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Quellen zur Besetzung (lang, viele Zitate) (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 27. März 2014, 17:33 (vor 2005 Tagen) @ Odin9937 mal gelesen
bearbeitet von Taurec, Mittwoch, 30. August 2017, 17:46

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Hallo, Odin!

Die Quellen sind fast alle jünger. Ich vermute, erst nach der Aufnahme der DDR in die BRD wurden diese Ereignisse seherisch sichtbar, quasi "freigeschaltet", denn bis dahin hätte jede Schau dazu Bilder gezeigt, die der damaligen Realität so sehr geähnelt hätten, daß sie gar nicht als Schau erkennbar gewesen wären.

Guerrero z. B. sagt, seine Schauungen zum Russeneinmarsch hätten sich nach dem Ende der DDR in Schauungen über eine Besetzung verändert.

Guerrero:
„Vor ca. 45 Jahren begannen innere Erlebnisse zu einem Einmarsch russischer Truppen in Deutschland. Über ca. 25 Jahre erlebte ich diesen Einmarsch jedes Jahr mindestens ein Mal. Der Angriff kam völlig überraschend. Es herrschte Chaos. Die Russen gingen brutal vor. Ich versteckte mich mit anderen Männern im Wald.
Dann gab es zu dem Russenangriff eine Änderung. Mir wurde gezeigt, daß er (so) nicht mehr stattfindet. In den letzten 20 Jahren erlebte ich dazu folgende Details: Es waren russische Soldaten zu sehen in Städten an Kreuzungen. Leute unterhielten sich mit ihnen. Es gab keine Gewalt (Übergriffe) durch die Russen. Sie trugen Gewehre. Ich hatte den Eindruck, daß sie da waren, um die Ordnung zu erhalten oder als ‚friedliche’ Besatzung. Die Leute waren nicht einverstanden, daß sie hier sind. ‚Warum tun die Amis nichts’, wurde gefragt und, ‚heute Nachmittag spricht der amerikanische Präsident’, und alle waren gespannt was er wohl sagen würde. Vor dem Kommen der Russen gab es ein Problem mit der Türkei. Alle haben mitgemacht, nur wir nicht, wurde gesagt. Die Sache mit der Türkei war im Dezember. 3 Wochen später kamen dann die Russen...“

„Traum 2009: Ich war in einer Stadt in Deutschland. Da waren russische Soldaten. Die standen an den Verkehrspunkten und Plätzen und sorgten für Ordnung. Nicht wegen dem Verkehr, Autos fuhren nicht, sondern wegen den Leuten die in größeren Gruppen zusammen standen und sehr aufgeregt und nervös waren. Die Stimmung war ‚geladen’. Einer sagte: ‚Warum tun die Amerikaner nichts? Die Russen sollen nach Hause... Warum helfen die Amis uns nicht?’ Einer sagte: ‚Heute Abend spricht der amerikanische Präsident. Alle waren sehr gespannt auf die Rede.’ Ich fragte eine Frau, was denn los ist. Sie sagte, kurz vor Weihnachten wäre das mit der Türkei passiert. Alle haben mitgemacht, nur wir (Deutschland) nicht. Ein paar Wochen später war das dann mit den Russen.“

„Vor Jahren hatte ich dieses innere Erlebnis. Ich stand mit vielen Leuten in einer Stadt auf einer großen Kreuzung. Dort standen russische Soldaten. Nur leicht bewaffnet. Sie ‚bewachten’ den Platz und waren präsent als Besatzer. Leute unterhielten sich mit den Soldaten. Die Leute waren ärgerlich und es herrschte eine angespannte Stimmung. Einer sagte: ‚Warum tun die Amis nichts?’ Einer sagte, man müßte Widerstand leisten und die Russen bekämpfen. Ich sagte zu dem Mann, das wäre Selbstmord. Die haben ihre Panzer in den Wäldern stehen und würden alles nieder machen. Einige wenige, junge, hübsche Frauen standen bei den Leuten und ich sagte zu ihnen: ‚Es ist besser, ihr laßt euch nicht von den Russen sehen, die könnten auf die Idee kommen euch zu vergewaltigen.’“

