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Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Wizard am 06. Oktober 2007, 01:31:22 Moin Leute,
hier mal ganz überraschend eine kleine, nicht vollständige Zusammenstellung meiner Schauungen. Ich versuche, sie in eine logische Reihenfolge zu setzen bzw. die zusammenhängenden Teile aneinander zuhängen. Mutmaßungen und Anmerkungen im Text kennzeichne ich in rot. Die blauen Texte sind von Taurecs Seite, wo er ein paar Sachen von mir zusammengetragen hat. Bei denen sind die Erklärungen unten drunter und in schwarz. Die gepunkteten Linien kennzeichnen jeweils einen Schauungsabschnitt. ............................................................................................ Ich befinde mich etwas oberhalb von Bad Grund, mit "Marschrichtung" Clausthal-Zellerfeld, allerdings nicht auf der Straße, sondern auf einem wesendliche kürzeren "Trampelpfad". In meiner Begleitung befindet sich meine Familie und noch ein paar weitere Personen. (Vermutlich Teile meiner "Pfadfindergruppe".) Unterwegs sind wir mit Fahrrädern und Fahrradanhängern, tragen teilweise "Pfadfinderkluft", haben aber nicht die volle Ausrüstung dabei und haben es auch zu Anfang nicht sehr eilig. (Auf Grund des Gesehenem, schließe ich, das wir da nicht auf der "Flucht" sind, sondern tatsächlich auf einer Tour durch den Harz.) Das Wetter ist angenehm, sonnig, weder zu Warm, noch zu kalt. (Vermutlich so knapp bei 20°C, spätes Frühjahr oder früher Sommer, möglicherweise Pfingsten, nach Sonnenstand früher Nachmittag.) Kurz bevor wir auf gleicher Höhe mit dem dort befindlichen "Bergwerk" sind, haben wir es plötzlich sehr eilig, zu eben diesem Bergwerk zu kommen. Ich weis plötzlich, das uns die "Flutwelle" im Nacken sitzt, aber ein Erdbeben erschwert das Vorrankommen erheblich. (Das Beben erscheint nicht sehr stark, aber sehr lange anhaltend.) Mit einiger Mühe schaffen wir es so gerade noch, in diesem Bergwerk Schutz zu suchen. (Im Eingangsbereich des Stollens ist es eher flach und Selbiger kann mit einer Stahltür verschlossen werden.) Zumindest ein Anhänger mit Ausrüstung kann nicht mehr in den Stollen gebracht werden. (Vermutlich samt dem dazugehörigen Fahrrad und eventuell dem Fahrer.) Wir schaffen es gerade noch, die Stahltür zu schließen (Das Beben hat mittlerweile aufgehört.), als die Welle außen davor knallt und überspült. Etwas Wasser dringt durch die Tür, aber nicht sehr viel und es scheint auch nicht sehr lange zu dauern. Trotzdem beschließen wir, die Nacht dort zu verbringen, es werden ein paar Kerzen angezündet, das eingedrungene Wasser ist nach unten abgeflossen, jeder versucht zu schlafen, wo und wie er gerade ist (angezogen, im Sitzen). Am nächsten Morgen gehen wir nach draußen. Alles sieht übel verwüstet aus, teils vom Wasser, teils vom Beben. Wir suchen nach den Resten vom Anhänger (und vermutlich auch dem Fahrrad und dessen Besitzer). Wir finden den Anhänger, oder was davon über ist. Der Anhänger ist nicht mehr zu gebrauchen, aber von der noch darauf befindlichen Ausrüstung ist noch einiges zu gebrauchen. Traurig, aber auch erleichtert machen wir uns wieder auf den Weg in Richtung Clausthal-Zellerfeld ... ............................................................................................ Ich stehe da auf einem Berg im Harz (vermutlich oberhalb von Goslar) und blicke in Richtung Salzgitter / Braunschweig. Es ist bewölkt, aber nicht kalt, ich bin nicht alleine (vermutlich eine Fortsetzung der oben genannten Schau, es sind die gleichen Personen anwesend). Unter mir ist eine teilweise zerstörte Stadt zu sehen und es erstreckt sich eine Schlammwüste soweit das Auge reicht. Es sind die Auswirkungen der Flutwelle. (Aber ich kann da nicht sagen, ob das dauerhaft ist, oder nur Ebbe.) ............................................................................................ Ich befinde mich in einem Raum und ich kann nicht allzu viel erkennen. Das Licht ist dämmerig und scheint nur von Kerzen und Öllampen aus zu gehen. (Einige Kerzen und Öllampen kann ich in meiner Nähe sehen) Der Raum scheint groß zu sein, hat irgendwie was höhlenartiges. Es sind nackte Felswände zu sehen, sie sind nicht behauen, aber es scheint dort so was wie Gerüste oder Laufgänge aus Holz zu geben. (Die "Einbauten" bestehen zum Teil aus etwa 10 cm dicken Stämmen / Rundhölzern und mehrere cm dicken Brettern. Alles mach den Eindruck, als sei es schon länger dort eingebaut. Es könnte sich um Einbauten für Touristen handeln, um ihnen eine Besichtigung der Höhle zu erleichtern.) Die Leute um mich herum haben augenscheinlich Angst und mir selber ergeht es nicht besser. (vermutlich die 3TF.) ............................................................................................ Ein nicht unerheblicher Teil von den von mir "gesehen" Dingen haben einen direkten oder indirekten Bezug zu einem bestimmten Haus oder der näheren Umgebung des Hauses bzw. der Häuser. Der Einfachheit halber beschreibe ich das Haus und die Umbebung mal so gut wie möglich, dann brauche ich hinterher nicht so viele Erklärungen einzuschieben. Das Haus: Das Haus ist mehrgeschossig, Erdgeschoss, Obergeschoss, eventuell Dachboden und Keller. Das Haus scheint komplett aus Holz zu sein und erinnert an die nordische Blockbauweise. Die Eingangstür ist groß, nicht so groß wie ein Scheunentor, aber deutlich größer als eine normal übliche Eingangstür. Kommt man durch die Selbe, steht man in einem länglichen Raum und zwar mit Blickrichtung Längsachse. Rechts führt eine Treppe nach oben, hinter der Treppe ist eine Tür, die in die Küche führt. Die Küche mutet "mittelalterlich" an, große Herdstelle mit offenem Feuer und so. in der linken oberen Ecke befindet sich eine Klappe im Boden, die zum Keller führt. Der Keller ist nicht sehr groß und scheint nur als Lagerraum für die Küche genutzt zu werden. Der Eingangsraum / Hauptraum scheint zugleich Aufendhalts- und Versammlungsraum zu sein. An den Längsseiten stehen lange Tische nebst Sitzmöglichkeiten. Auch an der Stirnseite gibt es einen größeren Tisch nebst Sitzmöglichkeit. Die Raum- und Möbelaufteilung erweckt den Eindruck von "Thronsaal", wie man sich beim ganzen Gebäude eher an eine kleine Burg aus Holz / Motte erinnert fühlt. An den Wänden hängen einige "moderne" Waffen. Scheint aber reine Deko zu sein. Für Licht und Wärme sorgen mehrere über den Raum verteilte Feuerkörbe. Die Treppe nach oben, führt zu einer Art innen umlaufenden Balkon / Laufgang, von dem mehrere Türen abgehen, hinter denen sich, zumindest bei einigen, Privaträume befinden. Der Platz: Das oben genannte Haus ist bei weitem das Größte und spielt eine Zentrale Rolle. Umzu stehen mehrere kleinere Gebäude, teils zum Wohnen, teils als Lager / Scheune oder auch Werkstatt. Auch wenn das ganze an ein Wehrdorf oder ähnliches erinnert, sind keinerlei Schanzanlagen zu sehen. Die Gegend: Die Beschriebene Anlage befindet sich auf einem Hügel oder Berg. Nicht weit von der Anlage gibt es einen Bach. Je nach dem, zu welchem Zeitpunkt die jeweilige Schau ist, herrschen Kälte und Dunkelheit vor, abgestorbene Pflanzen, neuer Bewuchs oder auch Landwirtschaft. ............................................................................................ Quelle: Wizard. Parsimonyforum 67523. 31. Mai 2005, Beitrag 14716. "Es ist kalt und dunkel. Die Leute tragen einfache, robuste und dem Mittelalter nicht unähnliche Kleidung. Sehr viele Kleidungsstücke und/oder Teile davon sind aus Leder und/oder Fellen. Das Haus scheint komplett aus Holz zu sein und hat innen anstelle einer Zwischendecke zum ersten Stock einer Art umlaufenden Balkon. Man fühlt sich stark an Teile des Films ‚Der 13. Krieger’ und ähnliche erinnert." Bezieht sich auf eine direkte Frage, weshalb es so herausgerissen aussieht. Es ist in dem Sinne keine Schau, sondern ein kurzer Zusammenschnitt aus verschiedenen von mir gesehenen Dingen um einen Überblick zu geben und zu beschreiben. ............................................................................................ Quelle: Wizard in Parsimony 67523 am 31. Mai 2005 um 19:09: "Das Gebäude - zumindest in der Innenansicht - machte nicht den Eindruck einer zweckentfremdeten Scheune. Eher wie ein Versammlungsraum oder ‚Thronsaal’. Das Ganze schien trotz der Holzbauweise recht massiv zu sein. Ich hatte mehr so das Gefühl, mich in einer hölzernen Burg zu befinden. Nicht so ein steinerner Protzbau, wie man sie aus Filmen kennt, mehr so in Richtung Motte. Eben so, wie in dem Film‚ der 13. Krieger’, nur nicht so heruntergekommen sondern relativ neu erbaut und sehr gut in Schuss. Ich sah das Ganze von der Treppe aus, die von dem umlaufenden Balkon nach unten führte. Von dem Balkon aus schienen mir Türen zu Zimmern zu führen (Schlafräume?). In dem Raum selber sah ich einen langen Tisch, nicht in der Mitte, mehr am Rand. Irgendwie wusste ich, dass gegenüber noch ein zweiter Tisch dieser Art stand. Ebenso schien mir am Kopfende der beiden Tische ein Thron oder ähnliches zu stehen. Für Licht und Wärme sorgten Feuerkörbe. Im Raum selber waren etwa 20 oder 30 Menschen die wie beschrieben gekleidet waren. Die meisten der Männer schienen wie selbstverständlich bewaffnet zu sein und einige Frauen waren es auch. Auch an der Wand die ich sehen konnte hingen Waffen. Aber im Gegensatz zu den Waffen die die Menschen trugen (Messer, Äxte, Schwerter, Pfeil und Bogen, etc.) handelte es sich dort um ‚moderne’ Waffen wie zum Beispiel Gewehre. Sie schienen gepflegt, waren aber offensichtlich nicht mehr zum Gebrauch bestimmt. Die Atmosphäre erschien mir in freudiger Erwartung. Man schien auf eine Nachricht zu warten, die die Person auf der Treppe bringen sollte, aus deren Augen ich das Ganze sah. Um was für eine Nachricht es sich handelte, kann ich nicht sagen." Dieser Text ist eine Schau, allerdings nicht in allen Einzelheiten und mit Erklärungen und ebenso wie der Obere auf Anfrage entstanden. ........................................................................................... "In dieser Art gab es mehrere ‚Träume’. Unter anderem auch, dass mit Leuten Handel getrieben wurde. Ich "wusste", dass es in Spanien ist. Das Wetter war sonnig, aber es war nicht warm. Die Händlerabordnung, bei der ich mich befand war in etwa gekleidet wie in dem Raum mit dem umlaufenden Balkon. Die ‚Einheimischen’ auf diesem ‚Bazar’ sahen eher wie Mauren aus. Um was es bei dem Handel ging, weiß ich nicht. Bei den Marktständen wurde aber soweit ich es sehen konnte, alles Mögliche angeboten. Unter anderem auch Waffen. Die Waffen, die eindeutig aus der Jetztzeit zu stammen schienen machten eher den Eindruck von Schrott. Die Messer, Schwerter und anderes allerdings nicht." Dieses ist eine Art zusammenfassender Begleittext zum darüber stehenden Text, der die unten stehende Schau beinhaltet. ........................................................................................... Ich befinde mich mit ein paar Leuten auf einer Art Bazar. (Ich weis, das es in Spanien ist, aber ich weis nicht, wie wir dort hin gekommen sind.) Die Gruppe auf dem Bazar umfasst fünf oder sechs Personen, (Das ist aber nicht die ganze Gruppe, etwa die gleiche Anzahl befindet sich noch in unserem Lager außerhalb des Bazarortes.) eine der Personen ist mein jüngster Bruder, der uns dort wegen seiner Sprachkenntnisse als Übersetzer dient. Das Wetter ist sonnig und der Himmel ist klar. Aber es ist nicht so warm, wie es dort sein sollte. Alle Leute dort sind in etwa mittelalterlich gekleidet. Die Leute meiner Gruppe eher nordisch, die Anderen eher "maurisch" aus. Der Bazar ist in Küstennähe, aber ich kann keine festen Gebäude in der Nähe sehen. Es scheint einfach ein Platz voller Marktstände außerhalb einer Ortschaft zu sein. Um uns herum größere und kleinere Marktstände. Manche scheinen nur aus einem Tisch oder Karren zu bestehen, auf dem Waren ausliegen. Andere wiederum sind recht groß und aufwändig, manche sogar mit Stoff überspannt (als Dach). Das Angebot der verschiedenen Stände scheit sehr reichhaltig zu sein. Angefangen bei Obst / Früchte und Backwaren, über Fleisch, Stoffe, Schmuck, Kleidung, bis hin zu Tieren und Waffen scheint es dort alles zu geben. Die Qualität der angebotenen Waren reicht augenscheinlich von sehr gut, bis kaum brauchbar. Das "kaum brauchbar" scheint sich insbesondere auf Waffen zu beziehen, zumindest bei dem Stand neben dem wir stehen und auf "moderne" Waffen (von heute, Schusswaffen). Ich weis nicht, was wir dort handeln wollen. Mein Bruder führt die Gespräche, aber augenscheinlich nicht mit irgendwelchen Standbesitzern, sondern mit einer anscheinend "höhergestellten" Person die von ein paar "Helfern" (könnten auch Leibwächter oder Diener sein) begleitet wird. (Es könnte also durchaus sein, das es da nicht nur um einen einfachen Handel geht, sondern auch um die Anknüpfung von dauerhaften Handelsbeziehungen.) ........................................................................................... Ich befinde mich etwas oberhalb einer Bucht, die wohl als eine Art Naturhafen dient. Zur Bucht gehören einige Häuser (Holzbauweise), wohl eine kleine Hafenstadt. In der Bucht sind Boote und kleinere Schiffe zu sehen (Es sind Segler aus Holz, nichts mit Motoren). Die Bucht hat in etwa eine C-Form, die Größe ist schwer zu schätzen. Vielleicht einen oder zwei km in der Länge, könnte auch mehr sein. Auf den beiden äußersten Landspitzen der Bucht steht jeweils ein kleiner Turm oder ähnliches (Leuchtturm?). Außerhalb der Bucht ist in der Ferne Land zu sehen (vermutlich Inseln). Das Wetter ist sommerlich warm. Der Himmel ist leicht bewölk, aber die Sonne scheint irgendwie falsch zu stehen. Ich bin Alt, stütze mich auf einen Stock, die Haare auf meinen Armen sind grau, fast weiß. Von der gleichen Farbe ist der große Hund der neben mir hockt (undefinierbaren Rasse, etwa die Größe eines Schäferhundes, halblanges Fell, kräftig.). Ein junges Mädchen kommt lachend herangehüpft. Sie ist vielleicht 10 oder 12 Jahre alt, hat lange, fast weiße Haare und ist weiß gekleidet. Sie nennt mich "Opa" und bittet mich, mitzukommen "die Anderen" würden schon warten. ........................................................................................... MfG Wizard Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Eyspfeil am 06. Oktober 2007, 01:56:57 Hallo Wizard!
Toll, hast Du Deine Schauungen mal wieder aktualisiert. "...Sie nennt mich "Opa" und bittet mich, mitzukommen "die Anderen" würden schon warten..." Da können wir ja noch ein paar Jahrzehnte auf das Szenario warten! Bin selbst drei Jahre jünger als Du, für die 10 jährigen bin ich ein Papi oder Onkel, aber noch kein Opa. Ein Großvater bist Du frühestens im nächsten Jahrzehnt. Auf 2012 würde ich auch nicht setzen, das "Maya-Datum" steht inzwischen in jedem billigen Eso-Buch, das Datum des Weltunterganges wird doch nicht etwa in einem Weltbild-Buch nachzuschlagen sein? Oder wie siehst Du die Lage in Sachen Zeitpunkt? Grüße, Eyspfeil Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Wizard am 06. Oktober 2007, 02:32:30 Moin Eyspfeil
Zitat von: "Eyspfeil;8985" Toll, hast Du Deine Schauungen mal wieder aktualisiert. Nee, nur mal zusammenhängend aufgeschrieben. Zitat von: "Eyspfeil;8985" "...Sie nennt mich "Opa" und bittet mich, mitzukommen "die Anderen" würden schon warten..." Da können wir ja noch ein paar Jahrzehnte auf das Szenario warten! Nein, die Schau spielt eindeutig eine ganze Weile nach dem Knall und das Meiste vom Wiederaufbau ist da wohl auch schon geschafft. Zitat von: "Eyspfeil;8985" Bin selbst drei Jahre jünger als Du, für die 10 jährigen bin ich ein Papi oder Onkel, aber noch kein Opa. Nicht wenn du wirklich ihr Opa bist. Die Kleine kommt mit anderen Kindern noch in ein paar anderen Schauungen vor und lebt da bei einem meiner Söhne. Ich bin mir dessen zwar nicht sicher, aber ich gehe mal davon aus, das sie tatsächlich meine Enkelin ist. Zitat von: "Eyspfeil;8985" Ein Großvater bist Du frühestens im nächsten Jahrzehnt. Eben drum. Zitat von: "Eyspfeil;8985" Auf 2012 würde ich auch nicht setzen, das "Maya-Datum" steht inzwischen in jedem billigen Eso-Buch, das Datum des Weltunterganges wird doch nicht etwa in einem Weltbild-Buch nachzuschlagen sein? Oder wie siehst Du die Lage in Sachen Zeitpunkt? Meine Schätzung, das der Begin vom Wiederaufbau irgendwo zwischen 2012 und 2015 liegt, hat absolut nichts mit den Mayas oder irgendwelchen Esobüchern zu tun (habe bisher nicht mal eins gelesen), sondern basiert rein auf dem (dann gesehenen) geschätzten Alter meiner Kinder und "Bauchgefühl". MfG Wizard Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Eyspfeil am 06. Oktober 2007, 04:32:09 Hallo Wizard!
