Kommt darauf an, womit man vergleicht - Spiralbahnen der Himmelskörper, Paracelsus' schwere Ruten (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Georg, Donnerstag, 01. August 2013, 11:33 (vor 2267 Tagen) @ BBouvier2283 mal gelesen

Kommt darauf an, womit man vergleicht.

Verglichen mit anderen Kometen, die man im Verlauf von etwa 100 Jahre hier von der
Erde aus zu sehen kriegt, ist das schon etwas außergewöhnliches,
dieses Ausmaß an Helligkeit von ISON etc......

Ob es den Kometen ISON um die Sonne rum zerlegen wird, das wird man sehen.

Für alles weitere oder sonstiges gibt es keine oder kaum Erfahrungen
in neuzeitlich, wissenschaftlicher Zeit,
weil derlei Ereignisse einfach zu selten auftreten.


Alles was der Mainstream dazu glaubt!, beruht letztlich mehr oder
weniger auf Isaak Newton, der unter zu Hilfenahme von weiteren Hypothesen
das 3. Keplersche Gesetz zu dem nach ihm benannten Gravitationsgesetz weiterentwickelt hat.

Dadurch bekam er ein Modell mit dem Newton interessanterweise die Bahnen der
Himmelskörper relativ zur Sonne recht gut beschreiben und vorausberechnen konnte.
Bewiesen ist damit aber überhaupt nichts!!
Nichts genaues weiß man, wie die Dinge wirklich zusammenhängen.

Überhaupt sollte man sich weniger anschauen, wie sich die Objekte
des Sonnensystems relativ zur Erde bewegen
(aus dem Chaos ist man im Mittelalter nicht schlau geworden,
auch wenn man das für Astrologie bis zum heutigen Tag braucht).

Auch sollte man sich nicht nur anschauen, wie sich die Objekte
im Sonnensystem relativ zur Sonne bewegen
(Da werden im heliozentrischen Weltbild die Gleichungen dann viel schöner und einfacher als wie im mittelalterlichen, geozentrischen).

Man sollte sich vora llem auch anschauen, wie sich etwa, um ein Beispiel zu nehmen,
die Erde relativ zum Orionarm unserer Galaxis bewegt.
Man sollte also die Bewegung der Sonne/des Sonnensystems innerhalb unserer Galaxie
und die Bewegung der Erde um die Sonne überlagern. Dann erhält man für die Planeten, Kometen, etc. Spiralbahnen!!!!

(Schauberger übrigens dürfte wohl deshalb die von ihm betrachteten Wirbel,- und
Spiralbahnen auch als planetare Bewegungen bezeichnet haben)

In diesen Spiralbahnen dürften bisher noch unbekannte Kräfte und innere Zusammenhänge
begründet liegen. Zusammenhänge darüber, wie all die Kräfte und Wirkungen im Sonnensystem und in der Galaxie wirklich zusammenhängen und miteinander
wechselwirken.

Solange man letzteres nicht kennt oder versteht, kann man nix darüber aussagen,
wie die Dinge wirklich zusammenhängen im Sonnensystem.

Auch kann man dann alle möglichen uralten Behauptungen über Kometen
in keiner Weise als falsch oder richtig ausweisen.

Bei Paracelsus hieß es noch:
Dass im Norden sichtbar werdende Kometen (ISON ist ein solcher)
schwere Ruten darstellen würden
....wie auch immer.

Einen schönen Sommertag allerseits!!


mfG Georg


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