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Dazu ein älterer Beitrag von mir (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier @, Sonntag, 23. März 2014, 23:42 (vor 2209 Tagen) @ BBouvier3850 mal gelesen

Dazu ein älterer Beitrag von mir,
dessen Bilder leider das Netz gefressen hat:


Das Ende New Yorks durch Meteoritenimpakte.

Einer der zur Zeit bedeutendsten Seher ist der „Waldviertler“, ein Bauer, benannt nach der österreichischen Gegend, in der er lebt. Mittlerweile Anfang 70, hatte er seine Schauungen vor rund 50 Jahren, als noch ganz junger Mann.
Eine seiner Schauungen möchte ich hier herausgreifen, weil sie das Ende der Stadt New York beschreibt :

„Bei der Zerstörung New Yorks sah ich hingegen Einzelheiten, die man mit dem Auge niemals wahrnehmen könnte. Es war auch die Lauffolge um ein Vielfaches langsamer. Ich sah diese Stadt in allen Einzelheiten. Da fiel ein dunkler Gegenstand auf einer sich stets krümmenden Bahn von oben herab. Gebannt starrte ich diesen Körper an, bis er barst. Zuerst waren es Fetzen, dann lösten sich auch diese auf. In diesem Moment begriff ich noch immer nicht, was geschehen war. Der erste Sprengkörper explodierte einige Häuser weit hinter einem größeren, mit der Breitseite am Meer stehendem Haus, die anderen Häuser standen, vom Meer aus gesehen, etwas südlicher dahinter.
Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.
Als ich wie üblich vom Hof aus gerade eine Kleinigkeit essen gehen wollte, kam erstmals diese Meldung im Radio. Das könnte, wie ich es für möglich hielt, zur Mittagszeit sein (Ortszeit). Wenn man aber bedenkt, daß es im Frühsommer sehr zeitig hell wird, könnte das auch in den Morgenstunden sein. Bei uns konnte ich da noch keinerlei Kriegseinwirkungen erkennen. Folglich muß dieses Ereignis viel früher eintreten als bisher angenommen wurde. Den Reden nach zu schließen, müßte es ein Bravourstück eher psychopathischer Gegner sein.“

„Die Überschwemmungen im Mittelmeergebiet werden durch A-Waffenzündungen in großer Höhe über der Adria, von Norden beginnend, hervorgerufen. Die Erschütterungen sind bei uns deutlich spürbar. New York wird unerwartet bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren, zerstört. So entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von ein ‚heftigen Sturm’ weggeblasen. Im Explosionsherd sah ich nichts ‚Feuerartiges’. Es dürfte um die Mittagszeit (Ortszeit) sein. Ich sah alle Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich. Bei uns (Österreich) gibt es zu der Zeit noch keinen Krieg. Wie die Meldung von der Zerstörung erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde, wollte ich gerade eine Kleinigkeit essen gehen. Überall wurde darüber heftig und aufgeregt diskutiert. Bei uns ist etwa frühsommerliches Wetter.“

Von einem persönlichen Zusammentreffen des Bauern mit dem Autor Wolfgang Johannes Bekh weiß dieser zu berichten:

„Nicht minder plastisch beschrieb er mir die Zerstörung New Yorks. Er ergriff das Wachsmodel einer Marzipanform, das auf meinem Ulmer Schrank stand, und demonstrierte, als sei dieser hochformatige Körper ein Wolkenkratzer, wie die Gebäude Manhattans gleichsam von unten her zerrieben und immer kleiner werden, bis sie in sich zusammenfallen, und das Gebiet, auf dem sich die berühmte Skyline erhob, wieder ebene Erde sei. Er sah aber nicht nur den Untergang New Yorks, er sah sich mit anderen Dorfbewohnern zusammenstehen und das Ereignis kommentieren. Daß dies der Racheakt von Terroristen sei, hörte er sagen. Sicher, was die Amerikaner gemacht hätten, sei nicht schön gewesen. Daß man aber deswegen gleich eine ganze Stadt zerstöre, das gehe entschieden zu weit! So redeten die Leute.“

Bislang waren die Analytiker teils der Auffassung, hierbei könne es sich um den Anschlag am 11. September 2001 handeln, andere vermuteten, dieses Geschehen stehe wohl noch aus, weil dabei doch nicht die ganze Stadt New York vernichtet worden sei.
Und als Ursache der Zerstörung könne man sich wohl nur den Einsatz einer Atomrakete denken.

Jedoch beschreibt die Schau beides nicht, und beide Vorstellungen befriedigen daher auch nicht den aufmerksamen Leser.

Hingegen werden hier die Einschläge der Trümmerteile eines weiter oben zerplatzten Asteroiden geschildert.

