DENKEN SCHADET DER ILLUSION

Geschrieben von GUSTAV STAEDTLER am 16. Februar 2005 18:34:

DENKEN SCHADET DER ILLUSION

HEILIGE ANSICHTEN

Es geschah eines wirklich sonderbaren Tages, dass ein kleiner neugieriger Engel sich auf der Suche nach der Gruenen Madonna nach Rom begab und dort aber dann im Vatikan verirrt Zeuge folgender Geschehnisse wurde, die er sogleich nach seiner Rueckkehr in den ersten Himmel den heiligen Landstreichern berichtete.

Als der Heilige Vater im Sterben lag, da liess er sogleich seinen Leibarzt rufen und fragte diesen, ob er ihm das Leben noch retten koenne und wenn aber nicht, wie lange er denn noch zu leben haette.?

Da antwortete der Leibarzt ihm, dass er es mit Bestimmtheit nicht sagen koenne, denn dies wisse nur der Heilige Vater; woraufhin der Heilige Vater sogleich den Leibarzt wiederum fragte, wo dieser denn zu finden sei.? – Und da sagte der Leibarzt, desbezueglich muesse man Jesus Christus fragen, den einzig wahren Gottessohn des Heiligen Vaters, - der wisse es.

Da fragte der Heilige Vater, der Papst, wo dieser denn zu finden sei.?

Da antwortete der Leibarzt, da muesse man den Hausprediger fragen, - der wisse es.

Da liess der Heilige Vater, der Papst den Hausprediger rufen und stellte ihm die Frage, wo denn der Jesus Christus, der einzig wahre Gottessohn des Heiligen Vaters zu finden sei.?

Da antwortete der Hausprediger auf diese Frage, wo denn der Jesus Christus, der einzig wahre Gottessohn zu finden sei, dass dieser zur Rechten des Heiligen Vaters sitze.

Und da antwortete der Heilige Vater, der Papst dem Hausprediger in barschem Tone.: “Du luegst, denn ich liege hier im Bett.”

Da erschrak der Hausprediger so sehr, dass er sofort auf die Knie stuerzte und rief.: “MARIA HILF.!”

Und dann stammelte er mit zitternden Lippen.: “Ich werde dem Heiligen Vater nicht widersprechen, denn der muss es ja wissen, ob ich die Wahrheit rede oder die Luege.”

Da sagte ploetzlich der Leibarzt, der auch immer noch zugegen war, dass er nun der Meinung ist, dass es an der Zeit sei einen Psychiater zu rufen, damit dieser feststellen solle, ob der Heilige Vater zur Linken Jesu Christi sitze, oder ob er hier im Vatikan sterbenskrank im Bett liegt.? – denn weder er noch der Hausprediger wuessten dies mit Bestimmtheit und moechten doch nicht ob ihres Zweifelns und Un- oder Irrglaubens exkommuniziert werden.

Gnaedigst mit wohlwollender vaeterlicher Miene willigte der Heilige Vater dem guten Rat des Leibarztes ein. - - Und es dauerte auch nicht sehr lange, da erschien der Herr Professor Starpsychiater, den man auf seiner Anreise bezueglich der paepstlichen Krankheitsangelegenheit vorab schon informiert hatte, im Vatikan.

Und als er nun das beruechtigte Zimmer betrat und den Hausprediger, den Leibarzt und den kranken Papst noch am Leben sah, - da rief er sogleich hocherfreut.:

“Solange der Heilige Vater lebt, ist Gott nicht tot (kann Gott nicht tot sein),” beugte sich ueber den Heiligen Vater und kuesste ihn auf die Stirn. Und dann fragte der Heilige Vater, der Papst den Starpsychologen und Psychiater mit schwaecher werdender Stimme, wie lange der Heilige Gottvater wohl noch leben wuerde.? Und da antwortete dieser ihm darauf, - dass er desbezueglich den Leibarzt fragen muesse.

Da erhob der Heilige Vater, der Papst ersichtlich muehevoll sein greises Haupt aus den Kissen und sagte dann zu ihnen allen.: “Ich bestaetige euch, dass ihr alle wirklich sehr kluge weise Betrueger und listige Luegner und Heuchler seid, - denn ich weiss doch ganz genau, dass der Heilige Vater unsterblich ist.” - - -

Da entgleisten ihnen allen die Gesichtszuege; sie rissen ihre Augen und Muender auf und schauten wie verwundert erschreckte Kinder auf das Bett, in dem der Heilige Vater sterbenskrank daniederlag.

Der Herr Professor Psychiater, der als erster dann seine Fassung wiedererlangte, fasste sich an die fahle Stirn und fragte geistig halb weggetreten in Richtung des im Bette liegenden Heiligen Vaters, warum er denn nun aber im Sterben liege.? - - -

Wieder erhob der Heilige Vater, der Papst sein greises Haupt muehevoll aus den Kissen und sagte zum Herren Professor Psychiater, er solle hinausgehen auf die Strasse vor dem Petersplatz und dort das erste kleine Kind, das er trifft, fragen, warum der Heilige Vater im Sterben liege.?

