Re: Vorsorge verheimlichen (?) - Jein; -JA!

Geschrieben von detlef am 18. November 2005 13:50:28:

Als Antwort auf: Re: Vorsorge verheimlichen (?) - Jein; geschrieben von Mario am 18. November 2005 09:09:23:

hallo zusammen,

ungetestete ausruestung ist ein risiko.

ich hab seinerzeit zum auswandern in den busch eine volle ausruestung zusammengekauft. bei karstadt, hertie und co...
ein kompass, der eine luftblase in der fluessigkeit entwickelte, ein kocher, der nicht mehr zu regulieren ging, werkzeug aus "weichmetall"...
von all dem schrott, den ich mitgenommen hatte, haben nur die bundeswehr zeltbahnen und treibstoffkanister und wenig mehr ihren zweck wirklich jahrelang erfuellt. (die kanister immer noch, nach einem vierteljahrhundert)
inzwischen hab ich eine langsam zusammengestoppelte ausruestung, zum teil auch selbstgemachtes, aber ich kann mich drauf verlassen.
also, ich bin auch der meinung, dass eine notausruestung unbedingt erprobt werden sollte.

heimlichkeit: niemand, von dem ich annehmen kann, dass er im ernstfall auf der matte stehen koennte, braucht etwas ueber meine vorbereitungen zu wissen!
wenn man solche leute nicht ermorden will, muss man mit ihnen teilen.
aufgeteilte vorraete verringern die ueberlebens-chancen.
wer natuerlich so reich ist, dass er fuer mehrere familien vorsorgen kann, der kann sich den luxus der angeberei leisten.