"Nein, die Schau spielt eindeutig eine ganze Weile nach dem Knall und das Meiste vom Wiederaufbau ist da wohl auch schon geschafft." Also etwa 10 Jahre nach dem Overkill, x+10 in der Proph-Fachsprache. Deine Schau vom "Leben danach" spielt sich Anfang der 20er ab. "Nicht wenn du wirklich ihr Opa bist. Die Kleine kommt mit anderen Kindern noch in ein paar anderen Schauungen vor und lebt da bei einem meiner Söhne. Ich bin mir dessen zwar nicht sicher, aber ich gehe mal davon aus, das sie tatsächlich meine Enkelin ist." Stimmt, kommt darauf an, wann man "angefangen" hat. Ich bin halt noch "Jungfrau" unserer langweiligen Großstadt sei Dank. Wenn Deine Söhne auch bald "anfangen", klar... Moment mal, Deine Enkelin ist ca.10 Jahre, dann könnte der Zeitpunkt schon ab 2012 sein. Verschiedene Vorzeichen fehlen noch wie der Friedensvertrag für Korea. Guardian sprach es an, leider gibts für die Aussage keine Belege. Der Vorspann geht aber nach meiner Berechnung etwa 3,5 Jahre zuvor los, also die Inflation (halbes Jahr) und die Rev. in F, I und Spanien (3 Jahre). Das Geschehen isgesamt von der Inflation bis zur 3tf dauert vier Jahre. Der Kriegsausbruch selbst eher ein Jahr nach dem Maya-Datum. Das sind jetzt natürlich meine rein subjektiven Eindrücke, sowohl von Deiner Schau als auch vom Zeitplan. Grüße, Eyspfeil Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: apollo am 06. Oktober 2007, 09:52:11 Zitat von: "Wizard;8987" Meine Schätzung, das der Begin vom Wiederaufbau irgendwo zwischen 2012 und 2015 liegt, hat absolut nichts mit den Mayas oder irgendwelchen Esobüchern zu tun (habe bisher nicht mal eins gelesen), sondern basiert rein auf dem (dann gesehenen) geschätzten Alter meiner Kinder und "Bauchgefühl". Hallo Wizard und Eyspfeil zu 2012 habe ich bei us.prophecies dies von "Lightworker" gefunden: Posted on: Thursday 13 September 2007 @ 22:49:16 Premonition: Comet On Collision Course With Earth >Within days of the "Fixed Grand Cross" vision, (July, 1988,) I was taken by a guide to a position in space above earth. It was our solar system and I was suprised to find that space is noisy and alive with activity. We were fairly close to earth and as I observed her from our point in space, my guide transferred the thought that I should watch. At that moment I saw a comet on a collision course with earth. The guide acknowledged the comet would hit and this would come to pass by 2012. < http://prophecies.us/ Vorahnung: Komet auf Kollisionskurs mit der Erde " Innerhalb der Tage der Vision des "Fixierten Grossen Kreuz", (Juli, 1988) wurde ich durch einen Führer zu einer Position im Raum über der Erde gebracht. Es war unser Solarsystem (...). Wir waren ziemlich nah an der Erde und während ich sie von unserem Punkt im Raum beobachtete, übermittelte mir mein Führer den Gedanken, dass ich aufpassen sollte. In diesem Moment sah ich einen Kometen auf einem Zusammenstoßkurs mit der Erde. Der Führer bestätigte, dass der Komet aufschlägt und dies würde passieren um 2012 ." In einem weiter oben stehen Beitrag schreibt er, eine Visiom über das WTC - 9 Tage v o r dem Anschlag- ( schon klar, dass man das in nachhinein immer behaupten kann..) . Aber sollte es ehrlich gemeint sein, wer weiss.. gruss apollo Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: detlef am 06. Oktober 2007, 16:05:14 nun, mir geht es aehnlich wie wizard.
meine schau ist auch persoenlich/familiaer. das alter meiner kinder zeigt auch auf die zeit rund um 2012. die ganze maya-geschichte hab ich mir spaeter auf der suche nach erklaerungen angelesen. dass die maya sache in jedem zweiten esobuch breitgewalzt wird, (meistens noch verfaelscht), ist fuer mich aber kein grund, dass sie nicht stimmen kann. schau dir die ganzen prophezeiungen und schauungen mal nuechtern an: wenn man das deutsche (und sonstige) lokalkolorit mal rausnimmt, was bleibt? nichts, was den schauungen von wizard und von mir ernsthaft widerspricht. das einzige, was diesen schauungen ernsthaft widerspricht, sind die verschiedenen interpretationen. (die viel zu viel wert auf unwichtiges, wie den famosen WKIII von einigen tagen dauer legen) was spricht dafuer? bei den "anerkannten sehern" einiges, meistens nicht zeitlich fixiertes. zum anderen spricht fuer "unsere zeitspanne" das alte ueberlieferte gedankengut der mayas. in der hauptsache ein kalendersystem, dass vor jahrtausenden schon so genau war, wie das unsere erst seit wenigen jahrhunderten. woher kommt dieses wissen der mayas? scheinbar aus dem nichts. - das waere mir aber ein zu grosser zufall, dass irgendwelche wilden sich zufaellig ein perfektes kalendersystem ausdenken. die mayas muessen vorgaenger gehabt haben. ihr "aktuelles" kalendersystem war schon ueber 4.500 jahre alt, als sie historisch erstmalig auftraten. meine interpretation: da ist altes wissen einer vorherigen, hoeher stehenden kultur/zivilisation weitergegeben worden. genau wie bei den aegyptern und den kelten. (naehere spekulationen darueber spar ich mir. lest berlitz, v.daeniken und velikovsky, und sucht euch selbst ne theorie aus.) zurueck zum zeitpunkt: eine zivilisation, die so alt waere, wie der mayakalender, haette mindestens eine groessere katastrophe erlebt. da liegt (zumindest mir) der gedanke nahe, dass da moeglicherweise etwas vorgefallen und erkannt worden war, was periodisch, aber in sehr langen abstaenden vorkommt. eine andere erklaerung fuer einen fuenfeinhalbtausend jahre vorher auf einen bestimmten tag festgelegten "weltuntergang"/zeitwende kann ich nicht erkennen. wenn nun dieser festgelegte, vorhergesagte tag "passend" zu schauungen ist, ueber deren zeitraum kein zweifel (fuer mich) besteht, sehe ich keinen grund, diesen tag, den 21.12.2012 nicht als moeglichen stichtag in meine ueberlegungen einzubeziehen. ihr "blinden", egal ob als "spezialisten" in die materie eingearbeitet, oder nicht, koennt von mir aus interpretieren, solange ihr wollt, ihr ueberseht einige wichtige faktoren: "gesehen" wird nicht zum vergnuegen. wer oder was auch immer die schauungen veranlasst, scheint damit einen zweck oder zwecke zu verfolgen. schauungen, echte schauungen, keine hormonell verursachten allmachtstraeume, brauchen scheinbar "augen" eines "zeitzeugen", durch dessen augen sie gesehen werden. wenn jetzt 80% oder mehr einen kleinen krieg ueberleben, sind reichlich "augen" zur verfuegung. wenn aber nur 5% ueberleben, kann man davon ausgehen, dass es entsprechend weniger schauungen ueber die zeit danach geben kann. ergo:ueber die grosse katastrophe, und ihre folgen, koennen wir nur wenig schauungen haben. noch ein nachgedanke: "paradisische zustaende" sollen herrschen. ja, und? sind es nicht paradisische zustaende, wenn nur wenige menschen sich die resourcen teilen muessen? oder was erwartet ihr von paradisischen zustaenden? vollautomatisierte langeweile? - es heisst paradisisch, nicht schlaraffenland-artig.... gruss,detlef Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Wizard am 07. Oktober 2007, 01:43:29 Moin Leute
Zitat von: "Eyspfeil;8989" Also etwa 10 Jahre nach dem Overkill, x+10 in der Proph-Fachsprache. Deine Schau vom "Leben danach" spielt sich Anfang der 20er ab. Wenn du damit die Zeit um 2020 meinst, stimme ich dir in vollem Umfang zu. Ausgegangen von 2012 - 2015 als Beginn für den Wiederaufbau, wäre es mit +10 um 2022 - 2025 und ich ginge auf die 60 zu bzw. hätte sie knapp überschritten. Dann wäre sowohl das gefühlte "Alt", als auch "Opa" treffend. Zitat von: "Eyspfeil;8989" Stimmt, kommt darauf an, wann man "angefangen" hat. Ich bin halt noch "Jungfrau" unserer langweiligen Großstadt sei Dank. Wenn Deine Söhne auch bald "anfangen", klar... Moment mal, Deine Enkelin ist ca.10 Jahre, dann könnte der Zeitpunkt schon ab 2012 sein. Sagen wir mal so ... Ich habe nicht so früh angefangen, wie ich es auf Grund meiner Schauungen (seit meiner Kindheit) gerne gehabt hätte. Da in meinem Leben aber immer wieder von "Oben" eingegriffen wird, war ich damit viel später dran. Um etwa 10 Jahre, um genauer zu sein. Im Nachhinein muss ich aber wie immer Feststellen, das es so richtig war. Mein Ältester ist jetzt 18 und der Jüngste 14. Alle Drei also für das Kommende im besten Alter. Ja, wenn der Wiederaufbau wie von mir geschätzt zwischen 2012 und 2015 beginnt, passt es bestens. Zitat von: "Eyspfeil;8989" Verschiedene Vorzeichen fehlen noch wie der Friedensvertrag für Korea. Guardian sprach es an, leider gibts für die Aussage keine Belege. Der Vorspann geht aber nach meiner Berechnung etwa 3,5 Jahre zuvor los, also die Inflation (halbes Jahr) und die Rev. in F, I und Spanien (3 Jahre). Das Geschehen isgesamt von der Inflation bis zur 3tf dauert vier Jahre. Der Kriegsausbruch selbst eher ein Jahr nach dem Maya-Datum. Sicher, es fehlen noch einige Vorzeichen, aber wenn da die Steine erst mal ins Rollen kommen, können und werden sich die Ereignisse überschlagen. ... und so nebenbei bemerkt, wer sagt denn, das die ganzen noch fehlenden Sachen alle hübsch nacheinander kommen oder große Abstände haben müssen? So einiges davon kann nämlich zeitgleich geschehen oder mit nur wenigen Tagen Abstand. Zitat von: "Eyspfeil;8989" Das sind jetzt natürlich meine rein subjektiven Eindrücke, sowohl von Deiner Schau als auch vom Zeitplan. Was den genauen "Zeitplan" anbelangt, tappen wir alle im Dunkeln oder zumindest im Dämmerlicht. Zitat von: "apollo;8994" Vorahnung: Komet auf Kollisionskurs mit der Erde In diesem Moment sah ich einen Kometen auf einem Zusammenstoßkurs mit der Erde. Der Führer bestätigte, dass der Komet aufschlägt und dies würde passieren um 2012 ." Interessant ... Ich gehe allerdings nach wie vor davon aus, das es kein Komet ist, sondern ein zu unserem Sonnensystem gehörender Himmelskörper, der eine ziemlich lange Umlaufbahn hat. Und das was hier aufschlägt, ist nicht der Himmelskörper