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Bei Josef Stocker (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 09.12.2012, 14:13 (vor 3108 Tagen) @ throne (2298 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Mittwoch, 30.08.2017, 14:56

Hallo!

War mir zumindest schon bekannt.

Die folgenden Botschaften stehen bei Josef Stocker "Der dritte Weltkrieg und was danach kommt" und sind angeblich 1957 im "großen Ruf" (eine christliche Zeitschrift?) erschienen.

Der Text in dem Video scheint zumindest teilweise daran angelehnt zu sein.

=> Eine einzige, schmalzige, jammernde Klageschwadronade, die nicht eigentlich etwas neues enthält. Kaum Sachaussagen. Was sie über den Kriegsverlauf gesagt haben soll, sehe ich da nicht.

Solche Durchgaben werden ihren vorgeblichen Sinn (nach christlichen Maßstäben) auch kaum erfüllen, da Menschen, die zum Licht streben, darin nichts finden, das sie nicht schon aus anderer, besserer Quelle wüßten, und jene, die sich eigentlich bekehren müßten, sich bei solch schwülstigen Klagen und Drohungen eher abwenden. Der Zweck ist wohl eher frömmlerische Selbstbeweihräucherung, indem Gläubige angesichts einer vermeintlich höheren Botschaft sich andächtig niederwerfen.

Darüber hinaus sind die gefällten Urteile oberflächlich und hängen an der Zeit der Entstehung dieser Botschaften. So wird Rußland mit dem Kommunismus gleichgesetzt ("Rußlands Irrtümer"). Konsequenterweise sollen ganze Nationen pauschal vernichtet werden, als ob die Gesamtheit aller Menschen eines Volkes für Gedanken und Taten eines Teiles verantwortlich gemacht werden könnte.
Es ist ähnlich verquer und krude wie der verbreitete Vorwurf, wegen dessen, was einige Deutsche vor Jahrzehnten getan hätten, wären meine Urgroßväter und Großväter (die alle damals nicht mal in der Nähe waren) genauso wie ich und meine Kindeskinder schuldig. ;-)

Das zeigt, daß es kein hochstehender Geist gewesen sein kann, der sich da als Maria offenbarte, bzw. daß die Botschaft durch menschliche Auffassungen unseres Zeitalters verzerrt und verfälscht wurde. Der Ursprung liegt daher wohl eher im erdnahen Jenseits und nicht an höchster Stelle.