gruss,detlef

>zum Thema Vorbereitungen habe ich meine persönlich Meinung. Ich äußerte einmal in meiner näheren Verwandschaft, daß man doch einige Vorräte da haben sollte.
>Es kann ja mal einen Stromausfall geben, oder - wir waren auch schon mal 2 Tage eingeschneit.
>Ich wurde dort im höchsten Maße ausgelacht.
>Immer nach dem Motto, der Aldi hat doch immer alles.
>Nun, wenn man sich die Geschichte anschaut, waren Menschen immer bestrebt, Lebensmittel für schlechte Zeiten oder für den Winter zu horten.
>Warum sollte man, obwohl es ja NOCH alles zu kaufen gibt, nicht jetzt auch einen entsprechenden Vorrat dahaben ?
>Mit meinen Vorbereitungen fing ich nach dem erfolgten Anschlag am 11.Sept. an. Ich besorgte mir erst mal einfache Ausrüstung (Zelt/Schlafsack pp.) um mal selber etwas zu Testen und ich machte im Jahr darauf den 1. Dreckausflug – der leider nach 2 Tagen beendet war, da der Schlafsack für 20 Mark naß war.
>Danach legte ich nach und nach Ausrüstung – Gute, die sich auch bewehren sollte an.
>Ich belaß mich viel in diversen Foren und kaufte die meiste Ware bei Globetrotter- in deren Filiale bzw. über deren Katalog.
>Die konnten auch immer gute Tips geben.
>Der nächste Ausflug dauerte bereits eine Woche und ich stellte nochmals meinen Gasbrenner auf den Multi-Fuel von Primus um, der ein Allesverbrenner ist, und mich so noch unabhängiger macht.
>Des weiteren wird meine Familie vorbereitet. Wir treiben regelmäßig Sport und auch meine kleine Tochter (wird jetzt 5) läuft schon mal 20 km am Stück.
>Zu den Vorräten: Ich hatte enorme Probleme mit meiner Guten, da die es nicht einsehen wollte, daß man einiges an Vorrat da haben sollte.
>Ich erhöhte über den Zeitraum von 2 Jahren permanent die eingelagerte Menge, so daß eine gewisse Gewöhnung anschlug.
>Jetzt habe ich offiziell einen Vorrat von ca. einem ¾ Jahr da und mit meinen MRE und anderen Lagerkapazitäten die sich länger halten (Linsen/Erbsen/Bohnen/Kaffe/Mais/Sonnenblumenkerne/getrocknet pp.) einen Vorrat von ca. 1 Jahr. Diesen lasse ich auch rotieren.
>Wenn es denn sollte losgehen, wovon ich doch spätestens 2007 ausgehe, werde ich mich nicht vor den Fernseher setzten um die Sache zu betrachten, sondern erst mal tanken fahren, in die Läden hüpfen um noch mal richtig nachzufassen.
>Ich habe auch von ATU Benzinstabilisator da, mit dem ich dann die Haltbarkeit von Benzin verlängere (für ca. 300 Liter).
>Als Motorrad besitze ich eine Yamaha XTZ 660, 46 PS – die ist aber nicht geeignet für eine Flucht. Ist zwar ein Geländemotorrad, aber für 4 Mann und Gepäck nicht geeignet. Ich gehe von einer Flucht zu Fuß aus.
>Wenn man alleine oder zu zweit ist, empfehle ich eine Enfield. Die Maschine kommt aus Indien und wird mit englischer Lizenz gebaut.
>Das ist ein Diesel-Moped mit ich Glaube 350 Kubik und benötigt auf 100 km 0,9 Liter Diesel.
>Diesel findet man bestimmt in jedem liegen gebliebenen Traktor.
>Mittlerweile habe ich meine Ausrüstung für meine Familie und mich zusammen.
>Als Schlafsach hat sich ein BW-Sack bewährt. Da dieser mit Schutzhülle ist kann man sich im Freien damit auch mal auf die nasse Wiese legen.
>Um die Kältebeständigkeit zu erhöhen habe ich einen 10 EUR-Sack eingezogen, eingerollt und mit Rieben geschnürt.
>Meine Kinder haben gute Schlafsäcke und die Kinder verstaue ich dann in einem Minizelt.
>Selbst würden wir noch ein 4-Personen-Zelt mitnehmen – Ist mit Pip-Stop-Nylon, wegen der Haltbarkeit. Billige Zelte haben sich nicht bewährt, da es ja nicht nur um ein Wochenende gehen würde.
>Was mir aber noch Kopfschmerzen bereitet, sind die Kinder, da ich ja eventuell eine lange Zeit unterwegs sein würde. Das Problem sind die Wanderschuhe, wenn diese zu klein werden sollten.