§ Es fällt ein dunkler Gegenstand: Raketen sind in der Regel nicht dunkel. Womöglich glüht der Meteorit wegen zu geringer Fallgeschwindigkeit nicht richtig durch oder ist von im Falle abbrechenden Eigentrümmern umgeben.
§ Der Körper zerbricht, und die Fetzen lösen sich auf: Wenn es wirklich Tochtersprengköpfe wären, lösten sich diese nicht auf, sondern flögen in ihrer Bahn weiter.
§ Was vor allem gegen Sprengkörper spricht: Er sieht im Explosionsherd nichts feuerartiges, wie es bei einer Atombombe der Fall sein müßte. Bei einem Impakt werden indes sofort so viele Trümmer und Dreck aufgewirbelt, daß Hitze- und Glutentwicklung im Zentrum für den sich seitlich befindenden Beobachter verdeckt werden.
§ Der Waldviertler spricht zwar von mehreren – genauer zwei – Sprengsätzen, schildert aber nur die Explosion des ersten! Hier zeigt sich die Dürftigkeit seiner Deutung.
Es bleibt vom zerberstenden Meteoriten ein größeres Teil übrig, das einschlägt.
§ Die Wolkenkratzer New Yorks würden niemals durch nieder explodierende Sprengkörper weggeblasen werden, so daß sie sich von unten her zerrieben. Statt dessen ist hier wohl ein Effekt zu vermuten, als zöge man das Tischtuch unter einem darauf stehenden Weinglase weg: Der obere Teil verharrt träge und das Ganze kippt nach vorne um. Genauso wird durch eine heftige Bodenverschiebung als Impaktfolge den Häusern das Fundament ruckartig unter dem Baukörper um einige Meter weggezogen, nämlich so weit, daß die Flexibilität der Häuser dem nicht mehr nachkommt. Als Ergebnis brechen die tragenden Strukturen am Fuße der Häuser einfach ab und die Gebäude kippen um.
§ Die Welt rechnet mit solch einem Ereignis nicht. Jedoch ist jedem noch der 11. September 2001 im Gedächtnis und so hallt es aus allen Radio- und Fernsehstationen wider: Terroranschlag!
So kommt das vom Waldviertler beobachtete Gerede über psychopathische Gegner und, daß man doch nicht gleich eine ganze Stadt vernichten müsse, zustande.

Hier sieht man in einer künstlerischen Darstellung das Zerplatzen des Tunguska-Meteoriten am 30. Juni 1908 bzw. eines seiner größeren Teile, bevor die Einzeltrümmer in den Boden einschlagen:

Und wir sehen dabei ebenfalls diese „gekrümmten Bahnen“, tiefer bzw. darunter: dessen „Fetzen“. Ganz rechts an der Wolke sind auch zwei kleinere Brocken, die etwas weiter seitlich einschlagen werden und dort Sekundärschäden bewirken. Das entspricht der Schau des Waldviertlers im Grund völlig!

Der Waldviertler:

„Die Häuser fielen nicht um oder in sich zusammen, sondern sie wurden meist als ganze, sich nur wenig neigend, vom Explosionsherd weggeschoben. Sie zerrieben sich dabei förmlich von unten her. Von vorne hatte es den Anschein, als würden sie näherkommend im Erdboden versinken.

Es bricht den Häusern dort schlichtweg die Fundamente weg. Das Zerbersten des Ursprungsmeteoriten ruft sicher eine weitaus größere Druckwelle hervor als das Aufschlagen der kleineren Sekundärtrümmer, so daß anzunehmen ist, das Umlegen der Häuser ginge tatsächlich darauf zurück. Der Meteorit zerbirst, seine Trümmer schlagen ein, dann erreicht die Druckwelle die Stadt. Da die Häuser seitwärts weggeschoben und nicht von oben flach zerdrückt werden, ist die Explosion viele Kilometer von der Stadt entfernt anzusiedeln. Der Waldviertler sah von Norden bis Nordwesten auf Manhattan und am Himmel den Meteoriten explodieren. Die Trümmer schlagen hinter der Skyline in unbekannter Entfernung ein. Schlußendlich erreicht die Druckwelle von schräg oben die Insel und schiebt die Gebäude auf seinen Blickpunkt zu. So erklärt sich auch, warum nachher auf dem Boden New Yorks ebene Erde und kein Krater sein soll.