Gruß
Taurec

Vom 16. April 1954:
„‚Sieh, meine Tochter, sieh, wie mich (Jesus) die Sünden der Welt verwundet haben. Die Welt ist vollständig in Unsittlichkeit versunken und hat sich in eine Flut von Verdorbenheit erniedrigt. Die Regierungen der Völker haben sich wie inkarnierte Dämonen erhoben, und während sie von Frieden sprechen, bereiten sie den Krieg mit den verheerendsten Waffen vor, um Völker und Nationen zu vernichten.
Sie sind undankbar geworden gegen mein heiligstes Herz, und, meine Gnade mißbrauchend, haben sie die Erde in einen Schauplatz von Verbrechen verwandelt. Zahlreiche Ärgernisse bringen die Seelen zum Ruin… insbesondere die Jugend. Aufgewühlt und zügellos im Genuß der Freuden der Welt, sind sie entartet in Verderbnis und Sünde.
Das schlechte Beispiel der Eltern zieht die Familie in Ärgernis und Untreue, anstatt zur Tugend und zum Gebet, das auf den Lippen vieler fast erstorben ist. Befleckt und vernichtet ist die Familie, sie hat sich von der Quelle des Glaubens und der Heiligkeit entfernt. Die Menschen ändern sich nicht mehr. Sie leben halsstarrig in der Sünde. Streng sind die Geißeln und Plagen, um sie auf den Weg Gottes zurückzurufen; aber die Menschen werden wie verwundete Tiere und verhärten ihre Herzen gegen die Gnade Gottes.
…Wandernd im Dunkel leben die Menschen weiter in der Sünde und entfernen sich immer mehr von Gott! Die Geißel des Feuers ist nahe, um die Erde vom Bösen zu reinigen.
Die Gerechtigkeit Gottes verlangt Wiedergutmachung für die vielen Beleidigungen und Missetaten, die die Erde bedecken… Die Menschen sind hartnäckig in ihrer Schuld und kehren nicht zu Gott zurück. Sie widersetzen sich der Kirche, und die Priester werden verachtet wegen der Schlechten, die Ärgernis geben. Hilf mir durch deine Leiden, so viele Beleidigungen gutzumachen und so wenigstens einen Teil der in einen Sumpf von Verderbnis und Tod gestürzten Menschheit zu retten.
Verkünde der Menschheit, daß sie in Reue zu Gott zurückkehren müsse, und wenn sie dies tut, dann möge sie auf Verzeihung hoffen und vor der gerechten Rache des erzürnten Gottes gerettet werden.’
Mit diesen Worten verschwand unser Herr. Dann erschien mir die Gottesmutter:
‚Höre genau zu und offenbare es der ganzen Welt: Mein Herz ist traurig… Die Menschen leben verstockt in ihren Sünden. Der Zorn Gottes ist sehr nahe. Bald wird die Welt heimgesucht mit großen Drangsalen, blutigen Revolutionen, schrecklichen Orkanen und der Überschwemmung durch Ströme und Meere.
Rufe es hinaus, bis die Priester Gottes ihre Ohren meiner Stimme leihen, die Menschen zu warnen, daß die große Strafe sehr nahe ist.
Wenn die Menschen nicht mit Gebet und Busse zu Gott zurückkehren, wird die Welt in einen neuen und schrecklichen Krieg gestoßen werden. Tödliche Waffen werden Völker und Nationen vernichten…
In diesem gottlosen Krieg wird viel von dem zerstört, was die Menschen aufgebaut haben. Dann vollzieht sich Gottes Strafgericht. Feurige Wolken mit herniederfallenden Blitzen am Himmel und ein Sturm von Feuer werden über die Welt dahingehen, eine solch furchtbare Geißel, wie sie in der Menschheitsgeschichte vorher nie gesehen wurde; es wird 70 Stunden dauern. (Hinweis auf die dreitägige Finsternis). Gottlose werden zerschmettert und beseitigt. Viele werden verlorengehen, weil sie in ihren Sünden verharren. Dann wird man die Macht des Lichtes über die Finsternis erfahren. Bleibe nicht stumm, meine Tochter, denn die Stunden der Finsternis, der Verlassenheit sind nahe.
Ich neige mich über die Erde und halte die Gerechtigkeit Gottes auf. Sonst würden diese Dinge schon jetzt sich ereignen. Gebet und Busse sind nötig, denn die Menschen müssen zu Gott zurückkehren und zu meinem unbefleckten Herzen, zur Mittlerin zwischen Gott und den Menschen. So wird die Welt wenigstens teilweise gerettet werden.“