„Vor etwa 15 Jahren hatte ich diesen Traum. Ich stand am Straßenrand in einem Dorf, das ich gut kenne. Viele Leute, mir schien alle Leute vom Dorf, standen auf beiden Seiten und warteten auf etwas. Ich wußte nicht, auf was. Da kamen Mannschaftstransporter mit Soldaten. Die fuhren Richtung Westen. Die Soldaten saßen auf Bänken seitlich zu den seitlichen Bordwänden wie Heringe. Die Fahrzeuge waren ohne Verdeck. Es war kühl und die Leute vom Dorf waren warm angezogen. Es war keine Vegetation zu sehen, es kann Winter gewesen sein. Ich war verwundert, daß die Leute keine Angst hatten. Sie waren aber mißtrauisch und besorgt. Die Soldaten waren eher klein und schmächtig. Ich sah keinen ‚Dicken’. Die Gesichter waren mir nicht bekannt. Sie waren nicht ‚asiatisch’ aber auch nicht wie unsere Mitteleuropäischen. Die Fahrzeuge fuhren auffallend schnell, sie hatten es eilig. Ich sah nur Mannschaftstransporter. Keine anderen Militärfahrzeuge.“

„In einem Erlebnis sah ich Mannschaftstransporter mit fremden Männern durch ein mir bekanntes Dorf fahren. Es war ein kühler Tag. Es könnte Winter gewesen sein. Es war eine Art paramilitärische Truppe. Die Leute am Straßenrand hatten keine Angst, aber ein ungutes Gefühl. Es waren Türken, wurde mir gesagt. Sie fuhren nach Nord-Westen. Richtung Ruhrgebiet, Frankfurt.“

Das wäre das eine. Dann bekam ich vor 2008 die Schauungen einer Zahnarztangestellten. Hier ein Zusammenschnitt:
„Eine meiner Töchter wohnt noch in Berlin; sie ist heute 9 Jahre alt. Sie fürchtet sich vor einer Überschwemmung der Stadt (und einer Finsternis). Ich hatte mit meiner Ehemaligen dort lange Jahre eine gemeinsame Praxis. Nun habe ich eine Angestellte [München], die mir von einem Traum berichtet, in dem Millionen sinnlos um ihr Leben laufen - hinter sich eine sehr hohe (höher als Häuser) und sehr schnelle Welle.
Meine Frau träumte zuvor von ebensolcher Welle und ‚wußte’, daß z.B. in der Gegend von Itzehoe ein Entkommen nicht möglich ist. Wir haben dort Verwandte.
Eine weitere Angestellte [ebenfalls in München] berichtete mir von visionär Gesehenem. In nun zwei anderen Schilderungen erwies sie sich bisher als korrekt. Ich habe ihr deshalb ein Bild des Gebäudes der ehemaligen Praxis gezeigt. Das Gebäude liegt in Berlin auf 41 Metern über N. N. Sie zeichnete mir eine (binnen weniger Stunden auflaufende) Überflutungshöhe ins Bild, die dann vorsichtigen 48 bis 50 Metern über N. N. entspricht. Dieses Wasser liefe schnell wieder ab, in der Straße aber verbliebe dauerhaft Wasser in Höhe von 0,5 bis 1,5 Meter (auf einer Höhe von 41 Metern über N. N.). Sie war sich sicher, daß dieses Wasser von Norden kommt - auch die Flüsse Rhein und Main hoch. Diese Flut soll im letzten Jahr der neuen Besetzung Deutschlands stattfinden; drei bis vier Jahre nach deren Beginn ca. 2012/13 - evtl. 2014/15 [d. h. Beginn der Besatzung in diesen Jahren]. Die allermeisten Berliner und auch die Besatzer dort überleben diese Flut nicht. (‚Da leben dann kaum noch Leute.’) So gesehen würden beide u. g. Szenarien nahezu zeitgleich verlaufen.
Sie schilderte mir auch Überschwemmungen im München – wenige Jahre nach der ersten Welle in Norddeutschland. Es handle ich um Wasser aus Süden mit der Folge, daß z.B. auf Höhe des 1860-Trainingsgeländes die Keller vollaufen, bzw. 1,5 Meter Wasser in der Grünwalder Straße stehe. Dieses Wasser verschwindet wieder. Diese Überschwemmungen sollen in ganz Bayern stattfinden und überraschenderweise sei das Wasser unabhängig von der Topographie verteilt.
Weder meine Tochter, noch meine Frau, oder beide Angestellte haben Kenntnis von der Literatur bezüglich Schauungen; auch haben sie meines Wissens nach untereinander darüber nie gesprochen. Weder meine Tochter, noch meine Frau sind religiös; die beiden Angestellten allerdings sehr.
Ich halte alle vier für unbedingt glaubwürdig. Deswegen ist es mir gefühlsmäßig wichtig, daß diese Informationen in Ihrem Buch erscheinen für die wenigen, die sie dann in Norddeutschland lesen werden, bzw. deren Anhang.“

