Re: Bauern gestern - heute - morgen.

Geschrieben von detlef am 26. Februar 2006 15:03:51:

Als Antwort auf: Re: Bauern gestern - heute - morgen. geschrieben von AlexP am 26. Februar 2006 15:00:20:

>das hoert sich aber gar nicht gut an.
>Richtig.
>na ja, ich bin ja auch schon 28 jahre weg...
>Dafür kannst du aus einer anderen Ecke berichten.
>wenn euch die ganzen herkoemmlichen bauern fehlen, dann ist die aerztliche versorgung, oder ihr fehlen aber nicht das wichtigste problem.
>Nun, das kommt darauf an in welchem Tempo sich welches Szenario entwickelt.
>Einschnitte in der ärztlichen/medizinischen Versorgung sind schon sichtbar und verschärfen sich von Monat zu Monat. Bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln ist wenig an Problemen am Horizont zu sehen, lediglich das KnowHow zu Nahrung geht in einigen Teilen der Bevölkerung verloren. Es gibt Leute, die bringen es noch nichtmal fertig ihr Essen zu kaufen und warmzumachen, von zubereiten ganz zu schweigen. Dann wird Nahrung eine finanzielle Belastung, irgendwo habe ich einen Spruch zu einer Armenküche gehört: "Hier bekomme ich eine Mahlzeit für 1,50 Euro, das kann ich mir zu hause nicht leisten." Da bleibt einem die Spucke weg.
>Solche Leute können eine Kartoffel nicht von einem Stein unterscheiden. Naja, es gibt auch genug Kinder, die meinen Kühe sind lila und legen Schokolade.
>Die Leute werden im Laufe der Zeit immer weiter weg von dem sein, woher die ganzen Dinge kommen.
>cu AlexP

der erste gedanke, der mir dazu durch den kopf schoss, war: um solche leute wird es dann auch nicht schade sein, wenn sie eingehen.

gruss,detlef


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