Zweite Botschaft von Karfreitag, dem 8. April 1955:
„‚Meine Tochter, es ist deine Mutter (die Jungfrau Maria), die zu dir spricht. Höre aufmerksam zu und mache alles bekannt, was ich dir sage: …Dunkle und schreckliche Tage nähern sich! Die Menschheit ist in Dunkelheit durch die vielen schrecklichen Sünden… Heute widerstehen die Menschen mehr denn je dem Anruf des Himmels, und sie lästern Gott, während sie sich im Sumpf der Sünde wälzen… Die Regierenden unter den Völkern sind zwar rastlos tätig und sprechen von Frieden, statt dessen aber wird die Welt gänzlich in Krieg geraten, und die ganze Menschheit wird in Trauer verfallen, denn Gottes Gerechtigkeit säumt nicht ihren Lauf zu nehmen, und die Geschehnisse sind nahe. Furchtbar werden die umstürzenden Ereignisse auf der ganzen Erde sein, weil die Menschen wie zur Zeit der Sündflut den Weg Gottes verlassen haben und vom Geiste Satans beherrscht sind!
Die Priester sollen sich in Gebet und Busse vereinen und sich beeilen, die Andacht zu den beiden Herzen zu verbreiten. Meine Stunde ist nahe. Sie bringt den Triumph des Herzens meines Sohnes und meines unbefleckten Herzens als Mittlerin zwischen Gott und den Menschen.
Wenn sie dieser Aufforderung folgen und ihre Tränen mit denen meines betrübten Herzens vereinen, werden sie die Gnaden zur Rettung der Sünder erlangen. Sendet der Welt Botschaft, um alle erkennen zu lassen, daß die Geißel nahe ist! Die Gerechtigkeit Gottes lastet auf der Welt, und die mit Schmutz besudelte Menschheit wird im eigenen Blute gewaschen werden durch Krankheiten und Hunger, durch Erdbeben und Wolkenbrüche und durch den Krieg.
Die Menschen wissen dies alles nicht und wollen sich nicht überzeugen lassen, daß meine Tränen offensichtliche Zeichen dafür sind und jene schmerzlichen Geschehnisse künden, welche über die Welt verhängt sind. Sie künden, daß die Stunde der großen Prüfung ganz nahe ist.
Wenn die Menschen nicht umkehren, wird eine furchtbare Feuergeißel vom Himmel über alle Völker der Erde kommen, die Menschen werden nach der Schuld gestraft werden, die sie gegenüber der Gerechtigkeit Gottes auf sich geladen haben. Diese Augenblicke werden für alle schrecklich sein, da sich der Himmel mit der Erde verbinden wird. Alle Gottlosen werden vernichtet werden. Einige Nationen werden gereinigt werden, andere Nationen hingegen werden gänzlich verschwinden (vgl. Fatima; CSSR, Ungarn).
Du wirst diese meine Botschaft an alle übermitteln, damit die neue Generation erfahre, daß die Menschen zur rechten Zeit gewarnt worden sind, um zu Gott zurückzukehren und Busse zu tun und daß die furchtbare Geißel hätte vermieden werden können.’
Aber wann wird dies alles geschehen? ‚Meine Tochter’, sagte die Gottesmutter, ‚die Zeit ist nicht mehr fern. Wenn die Menschen es sich um wenigsten erwarten, wird sich Gottes Gerechtigkeit erfüllen.
Meine Liebe ist überaus groß gegenüber den Sündern, und alles setze ich ans Werk, damit sie sich retten. Siehe diesen Mantel, wie groß er ist. Wenn ich nicht über die Welt gebeugt wäre, um alles mit mütterlicher Liebe zuzudecken, so wäre das Ungewitter des Feuers schon losgebrochen über die Völker der Erde. Dies ist der Mantel meiner Barmherzigkeit für alle jene, die reumütig zu meinem Herzen zurückkehren. Siehe! Mit der Rechten halte ich den Mantel, um Sünder zu decken und zu retten, und mit der linken Hand halte ich die Gerechtigkeit Gottes zurück, damit für die Menschheit die Zeit der Barmherzigkeit noch verlängert werde.
Sprecht oft mit im Kreuze ausgebreiteten Armen: Königin des Weltalls, Mittlerin der Menschen, Zuflucht all unseres Hoffens, habe Barmherzigkeit mit uns!’
Helena Aiello hatte Jesus gefragt: ‚Was sind dies für Zeichen?’ ‚Es sind Zeichen, die kein menschlicher Verstand begreifen kann, so wie die Tränen meiner Mutter. Es sind furchtbare Zeichen für die Welt, Zeichen der Zerstörung und des Todes, weil mein Blut zertreten, mein Name und jener meiner Mutter beschimpft wird. Wie viele Beleidigungen erdulde ich von den schlechten Christen und von den mir geweihten Seelen, die wie ein Schwammpapier geworden sind. Niemand liebt mich, sie lieben mehr die Geschöpfe als den Schöpfer. Ich will Liebe, ich will Sühne…
Wie viele Sakrilegien werden begangen, man findet keine Reinheit mehr! Wer empfängt mich noch würdig? Leide du für alle Kreaturen der Erde. Betet und lasset beten, denn zahllos gehen die Seelen verloren. Ich brauche Liebe. Gründet heilige Gemeinschaften. Sie werden in den Tagen der Trübsal Katakomben sein und als Katakomben dienen.
Viele Sakrilegien werden mir im Altarsakrament angetan: Sie werfen mich in den Kot, sie verlachen mich und zertreten mich. Oh! Wenn sie doch bedenken würden, daß ich lebendig und wahrhaft im Tabernakel bin. Ich will heilige Gemeinschaften, weil ich zuviel beleidigt werde im Altarsakrament. Ich will viele lebendige Monstranzen!
Die Menschen haben vergessen, daß der Herr noch auf der Erde ist als Ausspender jeglicher Gnade. Die gegenwärtige Stunde ist eine Stunde der geistigen Trägheit. Ich brauche Sühne und Gebet, Gebet und Rückkehr zu Gott, damit Friede und Gerechtigkeit in der Welt werde.’“