„[Auf die Frage nach Details zur Besatzung:]
Ich habe Ihr Bilder von Luftlandepanzern und diversen Uniformen gezeigt. Panzer konnte sie keine identifizieren, aber die Uniform: Es war die ‚Warme Länder-Uniform’ der russischen Infanterie. Als ich ihr das sage, meinte sie aber, es seien trotzdem keine Russen, sondern Besatzer aus dem Nahen Osten. Dort ist diese Uniform ja auch vielfach verwendet worden, wovon meine Angestellte aber nichts weiß. Weiter meinte sie, ganz Europa inklusive Schweiz soll besetzt werden. Zunächst sickern diese Besatzer unerkannt ein, um sich dann - nach Absetzung einer deutschen Marionettenregierung und der de facto Auflösung der Bundeswehr zu outen, nachdem sie sich mit Luftlandepanzern u. a. verstärkt haben. Die deutsche Bevölkerung sei total konsterniert, wie und wie schnell sich alles ändere: ‚Vor Schreck wie gelähmt’. Im letzten Jahr der Besatzung werde von einigen Deutschen mit privaten Waffen Widerstand geleistet; diese Widerstandsbewegung erreiche aber nichts – sich ihr anzuschließen sei sinnlos. Die Folge dieses Widerstandes sei, daß die Besatzer bewaffnet/mit Panzern an Straßenkreuzungen aufzögen und man die Wirkung von Infanteriewaffen an Einschußlöchern in Häuserfronten sehen könne.
Den Besatzern geht es schlecht, wie auch der Bevölkerung; deswegen sei es wichtig, Medikamente und Nahrung zu vergraben, um sie vor Hausdurchsuchungen zu verstecken. Weiter entsteht ein Wohnungsschwarzmarkt auf dem getauscht werde. Als Währung zählt nur Gold mit dem auch die Besatzer sich bestechen ließen. Ihre Waffen allerdings würden sie nicht verkaufen. Es mangelt an allem, vor allem an Treibstoffen. Man kann Deutschland verlassen, aber ohne Geld. Flüge sind absoluter Luxus – Autofahren macht einen verdächtig. Eltern lassen ihre Kinder nicht mehr aus den Augen und auch nicht mehr in die Schule, aus berechtigter Angst vor Entführungen (Erpressung) und Mißhandlungen durch die Besatzer. Die Besatzer schließen die Schulen dann deswegen auch. Wer es kann und die Bücher habe, würde seine/die Kinder dann zu Hause unterrichten. Es ist sehr gefährlich, die Besatzer mit Gold zu kaufen. Kartoffeln und Treibstoffe sind besser, einen Besatzungsoffizier z.B. könne man mit diesen Waren im heutigen Wert von 200 bis 300 € kaufen. Zum Ende und nach der Besatzung ist Gold noch wichtiger. Krank werden darf man während dieser Zeit nicht.“
„[Zur Dauer der Besatzung:]
Ihre Dauer beträgt ca. vier bis Fünf Jahre, wobei es auch länger sein könnte, sie kann das Ende nicht sehen. Auch bei ihr verschwinden die Besatzer nach der ersten Flut in Norddeutschland. Die zweite Angestellte sah eine sehr lange Schlange von Leuten in abgetragener Kleidung, die heute schon unmodern sei, für Lebensmittel anstehen. Die Schlange stand auf einem mittelgroßen Platz vor dreistöckigen Häusern an denen der Putz abbröckelte. Sie war sehr traurig, da sie ‚Deutschland so sehr liebe’.“
„[Zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Deutschland:]
Ich allerdings las eine Vision von ‚Starfire’ in dem der schildert wie er in einer verbarrikadierten Straße mit einem Gewehr die Straßeneingänge bewacht und einen Bewaffneten, der das Feuer eröffnet, erschießt. Er riecht Brandgeruch. Plündernder Mob zieht durch die Straßen, umgeht aber die Barrikaden - spätestens nach Warnschüssen.
Diesen Text habe ich ausgedruckt und dann in das bleiche Gesicht meiner Angestellten geblickt: ‚Genau so ist es dann!’
Sie war so getroffen, das sie diesen Ausdruck einer Freundin in Kopie mitbrachte, die ebenfalls ‚begabt’ ist. Die Reaktion dieser Freundin darauf kenne ich nicht.
Meine Frau hat auch Träume, die diesem Szenario entsprechen und sie zeigte sich in keiner Weise erstaunt über diesen Text. Ursache des Bürgerkrieges scheint ein Totalzusammenbruch praktisch jeglicher Versorgung zu sein. Auch seien die Felder ein Jahr, evtl. im zweiten Jahr nicht bestellt. Geplündert werde überall und alles, je nach Konzentration der potentiellen Ziele. Die Bahn fährt noch und ist das Hauptverkehrsmittel. Stattnahe Schrebergärten seien sinnlos, weil sie geplündert werden. Auch bei den Bauern werde geplündert. Zwar sei auch von den Besatzern offiziell Raub verboten, aber das kümmert keinen mehr. Was München angeht wird in auch in Solln, in Harlaching,… geplündert, die Straßen verbarrikadiert und geschossen, je nach ‚Waffendichte’ und Sozialstruktur (meine Übersetzung).“
„[Zum Auftauchen der Besatzer:]
Ich soll mich zu der Zeit kurz wieder in Berlin aufhalten, wo ich die Besatzer mit als erstes erkennen und identifizieren können soll. Auch sollen sie zuerst in Berlin auftauchen - allerdings auch ‚under cover’ überall im Land einsickern.“