>Ich muß mal probieren, ob man dann Schuhe aufschneidet, unterfüttert und die dann mit starken Packband klebt – und ob so was hält. Ich habe noch alte Treter und die schneide ich mal auf.
>Da bei uns sehr viel Wald ist, würde ich mich bestimmt nicht zum Affen machen, wenn mich mit solchen Geräten einer sieht, mir geht es aber nur um einen Test.
>Noch ein Hinweis: Bei www. Globetrotter.de sind viele Leser, die entsprechende Produkte getestet haben. Da kann man sich wertvolle Informationen holen.
>Beim Wasserfilter vertraue ich auf den MSR Mini-Work – Kohle/Keramikfilter. Den kann man auch auskochen und selbst schwefelhaltiges Wasser mache ich Geschmacksneutral.
>Auch Chlor aus dem Baumarkt (ca. 10 EUR für 1 kg) sollte man nicht verachten. Extrem billig und trotzdem wirksam (0,003 g/l).
>Ansonsten, bereite Dich vor und vor allem TESTE deine Ausrüstung mal eine Woche und Du wirst merken was geht und was nicht geht.
>Nicht daß das jetzt jemand in den falschen Hals bekommt, es geht nicht darum, wer die beste Ausrüstung hat, ich habe die letzten Jahre nach und nach einige Tausend Euro rein gesteckt, sondern es geht im allgemeinen darum im E-Fall etwas da zu haben.
>Ich finde es immer noch besser, einen einfachen Schlafsack für 10,-EUR/ einen Kartuschenkocher/Clor/Medizin, eine einfache mechanische Uhr pp da zuhaben. Man kann den Schlafsack mit 2 Mülltüten auch vor Feuchtigkeit schützen und als Zelt nehme ich eine einfache, grüne Gewebeplane. Etwas da zu haben, als nicht vorbereitet zu sein und eventuell mit einer Decke los zu ziehen – funktioniert nicht.
>Wir hatten bei der NVA einfache Wolldecken und eine Zeltplane, die man auch als Regenschutz verwenden konnte.
>Wir lagen da mal einen Tag im Feld und es war furchtbar (nur 5°C Minus). Einen Tag geht das schon mal aber eine Woche/einen Monat/ 1 Jahr?
>Zu empfehlen sind auch Faltschüsseln und Wassersäcke von Ortlieb. Die kann ich klein Falten und in den Faltschüsseln kann man Wäsche waschen und auch Beeren pflücken oder Material transportieren.
>Ich finde, dass wir auf die einfachen Sachen zurück kommen müssen – über einfache Fertigkeiten: Pökeln, Schlachten, Wursten, Feuer machen – was kann ich im Winter in der Natur essen ? – Diese Sachen finde ich sind wichtig – nicht; wie das neuste Handy funktioniert und ob ich der Beste im Videospiel bin !
>PS: schlachten kann ich – hatten früher mal Kaninchen, ein Schaf oder in Reh würde ich mir auch zu trauen. Reh soll aber mörderisch stinken wenn man es aufbricht.
>Am Überlegen bin ich noch, ob ich mir eine Barnett-Armbrust, die ich zerlegen kann, noch zu legen sollte.
>Vielleicht kann mir noch mal jemand einen Tip geben.
>Vielen Dank.
>Mit freundlichem Gruß
>Mario
>>es stellt sich immer wieder die Frage, ob man seine Vorsorge, wie ernst sie auch sei, seiner Umgebung verheimlichen soll oder nicht.
>>Fange ich bei den Vorräten an:
>>Ich selbst habe ein paar Regale in der Garage, dies ist meiner Vermieterin, ihrem Lebensgefährten (oder geduldeten fast-Opa, je nachdem) sowie einem Freund von ihm, bekannt. Gefahr: Im Ernstfall wird es geplündert, weil schon bekannt. Lebensmitteln in Dosen, Nudeln usw. sowie einige Kanister Benzin und meine Motorräder samt Fahrrad. Da habe ich die Hoffnung, wir halten zusammen. Doch sicher bin ich da nicht.
>>Besser wäre es schon, meine Eltern (mit eigenm Haus und richtigen Keller, wie in alten Häusern üblich) zu überreden, Vorräte anzulegen. So langsam kommt das in Gang. Sie haben schon - ohne mein Drängen - einen Holzofen gekauft und sind wieder in den Wald gegangen und Unmengen Holz zu sammeln. Damit wollen sie das Obergeschoß heizen. Eine Zentralheizung gibt es nicht, alles andere zu teuer.
>>Sobald sie wieder etwas mehr Zeit haben, fangen sie hoffentlich wieder an, Gemüse einzukochen, wie früher. Da war der Keller immer voll. Wenn Frankreich noch öfters vorkommt und die olle Merkel (die meine Mutter nicht mag!) Deutschland noch weiter vermerkeln tut, sieht die Lage dann für uns schon besser aus. Was wir dort anlegen, können die Nachbarn nicht wissen.
