Rubensteins Beiträge/ Aussagen von Maria S. im Prophezeiungs-Forum (Schauungen & Prophezeiungen)

Gwendolin @, Mittwoch, 22. Juli 2015, 09:56 (vor 1782 Tagen) @ Ulrich6238 mal gelesen

Liebe Foristen,
spannendes Thema - ich habe mir gestern abend auch gleich die 18 oder 19 Seiten Leseprobe besagten Büchleins, die man über die Googlesuche findet, angesehen - bin da derselben Meinung wie Ihr. Ruben Stein versucht, die Ankündigungen der Maria S. mit den Vorhersagen Irlmaiers in Einklang zu bringen und mixt das Ganze dann noch mit seinen eigenen Einschätzungen über den Ablauf des Geschehens bzw. versucht, eine eigene Einschätzung über den Ablauf aus den Vorhersagen beider, Irlmaier und Maria S., abzuleiten, dabei scheint eine klare und ausführliche Analyse aber etwas auf der Strecke zu bleiben. Eigene Einschätzungen finde ich ja grundsätzlich absolut legitim, ja gängige Praxis unter "Prophezeiungs-Autoren", wenn man klar unterscheidet was jetzt wessen Aussage war und Zitate vs. subjektive Einschätzungen eindeutig kennzeichnet. Dabei finde ich aber ebenso, dass Ruben Steins Versuche, die Glaubwürdigkeit von Maria S. aufgrund von Sympathie und ihrer religiösen Tradition zu beurteilen, ebenso wie die pauschale Ansicht, dass Irlmaier einer der besten wenn nicht der beste allgemein bekannte Seher sei, sehr fragwürdig und voreilig.
Interessant finde ich das Thema an sich - die Seherin Maria S. und was sie vorhersagte - aber nach wie vor, wenn man sich die Foren-Beiträge von Rubenstein über seine Besuche bei Maria S. ansieht, hier z. B., Zitat Rubenstein:

"Hallo zusammen,

am Wochenende hatte ich mal wieder Gelegenheit, mich mit meiner Seherin über ihr Zukunftsbild auszutauschen.

Wie das Forum hier inzwischen weiß, decken sich ihre Visionen zwar sehr stark mit denen Alois Irlmaiers, aber weniger mit dem von der Hartgeld-Community vertretenen Szenario.

Ich will hier gar nicht zwischen den beiden Szenarien richten – wer schlussendlich Recht behält, wird sich dann ja zeigen. Früher oder später.

Jedenfalls nutzte ich das Wochenende dazu, meine Seherin zum ersten Mal mit dem Systemabbruchszenario der Hartgeld-Community zu konfrontieren. Grob zusammengefasst sieht dieses Hartgeld-Szenario wie folgt aus: Die Eliten hinter den Kulissen hätten noch für das laufende Jahr eine Kaskade von Ereignissen (Bankencrash, flächendeckender Blackout, Großterror usw.) geplant, durch die die Politik und die Medien vollständig diskreditiert werden sollten. Das Ziel wäre die vollständige Beendigung des Sozialismus und des Papiergeldsystems in Europa. An die Stelle der alten europäischen Staaten träten von Königen, Zaren und Kaisern angeführte Großreiche entlang ethnischer Linien sowie die Wiedereinführung des Goldstandards.

Meine Seherin hörte geduldig zu. Dann ließ sie mich an ihren Gedanken teilhaben.

Es sind vielleicht ganz einfache Gedanken – vielleicht ZU einfach – nichtsdestotrotz sind sie eine Erwähnung wert.

Sie sagte, ich müsse mir das System wie folgt vorstellen: Im Grunde sei alles ganz einfach. Es würde immer nur darum gehen, Geld und Vermögen von unten nach oben zu verteilen. Das ganze System sei so konstruiert, dass es wie ein gigantischer „Staubsauger“ arbeite. Ganz unten sei der Bürger. Er begreife im Grunde gar nichts, habe aber eine treffende Bezeichnung: Bürger. Das heißt, er bürgt für die Staatsschulden. Über dem Bürger befände sich der Staat. Seine Aufgabe ist es, durch ein engmaschiges Netz aus Gesetzen und Verhaltensmaßregeln sicherzustellen, dass der Bürger nicht aus der Reihe tanze. Über dem Staat befände sich das Bankensystem, welches sicherstelle, dass der Staat nicht aus der Reihe tanze. Und ganz oben befänden sich die Herren der Welt, denen die Banken gehörten und die sicherstellten, dass die Banken nicht aus der Reihe tanzen könnten. Jeder demokratischen Kontrolle entzogen, sei das einzige Anliegen dieser Herren, den „Staubsauger“ in Gang zu halten, sprich: Geld und Vermögen bis zum Geht-nicht-mehr von unten nach oben aufzusaugen.

„Und das geht ewig so weiter?“, fragte ich.

„Natürlich nicht“, sagte sie. „Die Banken können ja nur so lange saugen, wie es etwas aufzusaugen gibt. Aber das hab ich dir doch schon alles erzählt. Wenn aus den Bürgern nichts mehr herauszupressen ist, krachen die Banken zusammen.“

„Und dann?“

„Dann kommen zuerst Hunger, Plünderungen, Mord und Totschlag. Und dann kommt der Krieg. Ein Weltkrieg.“

Stimmt. Das hatte sie mir wirklich schon erzählt.

Und jetzt verstehe ich auch die nächsten Etappen im Irlmaier-Fahrplan besser: Nach der Hyperinflation und den „Steuern, die keiner mehr bezahlen kann“, kommen die breitangelegten Volksaufstände (Irlmaier spricht von blutigen Revolutionen in Italien und Frankreich) und der Bankencrash. Darauf folgt das von meiner Seherin geschaute Hungerjahr. Und abschließend der Russenangriff auf Westeuropa. Und erst danach – wenn die Uhr um hundert oder zweihundert Jahre zurückgestellt wird – können wir darüber spekulieren, ob wieder Großreiche mit Königen und Kaisern angesagt sind.

Zum Abschluss unseres Gesprächs verpasste sie mir dann doch noch einen kleinen Schock. Im Gegensatz zu früheren Äußerungen nannte sie mir diesmal zwei konkrete Jahre: Die Banken krachen im Jahre 2019. Und 2020 beginnt der Krieg.

Gruß,
R."

Quelle: http://www.prophezeiungsforum.de/forum/mix_entry.php?id=5425#p5564

Da sind ja schon hier in diesem einen Beispiel-Beitrag ein paar recht klare Aussagen dabei, sowohl was Ereignisse, als auch Zeitpunkte angeht, und er zitiert hier Maria S. (vermutlich nur als Gedächtnisprotokoll, aber immerhin).

Wenn Ihr Euch obengenannten Beitrag (bzw. den gesamten Thread dort) anschaut und auch andere Beiträge, z. B. in einem anderen Thread
desselben Forums
http://www.prophezeiungsforum.de/forum/mix_entry.php?id=5561

Was haltet Ihr davon?


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