Wichtige Nachrichten der letzten Tage

Geschrieben von leuchtstar am 16. November 2005 23:09:39:

...für Freunde von Prophezeiungen und russischer Langzeitstrategie
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Hinweis in eigener Sache: Ich gebe nicht an, ob es nur Auszüge oder ganze Artikel sind. Auch gebe ich nicht direkt die Quellen zu den Artikeln an, wegen dem Copyright. Ganz unten finden sie eine zusammenfassende Quellenangabe. Viel Spaß beim lesen! Es ist sehr viel.
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Islamisten bedrohen dänische Pressefreiheit
Die dänische Tagezeitung "Jyllands-Posten" hatte früherem Drück standgehalten und einen Karikaturwettbewerb unter dem Titel 'Die Gesichter Mohammeds' gestartet. Seitdem wurden zwölf Zeichnungen veröffentlicht.
Folge ist ein globaler Sturm islamistischer Entrüstung, allen voran Ägyptens Außenminister, der von einem unglaublichen Skandal sprach. Die Publikation sei ein Test, ob sich die Presse von Islamisten einschüchtern ließe, meinte "Jyllandsposten".
Auch von einem Angriff auf die Pressefreiheit in Dänemark wurde gesprochen. Nun würden Islamistenverbände weltweit Protestaktionen organisieren, um Dänemark zu Entschuldigungen zu zwingen. (Auszug Ende)
Kommentar: Hier sieht man ganz deutlich, das auch in Dänemark die islamistische Bedrohung wie in Frankreich existiert. Auch die Kulturkonflikte gibt es dort genauso wie in Frankreich. Es ist damit zu rechen, das früher oder später auch in Dänemark sozialistische Unruhen ausbrechen werden. Diese könnten auch in anderen europärischen Ländern früher oder später ausbrechen, und zu gewaltsamen Revolutionen werden, wie wir sie in den Prophezeiungen und aus der russischen Langzeitstrategie her kennen. Artikel ist vom 16.11.2005


Was bezweckt Russland in der Asiatisch-Pazifischen Region

Russland will dazu beitragen, die Asiatisch-Pazifische Region (APR) zu einer Zone des stabilen und dynamischen Wirtschaftswachstums auszugestalten. Das sagte der offizielle Vertreter des russischen Außenministeriums, Michail Kamynin, am Montag in seiner Stellungnahme zu einer Beratung der Außen- und der Handelsminister der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC), die am 15. November in Pusan (Republik Korea) eröffnet wird.

"Wir sehen, dass Aufgaben, die im APEC-Rahmen gelöst werden, den Bedürfnissen der heutigen Etappe der Wirtschaftsreformen in unserem Land entsprechen. Die Teilnahme an der APEC betrachten wir als wirksames Instrument für die Umsetzung einer langfristigen strategischen Linie Russlands in der APR. Diese Linie ist auf die Schaffung einer Zone des stabilen und dynamischen Wirtschaftswachstums in dieser Region gerichtet. Dies würde zu einer beschleunigten wirtschaftlichen Entwicklung auch unseres Landes, insbesondere seiner östlichen Gebiete, sowie zu ihrer organischen Einbeziehung in die APR-Wirtschaftsstruktur beitragen", sagte Kamynin.

Auf der Beratung, an der für Russland Außenminister Sergej Lawrow und Wirtschaftsminister German Gref teilnehmen, wird es um Perspektiven der Entwicklung von bi- und multilateralen Abkommen zum Freihandel in der Asiatisch-Pazifischen Region gehen.

Laut Kamynin rechne das russische Außenministerium damit, dass die Beratung den Wunsch Russlands auf Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) unterstützen wird.

Aktuell sei die Aufnahme einer konkreten APEC-Arbeit im Kampf gegen die Korruption, die mit der Entwicklung der Globalisierung und der Intensivierung des internationalen Handels grenzüberschreitenden Charakter annimmt.

Russland schenke dem Energiesegment der APEC-Tätigkeit traditionell vorrangige Aufmerksamkeit, wolle aber auch zur Erschließung ganz neuer Bereiche des regionalen Zusammenwirkens Anregungen geben, wie etwa der Digitalwirtschaft.