>>Einen Geheimdepot im Wald anzulegen, daran habe ich auch schon gedacht. Hier am Ith gibt es Unmengen Wald, im südlichen Teil sogar Höhlen (nur leider alle gut bekannt), ich müßte sie noch erforschen und zur rechten Zeit ein paar Dinge dort hinbringen. Frage: Wann ist die rechte Zeit?
>>Hier stellt sich die ganz allgemeine Frage, wie sehr man verheimlichen soll, das man überhaupt Vorräte hat. Selten hat man einen Raum, in dem man nie jemanden reinläßt, das Schlafzimmer mal ausgenommen ... :-))) - Im Ernstfall wird das schnell kritisch. Und dabei bin ich noch allein, aber wer eine Familie hat???
>>Ideen? Vorschläge? Was macht ihr?
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>>Flucht: Darüer redet man lieber nicht, das glaubt dir sowieso niemand. Auch 1943 wollte das noch niemand wahrhaben, geschweige denn zehn Jahre vorher. Vorschläge für heute: Die bekannten "sicheren" Gebiete aufsuchen und auskundschaften. Im Spannungsfall (Vorzeichen beachten!) kann man je nach Jahreszeit und Ausrüstung sich auf einem Campingplatz oder Pension einquartieren und den Besitzer mit einigen Scheinen Bares "bestechen" und schon hat man einige Monate lang Ruhe und kann die weitere Entwicklung abwarten. Alle, die danach zu spät kommen, bestrafen die feindlichen Invasoren.
>>Überleben in der Heimat: Eine Überlegung: 80 Prozent aller Textilien kommen heute aus China! Folge: Es gibt nichts mehr zum Anziehen zu kaufen! Besonders bei Kindern sollte man lieber etwas früher kaufen als zu spät. Und vor allem praktisch! Immer einen ausreichenden Vorrat an Bekleidung haben, besonders für den Winter. Als FKK-Fan sage ich das mal so: Lieber ein paar warme Unterhosen als unzählige Badehosen und Badeshorts! Im Sommer kann man notfalls nackt rumlaufen aber im strengen Winer in der Badehose? Für Scham gibt es in der Krise, wenn es ums Überleben gibt, ganz sicherlich keinen Platz!
>>Zu Fuß unterwegs: Laufen wird wichtig sein, zur nächsten Aral-Tankstelle sind es bestimmt mehr als fünf Kilometer (wie bei mir) und außerdem haben die nur leere Tanks, der Tankwart ist schwul oder auf dem Schwarzmarkt werden unbezahlbar hohe Preise bezahlt. Da stirbt jeder, der seinen Wohlstands-Arsch keine hundert Meter weit bewegen kann. Märkte der heimischen Bauern finden täglich im Hauptdorf der Gemeinde statt, geschützt von einer Bürgerwehr, aber untwerwegs lauern die Diebe und Räuber. Da muß man nicht nur zusammenhalten, sondern auch gut laufen können mit Gepäck (Rucksack!) und auch ein bischen kämpfen können.
>>Zur Fluchtausrüstung sage ich deswegen "Einsatzgepäck" weil es auch in der Heimat zu gebrauchen ist. Während ich auf dem Markt bin, haben Plünderer meine Wohnung verwüstet und ich muß mit dem auskommen, was ich dabei habe. Oder die Zeit für die Flucht ist jetzt gekommen, weil mich kein anderer aufnehmen will. Deswegen werden voraussichtlich viele Leute, auch Familien, auf der Flucht sein.
>>Fazit: Eine ordentliche Wanderausrüstung, gut genug für eine kleine "Expedition" geeignet, fällt nicht auf, wir wandern halt gerne. Im Ernstfall gucken dann alle anderen dumm aus der Wäsche und wir sind fein raus! Wie gesagt, kann man das notwendige mit dem nützlichen verbinden! Also keine falsche Scham! Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen auf der Welt haben wir die Möglichkeit, sogar mit wenig Geld eine geeignete Ausrüstung zusammen zu bekommen. Nutzen wir sie. Im übrigen: Das "Postitive Denken" das ich propagandiere, bedeutet nicht, blind ins Verderben zu laufen oder die Zeichen der Zeit zu mißachten oder gar Unglück zu erwarten. Sondern zuversichtlich und optimistisch und voller Tatkraft den Tatsachen ins Auge blicken und handeln. Und sich am Leben zu erfreuen!