„Beginn der Beatzung 2012/13 oder 2014/15. Drei bis vier Jahre später die Flut - im letzten Jahr der Besatzung. Dabei kann die Besatzung auch noch länger dauern; dann wäre die Flut nur drei bis vier Jahre nach Beginn der Besatzung.“

Ein Jahr zuvor hatte BBouvier selbst einen Traum, der die neuerliche Abtrennung der "neuen Bundesländer" von der BRD zeigt: Hier nachzulesen.
Man könnt einwenden, der Mann habe als Schauungsexperte sein Wissen im Traum verarbeitet. Jedoch gibt es Hinweise, die auf eine echte Schau deuten:
1. BB ist seherisch begabt. Sein Empfinden des Traumes entsprach nicht einem normalen Traum, sondern einer Schau.
2. Das gezeigte Ereignis paßt nicht zu dem von ihm bis dahin geglaubten Szenario, in dem es keine Besetzung gab, sondern nur den bekannten russischen Feldzug.
3. Er sah Leipzig und Hannover als "Haupthandlungsorte" ohne zu wissen, daß diese beiden Städte quasi die letzten beiden großen verbleibenden Bundeswehrstandorte in Ost und West sind. Die Information konnte also nicht aus seinem Gedächtnis stammen.

Ein weiterer Hinweis auf die Besetzung ist die ebenfalls seherisch begabte und hier schreibende ITOma, die jetzt in München wohnt. Auszug:
"Darin wohnte ich in einer größeren Wohnanlage mit Tiefgarage. Ich sah mich im Auto nach Hause kommen, das Auto in der Tiefgarage abstellen, und mit dem Aufzug in meine Wohnung fahren. Ob gab es in den Fluren und Treppenhäusern überall Soldaten in beiger Uniform und roten Mützen, deren Muttersprache nicht Deutsch war, sondern sich slawisch anhörte. Sie waren ausgesprochen höflich und freundlich und meinten, sie wollten uns nur vor Plünderern beschützen, draussen sei es nicht sicher, und wir sollten zu Hause bleiben. Die meisten taten das auch, sie feierten Parties zuhause mit den Nachbarn oder sahen fern oder zockten am Computer. Einkäufe machten sie übers Internet, die wurden dann in die Wohnung geliefert. Mir war das bald zu langweilig. Ich beschloß, nachzuschauen, ob es wirklich draußen so gefährlich war, und ging zu meinem Auto in die Tiefgarage. Die Ein- und Ausfahrt wurde durch die Soldaten kontrolliert, aber innerhalb der Garage waren sie nicht, nur an der Ausfahrt. Dort hatten sie eine Schranke installiert. Ich beobachtete, daß es Lieferwägen gab, die ohne weiteres reingelassen wurden. Also parkte ich mein Auto nahe an der Ausfahrt und wartete darin, bis so ein Lieferwagen wieder rausfahren wollte. Dann hängte ich mich hinten an ihn dran und versuchte so durch die Schranke zu kommen. Es klappte. Draussen gab es überhaupt keine Privatautos mehr, nur Militär und Lieferwagen. Ich hatte zuerst Angst, daß das Militär mich aufhalten und verhaften würde, aber niemand beachtete mich. Irgendetwas Gefährliches sah ich nicht. Es gab auch keine Fußgänger oder Radfahrer. Ich fuhr hinaus aufs Land, und als ich etwa 30 km weit weg war, sah ich ab und zu private Autos, Radler und Fußgänger. Bei einer Rast konnte ich dann auch mit einigen reden. Sie sagten mir, sie würden den Schmarrn nicht glauben, den die Soldaten erzählten. Hier auf dem Land gäbe es auch nur ganz wenige von denen, und die wären froh, wenn ihnen selbst nichts passierte. Sie jedenfalls kümmerten sich nicht um die und würden genau so leben, wie sie es für richtig hielten.
Ich fuhr auch nicht mehr zurück in die Stadt."

