearbeitet von BBouvier, Montag, 24. August 2015, 14:08

Hallo, Dziamdzia!

"Gold und Silber ... haben praktisch keinen inherenten Wert..."

So ist es.

"Das in einer schweren Krise jemand so bescheuert sein würde,
seinen Bauernhof für ein glitzerndes Stück Metall herzugeben ...
... ist m.M. reines Wunschdenken
."

Eben!

"Besser die Euros auf dem Konto lassen ..."

Dir ist sicherlich klar, daß sich die Tintendruckerziffern
auf den Kontosauzügen dann in Luft auflösen ...

"...sich mit einem Goldbarren durch die Krise retten..."

Bei der Belagerung Jerusalems durch den späteren Kaiser Vespasian
wurden lecker gebratene Ratten in der Stadt mit Gold aufgewogen:
Weswegen ich dazu rate, eine Rattenzucht anzulegen. *ggg*

"Der (Goldbarren) wird am Ende genauso NICHTS mehr wert sein wie
praktisch alles andere auch
."

"Am Ende" der Krise schon.
Aber denke mal 10-20 Jahre weiter:
Edelmetalle dienen dazu, Erspartes bzw. Vermögen durch Krisen hindurchzuretten!

"Ein Haus mit etwas Autarkie ... DAS wird noch etwas wert sein."

Das hängt rein vom Zeitpunkt ab - bzw. von der Betrachtung:
- nach der (überstandenen!) Krise ist derlei sicherlich nicht übel
- mehr als "etwas Autarkie" ist/war tatsächlich nie "drin",
was heißt, man muß dann etwas nachgefragtes können bzw. sich etwas einfallen lassen
- und mit Edelmetallen läßt sich ein netter Beginn hinlegen!

Merke:
Seit Beginn der Menschheit haben Edelmetalle immer einen Wert besessen.
Gebratene Ratten oder bunt bedruckte Papierschnitzel hingegen nicht.
[image]
=>
https://www.youtube.com/watch?v=5n6qlmD0u2M

Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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