Merke: Wenn man die Lösung eines Rätsels weiß, wirkt die Lösung simpel. Auf die Idee, man müsse als Ursache des Kollapses der Hochhäuser sich wohl „Sprengkörper“ denken, kommt der Waldviertler doch nur aufgrund des Resultates!
Es zeigen sich Unstimmigkeiten bei der Lösung „Atomrakete“ massiv in diesen Überlegungen:
§ Es gäbe nur eine Detonation. Einen Typus Atomraketen, der sich niedrig über dem Ziel in Tochtersprengkörper zerlegt, gibt es nicht. Der Waldviertler indessen spricht eindeutig von einem sich zerlegenden Objekt, dessen kleinere Fetzen sich auflösten, bzw. im weiteren Verlauf für das Auge unsichtbar bleiben.
§ Es würde einen Lichtblitz mit Feuerball und Atompilz geben, der sich weit über die Stadt erhöbe. Ein solcher wurde vom Waldviertler jedoch nicht beschrieben.
§ Die Brocken schlagen offenbar nacheinander (!!) ein!
§ Eine Atombombe zerstört Häuser nicht von unten her, sondern flächig frontal.
§ Der Schaden erstreckte sich bei nieder hinter oder zwischen Häusern explodierenden Bomben nur auf direkt umliegende Gebäude. Dahinter stehende, würden von ihren Nachbarn weitgehend vor der Druckwelle abgeschirmt werden, je stärker, je weiter sie vom Explosionsherd entfernt lägen.

Die Interpretation als Atombombenexplosionen von Ereignissen, die tatsächlich Naturkatastrophen sind, ist ein wiederkehrendes Deutungsmuster des Waldviertlers. So legt er dem Erdriß in Tschechien die Explosion großer Atombombenlager zugrunde und bezeichnet ohne jede Logik als A-Waffenzündungen in großer Höhe, was am Boden Erdbeben und Überschwemmungen auslöst und wohl ebenfalls zerplatzende, einschlagende Meteoriten sind.

Hier sieht man die Stadt Chicago 1871, nachdem sie von mehreren Meteoriten getroffen wurde, wie man neuerdings vermutet.

Als Chicago 1871 so abbrannte, da loderten in der ganzen Region die Wälder und die Ernten. Ein Weiler wurde dabei komplett ausradiert: Keine Überlebenden!
Am selben Tage wurden die mehrere Hundert Kilometer entfernte Stadt Peshtigo und die am anderen Ufer des Michigansees gelegene Stadt Holland vernichtet.

Wenn die Nachricht der Zerstörung New Yorks wenige Minuten später gleich in allen Medien verbreitet wird, vermuten die Menschen natürlich, es handele sich dabei sicherlich wieder um einen Terroranschlag. Jedoch paßt die Schauung des Waldviertelers definitiv nicht auf ein Bombenattentat mittels einer „Atomrakete“.

Der Seher Anton Johansson (Finnmarken, 1907) beschreibt ebenfalls die Vernichtung New Yorks :

„Unter den nordamerikanischen Städten wurden folgende als besonders betroffen bezeichnet: Chicago, Minneapolis, Washington und New York; letztere war am schwersten betroffen. Davon zeugten Ruinen und eingestürzte Gebäude; der Orkan fuhr heulend durch die Strassen der Weltstadt, und die riesigen Wolkenkratzer schwankten.
Die Stimme erläuterte, daß diese Gebäude von Zerstörung bedroht seien. Alles war in Rauchwolken gehüllt, große und kleine Gegenstände wurden vom Sturm mitgerissen und wirbelten in Mengen durch die Luft. Zugleich brachen in vielen Stadtteilen gewaltige Feuersbrünste aus. Am Hafen ergossen sich haushohe Brecher weit ins Land hinein. Grosse Speicher und Lagerhäuser stürzten zusammen und wurden eine Beute des Meeres. Viele Schiffe wurden aufs Land geschleudert, andere versanken im Hafen.
Nicht nur in der Stadt New York, sondern auch in ihrer weiteren Umgebung loderten große Brände, der Himmel glich einem einzigen Flammenmeer. Auch in den Waldgebieten Kanadas sah ich riesige Brände.
Ich erfuhr, daß Kanada mehrfach das Opfer großer Brandkatastrophen werde; ich sah es wiederholte Male dort brennen. Aber auch die Verwüstungen durch den Orkan waren in diesem Lande gewaltig, ich sah, wie die stattlichen Wälder umgeknickt wurden.“

Zum Vergleich die Tunguskaregion nach dem dortigen Meteoritenereignis:

Johansson weiter:
„Gegenden um die großen Seen schienen besonders schwer heimgesucht. Unter den dort gelegenen schwer beschädigten Städten wurde besonders Quebec erwähnt, und zwar mehrmals.“

Aus den Aussagen,
daß sich haushohe Brecher weit ins Land hinein ergießen,
daß Speicher und Lagerhäuser eine Beute des Meeres werden,
daß viele Schiffe auf das Land geschleudert werden,
läßt sich folgern, daß Meteoritenteile auch ins Meer stürzen und Tsunamis hervorrufen.

