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Versuch einer Analyse (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

BBouvier @, Freitag, 18. November 2011, 16:47 (vor 2804 Tagen) @ Jayef4750 mal gelesen
bearbeitet von BBouvier, Freitag, 18. November 2011, 16:54

Meine Analyse jetzt:
dies ist (noch) nicht Paris nach der (3T) Finsternis.
Weil dabei jedenfalls das Zentrum von Paris ganz vernichtet wird –
und es Tour Montparnasse und (place de la) Bastille
dann nicht mehr gibt.

Hallo, Jayef!

Nach unseren Erkenntnissen wird Paris einige Zeit
vor dem August des Jahres "X" durch Meteoritenhagel
schwerst getroffen.

Und dazu passen die Aussagen ganz ungemein gut.

Meine Vorstellung geht - in Verbindung mit Gehards
Beitrag (ganz herzlichen Dank Dir!!) - dahin, dass:
=>
- hier die Folgen eines Vor-Impakthagels gesehen wurden.
Indikator für Impakte: "Der Himmel ist braun-violett."
- NY erleidet gem. "WV" diffus => mal "im Frühjahr",
und meiner Auffassung nach zeitgleich, dasselbe Schicksal.
Jayefs Text: "Ein gigantisches Feuer in New York,
Bomben oder Blei vom Himmel,
eine schreckliche Hitzewelle, Leichen."
- zu diesem Zeitpunkt gärt und rumort es europaweit
wegen des weit fortgeschrittenen Finanzdebakels bereits
ganz erheblich, und das hier wirft Fr. revolutionär
über die Klippe
- wie in Gehardts Beitrag => "weil immer wieder Menschen aus
unerklärten Gründen zusammenbrachen" - leiden die Menschen
unter den Folgen der Vorimpakte und der dadurch ausgelösten
Vulkanausbrüche: =>
"Die Fassaden der Häuser sind allesamt gelb verfärbt."....
"Schmerzhaftes Stechen in Augen und Nase wie von Tränengas."
Als auf Island der Laki 1783 ausbrach,
starb aufgrund von Lungenkrankheiten in England ein signifikanter
Teil der hart arbeitenden Landbevölkerung
- in dieser Lage (die USA schwerst getroffen und damit die NATO
handlungsunfähig) trennt sich Mitteldeutschland
von der BRD, bzw. Russland nutzt die günstige Gelegenheit,
bis an den ehemaligen "Eisernen Vorhang" wieder vorzurücken.
(zu Feldzugsbeginn im Jahre "X" stossen sie definitiv aus (!)
der Tschechei heraus vor)
- es folgt nun der "Kältesommer" - ganz ähnlich wie 1816
nach dem Ausbruch des Tabogas 1815
- das Jahr "X" wäre dann etwa 4 Jahre später anzusetzten,
gem. den beiden Schauungen zur Besetzung Mitteldeutschlands,
die Taurec vor einiger Zeit hier eingestellt hat

Auch ITOmas Schauungen passen m.M. nach bestens
zu den beiden hier behandelten:
- "Einzelne Häuser (= Stuttgart)waren stärker beschädigt."
- "Die Tour Montparnasse (ein markanter Wolkenkratzer in Paris)
ist umgestürzt.
ITOma:
"Plötzlich zog von rechts her eine Dunkelheit
über den ganzen Himmel, die Sonne war nicht mehr zu sehen,
und kurz danach begann es glühende Fetzen zu regnen,
zuerst nur vereinzelt, dann immer mehr."
Sowie:
"Es gab kein einziges heiles Fenster mehr,
aber die Züge fuhren noch.
Wir hatten uns einen Bretterverschlag
in einer der leeren Fensterhöhlen gebaut."

Und das "achtjährige Kind vom Bodensee":
"Die Fenster unseres Hauses sind mit Brettern vernagelt...
..."und später schlafen wir unter einer Brücke..."

Kurz:
Wir haben es hier mit Irlmaiers "Weltbeben" zu tun,
dieses ausgelöst durch Vorimpakte, die (ebenfalls weltweit?)
massiv Vulkane zum Ausbruch bringen.
Und danach schleudert und schlingert die moderne Zivilisation
noch eine gewisse Weile, bis im Jahre "X" endgültig der
Vorhang fällt.


Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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