weitere Verbindungen (Schauungen & Prophezeiungen)

Gerhard @, Mittwoch, 13.02.2013, 00:15 (vor 3214 Tagen) @ Malbork (19583 Aufrufe)

Hallo Malbork,

ich bin aus ähnlichen Gründen wie Du auf Agostino Vallini gestoßen.

Mein Ausgangspunkt war das Bild, das @Danach einst veröffentlicht hatte:

https://schauungen.de/forum/index.php?id=13115#image

Erläuterungen auf >>> https://schauungen.de/forum/index.php?id=13115

@Ulrich und @BB haben diesen Tyrolean/Cyrolean oben diskutiert, aber sein Bild leider nicht erwähnt. Ich möchte deshalb anregen, die Bilder von Agostino Vallini mit dem Bild von @Danach zu vergleichen.

Ich sehe eigentlich auch Ähnlichkeiten zu der Beschreibung von @Bandhu, weiter oben in diesem Thread, die ich hier nochmals zitieren darf:

Das neue Gesicht ist ein Mann, den ich nur als Ovalköpfig bezeichnen kann, die Haare sehr kurz und weiß, Scheitelbereich fast gar nicht behaart, eine ovales Gesicht, Doppelkinn, weicher Mund, Lange Nase. Brillenträger, wobei diese Brille immer wechsel, einmal dick gerahmt und schwarz, einmal Metallbügel..Weisse Hautfarbe, Alter je nach dem wie gut er sich gehalten hat, zwischen sechsig und siebzig +/-5.

Ich halte diesen Papst für den Flucht- und Rückkehrpapst. Vielleicht geht die Flucht des Verbannten = Coriolan (BB) nicht über die Schweiz sondern (zuerst?) via Tirol ...

Weitere Gedanken meinerseit zu diesem Papst, basierend auf der Proph.John.XXIV finden sich auf https://schauungen.de/forum/index.php?id=13134.

Allerdings glaube ich nicht, dass er schon der nächste Papst sein wird, sondern dass vor ihm noch ein "überseeischer" Papst aus einem "fernen Land" kommen wird, dessen Pontifikat sehr kurz sein wird und der in seiner Heimat (gelegentlich einer Reise dorthin) begraben werden wird. Das ist dann der Papst, nach dessen Tod ultraschnell ( = John.Proph.XXIV und auch gemäß Pater Pio) der Römer ( = gemäß Malachias) gewählt werden wird. Diese beiden aufeinanderfolgenden Päpste werden in der Proph.John.XXIV bezeichnet als "zwei Brüder, von denen keiner der wahre Papst sein wird". Das deutet eine Unsicherheit bzw. Gespaltenheit der Kirche an. Diese zwei Brüder-Päpste tauchen auch - miteinander verwachsen - in dem Bild von Parravicini auf, das @Guerreo weiter oben zitiert hat. Und @Bandhu berichtet von Gesichtern, die sich übereinander lagern ...

Das Papsttum kann als Wetterbarometer für kommende geschichtliche Stürme im Abendland betrachtet werden. Die Risse, die in Rom sich (oft als erste) zeigen, weisen meistens auf bald entstehende weitere Risse und folgende Brüche hin. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg beispielsweise starb ein Papst, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg wieder einer. Ich will damit nur sagen, dass den merkwürdigen und außerordentlichen Ereignissen in Rom nun bald gleichermaßen auffallende Geschehnisse in anderen Bereichen folgen werden.

Grüsse, Gerhard


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