Es hat der Waldviertler zwar die Zerstörung und das Ende New Yorks gesehen, jedoch ist diese, seine Schau, begrenzt auf diese eine Stadt. Von den anderen betroffenen Städten (Chicago, Minneanapolis, Washington, Quebec, etc.) weiß der Waldviertler nichts bzw. hat davon schlicht keine Schauungen.

Hier muß sich in großer Höhe ein sehr beachtlicher Asteroid zerlegt haben, dessen Teile unter anderen auch (!) New York zerstören.

Im Zusammenhang mit diesem Geschehen könnte folgende Schau stehen, welche die Seherin Christine Bauer-Rap (Schwarzwald) hatte :

„Früh morgens lag ich im Bett; etwa um 5.45 Uhr wurde ich im Geiste entrückt. Das war ungewöhnlich, weil früh am Morgen erlebte ich höchst selten eine Vision. Ich befand mich irgendwo im Freien, nahe dem Erdboden, jedoch freischwebend in der Luft, und schaute in die Natur, in die Landschaft meiner Heimat. In ganz kurzer Zeit verfinsterte sich das Firmament und es fing an heftig zu donnern. Dieser Donner trieb mir Schauer über den Rücken, ich empfand eine furchtbare Angst. Es war ein Gefühl in mir, als müsse gleich ein Erdbeben folgen. Gleich nach dem Donnern stürzten massenweise große Steinbrocken - ich meine es waren Granitbrocken - zu Boden. Es waren so viele, als hätte es Steinbrocken geregnet. Einige waren ganz klein wie Steine, andere riesengroß. Etwa zwei Meter vor mir schlug ein großer, wuchtiger Brocken mit dumpfem Geräusch auf dem Erdboden ein. Und danach sah ich einen großen, zentnerschweren Stein vor mir liegen, es war kein weicher Sandstein, sondern ein Granitstein. Nun schaute ich viele zerstörte Häuser und viele tote Menschen in eingestürzten Häusern der Umgebung, auf den Straßen und auf den Fluren. Danach sah die Landschaft so aus, als wenn ein starkes Erdbeben stattgefunden hätte. Damit war die Vision, die nur etwa eine Viertelstunde gedauert hatte, zu Ende. Auch die zuvor geschilderten Visionen über mächtige Himmelskörper dauerten jeweils ungefähr fünfzehn Minuten.“

Davon ausgehend könnte man vermuten, weithin in der Nordhalbkugel der Erde schlügen Teile eines weit hoch oben, am Rande der Stratosphäre, zerplatzten Asteroiden ein. Und nicht nur in Nordamerika.
Geologische Zeiträume in Rechnung gestellt, sind massive Asteoridenimpakte, die durchaus auch großflächig ganze Landstriche vernichten, so selten gar nicht.
Hier ein Luftbild, das einen Teilausschnitt der Einschläge eines geplatzten Asteroiden vor rund 12.500 Jahren in North-Carolina – ebenfalls USA – zeigt:

Der bayerische Seher Irlmaier berichtete in den 50er Jahren von einem gewaltigen Beben, das besonders die USA betreffen werde, allerdings in der Bundesrepublik auch das Rheinland. Er nannte das ein „Weltbeben“. Ein wenig spüre man es auch bei ihm, in Bayern. Ein Zusammenhang zwischen dem Trümmerhagel und diesem „Weltbeben“ wäre durchaus in Betracht zu ziehen.
Spätestens dann ist davon auszugehen, daß das bereits jetzt massiv angeschlagene Finanzsystem vollends kollabiert und damit auch die Weltwirtschaft. Als Folge brächen dann – in Europa mit Schwerpunkt im mediterranen Raum – die ersten Unruhen aus, die viele alte Seher ja ausführlich beschrieben haben. Und das ist dann auch das Ende der EU.
Möglicherweise beschreibt Nostradamus dieses Gesamtgeschehen in Vers X/83:

„Sonne, 20 Grad Stier (jährlich der 10. Mai), so stark zittert die Erde,
daß es das große, gefüllte Theater zerstört
Die Luft, Himmel und Erde verdunkelt und in Aufruhr
Dann wird der Ungläubige Gott und die Heiligen anrufen.“

Der Waldviertler führt aus, es sei dann etwa frühsommerliches Wetter – was zu Mitte Mai paßte. Was hier zerstört wird und kollabiert, das ist kein Fußballstadion oder Schauspielhaus, kein Operngebäude oder dergleichen, sondern es handelt sich dabei um das „Welttheater“ – das „Theatrum Mundi“!

Bernhard Bouvier


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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