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Träume über Köln (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 09. April 2015, 13:04 (vor 1654 Tagen)4585 mal gelesen

Hallo!

Ein Schreiber namens "Markus" hat im Zukunftsforum ein paar seiner Visionen eingestellt. Ich erlaube mir, das hierher zu kopieren, weil es andere Visionen zu Köln, z. B. von Bariona ergänzt.

Die letzte Sequenz vom Dezember 2014 scheint mir allerdings schon deutlich von der Kenntnis des Irlmaierszenarios aus Prophezeiungslektüre beeinflußt zu sein, u. a. erkennbar an den "zwei Tagen bis zum Rhein".

Eingeschoben ist noch eine weitere Vision eines anderen Schreibers.

Gruß
Taurec

Thema vom 7. Juli 2012:
„Seit meiner Kindheit plagen mich immer wiederkehrende Träume, blitzartige Tagträume und kurze Visionen. Es dreht sich immer wieder um meine Heimatstadt Köln. Flammen leuchten über der Stadt. Ich kann es aus den Fenstern meiner Wohnung im Vorgebirge sehen. In Szenenwechseln sehe ich Flüchtlingströme aus der Stadt. Des öfteren sehe ich mich mit einer kleinen, schlecht bewaffneten Gruppe ‚durchschlagen‘. Ich spüre, daß es Krieg ist, staatliche Hilfe nicht mehr zu erwarten ist und daß es um das nackte Überleben geht. Ich sehe auch, daß die feindlichen Truppen selbst in schlechtem Zustand sind. Wir kämpfen, um zu überleben.“
[Persönliche Informationen entfernt. Der Träumer war u. a. Zeitsoldat. Von seinem Wohnort blickt er genau von Süden aus auf Köln, dessen Dom gerade noch mit bloßem Auge erkennbar ist.]

„Ja Eifelgänger, so ist es. Deine Darstellung von Köln - Mülheim ist sehr klar vor meinen Augen. In der Vision bin ich nicht viel älter als heute, aber fitter und schlanker. Immer wieder in meinem Leben habe ich das Gefühl gehabt, dieses Ereignis kommt näher. Dann hatte ich den Drang Sport zu treiben, wieder Selbstverteidungstraining zu praktizieren und legal unter Aufsicht grosskalibrig schiessen zu gehen.“

Er bezieht sich dabei auf folgende Vision von „Eifelgänger“:
„Köln Mühlheim... das östliche Randgebiet brennt, schwarze Wolken. Die Straßen sind wie leer gefegt. Überall stehen Autos quer, es liegen Dinge des täglichen Lebens rum. Es liegen Koffer, Spielzeug und Kleidung auf der Straße...
Kein Mensch ist mehr da, alles leer und verlassen...
Beim Überqueren des Rheinufers auf die linke Seite (Richtung Dom) ist das Rheinufer blutdurchtränkt, alles rot… Die Stadt ist wie verlassen, verlassen in Panik und sie wurde sehr schnell verlassen...“
„Das habe ich auf einer Bahnfahrt durch Köln vor 2,5 Jahren gesehen. In Bruchteilen von Sekunden.“

Thema vom 27. Dezember 2014:
„Seit dem 24. 12. plagen mich wieder Albträume von Feuer über Köln..Kampfgeräusche... Schüsse... aus der Ferne... Flüchtlinge im Vorgebirge.
Ich bin ca. 30 km von Köln entfernt und kann von hier aus die Domspitzen so gerade erkennen...
Wir haben den Hof gesichert, so weit es ging... Strom ist nicht mehr da, aber mit dem Stromerzeuger gibt es Radio und TV. Ein einziges Programm auf allen Sendern: Wir sollen alle möglichst zu Hause bleiben. Alle Soldaten und ehemalige sollen sich auf irgendeiner BW-Dienststelle melden.
Wasser kommt spärlich bis garnicht aus dem Hahn... LKW fahren durch das Dorf.“

„Letzte Nacht, die Bilder wiederholen sich im Traum. Die Polizei fährt durch die Straßen im Vollschutz und schwer bewaffnet. Außer Kampfflugzeugen im Tiefflug kein Luftverkehr. Und Hubschrauber. Die Kampfflugzeuge fliegen im Tiefstflug und sehr schnell in Richtung Köln. Es wird von schweren Seegefechten im Radio gesprochen.. ich versteh nicht, wo..
Es scheint so, als wenn ein Heer mit unglaublicher Geschwindigkeit deutschen Boden angegriffen hat und von zwei Seiten bis zum Rhein vorgestoßen wäre.
Das ganze soll mit größter Härte und innerhalb von zwei Tagen geschehen sein. ich denke: ‚In zwei Tagen bis zum Rhein?‘
Ich bin mir nicht sicher wie ich vorgehen soll.. Zur Bundeswehr oder meine hauptberufliche Arbeit in einer Hilfsorganisation im Katastrophenschutz weiter zu führen...?
Meine Lebensgefährtin bitte mich, sie nicht alleine zu lassen mit den Tieren…
Nachbarfamilie flüchtet in die Eifel..
Ich bin unruhig aufgewacht. Alles schien so real.“

„Die Jahreszeit ist schwer zu erkennen. Es wirkt herbstlich, es ist aber nicht kalt.“

„Sie [die Träume] verfolgen mich seid Mitte der achtziger Jahre.“


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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