Und kürzlich hat "Aeneas" seine Schauungen hier eingestellt:
"Ich bin in einer Wohnung in Heidelberg, in der ich bei meinem 1. Studium gewohnt habe, zusammen mit einer weiteren Person (w). Wir machen uns gerade etwas zu essen, einfachen Reis, von dem allerdings nicht mehr viel da ist (reicht nur für etwa 1 Portion). Aus diesem Grund gehen die Person und ich aus der Wohnung heraus, über die Straße, machen uns dann auf den Weg zu Wohnung (Richtung Innenstadt, meine lag etwas außerhalb).
Draußen ist es trübe, bewölkt, aber warm genug für leichte Kleidung (Hose+Pullover/Hemd, habe ich nur „gewusst“, nicht gesehen), einige Bäume hatten kaum noch Blätter. Passt also eher zu den Jahreszeiten Frühling und Herbst.
Was nun für dieses Forum interessant sein dürfte:
In der Stadt sind immer in 2er- oder 3-er Gruppen Soldaten patrouilliert. Sie machten auf mich den Eindruckt von Ordnungs(streit)kräften (so wie z.B. momentan die Bundeswehr in Afghanistan). Sie sorgen für Ordnung/Bewachung, versorgen sogar ein wenig die Bevölkerung mit Nahrungsmitteln, und sind aber bei Unruhen/Aufständen nicht zimperlich und greifen zu scharfer Munition. Außerdem wirkt die Stadt wie ausgestorben, abgesehen von den Patrouillen sind kaum Menschen auf der Straße (deswegen bekommen wohl die übrigen Menschen etwas Nahrung).
Im Traum wusste ich, dass es RUSSISCHE BESATZER sind, die uns aber nichts tun wenn wir uns friedlich verhalten."

So viel dazu. Hat man sich erst mal daran gewöhnt, daß eine Besetzung Deutschlands oder Teilen davon möglich ist, erscheinen manche, teils ältere Aussagen in einem anderen Licht.

Feldpostbriefe:
"Das Volk steht auf mit den Soldaten. Denn es kommt die ganze Lumperei auf und es geht wild zu in den Städten."

Endlich wäre gelöst (mit BBs Traum im Hinterkopf), was mit dem Aufstand der Soldaten gemeint ist.

Nostradamsu IX/94:
Foibles galleres ſeront vnies enſemble,
Ennemis faux le plus fort en rampart:
Faible aſſailies Vratiſlaue tremble,
Lubecq & Myſne tiendront barbare part.

Schwache Galeeren zusammen vereint,
falsche Feinde der stärkste auf dem Festungswall.
Schwache werden angegriffen, Bratislawa zittert,
Lübeck und Meißen ergreifen Partei der Barbaren.

Die ehemaligen Ostblockstaaten schließen sich zusammen, Rußland (der Stärkste) übernimmt die Führung oder: Rußland kassiert nach und nach alle ein, denn: Schwache werden angegriffen (osteuropäische Staaten, die nicht freiwillig mitziehen), Bratislawa fürchtet den russischen Einmarsch. Lübeck und Meißen umschließen das Gebiet der ehemaligen DDR. Dieses ergreift Partei des Ostens (der Barbaren). Das könnte also auf die Abtrennung der ehemaligen DDR bezogen sein.

Waldviertler:
„Er sah einen Bürgerkrieg in Italien und in der Bundesrepublik, östlich vom Rhein.“

„Der Russe sickere in Blitzaktionen in die Bundesrepublik ein.“

Einsickern wie BBs gelbe Würmer, die verdeckt agierende Russen waren?

