Zweiter Teil (Schauungen & Prophezeiungen)

rauhnacht @, Freitag, 27.01.2012, 17:44 (vor 3591 Tagen) @ Taurec (9423 Aufrufe)

Hallo,
Was ich noch vergessen hab zu erwähnen, ist die eigentlich notwendige Vermutung, dass zum Beginn des Geodynamos ein ich nenns mal Erstimpuls vorhanden sein musste. Vereinfacht ausgedrückt, da musste „Energie“ fließen, damit sich etwas tat. Auch hier wird wieder die Sonne als Verursacher genannt, deren solares Magnetfeld dominiert unser Sonnensystem, ausgenommen lediglich die nächste Umgebung der Planeten mit eigenem Magnetfeld.
Weswegen ich auch denke, dass selbst wenn unser Magnetfeld schneller als erwartet in sich zusammenbricht, keineswegs Sonnenstürme jegliches Leben auslöschen oder Ratschläge aus obskuren Planet X Ratgebern zu beherzigen seien. Ein neues bildet sich vermutlich sehr schnell.

Wirkung auf Erden vermute ich aber durch Magnetfelddurcheinander sehr wohl. Es gibt beispielsweise auch die Forschung einer Dr. Rauscher, im übrigen keineswegs wissenschaftliche Außenseiterin, die zu Zusammenhängen zwischen Veränderungen im Erdmagnetfeld und Vulkanausbrüchen und Erdbeben forscht. Sie meint nachweisen zu können, dass es 2 bis 3 Wochen vor solch Ereignissen zu messbaren Veränderungen im Erdmagnetfeld kam.

Dass schwere Erdbeben , wie Chile oder Japan Auswirkungen auf die Erdachse haben, ist bekannt. In Größenverhältnissen vernachlässigbar, aber als Denkansatz zu „taumelnder Erde“ oder „Neuausrichtung“ nicht einfach vom Tisch zu wischen.

Letztlich hab ich keine Ahnung was auf Erden da nun Henne oder Ei ist, glaube jedoch vieles ursächlich in solaren Kräften zu vermuten. Dass viele Kulturen, deren Mythologie Weltenwenden beinhaltet, der Sonne große Bedeutung beimessen, wird erst in den letzten Jahren für mich lästig. Mögliche Erkenntnisse aus diesen alten Kulturen sind durch die Vermatschung mit Kalenderberechnungen und dazugehörigem nur eingeschränkt sichtbar. ( Wobei ich, wenn auch ungern, sagen muss, dass mich die Deckung mit dem nun doch eintretenden solaren Maximums und der Kalenderberechnung überraschte. Und da mein ich natürlich nicht das Jahr, so ein bisschen im 11,-er Raum rechnen kann ja jeder, sondern die vermutlich außergewöhnliche Stärke )

Die Sonne selbst bewegt sich mit den ihr zugehörigen Planeten um das galaktische Zentrum herum mit c. 230 km/ s ( dies nur wegen der beeindruckenden Zahl, zwinker!!!!) in 210 Millionen Jahren.

Dass die Sonne möglicherweise Magnetfeldanomalien bei uns in unbekannter Weise verursachen kann, halt ich für denkbar. Dass sich hierdurch oder auch mit zeitgleich überschneidender Wirkung auf innere geologische Prozesse ein Szenario entwickelt, dass zu Erdbeben, Vulkanausbrüchen bis hin zu Schollenverschiebungen UND Polverlagerungen, daraus folgend Stürmen und Überschwemmungen führt, halt ich für denkbar. Dass sie, wenn sie solche Wirkung auf Erden entfalten würde , dies auch bei uns umgebenden Planeten, Monden und was da sonst noch in unserer Nähe rumfliegt, tut, halt ich für denkbar.

Mond, verdunkelt in tiefer Finsternis,
sein Bruder zieht rostfarben vorbei

Dazu braucht es gar keinen plötzlich auftauchenden Planet X/ Niburu, der dann von außerhalb irgendwie angeflogen kommt. UND weder ein solcher, noch der rostbraune Himmelskörper der Schauungen würde nach meinem Verständnis solch eine Wirkung ALLEIN hervorrufen.
Das alles ist weit entfernt von einer schlüssigen Theorie, lediglich ein Denkansatz.
Grüße


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