Re: Meine pers.Meinung zur russ. Langzeitstrategie;

Geschrieben von Harry am 02. Dezember 2005 14:04:57:

Als Antwort auf: Meine pers.Meinung zur russ. Langzeitstrategie; geschrieben von Mario am 02. Dezember 2005 13:05:13:

>Liebe Gemeinde,
>meine persönliche Meinung zur „Russischen Langzeitstrategie“:
>Wenn ich mir einen Ururgroßvater einbilde, wie der sich vor einiger Zeit – in seinen jungen Jahren angeschickt hätte zu sagen; und dann dieses noch zu Postulieren: „Wenn ich meinen Ururenkel losschicke, um dann Deutschland einzunehmen – dann habe ich viel vor!“ gggg.
>Zum einen muß ich ihn konsequent erziehen – und natürlich ihm meinen geheimen Plan unterbreiten, was mein Ziel ist, wo es hingehen soll, und von wo ich aus dem Jetzt und Heute – daraufhin arbeite, daß meine zukünftigen Nachfahren – irgend wann mal eine Strategie ausführen, die ich mir mal in der Jäger und Sippensammlerzeit, im Wahn voller geistiger Umnachtung, bei zu viel Wodka und zu heißen Saunagängen ausgedacht habe.
> Brülll.
>Da ja nur noch 2 Kriege zwischen meinen Langzeitstrategieergüssen liegen, kann ich hundert Prozent davon ausgehen, daß - wenn die Sipp und Sippessippessippe die Pubertät so leidlich überstanden hat, ich die dann gut verstecken muß und sie mir nicht wegfallen darf, sonst sind meine strategischen Glanzleistungen am Ende ein Fall für den Lokus.
>Natürlich muß ich das auch mit meinen Freunden, Parteigenossen, Funktionären, Wissenschaftlern und einem ausgewählten Pöbel machen.
>Sprich, die Russen haben einen Plan, in dem sie Ursuppenmenschen klonen, wiedererschaffen (siehe Frankenstein) und zum anderen endlich die Zeitreisemaschine erfunden hätten (was ja rein physikalisch möglich wäre).
>So. Nun zieht sich die ganze Geschichte hin, bis der Ur-Ur-Opa – den man eingefroren hat – endlich zum Zuge kommt.
>Warum sollten die Pläne machen, die sie nicht erleben können ?
>Grund: Dabei sein ist alles!
>Glanzstück vom ganzen Geschwür ist die Einbalsamierung von Lenin, der ja Deutscher Spion war und sich eventuell – nach der Widerbelebung – dunkel an einige Wanderrouten erinnern kann.
>Die Russen machten das nicht umsonst !
>Das war das Spielblatt der Langzeitstrategie! Von einem ausgeklügeltentendsten Plan – vom Plan der Hyperpläne - (aus der Zeit, wo man gerade mal den Karabiner, eventuell einen Vorläufer vom Panzer – den eigentlich die Engländer geschaffen hatten – sicherlich mit russischem Patent – sonst wird die Sache einfach nicht rund Punkt
>Hoffentlich haben die Türken/Osmanen/ oder noch schlimmer die Mongolen solche Pläne nicht in der Schublade!
>Das wäre im wahrsten Sinne des Wortes „Verheerend“!
>Lustig; denkt mal darüber nach, ich möchte ja nur einigen die Angst nehmen.
>Mag sein, daß der Russe kommt, aber nicht aus einer Armee von Zombis und Wiedergeborenen Einfallspinseln oder heutigen Ururopas, die gerade mal den Stock und zur Not das Wasser halten können.
>Ein Angriff würde bei den Russen ohne großes Papperlapapp erfolgen, einfach als Rundumschlag, wenn sie sich in der Umklammerung abgedrückt fühlen – so meine Kurzzeitstrategie.
>Da ich noch nie jemanden zu Munde reden mußte, bin ich mir der Konsequenzen des hier geschriebenen bewußt.
>Mit freundlichem Gruß, vom
>Mario – dem Angstnehmer -


Hallo Mario,

beim Lesen war mein Anfangseindruck: Der hat die Bruderliebe zu den Russen mit der Muttermilch aufgenommen. Dein zweiter Beitrag hat das bereits widerlegt. Dein ins Lächerliche ziehen von Langzeitstrategien kann ich nicht nachvollziehen. Erstens gibt es dazu reichlich Material, zweitens kann man einen konventionellen Krieg nicht „einfach so“ machen. Vielleicht sagt unser hoch verehrter Herr BB als Militärstratege etwas dazu.

LG
Harry


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