Der Herr Professor Psychiater verliess daraufhin das Zimmer und kehrte nach etwa einer halben Stunde dann wieder dorthin zurueck.

Als er nun wiederum das Zimmer betrat, da schauten ihn die drei Zurueckgebliebenen und insbesondere der Hausprediger ganz erwartungsvoll an und der Heilige Vater, der Papst fragte ihn.: “Was ist geschehen und was hast du erfahren.?”

Da antwortete der Herr Professor Psychiater.:

“Zu aller erst ist mir ein kleines Maedchen begegnet; und als ich es ansprach, da ist es heulend und schreiend in die Gassen davongelaufen, so dass ich es nicht wiederfinden konnte. Doch da sass dann ganz zufaellig ein kleiner Junge am Brunnen und badete seine Fuesse; und dem habe ich dann die mir aufgetragene Frage gestellt und ihn danach sofort wegen seiner frechen blasphemischen Antwort in eine Psychiatrie zwangseinweisen und zwangsinternieren lassen. Denn dieses offensichtlich unerzogene, freche, boese, satanische, unchristliche und katholikenfeindliche Kind hat mir auf die gestellte goettliche Frage, warum der Heilige Vater im Sterben liege, ganz unverfroren vorlaut frech, so dass es alle umherstehenden und sitzenden Menschen auch hoeren konnten geantwortet.: - “WEIL DER HEILIGE VATER EIN LUEGNER UND BETRUEGER WIE JEDER TEUFEL IST.”

Und dazu hat er dann auch noch gelacht und mich mit Wasser bespritzt.”

Als der Papst dies hoerte, da stoehnte er laut, hob kurz seine rechte Hand als wolle er jemanden segnen, sackte in sich zusammen und starb.

Der Leibarzt stellte den Tod durch Gehirnschlag fest, der Hausprediger legte ihm noch eine Hostie in den aufgeklappten Mund und drueckte ihm die Augen zu, rezitierte das Vater Unser; und dann liess man alle Glocken des Vatikans laeuten und verkuendete der ganzen Welt.: DER HEILIGE VATER IST TOT.

Als dies nun der atheistische Kommunistenfuehrer Italiens vernahm, da sagte dieser. :

"Es hat aber wirklich sehr lange gedauert bis dass sich F. Nietzsches Prophetie erfuellt hat.

Der hatte doch schon im letzten Jahrtausend gesagt “GOTT IST TOT.”

Und dann laeuteten alle Glocken Roms und Italiens und es geschah ein grosses Erdbeben und DIE EWIGE STADT FIEL IN SCHUTT UND ASCHE UND ALLE SEELEN ROMS FUHREN ZUR HOELLE.

Doch der kleine freche Junge der sass nun in Palermo vor der Psychiatrie und sang ein freches Kinderlied und das ging so.:

MAN GLAUBT ES KAUM, MAN GLAUBT ES KAUM,

WIR HAU’N DEM TEUFEL WAS AUF’S MAUL.

MAN GLAUBT ES KAUM, MAN GLAUBT ES KAUM,

AUS IST DER TRAUM.

MAN GLAUBT ES KAUM,

MAN WILL UNS NUR DEN GEIST VERSAU’N,

GOTT KANN NICHT LUEGEN, STERBEN, KLAU’N.

MAN GLAUBT ES KAUM, MAN GLAUBT ES KAUM,

WIR HAU’N DEM TEUFEL UND DEM SATAN WAS AUF’S MAUL.

WER DIE WAHRHEIT GAR NICHT WILL UND SUCHT,

DER IST UND BLEIBT VOM HEIL’GEN GOTT IN EWIGKEIT VERDAMMT VERFLUCHT.

© Gustav Staedtler

2003

Das wirklich Irre

das ist die Wahrheitsfeindlichkeit.

Wer dies leugnet,

der kann doch nur der Irre sein.

ES IST DER GROSSBETRUEGER,

DES TEUFELS UND DES SATANS BOESE LIST

ALS FEIND DER WAHRHEIT

SICH ZU NENNEN CHRIST.


!!!. - OHNE WAHRHEIT IST UND BLEIBT MAN DER EWIGE VERLIERER- .!!!

!!!. - DIE HEILIGE GOETTLICHE GERECHTIGKEITSMASCHINE ROLLT - .!!!
!!!. - WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT -
UND WIRD ERBARMUNGSLOS VERNICHTET - .!!!
© Gustav Staedtler./.veritasindeum2@yahoo.de
!!!.---- VERITAS --- VENI --- VIDI --- VICI -----.!!!


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