selber, sondern das, was er im Schlepptau hat. Zitat von: "detlef;9003" dass die maya sache in jedem zweiten esobuch breitgewalzt wird, (meistens noch verfaelscht), ist fuer mich aber kein grund, dass sie nicht stimmen kann. Sehe ich auch so. Zitat von: "detlef;9003" schau dir die ganzen prophezeiungen und schauungen mal nuechtern an: wenn man das deutsche (und sonstige) lokalkolorit mal rausnimmt, was bleibt? nichts, was den schauungen von wizard und von mir ernsthaft widerspricht. das einzige, was diesen schauungen ernsthaft widerspricht, sind die verschiedenen interpretationen. (die viel zu viel wert auf unwichtiges, wie den famosen WKIII von einigen tagen dauer legen) Jep. Und auch das von itoma deckt sich damit. Ihre Karte die sich mit meiner gut zu 100% deckt, hat sie ja nicht einfach so aus dem Ärmel gezogen. Wobei mir immer noch ein Rätsel ist, woher meine Karte stammt. Ich habe sie nicht erstellt und ich weis nicht mal, wie sie auf meinen Rechner gekommen ist. Ich gehe zwar davon aus, das sie irgendwer mal ins ZF gestellt hat (aber wer?), und ich sie heruntergezogen habe. Aber wenn dem so ist, warum habe ich dann nicht schon zu dem Zeitpunkt, als sie im alten ZF war, darauf hingewiesen, das sie sich bis auf geschätzte 20 oder 30 m weniger Wasser mit meinen Schauungen deckt?. Zitat von: "detlef;9003" ihr "blinden", egal ob als "spezialisten" in die materie eingearbeitet, oder nicht, koennt von mir aus interpretieren, solange ihr wollt, ihr ueberseht einige wichtige faktoren: "gesehen" wird nicht zum vergnuegen. wer oder was auch immer die schauungen veranlasst, scheint damit einen zweck oder zwecke zu verfolgen. schauungen, echte schauungen, keine hormonell verursachten allmachtstraeume, brauchen scheinbar "augen" eines "zeitzeugen", durch dessen augen sie gesehen werden. wenn jetzt 80% oder mehr einen kleinen krieg ueberleben, sind reichlich "augen" zur verfuegung. wenn aber nur 5% ueberleben, kann man davon ausgehen, dass es entsprechend weniger schauungen ueber die zeit danach geben kann. ergo:ueber die grosse katastrophe, und ihre folgen, koennen wir nur wenig schauungen haben. Volle Zustimmung, das sehe ich genau so! Zitat von: "detlef;9003" noch ein nachgedanke: "paradisische zustaende" sollen herrschen. ja, und? sind es nicht paradisische zustaende, wenn nur wenige menschen sich die resourcen teilen muessen? oder was erwartet ihr von paradisischen zustaenden? vollautomatisierte langeweile? - es heisst paradisisch, nicht schlaraffenland-artig.... Ja! :D Paradiesisch ist für mich ein Leben in Freiheit und in der Natur. Frei, zu denken und zu sagen, was mir passt. Frei, zu tun und zu lassen, was immer ich will und wann ich will (natürlich ohne dabei anderen zu Schaden). Frei zu sein, ohne für den Reichtum anderer arbeiten zu müssen. Mit "in der Natur" und mit der Natur ist nicht gemeint, als nomadischer oder halbnomadischer Jäger und Sammler herumzulungern, sondern im Gleichklang mit ihr und aus ihr zu leben. Ohne sie über Gebühr zu strapazieren oder auszubeuten. Angeln wann und wo es mir passt, ohne ein halbes Dutzend behördlicher Genehmigungen und Prüfungen. Einen Baum oder andere Pflanzen pflanzen, wann und wo es mir passt, ohne ein volles Dutzend behördlicher Genehmigungen und Prüfungen. Jagen wann und wo es mir passt, ohne mehrer Dutzend behördlicher Genehmigungen und Prüfungen. Ein Haus bauen wann und wo es mir passt, ohne ein paar Hundert behördlicher Genehmigungen und Prüfungen. Früher gab es so genannte "Jedermannsrechte" und in manchen Ländern gibt es sie noch in kleinem, schwindenden Umfang. Wo sind sie geblieben? Verbrannt auf den Scheiterhaufen von Obrigkeit und Bürokratie. Der Gewinnsucht und den Machtgelüsten einiger Weniger geopfert. MfG Wizard Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Eyspfeil am 07. Oktober 2007, 02:28:46 Hallo Wizard und Detlef!
"schauungen, echte schauungen, keine hormonell verursachten allmachtstraeume, brauchen scheinbar "augen" eines "zeitzeugen", durch dessen augen sie gesehen werden. wenn jetzt 80% oder mehr einen kleinen krieg ueberleben, sind reichlich "augen" zur verfuegung. wenn aber nur 5% ueberleben, kann man davon ausgehen, dass es entsprechend weniger schauungen ueber die zeit danach geben kann. ergo:ueber die grosse katastrophe, und ihre folgen, koennen wir nur wenig schauungen haben..." Zuerst dachte ich: Genialer Gedanke, Detlef. Aber Irlmaier und Adolf Schwär z.B. starben 1959 und 1968, aber sahen trotzdem die Zeit danach, also etwa den König mit der Lederhose und ein wärmeres Klima mit Zitrusfrüchten. A. Schwär sah einen Gottesdienst mehrere Jahre danach. Die beiden sind also keine "überlebenden Augen", zumindest was das Diesseits anbelangt. Überleben und schauen deckt sich nicht, wenn ich Deine Gedanken hier nicht falsch interpretiere. In Sachen Maya-Datum, könnte es nicht so sein, daß der Krieg genau am Anfang des neuen Maya-Zeitalters kommt? Die Frage ist, ob die "Reinigung der Erde" (3tf) am Schluß des Zeitalters stattfindet oder haargenau am Anfang. Bin mir da nicht sicher.. Angeblich bezeichnen die Mayas die letzten 20 Jahre eines Zeitalters als "Endreinigungsphase", aber die müßte dann ja eigentlich schon 1993 begonnen haben! Sollte man nur 2000 Tage vorm Schluß doch eigentlich größere Auswirkungen bemerken, meint Ihr nicht? Grüße, Eyspfeil Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Wizard am 07. Oktober 2007, 02:43:47 Moin Eyspfeil
Zitat von: "Eyspfeil;9018" Zuerst dachte ich: Genialer Gedanke, Detlef. Aber Irlmaier und Adolf Schwär z.B. starben 1959 und 1968, aber sahen trotzdem die Zeit danach, also etwa den König mit der Lederhose und ein wärmeres Klima mit Zitrusfrüchten. A. Schwär sah einen Gottesdienst mehrere Jahre danach. Die beiden sind also keine "überlebenden Augen", zumindest was das Diesseits anbelangt. Überleben und schauen deckt sich nicht, wenn ich Deine Gedanken hier nicht falsch interpretiere. Es müssen nicht die eigenen Augen sein. Ich selber sehe auch öfter durch die Augen Anderer, insbesondere dann, wenn es nicht direkt was mit meiner Familie zu tun hat und / oder sich in einem anderen Land / Erdteil abspielt (z.B. den Zunami in Indonesien). Zitat von: "Eyspfeil;9018" In Sachen Maya-Datum, könnte es nicht so sein, daß der Krieg genau am Anfang des neuen Maya-Zeitalters kommt? Die Frage ist, ob die "Reinigung der Erde" (3tf) am Schluß des Zeitalters stattfindet oder haargenau am Anfang. Bin mir da nicht sicher.. nicht falsch interpretiere. In wie weit sich das nun mit dem Maya-Kalender decken wird, kann ich nicht sagen, da mich damit noch nicht näher befasst habe. Aber ob die 3TF nun das Ende der einen oder der Anfang der anderen Zeit sind, dürfte reine Definitionssache sein (Glas halb voll oder halb leer?). Zitat von: "Eyspfeil;9018" Angeblich bezeichnen die Mayas die letzten 20 Jahre eines Zeitalters als "Endreinigungsphase", aber die müßte dann ja eigentlich schon 1993 begonnen haben! Sollte man nur 2000 Tage vorm Schluß doch eigentlich größere Auswirkungen bemerken, meint Ihr nicht? Keine Ahnung und vermutlich wohl auch Auslegungssache. Könnte aber gut hinkommen, wenn man Kohl und alles was mit und nach ihm kam, mit berücksichtigt. ;) MfG Wizard Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Bariona am 07. Oktober 2007, 03:10:11 Hallo Wizard!
Deinem obigen Beitrag habe ich nichts hinzuzufügen! :D Zu deinen ersten drei Schauungen hätte ich allerdings noch ein paar Fragen: Mich verwundert, daß erst die Flutwelle kommt und dann die 3-tägige Finsternis! Ich hab mir das immer anders rum vorgestellt: Also erst der Impakt als Ursache der Finsternis und dann als Folge davon Überflutungen und Erdbeben... Auch müßte euer Ausflug während des 3.WKs stattfinden: Wenn die Überflutung vor diesem wäre, kämen die Russen auf ihrer nördlichen Rute nicht mehr über die Schlammassen; d.h. sie müßten schon nach Westen durchgezogen sein. Da der Krieg mit der 3-tägigen Finsternis zu Ende ist, seid ihr also mitten im Krieg! Macht man da Fahradltouren mit der Familie, nur so, als "Ausflug"? - Also wenn du mich fragst, wart ihr auf der Flucht! - Nicht eilig, ihr habt aber vielleicht nicht umsonst die Strassen gemieden. Interessieren würde mich auch, ob du bei dieser Tour auch was von der Zivilisation gesehen hast: Wie sahen die Häuser aus? - Fuhren Autos? - Und auf welcher Höhe lag diese Höhle etwa? Also Wizard, daß du mich jetzt nicht falsch verstehst, ich bezweifle deine Schauungen an keiner Stelle! Nur hinterlassen auch die deinen bei mir wieder einmal viele Fragezeichen! Als ob das so sein sollte :mauer: - oder? Gruss Bariona Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: detlef am 07. Oktober 2007, 03:14:44 Zitat Zuerst dachte ich: Genialer Gedanke, Detlef. Aber Irlmaier und Adolf Schwär z.B. starben 1959 und 1968, aber sahen trotzdem die Zeit danach, also etwa den König mit der Lederhose und ein wärmeres Klima mit Zitrusfrüchten. A. Schwär sah einen Gottesdienst mehrere Jahre danach. Die beiden sind also keine "überlebenden Augen", zumindest was das Diesseits anbelangt. Überleben und schauen deckt sich nicht, wenn ich Deine Gedanken hier nicht falsch interpretiere. doch, du interpretierst anders, als ich es meinte. ich mein das so: wenn ich heute eine schau habe, was am 7. 8. 2029 in hannover passiert, dann geht das nur, weil am 7.8.2029 in hannover einer steht, durch dessen augen ich heute schauen kann/schauen koennen werde. wenn in hannover an dem tag niemand ist, kann ich auch nicht gerade diesen tag in hannover sehen. ob ich selbst zu dem zeitpunkt dann noch lebe, ist dafuer unwichtig. (es sei denn, es ist in der schau klar, dass ich durch meine eigenen zukuenftigen augen blicke) so besser erklaert? gruss,detlef Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Eyspfeil am 07. Oktober 2007, 03:55:44 Hallo Detlef!
Alright, soweit klar. Das gilt für die Zeit danach. Wenn Du jedoch den Zeitraum vor dem Krieg nimmst, etwa die Revolutionen oder die mutmaßliche Inflation, dann leben ja die meisten jetzigen Zeitgenossen noch, besonders wenn das ganze schon um 2012 abgehen soll. Da müßte es eigentlich mehr Schauungen geben. Offensichtlich haben die allermeisten Leute da keine Begabung. Außerdem dröhnen sich die meisten mit Giften und TV-Glotzen zu, sodaß ihre feinstofflichen Sinne verkümmern. Dazu kommt, daß durch die Globalisierung der Arbeitsstress immer größer wird, die Menschen schlechter schlafen, also mir geht es so leider. So entsteht der absurde Zustand, daß je näher die Ereignisse heranrücken, es eher immer weniger Schauungen gibt. Wenn wir jetzt die Uhr um 100 Jahre zurückdrehen würden, dann gäbe es hier im Forum bestimmt mehr Schauungs-Berichte. Trotz 1.WK hatten die Leute damals eine natürlichere Lebensweise und bessere Nerven als heute und waren deshalb empfänglicher für allerlei Träume und Visionen. Grüße, Eyspfeil Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: BBouvier am 07. Oktober 2007, 10:53:07 Zitat von: "Bariona;9020" Hallo Wizard! Deinem obigen Beitrag habe ich nichts hinzuzufügen! :D Zu deinen ersten drei Schauungen hätte ich allerdings noch ein paar Fragen: Mich verwundert, daß erst die Flutwelle kommt und dann die 3-tägige Finsternis! Ich hab mir das immer anders rum vorgestellt: Also erst der Impakt als Ursache der Finsternis und dann als Folge davon Überflutungen und Erdbeben... Auch müßte euer Ausflug während des 3.WKs stattfinden: Wenn die Überflutung vor diesem wäre, kämen die Russen auf ihrer nördlichen Rute nicht mehr über die Schlammassen; d.h. sie müßten schon nach Westen durchgezogen sein. Da der Krieg mit der 3-tägigen Finsternis zu Ende ist, seid ihr also mitten im Krieg! Macht man da Fahradltouren mit der Familie, nur so, als "Ausflug"? - Also wenn du mich fragst, wart ihr auf der Flucht! - Nicht eilig, ihr habt aber vielleicht nicht umsonst die Strassen gemieden. Interessieren würde mich auch, ob du bei dieser Tour auch was von der Zivilisation gesehen hast: Wie sahen die Häuser aus? - Fuhren Autos? - Und auf welcher Höhe lag diese Höhle etwa? Also Wizard, daß du mich jetzt nicht falsch verstehst, ich bezweifle deine Schauungen an keiner Stelle! Nur hinterlassen auch die deinen bei mir wieder einmal viele Fragezeichen! Als ob das so sein sollte :mauer: - oder? Gruss Bariona Hallo, Bariona! Ganz ähnliche Gedanken sind mir auch schon durch den Kopf gegangen. Zu bedenken wäre vielleicht, dass das "Weltbeben" ja "vorher" ist! Und auch der "Kältesommer". Womöglich hängt beides zusammen. Und das Beben gerierte auch diese Flutung. In meinen 3 Bildern zur Flutwelle war dasselbe frühsommerliche Wetter wie bei Wizard auch. Und alles schien noch "völlig normal" zu sein. Von "Krieg": da nichts gesehen oder empfunden. Durchaus denkbar ist, bei den Kriegsimpakten werden weitere Fluten losgetreten:=> "Detlef" Und dann folgen Detlefs Hebungen und Senkungen, wobei halbe Kontinente "untertauchen". Und das ist wiederum etwas anderes! Gruss, BB Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Bariona am 07. Oktober 2007, 10:55:15 Hallo detlef!
Deine Überlegungen hab ich durchaus verstanden. Nur, wie erklärst du dir, daß in relativ vielen Schauungen die Seher die kommenden Ereignisse von einer erhöhten Position aus betrachten, an die nie ein Mensch hinkäme? - Irgendwo undefinierbar aus der Luft oder wie bei "Lightworker" aus dem Weltall? Steht da nicht: "...I was taken by a guide to a position in space above earth. It was our solar system and I was suprised to find that space is noisy and alive with activity..." So wie ich das zur Zeit verstehe, ist es relativ unerheblich ob ein Seher aus seinen eigenen oder aus den Augen eines anderen "sieht". Er braucht keine Augen von irgendwem um sehen zu können! Schauungen empfängt er zu seiner persönlichen Warnung oder als Warnung für andere, unabhängig davon ob in der Zeit, die er sieht, noch irgendjemand lebt oder nicht. Gruss Bariona Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: detlef am 07. Oktober 2007, 11:27:02 Zitat Nur, wie erklärst du dir, daß in relativ vielen Schauungen die Seher die kommenden Ereignisse von einer erhöhten Position aus betrachten, an die nie ein Mensch hinkäme? - Irgendwo undefinierbar aus der Luft oder wie bei "Lightworker" aus dem Weltall? gute frage.ich denke, dass solche "jemand transportiert mich und zeigt mir was" vorkommnisse eine andere qualitaet haben, als die "einfachen" schauungen. das "eigene" sehen durch zukuenftige augen (eigene oder fremde) scheint mir oft eine erbliche (genetische?) sache zu sein. dies "erwaehlt werden" um gezeigt zu bekommen, scheint persoenlicher zu sein. haengt es ab von starker religioesitaet? keine ahnung. aber es scheint, dass da menschen "auserwaehlt" werden. Zitat So wie ich das zur Zeit verstehe, ist es relativ unerheblich ob ein Seher aus seinen eigenen oder aus den Augen eines anderen "sieht". Er braucht keine Augen von irgendwem um sehen zu können! hmmm....ich tendiere zur zeit dazu, anzunehmen, seher seien die, die sehen. (eben durch, zur zeit des geschauten, anwesende augen) die, die "auserwaehlt" werden, um (von oben/von aussen) gezeigt zu bekommen, waere da das wort "prophet" vielleicht passender? in dem sinne, dass ein prophet jemand mit einem auftrag von jemand (gott/wesen) ist? Zitat Schauungen empfängt er zu seiner persönlichen Warnung oder als Warnung für andere, unabhängig davon ob in der Zeit, die er sieht, noch irgendjemand lebt oder nicht. "schauungen" - reicht die eine bezeichnung fuer die verschiedenartigen vorkommnisse/phaenomene?"warnung" - ja, klar. die grosse frage, von wem oder von was? wenn z.b. wizard und ich unsere "warnungen" von dem gott haben sollten, den die christen anbeten, wuerfe das religioese definitionsprobleme auf. sorry, ich weiss, deine frage ist nicht beantwortet. die antwort werden wir hier noch erarbeiten muessen, falls moeglich. oder offen lassen. gruss,detlef Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: BBouvier am 07. Oktober 2007, 11:39:44 Detlefs Vorstellung stützte, dass manche Blider
"abstrakt" gesehen werden. Und alle symbolischen ja sowieso. Und andererseits sieht sich der WV selber mal in einem Panzer und dort agieren. Als "Person". Was realiter sich nicht ereignen wird. So, als wenn er in eine fremde Haut geschlüpft wäre... BB Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: AlexP am 07. Oktober 2007, 11:53:26 Zitat von: "detlef;9039" gute frage.ich denke, dass solche "jemand transportiert mich und zeigt mir was" vorkommnisse eine andere qualitaet haben, als die "einfachen" schauungen. ... Ich mach mich mal etwas unbeliebt: Wenn man sich moderne Hirnforschung ansieht, dann sind nahezu alle die "Erscheinungen" und einige darüber hinaus technisch hervorrufbar. Dazu gehören Empfindungen wie Körper verlassen, Geister und Zukunft zu sehen, ein anderer zu sein, sogar tiefste religiöse Gefühle bei ungläubigen Menschen die in etwa Gott persönlich zu treffen bei Gläubigen entsprechen. Auch Verfälschen von Erinnerungen ist so ein Ding, man muss sofort und ganz genau aufschreiben. Selbst das geht fast immer schief, wie Experimente mit gestellten Unfällen gezeigt haben. Man ist ehrlich und felsenfest von etwas überzeugt, was so garnicht geschehen ist. Unglaublich ist die Größenordnung von solchen Fehlerinnerungen bei gesunden Menschen. Ich würde mich ja gerne überzeugen lassen, dass man mit den Augen eines künftig Lebenden sehen würde. Aber was da so gesehen wird, kann ich nicht andeutungsweise als über dem statistischen Rauschen liegend sehen. Auch wenn ich alles aus und nur aus dem eigenen Gehirn kommend betrachte, so halte ich durchaus die Schauungen etc. für interessant. Da diese anders als normale Gedankengänge verarbeitet wurden, meist kreativer und an sonst unterdrückte/scheinbar vergessene Fakten gekoppelt. Man sollte sich wirklich vor Augen halten, dass unser Gehirn eine sehr komplexe Scheinwelt erzeugt, die erstaunlich wenig mit der Realität zu tun hat. Selbst Bewusstsein ist deutlich weniger steuernd, sondern wird erst nach einer Entscheidung (von was auch immer) informiert. Jeden Monat lernt man mehr erstaunliche Dinge übers Gehirn, aber enttäuschende Dinge für Gläubige (egal an was). Aber am Ende stärkt das eher noch den Glauben, was ja von der Hirnforschung auch verwundern würde, wenns nicht so wäre. cu AlexP Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Motti am 07. Oktober 2007, 12:13:58 Zitat von: "AlexP;9041" Wenn man sich moderne Hirnforschung ansieht, dann sind nahezu alle die "Erscheinungen" und einige darüber hinaus technisch hervorrufbar. Dazu gehören Empfindungen wie Körper verlassen, Geister und Zukunft zu sehen, ein anderer zu sein, sogar tiefste religiöse Gefühle bei ungläubigen Menschen die in etwa Gott persönlich zu treffen bei Gläubigen entsprechen. Hallo, wenn man religiöse Gefühle durch Stimulation bestimmter Hirnregionen hervorrufen kann, so ist das weder ein Argument für noch gegen die Existenz Gottes. Ein Beispiel: Wenn man eine bestimmte Hirnregion elektrisch stimuliert, so sieht die Versuchsperson ein weißes Licht. Nach der gleichen Argumentation wie oben müsste man nun sagen, dass es Licht nicht gibt, da das nur eine Einbildung des Gehirns ist. Solche Experimente sagen leider nicht viel aus. Vielmehr zeigen sie nur, dass Körper, Geist und Seele zusammenwirken. Und die Frage, was ist Ursache und was ist Wirkung bleibt offen. Das ist wie wenn ich Grippe habe. Die Körpertemperatur erhöht sich und ich fühle mich schlecht. Wenn ich künstlich die Körpertemperatur anheben, fühle ich mich auch schlecht, aber habe keine Grippeviren in mir. Grüße Motti Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Stephan Berndt am 07. Oktober 2007, 12:24:32 Hallo AlexP!
Dein Problem besteht vermutlich darin, dass Du keine höhere Bewusstseinsinstanz akzeptieren kannst, als das Gehirn. Unterstellt man jedoch, dass es so etwas wie eine (unsterbliche) Seele gibt - die eben auch noch existiert, wenn der Bregen Matsch ist - ergibt sich eine völlig andere Perspektive. Es wäre ehrlicher von Dir, die Existenz einer Seele offen abzustreiten. Das wäre natürlich in sofern pikant, als dass Mission in diesem Forum eher unerwünscht ist. Aber im Grunde tust Du genau das: Du missionierst für die Idee, dass es keine Seele gibt, indem Du Dich der Suggestion bemühst, dass Gehirn sei "alles". Natürlich ist auch das nichts weiter als ein Glaube. Vertreter Deines Standpunktes ist allerdings anzulasten, dass sie behaupten bzw. suggerieren, ihr Standpunkt sei "wissenschaftlich" und damit rational überlegen. Damit ergibt sich - für mein Empfinden - sogar ein faschistischer Unterton. Wann begreifen Leute wie Du endlich, dass es bezüglich der Frage nach einem Gott oder einer Seele kein Entrinnen vor dem Glauben geben kann? Und wann hört Ihr auf, Eure Mitmenschen für dumm zu verkaufen, indem ihr einen "vernünftigen" und besseren Standpunkt vorheuchelt? Ich glaube an eine Seele. Du nur ans Gehirn. So what? Gruß Stephan PS Nachtrag: Man kann wohl auch davon ausgehen, dass Du kein Hirnforscher bist und lediglich GLAUBST, was über entsprechende Forschungen publiziert wurde. ... Aber das ist eben die große Illusion des "modernen" und "aufgeklärten" Menschen: Er glaubt im Prinzip ebenso viel wie im Mittelalter. Nur sind es andere Dinge und er ist sich dessen nicht bewußt. Es gibt kein Entrinnen vor dem Glauben. Alles was man tun kann, ist sich bewusst zu machen, was man glaubt, und jenen Glauben zu wählen, der einen längfristig stärkt. Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: AlexP am 07. Oktober 2007, 12:27:48 Zitat von: "Motti;9045" Hallo, wenn man religiöse Gefühle durch Stimulation bestimmter Hirnregionen hervorrufen kann, so ist das weder ein Argument für noch gegen die Existenz Gottes. Deshalb sehe ich auch kein Bedürfnis zu zeigen ob Gott existiert oder auch nicht, kurz Gott&Co. sind mir egal. Interessanter ist, dass sich die religiöse Wahrnehmung etc. gottlos erklären lässt. cu AlexP Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: AlexP am 07. Oktober 2007, 12:46:01 Zitat von: "Stephan Berndt;9047" Seele Na so einfach mach ich es mir nicht. Gott und Seele sind von Religion zu Religion schon ziemlich unterschiedlich definiert. Welcher der Gläubig hat recht? Die Mehrheit der Gläubigen wird sich zwangsläufig irren, da sich verschiedene Ideen gegenseitig ausschliessen. Bis dahin werden Glaubenskriege im Namen des jeweiligen Gottes geführt werden. Aber zurück zur "Seele": Ich gehe von meinem wissenschaftlichen Weltbild durchaus davon aus, dass sowas wie eine Seele entsteht, ich sag mal vereinfachend Software+Information, die das Gehirn als Hardware benutzt. Diese "Seele" kann man meiner Meinung nach dem Gehirn entnehmen und auf eine andere Hardware übertragen, aber damit auch kopieren. Nun zum Tod, erstmal der Verlust der Hardware. Da bin ich überzeugt, dass die Seele auch in der Struktur des Universums kodiert ist, bin mir aber unsicher ob man diese Seelen-Information wieder herausrechnen kann. Es gibt ein paar Wissenschaftler, die der Meinung sind, dass es mit entsprechend hohem Aufwand auch geht. Interessant ist das Buch: "Die Physik der Unsterblichkeit. Moderne Kosmologie, Gott und die Auferstehung der Toten." Dessen Inhalt ich aber nur zum Teil für richtig ansehe. cu AlexP Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Bariona am 07. Oktober 2007, 15:28:27 Hallo AlexP!
Ich versuche schon lange an all das nicht mehr zu glauben wo, von Machtinteressen und Profitgier geleitet, irgendwelche Leute im Hintergrund ihre Fäden ziehen. Und dazu gehört ganz besonders auch der Bereich der Medizin. Sie lassen uns glauben, daß alles machbar sei. So wie du heute schon geschrieben hast, kann man die verschiedensten Gefühle, auch Hellsichtigkeit, absichtlich provozieren. - Na und? Kommen da Schauungen zustande, die uns weiterhelfen können? - Offenar nicht, sonst hätten wir von denen schon gehört. Sie prophezeihen, daß sie jede Erkrankung oder Schwäche irgendwann heilen können. - Und, haben sie denn schon z.B. eine wirklich geeignete Behandlungsmethode gegen das HIV-Virus gefunden? - Nein. - Sie prophezeihen, daß sie Prognosen stellen werden, die dann so auch eintreffen... Dein Text hat mich unweigerlich an folgende Stelle deken lassen: Matthäus Kapitel 24, Verse 6 – 13 Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, achtet darauf, aber erschreckt nicht! Das muß geschehen, doch es bedeutet noch nicht das Ende. Die Völker und die Machtblöcke der Erde werden gegeneinander Kriege führen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das ist erst der Anfang vom Ende; so wie die ersten Wehen einer Frau, die ein Kind zur Welt bringt. Dann werdet ihr gefoltert, getötet und in der ganzen Welt gehaßt werden, weil ihr zu mir gehört. Manche werden ihren Glauben verleugnen, einander verraten und hassen. Falsche Propheten werden auftreten und viele verführen. Und weil Gottes Gebote mißachtet werden, setzt sich das Böse überall durch. Und die Liebe wird bei vielen erlöschen. Wer aber bis zum Ende durchhält, der wird gerettet. So wie ich das sehe, hat vieles im Bereich von Wissenschaft und Forschung mit diesen "falschen Propheten" zu tun. Wenn man diese also in die Tonne schmeißt, was bleibt dann...? Entschuldige detlef, bin mit meinen religiösen Ausführungen schon am Ende. - Aber obige Textstelle ist doch eine schöne Schauung/Prophetie, die sich nahtlos in unser zukünftiges Szenario einreihen läßt - oder? ;) Grüße, Bariona Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Hinterbänkler am 07. Oktober 2007, 15:37:14 Zitat von: "detlef;9021" doch, du interpretierst anders, als ich es meinte. ich mein das so: wenn ich heute eine schau habe, was am 7. 8. 2029 in hannover passiert, dann geht das nur, weil am 7.8.2029 in hannover einer steht, durch dessen augen ich heute schauen kann/schauen koennen werde. wenn in hannover an dem tag niemand ist, kann ich auch nicht gerade diesen tag in hannover sehen. ob ich selbst zu dem zeitpunkt dann noch lebe, ist dafuer unwichtig. (es sei denn, es ist in der schau klar, dass ich durch meine eigenen zukuenftigen augen blicke) Detlef, wie erklärst Du dann solche 'Übersichtsvisionen', wo Leute nach oben 'entrückt' werden und dann ganze Länder, Kontinente usw. sehen? Nachtrag: Sorry, arbeite mich gerade durch den Thread und sehe, daß Bariona die gleiche Frage gestellt hat. Hat sich also erledigt. Titel: Probleme westlichen Denkens.. Beitrag von: Schlumpf am 07. Oktober 2007, 19:06:18 Hallo,
danke für den interessanten Thread, der die Kernthemen streift. Allerdings fällt mir auf dass viel dabei immer in den Kategorien westlicher Metaphysik denken, (Seele, Körper, Gott etc.) während andere Kulturen diesbezüglich ganz andere Erklärungsmodell entwickeln (alle Erklärungen sind natürlich nur Tastversuche), im Hinduismus wird von dem grobstofflichen Körper (dem Leib), dem feinstofflichen Körper (der auf einer uns unbekannten Materialität beruht) und dem transzendenten Geist (atman) gesprochen, wobei letztere beide die "Seele" des westlichen Denkens berühren. Wie einige christliche Überlieferungen (einige pietistische und katholische) geht der Hinduismus davon aus, dass mit wachsender geistiger Reife die Fähigkeit zu spirituellen Phänomen (Telepathie, Heilung, Präkognition, Levitation etc.) steigt. Das schliesst die Fähigkeit ein, die "Akashachronik", in der für die Hindus alles Gedanken aller jemals existierenden Menschen gespeichert sind, zu lesen, was aber nicht mit Präkognition verwechselt werden darf (die Lügen, die Träume sind in der Akashachronik ja auch drin). Wenn allerdings traumatische Ereignisse kommen, die viele oder alle Menschen betreffen werde, werden die sich abzeichnen und trotzdem mit einem Wust von Lügen und individuellen Bildern verbunden sein, wie denn auch anders. Letztlich muss man bei allen Erklärungsversuchen davon ausgehen, dass man es bei der Präkognition mit einem und unbekannten Phänomen zu tun hat, das in jeder Kultur nur unterschiedliche Erklärungen gefunden hat – und es macht wohl wenig Sinn Erklärungen zu suchen oder zu fragen, ob "Gott" jetzt darin vorkommt, oder nicht. Schließlich sind, folgt man Rupert Sheldrake, auch Hunde in der Lage, Zukünftiges zu "sehen". Grüsse Schlumpf Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Wizard am 08. Oktober 2007, 00:16:30 Moin Bariona
Zitat von: "Bariona;9020" Mich verwundert, daß erst die Flutwelle kommt und dann die 3-tägige Finsternis! Ich hab mir das immer anders rum vorgestellt: Also erst der Impakt als Ursache der Finsternis und dann als Folge davon Überflutungen und Erdbeben... Ich halte es für durchaus möglich, das die von mir gesehene Flutwelle nichts mit dem Wasserstand hinterher zu tun hat, und nur zufällig in etwa die gleiche Ausdehnung hat. Auslöser für diese Flutwelle kann ein "Vorbote" von dem Himmelskörper sein, der die 3TF auslöst (eins von den Dingern, die er im Schlepptau hat, bzw. vor sich her schiebt). Aber wie gesagt, kann, nicht muss. Aber nix genaues weis man nicht. Zitat von: "Bariona;9020" Auch müßte euer Ausflug während des 3.WKs stattfinden: Wenn die Überflutung vor diesem wäre, kämen die Russen auf ihrer nördlichen Rute nicht mehr über die Schlammassen; d.h. sie müßten schon nach Westen durchgezogen sein. Da der Krieg mit der 3-tägigen Finsternis zu Ende ist, seid ihr also mitten im Krieg! Es ist durchaus möglich, das es mitten im Krieg ist, muss aber nicht. Mutmaßungen dazu hatte ich ja schon an anderer Stelle reichlich angestellt. Es besteht z. B. die Möglichkeit, das wir den Russen (oder sonstigen Kampfhandlungen) an anderer Stelle weit genug aus dem Weg gehen und dieser Teil meiner Schauungen eine kurze Phase zeigt, in der es gerade friedlich ist. Laut einigen Schauungen soll es ja nach dem WK3 eine Friedliche Phase geben, von der keiner weis wie lange sie hält. Die 3TF und Co sollen ja auch den Krieg beenden und vor dem entgültigen beenden sollen die Russen (oder wer das auch immer ist) ja schon weitgehend aufgerieben worden sein. Mal angenommen, wir überdauern den Hauptteil des Krieges in der Nähe unseres jetzigen Wohnortes (aus welchen Gründen auch immer) und machen uns erst gegen Ende auf den Weg, so würden uns (wenn alles glatt ginge, und wir die kürzesten Routen nehmen könnten) ohne Hilfsmittel (z. B. Zug) bei "bequemer" Fahrt 4 oder 5 Tage reichen um in die gesehene Gegend zu kommen. Würde auch die urlaubsmäßige / pfadfindermäßige "Tarnung" und verringerte Ausrüstung erklären. Aber nix genaues weis man nicht. Zitat von: "Bariona;9020" Macht man da Fahradltouren mit der Familie, nur so, als "Ausflug"? - Also wenn du mich fragst, wart ihr auf der Flucht! - Nicht eilig, ihr habt aber vielleicht nicht umsonst die Strassen gemieden. Jein, siehe oben. Wäre es eine komplette "Flucht" (kontrollierter, rechtzeitiger Abmarsch), hätten wir bei so einem geordneten Marsch die volle Ausrüstung dabei. Es sei denn, wir müssten aus Tarnungsgründen unauffällig sein oder andere Gruppenmitglieder (auf anderen Routen) nehmen das "schwere Gerät" mit Autos mit. Solch eine Tarnung wäre z.B. nötig, wenn wegen des gerade halbwegs beendeten Kriegs mit Kontrollen zu rechnen ist. Pfeil und Bogen, Beile, Haumesser oder einen Spaten etc. könnte man als Pfadfinder noch erklären, aber nicht Laubsägen oder Werkzeuge für Schlosser oder Tischler. Ähnlich wäre es mit Vorräten, die den Rahmen einer 14tägigen oder 4wöchigen "Fahrt" weit überschreiten. Eine andere Möglichkeit wäre, das sich ein Großteil der Ausrüstung schon vor Ort befindet (einer meiner Brüder such dort nach einem brauchbaren Unterschlupf oder die Sachen befinden sich bei Leuten, die schon vor Ort wohnen - eventuell neue Gruppenmitglieder). Zitat von: "Bariona;9020" Interessieren würde mich auch, ob du bei dieser Tour auch was von der Zivilisation gesehen hast: Wie sahen die Häuser aus? - Fuhren Autos? - Und auf welcher Höhe lag diese Höhle etwa? Ich habe nicht die ganze Tour gesehen, nur diesen Ausschnitt und auf dem war vor dem Beben / Welle keine Zerstörung zu sehen. Aber auch keine Autos oder sonst was, auch keine anderen Leute. Das muss aber alles nichts heißen, da vorher der blich nur auf die Gruppe gerichtet war und an der Ecke wohl nicht so viele Leute herumlatschen. Die Hohle ist ein kleines Bergwerk (ich glaube für Silber, wenn ich mich recht erinnere). Dort waren allerdings auch keine anderen Leute zu sehen. Vielleicht sind sie abgehauen, als es mit dem Beben los ging oder schon vorher, wenn die Schau (nicht meine) mit der Warnung stimmt. Auf welcher Höhe Bad Grund und das Bergwerk liegen, hab ich nicht genau im Kopf bzw. weis es nicht genau. Bad Grund liegt wohl so bei 350 m ü.NN und das Bergwerk etwas höher. Zitat von: "Bariona;9020" Also Wizard, daß du mich jetzt nicht falsch verstehst, ich bezweifle deine Schauungen an keiner Stelle! Nur hinterlassen auch die deinen bei mir wieder einmal viele Fragezeichen! Ist mir schon klar. Ich stelle mir ja auch laufend Fragen über die von mir gesehenen Dinge. Sehen ist ja nicht gleichbedeutend mit Wissen und Verstehen. Zitat von: "Bariona;9020" Als ob das so sein sollte :mauer: - oder? Sicher soll das so sein. Nichts passiert ohne Grund und Zufälle gibt es nicht. Zitat von: "BBouvier;9037" Zu bedenken wäre vielleicht, dass das "Weltbeben" ja "vorher" ist! Und auch der "Kältesommer". Womöglich hängt beides zusammen. Und das Beben gerierte auch diese Flutung. Vor den 3TF mit Sicherheit (die Frage ist nur, wie lange vorher). Vor dem Krieg, eher unwahrscheinlich. Es sei denn, das was viele Seher als Russeneinmarsch und Krieg gesehen haben, ist (vorher) was ganz anderes und artet dann nur als solcher aus. Aber gut möglich, das tatsächlich alles zusammenhängt, auch der Russeneinmarsch. Zitat von: "BBouvier;9037" In meinen 3 Bildern zur Flutwelle war dasselbe frühsommerliche Wetter wie bei Wizard auch. Und alles schien noch "völlig normal" zu sein. Von "Krieg": da nichts gesehen oder empfunden. Jep, bis zum Beben / Welle sieht es wie eine normale "Fahrt" zu einem unserer üblichen "Rastplätze" im Harz aus. Auch vom Gefühl her! Dieses Gefühl und die Gedanken "*******, jetzt geht es los" kommen erst unmittelbar mit dem Beben. Zitat von: "BBouvier;9037" Durchaus denkbar ist, bei den Kriegsimpakten werden weitere Fluten losgetreten:=> "Detlef" Ja! Zitat von: "BBouvier;9037" Und dann folgen Detlefs Hebungen und Senkungen, wobei halbe Kontinente "untertauchen". Und das ist wiederum etwas anderes! Logisch! Zwischen "Bad Grund" und "Goslar" können ein paar Tage liegen, aber auch Wochen und zwischen "Goslar" und "3TF-Höhle" Wochen oder Monate. Nur bei der "Bucht" ist es klar, da liegen zwischen "3TF-Höhle" und "Bucht" Jahre (mindestens 10). Aber zwischen "3TF-Höhle" und "Bucht" liegen / gibt es noch ein paar Schauungen von mir, die da noch nicht stehen. Sehe da bisher keinen Grund, die in Einzelheiten breit zu treten (Einzelheiten davon hatte ich ja schon das eine oder andere mal beschrieben). Das ist alles mehr oder weniger belangloses Zeug, teils bei eisiger Kälte und im Dunkeln, teils bei der langen Dämmerung und auch bei schönem, Sonnenschein und wärme oder auch mal bei Regen und Sturm: • verschiedene Versammlungen in dem beschriebenen "Haus", teils als "Ratssitzung, teils als Feste. • Irgendwer bekommt ein Kind, einen Jungen der Alexander heißen soll und in einer anderen Schau als etwa 5jähtiger blonder Lockenkopf mit schulterlangen Haaren herumspringt. • Leute bei der Arbeit (Feuerholz / Bauholz beschaffen, Backen, Jagen, Angeln, landwirtschaftliche Arbeiten usw. Erstaunlicherweise ist kein oder kaum Nutzvieh zu sehen, muss aber nichts heißen. Im "Dorf" sind ein paar Hunde, Frettchen und ein bisserl verschiedenes Geflügel zu sehen. Die anderen Viecher könnten sich abseits auf Weiden befinden, die ich nur nicht gesehen habe. Im "Dorf" oder in direkter Nähe sind ja auch nur Beete, auf denen man nur Kleinkram für den täglichen Bedarf zieht. Die größeren Ackerflächen für Kartoffeln, Getreide und so, scheinen ja auch etwas weiter abseits zu liegen. Könnte daran liegen, weil das "Dorf" auf einer Hügelspitze ist und dort einfach nicht genug Platz für alles ist. MfG Wizard PS: Bei einer dieser "Ratssitzungen" geht es um die Wiederinbetriebnahme der Harzbahn (Schmalspur mit Dampflok). Da scheint es keine oder keine nennenswerten Schäden gegeben zu haben. In der Debatte ging es überwiegend darum, ob und wenn ja, ob regelmäßig usw. Ob das Ding in Betrieb geht, kann ich nicht sagen. Die Debatte wurde wegen was "wichtigem" unterbrochen und ich habe bisher keine Schau, wo ich sie in Betrieb sehe. Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Suchender am 08. Oktober 2007, 14:31:35 Zitat von: "AlexP;9041" Ich mach mich mal etwas unbeliebt: Wenn man sich moderne Hirnforschung ansieht, dann sind nahezu alle die "Erscheinungen" und einige darüber hinaus technisch hervorrufbar. Dazu gehören Empfindungen wie Körper verlassen, Geister und Zukunft zu sehen, ein anderer zu sein, sogar tiefste religiöse Gefühle bei ungläubigen Menschen die in etwa Gott persönlich zu treffen bei Gläubigen entsprechen. Auch Verfälschen von Erinnerungen ist so ein Ding, man muss sofort und ganz genau aufschreiben. Selbst das geht fast immer schief, wie Experimente mit gestellten Unfällen gezeigt haben. Man ist ehrlich und felsenfest von etwas überzeugt, was so garnicht geschehen ist. Unglaublich ist die Größenordnung von solchen Fehlerinnerungen bei gesunden Menschen. Ich würde mich ja gerne überzeugen lassen, dass man mit den Augen eines künftig Lebenden sehen würde. Aber was da so gesehen wird, kann ich nicht andeutungsweise als über dem statistischen Rauschen liegend sehen. Auch wenn ich alles aus und nur aus dem eigenen Gehirn kommend betrachte, so halte ich durchaus die Schauungen etc. für interessant. Da diese anders als normale Gedankengänge verarbeitet wurden, meist kreativer und an sonst unterdrückte/scheinbar vergessene Fakten gekoppelt. Man sollte sich wirklich vor Augen halten, dass unser Gehirn eine sehr komplexe Scheinwelt erzeugt, die erstaunlich wenig mit der Realität zu tun hat. Selbst Bewusstsein ist deutlich weniger steuernd, sondern wird erst nach einer Entscheidung (von was auch immer) informiert. Jeden Monat lernt man mehr erstaunliche Dinge übers Gehirn, aber enttäuschende Dinge für Gläubige (egal an was). Aber am Ende stärkt das eher noch den Glauben, was ja von der Hirnforschung auch verwundern würde, wenns nicht so wäre. cu AlexP Hallo AlexP, es gibt einen (neuen) Fall, der beweist, daß nicht nur die Schulmedizin in erklärungsnot ist, sondern auch die GNM neu überdacht und ergänzt werden muß.: http://www.welt.de/wissenschaft/article1042145/Franzose_fuehrt_normales_Leben_mit_Mini-Gehirn.html?page=5 ("http://www.welt.de/wissenschaft/article1042145/Franzose_fuehrt_normales_Leben_mit_Mini-Gehirn.html?page=5") Der Moment der eigentlichen Zeugung ist der Moment, wo die Seele inkarniert. Der erste Herzschlag ist der Moment, in dem die Seele ihre Energie und das in ihr mitgegebene „Lebenserhaltungsprogramm“ dem werdenden Organismus "Mensch" mitgibt - so Drunvalo Melchizedek in "Aus dem Herzen leben" http://www.amazon.de/Herzen-Verst%C3%A4ndigung-Sch%C3%B6pfung-jenseits-Polarit%C3%A4t/dp/3936862168/ref=pd_bbs_sr_1/028-9680332-2841358?ie=UTF8&s=books&qid=1182250714&sr=8-1 ("http://www.amazon.de/Herzen-Verst%C3%A4ndigung-Sch%C3%B6pfung-jenseits-Polarit%C3%A4t/dp/3936862168/ref=pd_bbs_sr_1/028-9680332-2841358?ie=UTF8&s=books&qid=1182250714&sr=8-1"). Da der erste Herzschlag und somit alle Bewegungen des wachsenden Organismus weit vor der Herausbildung des Gehirnes erfolgt, wird dem Gehirn eine andere Rolle als bisher angenommen zu Teil ( http://www.geistig-frei.com/forum/index.php?topic=8576.msg132123;topicseen#msg132123 ("http://www.geistig-frei.com/forum/index.php?topic=8576.msg132123;topicseen#msg132123")) - zumal das Herz zugleich ein weit aus größeres Energiefeld erzeugt, wie andere Organe (Einem russischen Forscher gelang die fotographische Aufnahme, wenn diese sein jeweiliges "Transportmittel" wieder verläßt. http://www.abendblatt.de/daten/2004/11/11/363051.html ("http://www.abendblatt.de/daten/2004/11/11/363051.html") Wenn alles Energie ist, dann kann man sie messen.) Noch viel eindeutiger unterstützen und dem Gehirn nur eine Relaisfunktion für die Muskeltätigkeit sowie teilweise der Ausführung der Stoffwechselprozesse zuweisen, während die winzige Kammer im Herzen nicht nur Sitz der Seele, sondern vor allem unser "Hauptprozessor + Arbeitsspeicher" inklusive "Festplatte" ist. Man denke dabei auch an die Menschen die jahrelang im Koma verbringen und bei denen keine Gehirnströme mehr gemessen werden, die sich aber bei wiederaufwachen an alle Details um sie herum (vor allem wie manche von ihnen trotzdem versuchten, erfolglos Kontakt aufzunehmen) in dieser Zeit erinnern können. Siehe auch:http://www.traumahilfe-ev.de/index.jsp?doAction=cmspage&navitem=1336 ("http://www.traumahilfe-ev.de/index.jsp?doAction=cmspage&navitem=1336") Dies würde für die GNM bedeuten (da sie ja davon ausgeht, daß Geist=Gehirn, Seele und Körper eine gleichberechtigte Stellung bei der Heilung einnehmen), daß der Schockzustand einzig und allein die Seele trifft, die wiederum sofortige Gehirn und Stoffwechselveränderungen nach sich zieht und auf die sich somit die Heilung bezieht. Sie ist es dann auch, die in einer nicht im Einklang mit der göttlichen Ordnung befindlichen Gesellschaft letztendlich u. a. Schlaganfälle auslöst und diese (sowie) andere sichtbare "Krankheitsbilder" desto mehr erkennen läßt, je mehr wir uns von einer solchen entfernen. Nicht umsonst wird daher in zahlreichen Prophezeiungen angedeutet, daß im kommenden Zeitalter nicht nur die göttliche Ordnung wiederhergestellt wird, sondern die Menschen von (sämtlichen) "Krankheiten" geheilt sein sollen. Abschließend noch ein anderer Beitrag dazu http://fischinger.alien.de/Artikel59.html ("http://fischinger.alien.de/Artikel59.html") Gruß Suchender Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: BBouvier am 08. Oktober 2007, 17:58:20 <"wird daher in zahlreichen Prophezeiungen angedeutet, daß im kommenden Zeitalter...
...die Menschen von (sämtlichen) "Krankheiten" geheilt sein sollen."> Hallo,Suchender! Hier wäre es durchaus interessant, von Dir zu erfahren: - in welchen "zahlreichen Prophezeiungen" - bitte - denn, - - und in welchem "Zeitalter" dann mal, und - von was für "Krankheiten"...etc... - und überhaupt: was dort "angedeutet" wird, und wie?? :rolleyes: Oder "sollte" das nur, is aber nicht?? Ich kenne da nämlich nicht mal eine einzige "Andeutung". Gruss, BB Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Suchender am 08. Oktober 2007, 19:34:20 Hallo BB,
ich vergaß, für Dich ist Johannes von Jerusalem (Abschn. 38 - http://j-lorber.de/proph/seher/johannes-von-jerusalem.htm ("http://j-lorber.de/proph/seher/johannes-von-jerusalem.htm")) ein Produkt für die Tonne ist. Es ist aber in der heutigen Zeit so, daß uns ständig Ängste - als ständiger Begleiter der kapitalistisch/ kommunistischen Gesellschaft - (u. a. durch die Medien) als Ursachen für neue Krankheiten suggeriert werden, um damit zumindest Maximalprofite durch die mehr als zweifelhaften Produkte der Pharmaindustrie zu erzielen. Daß nach dem WK III für eine (hoffentlich) lange Zeit diese und andere Manipulationen durch diesen zumindest fehlende Desinformationsquelle ausbleiben, könnte die Ursache dafür sein, daß sich die Menschen tatsächlich wieder auf sich und Ihre Selbstheilungskräfte (http://www.psychotipps.com/heilung-glaube.html ("http://www.psychotipps.com/heilung-glaube.html")) besinnen und eine dazu notwendig andere Arbeits- und Lebensweise (vor allem des Miteinander aus der Notsituation heraus) entwickeln werden, um zu überleben und um - wie Irlmaier andeutete - wieder im Einklang mit Gott zu kommen. Gruß Suchender Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: BBouvier am 08. Oktober 2007, 22:23:40 Wie ich sehe, Suchender!...kannst Du Deine
obige Behauptung also nicht aufrecht halten. Nicht bös gemeint! !:hoch: :winken: Gruss, BB Titel: Ein kleiner Teil meiner Schauungen Beitrag von: Suchender am 08. Oktober 2007, 22:33:28 Hallo BB,
warum sollte ich - Du bist doch der Fachmann hier und schaffst mit die Voraussetzung, woran ich mich orientiere ... Ich hatte mit dem Beitrag eigentlich etwas anderes bezweckt, daß sich aber nun fast erledigt hat. Gruß Suchender |