Aber trozdem geniesse ich das Leben weiterhin wie bisher

Geschrieben von leuchtstar am 02. Dezember 2005 13:34:29:

Als Antwort auf: Wie ich mich vorbereite geschrieben von leuchtstar am 02. Dezember 2005 13:29:09:

>Das wichtigste ist, das ich mich vorbereite. Ich bereite mich so vor, das es meinetwegen auch schon Sommer 2006 krachen kann. Einen Anfang habe ich schon gemacht. Ich habe sogar die Medikamente, die ich jeden Tag einnehmen muß, zur Seite gelegt - und kaufe immer jetzt ein paar Tagen oder Wochen früher die Tabletten, damit keine übrig bleiben - und ich die weiterhin normal einnehmen kann. Da in einer Packung soviele drin sind wie für ein Monat, nehmen sie auch nicht soviel Platz weg wie für Nahrungsmittel. Ein Jahr = ca 12 Packungen, da reicht fast eine große Schublade aus. Und einen Fluchtplan arbeitete ich auch aus, aber ich rechne auch damit, das ich eventuell zu Hause bleibe oder zum Millitär gehen muss. Beim Millitär habe ich jedenfalls in der Kaserne ein Bett und was zu Essen, und auch Schutzkleidung an (die bekommen ja die Soldaten beim ABC Notfall). Zwar war ich nicht bei der Grundausbildung durch meiner Behinderung, aber dafür ist mein Bruder beim Millitär. Er kann mich dann vorher den Umgang mit Waffen lehren. Und Bekannte haben wir auch beim Millitär; mein Vater war früher Leutnant und der Sohn vom Patenonkel (der Patenonkel war auch beim Millitär) meines Bruders trainiert Bundeswehreinheiten in Minden. Aber ob ich zum Millitär wirklich gehe, weiss ich nicht - jedenfalls werde ich versuchen, vorher zu flüchten oder mich zu verstecken. Aber das sehe ich dann, wenns soweit ist.
>Und natürlich glaube ich an Gott, an das Übernatürliche - auch meine ich, schon mal einen Geist begegnet zu sein. Aber wie kann man das beweisen?


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