Waldviertler:
„Ich kämpfe da selbst auf Seite der Deutschen gegen die räuberischen Truppenreste und weiß, was mir alles zustößt. Die hartnäckigsten und verschlagensten sind die Ostdeutschen. Eine schwerwiegende Verletzung bekomme ich erst nachher.“

Würde die DDR wieder abgetrennt, wäre diese Schau, in der er gegen Ostdeutsche kämpft, wieder möglich geworden.

Vielleicht ebenfalls hierher gehörend folgendes vom Waldviertler:
"Seit jeher wohne ich unmittelbar am Rande des ehemaligen Truppenübungsplatzes Döllersheim. Während der Besatzungszeit waren dort -zigtausende Russen aller Volksgruppen stationiert. Ich wuchs in deren Gegenwart auf und kenne deswegen ihr Aussehen, ihr Verhalten, ihre Mentalität.

Ende der fünfziger Jahre hatte ich eine Einzelvision. Ich sah die Russen wieder hier einziehen; sie nisteten sich am Übungsplatz ein und verschanzten sich nachher auf den östlich und südlich vorgelagerten Hügelketten. Sie erschienen mir dabei außergewöhnlich hektisch und gereizt. Mir fielen bei ihnen keine sonderlich neuen Waffen auf. An größere Kampfhandlungen konnte ich mich bei uns nicht erinnern."

=> Im Zuge der Ausweitung des russischen Machtbereichs könnte es auch vorher schon zu einer Besetzung von Teilen Österreichs (Nordteil, an die Tschechei grenzend) kommen. Warum nicht parallel zu "Schwache werden angegriffen, Bratislawa zittert, Lübeck und Meißen ergreifen Partei der Barbaren."

Womöglich Antonius von Aachen, der am Rhein Russen und Preußen, also Mitteldeutsche, kämpfen sah: Siehe hier.

Ein alleinstehender Satz eines seherischen Mannes aus dem Stuttgarter Raum, dokumentiert von BB 2002:
„Die Bundeswehr kapituliert, läuft über.“

Muß ja nicht im Kriegsjahr sein, sondern kann auch den Putsch in Mitteldeutschland meinen.

Eine Seherin aus dem Raum Frankfurt, die als "Gärtnerin" hier vor vier Jahren Schauungen veröffentlichte:
„Sicht: Ich ‚renne’ mit meinen Eltern zügig über einen Supermarktparkplatz. Dort sind noch andere Menschen mit Einkaufswägen, die auch versuchen ihr Bargeld umzusetzen in Lebensmittel.
Wissen: Ich weiß ganz sicher: Dies ist die letzte Möglichkeit einzukaufen. Nördlich ist der Krieg schon ausgebrochen. Zuerst wußte ich von einem Bürgerkrieg aufgrund von Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit des Mobs. Ich weiß ich brauche Lebensmittel für drei Jahre.
Gefühl: Ich habe Angst um Leib und Leben meiner Familie. Ich fühle ich habe hier eine Aufgabe zu erfüllen.“

"Nördlich" ist der Krieg bereits ausgebrochen, offenbar ein Bürgerkrieg. Die Abspaltung der DDR?

Für mich reicht das, um mit einer Besetzung Mitteldeutschlands (vielleicht auch noch weiterer Teile der BRD) durch Russen im Vorlauf zu rechnen. Rein pragmatisch betrachtet gibt zumindest es keinen Grund, diese Möglichkeit nicht miteinzubeziehen.

Es ist übrigens auch kein Widerspruch zum russischen Feldzug à la Irlmaier. Dieser kann meines Erachtens trotzdem stattfinden (auch wenn Guerrero dem widerspricht). Es ist ein Irrtum, wenn man glaubt, dieser Feldzug hätte primär (West-)Deutschland zum Ziel, nur weil alle Kampfhandlungen hier stattfinden. Bekanntlich marschieren die Russen zum Rhein, wo sie nur aufgrund des französisch-westdeutschen Widerstandes und wegen des gelben Striches aufgehalten werden. Eigentlich wollten sie über den Rhein, also nach Frankreich, d. h. der Feldzug gilt Frankreich, bzw. der Einnahme des bis dahin unbesetzten Europas. Mitteldeutschland kann vorher schon besetzt sein. Es wäre sogar denkbar, daß der Westen ebenfalls besetzt ist, worauf Aeneas' und ITOmas Schau hindeuten. Ob nur Mitteldeutschland oder ganz Deutschland besetzt werden, darin haben wir in den Aussagen tatsächlich einen Widerspruch.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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