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Blinden Stummfilme gezeigt (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

BBouvier, Samstag, 21. Juli 2012, 14:08 (vor 2701 Tagen) @ BBouvier14425 mal gelesen
bearbeitet von BBouvier, Samstag, 21. Juli 2012, 14:29

Taurec hat - genial und aufmerksam, wie gewohnt -
bereits vor 3 Jahren darauf hingeweisen, dass es sich
bei dem angeblichen "Orkan" wenigstens um drei - womöglich gar
um fünf Ereignisse handelt, die allerdings einen gemeinsamen Nenner haben.
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=6399

"Mir wurden nicht weniger als fünf riesige Orkane genannt..."
Sowie:
"In dieser Nacht erfuhr ich, daß unser Planet
von nicht weniger als drei großen Orkanen heimgesucht werde."

Und alles berichtet er dem Oberst Melander,
der das dann zu Papier bringt und zu einem "Orkan" zusammenfasst,
der mehrfach von Süden weit hoch nach Nordosten zieht,
dann erneut in Süden ansetzt, wieder nach Nordosten zieht,
und dann gleich das Ganze noch einmal.
Aber so verhält es sich doch gar nicht!

Und nun wollen wir dieser Sache doch mal - einiges an Basis
habe ich oben ja bereits gelegt - weiter auf den Grund gehen.

Johansson:
1)
"...wurde ich im Geiste zu den Ländern und Küstengebieten der Nordsee geführt,
wo die Verheerungen des Erdbebens (!) mir offenbart wurden.
Das Land, das in Verbindung mit diesen Zerstörungen an erster
Stelle genannt wurde, war Schottland, danach auch Island. (!)
Ich konnte jedoch keine Gewißheit darüber gewinnen,
ob das Erdbeben vom Land oder vom Meeresgrund der Nordsee ausging.
Als der Herr mir diese Namen nannte, war ich sehr verwundert,
denn ich wußte ja, daß es in diesen Gebieten der Erde
keine Vulkane gibt
und auch Erdbeben dort nicht vorzukommen
pflegen."
2)
"„Ungefähr gleichzeitig mit dem Erdbeben
erlebte ich im Geiste einen furchtbaren Orkan..."

Was Johansson nicht wusste ist, dass Island
sehr wohl mächtige Vulkane aufweist...
und dass es mitten auf dem Mittelatlantischen Rücken liegt.
Charakteristisch für ihn ist sein tiefer Zentralgraben,
der sich von Nord nach Süd in Längsrichtung durch den gesamten
Rücken zieht.
Dieser Grabenbruch besitzt ein Breite von 25 bis 50 Kilometern.
Er ist durch die Ausbreitung des Meeresbodens entstanden
und nach wie vor vulkanisch und tektonisch äußerst aktiv.

Johansson:
1)
"Ich stand am Strand und schaute über das Meer.
Plötzlich begann der Boden zu erbeben.
Die Häuser der Stadt zitterten wie Espenlaub,
und einige hohe Holzbauten an der Küste stürzten zusammen.
Gleich darauf erscholl vom Meer her ein furchtbares Getöse,
und eine gewaltige Sturzwelle näherte sich mit rasender Geschwindigkeit der Küste
und zerschellte an den Felswänden.
In den flachen Gebieten rollte die Flut weit ins Land hinein,
überschwemmte große Teile von Drontheim
und richtete erheblichen Schaden an."
2)
"Zwischen England und Norwegen war das Meer so aufgewühlt,
wie ich es noch niemals gesehen habe."

Meiner Meinung nach nicht durch den "Orkan",
sondern aufgrund der Seebeben!

Johansson (zu Island?)
"Da ich den Vulkanausbruch (!) fast gleichzeitig sah..."

Irlmaier:
"Das Meer ist sehr unruhig, haushoch gehen die Wellen,
schäumen tut es, als ob es kochte.
Inseln vor der Küste verschwinden."

Nicht wahr?