Dritte Botschaft vom 7. November 1956:
„‚Tochter meines Herzens, höre: Betet und laßt beten, um von meinem Sohn, der Quelle jeglicher Gnade, Gerechtigkeit und Liebe, Barmherzigkeit für diese arme Menschheit zu erlangen. Die Menschen sind von Sinnen und wollen nicht zu Gott zurückkehren.
Ich bin die Mutter der Gerechten und der Sünder. Die Menschen betäuben sich immer mehr in der Sünde, sie führen kein frommes Leben mehr. Mein Herz blutet, weil zahllose Seelen zu Grunde gehen.
Rufe es laut durch die Täler und über die Berge, daß eine schreckliche Züchtigung kommen wird, wenn sich die Menschen nicht bekehren. Ein Krieg wird kommen, der Völker und Nationen vernichten wird (die Madonna weint)…
Verkünde allen, daß ich die Mutter der Barmherzigkeit bin, die Fülle der Gnade, die Hoffnung der Sünder. Ich bin die Mitleidsvolle und Barmherzige, die alle jene aufnimmt, die reumütig zu meinen Füssen zurückkehren, ich will sie zu Jesus führen. Man muß die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, der Mittlerin der Menschen, verbreiten…
Arme Seelen! Keiner denkt an sein Ende. Wenn sich die Menschheit nicht bekehrt, wird sie schonungslos von jeglicher Züchtigung heimgesucht werden. Die Kirche ist innerlich und äußerlich verwundet. Was wird aus Italien, aus der Welt, aus dem Stellvertreter Christi? Weint mit mir, weil der Materialismus im Vordringen ist. Der Feind hält den größten Teil der Menschheit in Sklaverei. Die Finsternis ist auf der ganzen Welt im Vordringen…
Dunkle Tage werden kommen. Schrecklich wird die Umwälzung sein für den, der auf der Erde überleben wird…
Heute ist mehr denn je die Zeit, Seelen zu retten. Die Menschen müssen Busse tun für ihre Brüder, das Heil liegt in ihren Händen. Für jede Seele, die zugrunde geht, seid ihr verantwortlich. Es wird eine nie gesehene Züchtigung kommen. Rußland wird seine Irrtümer in allen Völkern verbreiten; die Menschheit wird von Revolutionen, von Hunger, Pest, Erdbeben und Wolkenbrüchen heimgesucht werden. Viele Seelen werden gemartert werden…’“


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


Gesamter Strang: