Re: Vorschläge (Wieder mal )

Geschrieben von Hunter am 14. März 2005 20:45:57:

Als Antwort auf: Re: Vorschläge (Wieder mal ) geschrieben von Röde Orm am 14. März 2005 14:03:35:

Ich hatte mir eigentlich vorgestellt die ev. Fluchtziele, unabhängig, von einen Szenario zu bestimmen.
Im Zweiten Punkt wenn wir über die Fluchtziele diskutieren sollte man das Szenario mit einfließen lassen und natürlich auch den Zeitpunkt der Flucht.
Es sollte also erst eine Liste die in etwa so aussehen könnte
- München
- Orsa Finmark
- Buxtehude
- Etc.
Danach bei der Diskussion kann man den Thread beginnen in etwa so
-Buxtehude
weil das so schön ist, nicht weit von mir, die Leute so nett etc.
Ich möchte damit eigentlich vermeiden das wir gleichzeitig über mehrere dinge diskutieren und am ende alles im Sande verläuft.
Wir müssen nämlich bei eine Fluchtziel verschiedene Faktoren berücksichtigen
- Prophs.
- Erregbarkeit
- Ist Landwirtschaft möglich
- Militärische Überlegung
- Wie ist das Umfeld (Menschen)
- Wie sieht es aus bei Erdbeben/Vulkan/Flutwellen
- Etc.
So das wir schon zum erkunden einen ganzen Stab von "Spezialisten "brauchen.
Wir werden aber uns noch einmal darüber unterhalten können.
Wie du mir ja zugesichert hast werden wir uns in den nächsten 2 Jahren noch mal persönlich treffen. Mir ist das persönlich auch immer lieber ich kann mich dann einfach besser ausdrücken. Bin einfach schreibfaul:-))))))
Gruß
Hunter
Ps. Haste gesehen Bady ist wieder da wir müssen aufhören zu lästern:-)))))
PPS. Gute Erziehung hat der aber nicht, nach Abwesenheit sagt man wenigstens "Hallo"


>Hallo Hunter
>>habe wieder mal ein paar Vorschläge.
>>1. Wir sollten mal eine liste erstellen von ev. Fluchtgebieten. Danach könnte man darüber diskutieren welches Gebiet wirklich in frage kommt.
>Gut, mache ich den Anfang, obwohl ich nicht 100% detailliert antworten werde:-)
>Entfernte Fluchtgebiete:
>Lindau am Bodensee (Irlmaier-Route)
>80km süd-östlich von München (habe gute Kontakte)
>Orsa Finnmark (Schweden - guter Kontakt besteht)
>Weitere Fluchtgebiete müssen noch in Augenschein genommen werden, u.U. durch Netzwerk
>Nahe oder andere Fluchtgebiete (für andere Szenarien):
>30km entfernt in einem kleinen Dorf (beste Kontakte bestehen)
>25km entfernt in einem Moorgebiet (wenn die freie Wildbahn notwenig wird – Gelände bestens bekannt)
>Auf dem Meer:-)
>>2. Nachdem man sich auf ein oder zwei gebiete geeinigt hat kann eine Gruppe dieses Gebiet mal persönlich in Augenschein nehmen.
>Jo, dann sind wir bei Netzwerkbildung angekommen. In Augenschein nehmen reicht meines Erachtens nicht aus, sondern sollten mindestens eine Person des Netzwerkes oder Vertrauens haben, der/die sich genauestens mit den örtlichen Gegebenheiten auskennt.
>Dummes Beispiel: bei meiner Kreisstadt befindet sich in einem angrenzenden Wald ein so genannter Bismarckturm:
>
>Wow, würden jetzt einige sagen. Da ist ja sogar ne Metalltür vor, liegt mitten im Wald usw. Es ist nur so, ich bin ortskundig, wie 1.000 andere Leute auch. Auf die tolle Idee kommen sicher noch mehr, wenn es „spannend“ wird. Diesen Turm besuchen im Sommer regelmäßig duzende Wanderer und Sportler. Ein Auswärtiger, der sich das Objekt bei Scheißwetter anguckt, wird einen völlig anderen Eindruck haben
>>3. Danach kann man sich auf ein tatsächliches ziel einigen, und Fluchtwege, Zwischenstation und ev. Ausweichruten ausarbeiten.
>Ja, und Alternativen. Es reicht nicht aus nur ein Fluchtziel zu haben. Man kann ein Hauptziel haben, vielleicht der diskutierte Hof oder die Almhütte, aber man sollte sich immer noch eine Hintertür offen halten.
>Als Beispiel: Im Kriegsgewirr werde ich sicher nicht mehr in Schweden ankommen. In einem Bürgerkrieg ist die Wahrscheinlichkeit aber größer heil durch Dänemark zu kommen (ich brauche bei normaler Fahrt mit dem Auto 4 Stunden und bin auf schwedischem Boden), als 1.000km durch ein zerrüttetes Deutschland. Jede Planung steigt und fällt mit dem Szenario und den Gegebenheiten zum Zeitpunkt X.
>>4. Sollten wir eine Liste erstellen von Lebenswichtigen Medikamenten die der ein oder andere braucht. Nicht das man die zufällig in die Finger bekommt und als nutzlos weg wirft.
>Allerdings! Medikamente sollte man eh nicht mehr abgeben, selbst wenn das Verfallsdatum überschritten ist. Lieber noch eine eingeschränkte Wirkung, als gar nichts in den Händen.
>>5. Eine Liste erstellen von Medikamenten die nützlich sein könnten.
>Tramal ist für mich das Schmerzmittel (kenne ich seit meinem damaligen Bandscheibenvorfall 1996), ist aber nur auf Rezept zu bekommen. Es reicht im Ernstfall auch leicht für ein Suizid aus. Kein Witz, man braucht nicht viel!
>Netdoktor - Tramal
>
>Ich musste damals meine Vorräte aus gutem Grunde vernichten.
>
>Viele Grüße
>Röde


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