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>>Mit anderen Leuten reden: Da sehr vorsichtig sein! Weil sie einen für durchgeknallt halten, weil mancher dann nach Hildesheim kommt (gibt ein spezielles Krankenhaus dort, umgangsprachlich "Klapse" genannt). Und Erfolg hat man damit wohl auch kaum. Meine Eltern wie oben, Bruder sagt, er hat kein Geld, Freund glaubt nicht, das es wirklich so schlimm kommt, ein anderer samt Familie glaubt mir als einziger und fängt an. Sonst habe ich selbst noch keine Familie und spreche im Grunde auch nicht mit anderen darüber. Was nutzt es? Vor allem müssen die Gesprächspartner die Hintergründe und Ursachen der Krise kennen und Glauben. Aber wer will die Wirklichkeit schon wahrhaben, da träumen die Leute doch lieber es würde irgendwie schon gutgehen.
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>>Das nun zum Thema, es geht ja darum, ob man es verheimlichen soll oder nicht. Und ich bin der Meinung: JA! Es macht eh niemand ernsthaft mit oder er kommt im Ernstfall nur zum Plündern, weil er ja die eigene Vorsorge kennt. Schweigen ist in diesem Fall Gold.
>>In Kürze meine Ideen:
>>1. Vorräte in scheinbar bescheidenen Maße (das wird übrigends immer noch mit "ß" geschrieben!) anlegen und heimlich aufstocken. Die Eltern zum einkochen überreden. Aber nichts von Krieg oder Krisen erzählen. Hochwasser wäre eine Ausrede, hier bei mir aber untauglich. Ich wohne so hoch, das müßte es schon eine Sintflut geben. Eine Liste anfertigen, was man kurzfristig kaufen muß und wo, besonders Frischware wie Milch, Quark usw. Größere Mengen im Sonderangebot zu kaufen dürfte inzwischen als normal gelten. Geiz ist nicht nur geil, sondern auch eine gute Tarnung! Mache ich auch immer!
>>2. Ausrüstung für die ganze Familie (ich hoffe, der Partner/die Partnerin macht mit. Singles sollten heimlich für die Geliebte mit vorsorgen!) beschaffen und als "Wanderausrüstung" tarnen. Große Messer als "Kinderspielzeug" bezeichnen oder sich als Sammler outen, selbst wenn die Leute komisch gucken.
>>Frau und Mann sollten einmal die Babytrage ausprobieren und Tücher, um ein Baby an der Brust zu tragen anstatt umständlich einen Kinderwagen zu schieben! Läßt sich hervorragend mit Wanderungen oder "Platz sparen im SSV" tarnen!
>>Nicht von Krieg oder Hochwasser erzählen, wenn du eine halbe Stunde brauchst, um von der Hauptstraße bergauf in dein Haus zu gehen! Du machst dich verdächtig! Auch gut, im Winter Abends im Dunkeln den Einkauf ausladen und einbunkern und nach außen hin den Armen spielen. Ruhig mal den Nachbarn um Mehl oder Eier bitten, damit er denkt, du hast keine Vorräte!
>>Also so unauffällig wie möglich verhalten. Damit keiner so schnell merkt, das du Vorräte hast. Und den wahren Nutzen der Ausrüstung verschleiern! Sprechen nur vorsichtig mit anderen Leuten, auch Freunden! Eine Nacht im Bett bedeutet noch lange nicht, das man sich vertrauen kann ;-) Und nur, wenn der andere Interesse zeigt, besorgt ist, langsam mit dem Thema vertraut machen.
>>Ungefähr so, wie ein Missionar einen Ungläubigen hereinzulegen versucht, um ihn danach in Fesseln zu leben. Bei dir jedoch geschieht dies mit dem Ziel gegenseitiger Hilfe und Unterstützung in Krisenfällen. Sollte der andere keinerlei Interesse zeigen, läßt man ihn fallen. Jeder ist für sein Schicksal selbst veranwortlich. Und du bist kein Wohltätigkeitsinstitut!
>>Zurück zu meiner Frage: Wie ist eure Meinung dazu? Verheimlichen oder nicht?
>>Danke für Antworten. Frankreich und Merkel düften eigentlich genug sein, um den Ernst der Lage zu erkennen, oder?
>>Beste Grüße
>>Henry
watt mutt, datt mutt. - wenn datt denn mutt.


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