Zwei Paar Megaschuhe (Schauungen & Prophezeiungen)

WG @, Mittwoch, 04. Juni 2014, 15:06 (vor 2186 Tagen) @ Aeneas7404 mal gelesen

Hallo Aeneas

Ich würde beim zukünftigen Geschehen nicht allzusehr von gängigen Modellen ausgehen. Wenn wir alles rein (schul-)wissenschaftlich betrachten würden, müssten wir erstmal klären wie sich Schauungen,Zukunftsvisionen etc. wissenschaftlich erklären lassen. Wir befinden uns hier permanent an den Grenzen des Erklärbaren ;-)

Das sind aber doch zwei Paar Schuhe.
Die Herkunft von Schauungen und deren
Zusammensetzung zu einem realistischen
und den späteren Tatsachen möglichst
entspechendem Gesamtbild. Das eine hat
recht wenig mit dem anderen zu tun, bei der
Analyse sind wird jedoch schon angehalten
uns an wissenschaftliche Erkenntnisse zu
halten, sonst wird das mit dem realistischem
Gesamtbild nichts. Oder?

Siehe hier:
"Ein außergewöhnliches Beispiel für einen Tsunami, der eine Höhe von 520 Metern erreichte, ist im Sommer 1958 durch einen Erdrutsch in der Lituya Bay (Alaska) ausgelöst worden"
(Quelle: Wikipedia)

Diese Darstellung ist etwas ungeschickt
ausgedrückt und stammt von der Seite
"Megatsunami" auf Wikipedia. Man könnte
glatt meinen, dieser Tsunami war 520 m
hoch.

Auf der Seite "Tsunami" auf Wikipedia
ist das wesentlich klarer ausgedrückt:

"In der Lituya Bay in Alaska wurden Wellen nachgewiesen, die zwar nicht über 100 Meter Höhe hinausgingen, aber einen 520 Meter hohen Hügel überrollten (Megatsunami). Diese gigantischen Wellen entstanden jedoch nicht als Fernwirkung eines Erdbebens, sondern durch Wasserverdrängung im Fjord selbst: Heftige Erdbeben ließen Berghänge in den Fjord rutschen und brachten diesen schlagartig zum Überlaufen."

Ferner steht dort:
Am 24. April 1771 wurde in der Nähe der japanischen Insel Ishigaki von einer Rekordhöhe von 85 Metern in flachem Gelände berichtet.

Eine solche Höhe genügte sicher schon
um das flache Norddeutschland bis Hannover
unter Wasser zu setzen, vor allem weil es
immer mehrere Wellen hintereinander sind.
Im Berlin selbst dürfte die Überschwemmung
durch ein Ansteigen der zahlreichen Flüsse
und Seen als Folge des Tsunamis verursacht
sein.

Beste Grüße
WG


Das was nicht fliegt, kann auch gewaltig abstürzen!


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