Re: DU Contaminates Europe - Halliburton Hid Evidence drymarc2003
Geschrieben von Otto am 08. März 2006 08:04:23:
Als Antwort auf: Re: DU Contaminates Europe - Halliburton Hid Evidence drymarc2003 geschrieben von basecampUSA am 08. März 2006 02:33:30:
>Hallo Basey !
Natürlich hast Du recht , abgereichertes Uran auf dem Schlachtfeld (Uran schlägt ein, hohe Temperatur,zerstäubt,oxydiert zu feinstem Uranoxid,wird eingeatmet,Schwermetallstaub!...) das ist sehr gefährlich ! Aber danach: Uranstaub liegt auf dem Boden,wird in den Boden eingeschwemmt,... dann muß man doch vergleichen, was da im Boden als "natürliches Uran und seine Tochterprodukte" vorhanden ist und das ist (mehrere Milligramm pro kg Boden) doch eine ganze Menge!!!!!
Das erinnert mich immer an die Geschichten, die von den "Ärzten gegen den Atomkrieg" verbreitet worden sind: z.B. Nervengase, da genügt schon ein Milligramm zum Töten- und wenn dann in Laupheim 400 kg davon (durch die Sowjets) eingesetzt werden, dann sterben in Süddeutschland zig-Millionen Menschen! Das ist Polemik!
Oder :" Der Fall-out ist hoch radioaktiv (Bezugsdosisleistung z.B.10 Rem/h) da hat einer nach 50 Stunden eine tödliche Verstrahlung! So die Ärzte! Aber kein Hinweis, daß bei einer Bezugsdosisleistung von 10 Rem/h (0,1Sv/h) nach unendlicher Zeit erst 50 Rem Dosis bei total ungeschützten Leuten zu erwarten ist -und daß allein der Aufenthalt in einer Straße, in einem Raum, in einem Haus, durch Schutzfaktoren von 2-100 die Dosis viel kleiner ist!
Ich erinnere immer wieder an Hamburg-Harburg : Da ist ein Lagertank mit 11 Tonnen Phosgen in einer "lauen Mainacht" ausgeströmt ! Davon spricht seit 70 Jahren kein Mensch mehr- so wenig Schaden gab es mit der "Chemiewaffe" die im 1.Weltkrieg die meisten Chemietoten "erzeugt" hat.
Gruß Otto.