Weiter.
Einer der "Orkane" beginnt in Panama und endet im Nordosten Kanadas.
Ein weiterer Marokko-Spanien-Frankreich-die Krim...Richtung Nordost und Sibirien.

Marseille hebt er besonders hervor:
Das versinkt nach anderen Schauungen im Mittelmeer.
=>
"Mitteleuropäischer Grabenbruch" !

Johansson:
"Ich hörte, daß auch Österreich und besonders die Umgebung von Wien
unter dem Orkan schwer leiden müßten.
Nicht besser erging es Frankreich..."

Von Paris wissen wir, dass es durch Impakthagel vernichtet wird.

Johansson zu Neu-York:
"Zugleich brachen in vielen Stadtteilen gewaltige Feuersbrünste aus."

Und dabei kommt mir dann doch wieder die Schau des WV
zu dieser Stadt ins Gedächtnis...

Johansson:
"Im ganzen schienen die Verheerungen in Finnland
schlimmer zu sein, als in Schweden.
Hier wurden die riesigen Waldgebiete nahezu völlig vernichtet,
und ich hörte einen Finnland-Schweden sagen:
‚Es wird nur Wüste übrigbleiben.’"

Hier die Folge des Tunguska-Meteoriten:
=>
[image]

Ich komme nun zur Schlussfolgerung.

A.

1)
Was Johansson als "Orkan" wahrnimmt, das sind die Druckwellen
hoch in der Atmosphäre sich zerlegender Impaktoren.
Der WV vermeint, es handele sich dabei um hoch über der Adria
explodierende "Atombomben".
Und die Erschütterungen spüre man noch bei ihm in Österreich.

2)
Die Impakte (siehe Tunguska) bewirken:
- atmosphärische Stossfronten, die ganze Gegenden vernichten
Johansson:
"...weite Gebiete völlig verwüstet und dem Erdboden gleichgemacht...
... ich sah, wie die stattlichen Wälder umgeknickt wurden."
- Meeresbeben => Tsunamis => Küstenüberflutungen
- Beben
Johansson:
"Riesige Wolkenkratzer (in Neu-York) schwankten."
- Vulkanausbrüche (s.oben)
- massive Brände
Johansson:
"Auch in den Waldgebieten Kanadas sah ich riesige Brände."

B.

1)
Die zeitliche Reihenfolge der jeweiligen Schadensschneisen
Süd => Nordost ist völlig unklar.
2)
Aus der Anflugrichtung (Süden) ist zu folgern, dass die Impaktwolke
sich auf der Planetenebene bewegt und sich in die selbe Richtung
um die Sonne, wie die Erde.
Die Erde wird "überholt".
Die ersten Impaktoren zerlegen sich im Süden - in Äquatornähe -
da deswegen zuerst, weil die Erde dort
dem anfliegenden Schwarm am nächsten ist.
Und darauf prasseln sie - wie eine Maschinengewehrgarbe -
Richtung Nordosten weiter.
Nur wenige, grössere Trümmer - wenn denn überhaupt? -
erreichen den Erdboden:
Siehe "Tunguska".
Die Hauptschäden entsteht durch die Stossfronten!
Johansson:
- Wälder umgeworfen
- ganze Häuser "umgeweht"
- Stürme auf offener See

"Überall an der Küste sanken zahllose Schiffe."

3)
Ich gehe von 3 bis 5 kurz aufeinanderfolgenden Trümmerwolken aus.
Aufgrund der Erddrehung sollte die erste Sizilien
- das J. besonders nennt - zu Beginn treffen, dann die Krim,
und schliesslich Sibirien.
Eine weitere Gibraltar, Frankreich/Österreich, Norwegen.
Eine - oder mehr - den Atlantik, worauf der Mittelatlantische Rücken
aufbricht. Falls nicht, dann jedenfalls in dessen Verlängerung
die isländischen Vulkane.
Und zuletzt trifft eine weitere den Bereich zwischen Panama
bis hoch in den Nordosten Kanadas.

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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