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Neue Schauungen von und über Tsunami

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 04. September 2012, 08:47 (vor 1810 Tagen)
bearbeitet von Taurec, Dienstag, 04. September 2012, 08:53

Hallo!

In der Sammelstelle sind die Schauungen des auch hier angemeldeten "Tsunami" gelandet.
(Ich werde sie aber später - trotz der Zeitanabe - in die Quellensammlung verschieben, weil sie in unser Großgeschehen passen und die Sammelstelle eigentlich für weniger schwerwiegende Naherwartungen gedacht ist.)

Gruß
Taurec

1) Erzählung der alten Leute aus meinem Heimatdorf:
"Bei den drei Gandern (gemeint sind hier die Orte Hohengandern, Kirchgandern und Niedergandern) wird noch einmal das Blut in Strömen fließen."
Zu dieser Zeit gab es noch den Grenzzaun. Inzwischen gibt es dort nicht nur die wieder durchgehende B80, sondern auch die A38.

2) Kindheitstraum von mir:
"Es ist heller Tag und ich gehe über eine große Brücke. Es ist eine alte rostige große Stahlbrücke mit Nieten. Der Fahrbahnbelag ist weg, zwischen den Träger kann man den Fluss erkennen.
Auf der anderen Seite liegt eine Stadt. Da muss ich dringend hin, weil ich vor irgendetwas auf der Flucht bin."
Inzwischen bin ich über 50 und wohne in genau dieser Stadt. Auch die Brücke gibt es dort.
Wurde von 15 Jahren komplett saniert. Inzwischen wird aber für die Ortsumgehung an einer weiteren Brücke gebaut.

3) Wachtraum (Frühjahr 2002 2x und noch 2x im Jahr 2011)
"Ich weiß irgendwoher, dass es eine große Flutwelle gibt, die Hamburg überspült hat und uns nur noch eine gute Stunde zum Packen bleibt.
In der Garage stehen zwei PKW hintereinander und im sich dahinteranschließenden Carport ein blauer Pkw-Anhänger.
Der erste PKW ist eine große dunkelblaue Limusine. Der zweite PKW ist der, den meine aktuell Frau fährt.
ich kopple den Anhänger an der ersten PKW und verwende als Abdeckung eine Stegplatte.
Der erste PKW hat einen zwei Dachträger, auf denen ich Leitern befestige und darauf große Müllsäcke, die vermutlich Bettzeug enthalten.
Ich treibe meine Frau und deren Eltern an, schnell fertig zu werden.
Nach einer knappen Stunde sind wir fertig mit packen.
Es ist dunkel (späte Dämmerung). Ich meine zu wissen, dass es später Nachmittag(17 oder18 Uhr) ist.
Ich drücke meiner protestierenden Frau ein WalkieTalkie samt Anleitung in die Hand und
wir fahren mit beiden Autos los. Die Eltern meiner Frau sind dabei. Von unserer Tochter ist nichts zu sehen.
Die Straße ist schon voll (Autos, Fußgänger, bepackte Fahrräder). Nach langer Zeit erreichen wir die Ampel, an der es links in Richtung Autobahnzubringer/Harz geht.
Da wollen alle hin.
Ich fahre aber geradeaus den Feldweg hoch, der direkt auf den Berg führt. mehrere Autos, auch meine Frau folgen mir.
Das Gras am Wegrand sieht aus wie im Spätherbst.
Bis ganz oben müssen wir dann noch ca. 1000 m fahren."
Diese Straße und auch der Berg sind real.
Wir wohnen im Elbtal 53 m ü.N. Der Berg ist 94 m hoch.
Auch die anderen Details stimmen.
2002 war der Hof vor dem Haus noch nicht überbaut. Das passierte 2004. Damit stehen jetzt 2 Autos hintereinander in unserer Garage. Der erste Wagen ist inzwischen auch groß und blau (nicht bewusst ausgesucht)
Ich persönlich gehe danach von einer Flutwelle mit ca. 70 -80 m Höhe ü.N. aus.
Ich weiß, Jahresangaben können wir nicht ableiten: Trotzdem: Herbst 2012 oder Herbst 2013


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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