Verkippungsimpressionen (Schauungen & Prophezeiungen)

rauhnacht @, Sonntag, 08. Februar 2015, 18:55 (vor 2088 Tagen) @ Franz Liszt4134 mal gelesen

Hallo,

Diese Verkippungsimpressionen bei mir rühren von Bildern in der frühen Kindheit her.
Diese Bilder sind auch nur Erinnerungen. Das heißt, ich erinnerte diese Bilder ab dem Alter von c. 5 oder 6 Jahren bis heute, aber NICHT die Szene, in denen die Bilder auftraten. Ich weiß also nicht, ob das Träume waren oder Diaschauen im Wachbewußtsein oder vielleicht auch Phantasien.

Ich fand es schon als Kind seeehr eigenartig sich an etwas so eindrückliches, eigenartiges zu erinnern ohne zu wissen, wann oder wie diese Bilder in mein Bewußtsein kamen. Ich kann auch nicht sagen, ob ich diese Bilder jeweils öfter hatte oder nur einmal.

In der Erinnerung seh ich immer dieselben zwei Bilder.
In einem seh ich wie die Sterne, also das Himmelsfirmament, nach unten zum Horizont fallen. Sehr schnell, also wirklich so, als würde dies wie eine Buchrolle nach unten gezogen werden.

In dem anderen Bild, seh ich den ( oder einen) großen Mond ( ähnlich der Größe, wie man den Mond manchmal bei athmosphärischen Besonderheiten sieht, auch von der Farbe dem ähnelnd gelblich orange und leuchtend ) wie er sehr schnell QUER über den Himmel rauscht.

Passt nun beides eigentlich nicht zusammen.
Und erschien und erscheint mir sehr eigenartig. Als Kind befragte ich dann meinen Bruder überaus hartnäckig zu allem, was mir einfiel zu Mond und Sternen. Ich konnte mir das schlicht nicht erklären und war dennoch überzeugt, das es das gibt, weil ich es doch gesehen habe.

Fernseher hatten wir damals noch nicht, aus der Bibel hat mir niemand vorgelesen und in den Kindergarten oder Kirche ging ich auch nicht. Folglich kann ich mir nicht erklären, wo diese Bilder damals durch Beeinflussung hergekommen sein könnten.
Als ich ein wenig später feststellte, dass ich manchmal Sachen seh, die andere nicht sehen, ordnete ich dies in diese Rubrik ein und wurde dazu still.

Obwohl diese Bilder lediglich Erinnerungen sind, empfinde ich sie ( auch in den Jahren wo ich von solch HokusPokus entschieden rational Abstand nahm ) als geradezu unangenehm eingebrannt. Vielleicht darum, weil sie mir als so kleinem Kind wiederfuhren. Wobei ich deutlich sagen muss, dass ich dabei keinen Schrecken oder Angst empfand, sie sind einfach derart eigenartig und entfalten wohl dadurch solche Wirkung.

Als ich sehr viel später ersten Kontakt zu Prophezeiungen ( zu diesen Bildern war dies dann erstmal die Bibel) hatte ich ein höchst unerfreuliches „Ach was“ Erlebnis und vermutete viel eher genetisches Ahnenerbe.

Über die Jahre hinweg vermutete ich dann mal dieses und jenes als Hintergrund zu so etwas und irgendwann dann auch mal dieses und jenes als Ursache zu solch einem vielleicht wirklichem Geschehen.

Derzeit vermute ich trotz „Schwankungen“ immer noch eine Verkippung der Achse und nicht einen Mantelrutsch. Dies vorrangig wegen der Geschwindigkeit der Sterne und des Mondes. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass der Mantel derart schnell und markant rutschen könnte.Aber sehr wohl, eine, wenn auch nur um einge Grade, Verkippung der Achse.

Zu den verschiedenen Achsen und deren Beeinflussungen grübel ich mal wieder.

Freundliche Grüße von Rauhnacht

Und Natürlich: Alles nur Spekulationsgeschwurbel und somit gelassen zu betrachten.


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