Das Wichtigste für die APEC sei für alle Forumsteilnehmer eine Liberalisierung und Verbesserung der Handelsbedingungen, eine aktivere wirtschaftliche Zusammenarbeit und der Ausgleich des Niveaus der wirtschaftlichen Entwicklung in der Asiatisch-Pazifischen Region, unterstrich der Vertreter des russischen Außenministeriums.(Auszug Ende)

Kommentar: Mit der APR versucht Russland, mehr Einfluss im asiatischen Raum
zu gewinnen. Für den Fall eines künftigen Weltkrieges ist es wichtig, viele
Bündnispartner zu haben, und viele Partner, die von Russland abhänig werden.
Artikel ist vom 15.11.2005

Dienstag, 15.11.2005
Russland-Usbekistan: Militärkooperation angestrebt
Moskau. Während die Europäische Union wegen der blutigen Unruhen in Andischan Sanktionen gegen Usbekistan verhängte, haben sich Russland und Usbekistan auf eine gemeinsame Nutzung ihrer Militärobjekte geeinigt.
Das geht aus einem am Montag in Moskau unterzeichneten Abkommen über die künftigen Beziehungen zwischen den Ländern hervor. In dem Papier heißt es, dass beide Seiten einander im Notfall auf der Basis einzelner Verträge das Recht einräumen, ihre Militärobjekte gemeinsam zu nutzen - „zur Aufrechterhaltung der Sicherheit, des Friedens und der Stabilität“.

Zudem besiegelten beide Länder ihre Absicht, in den Bereichen Energiewirtschaft, Maschinenbau und Luftfahrt enger zusammenarbeiten.

Zuverlässigstes Bollwerk in Zentralasien

Das Abkommen wurde während eines Besuches des usbekischen Präsidenten Islam Karimow bei seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Moskau unterzeichnet.

Bei seinem Aufenthalt in der russischen Hauptstadt lobte der usbekische Präsident auch die Rolle Russlands in Zentralasien. Russlands Präsenz in der Region sei unangefochten, niemand könne dies in Frage stellen, sagte er am Montag nach den Verhandlungen.

Die Festigung von Russlands Einfluss in Zentralasien sei eine zuverlässige Garantie für Frieden und Stabilität. „Russland war und bleibt für uns das zuverlässigste Bollwerk und der zuverlässigste Verbündete“, teilte Karimow laut Ria Nowosti mit. (Zitat Ende)

Kommentar: Auch hier wird ein neuer Partner mit ins Boot genommen.

Waffenembargo und Einreiseverbot

Die Regierungen der EU-Mitgliedsländer haben unterdessen am Montag ein Waffenembargo gegen Usbekistan in Kraft gesetzt. Zudem wurde gegen mehrere hohe Regierungsmitglieder ein einjähriges Einreiseverbot in die EU verhängt.

Davon betroffenen sind 12 Politiker, darunter auch der usbekische Außenminister Sakir Almatow, Verteidigungsminister Kadyr Guljamow und der Chef des nationalen Sicherheitsdienstes Rustam Inojatow.

Sie werden für den Tod von bis zu 500 Menschen
verantwortlich gemacht, die bei den blutigen Unruhen in der Stadt Andischan im Mai dieses Jahres ums Leben kamen. Unter den Toten waren nach Aussage von Oppositionellen und Menschenrechtlern viele Zivilisten. Das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte hatte zu einer Flüchtlingswelle in das benachbarte Kirgisien geführt. (Zitat Ende)

Kommentar: Ein gutes Beispiel, wie instabil –und daher leicht beeinflussbar
durch Russland- diese Region ist. Und auch ein Beispiel, wie kritisch die EU
dem gegenübersieht. Artikel ist vom 15.11.2005


Russland schlägt Informationszentrum für Seefahrtsicherheit vor

Russland schlägt der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) vor, ein einheitliches Informationszentrum für Seefahrtsicherheit zu schaffen. Das teilte der russische Außenminister, Sergej Lawrow, nach dem Treffen der APEC-Außen- und Handelsminister mit.

"Besondere Aufmerksamkeit galt der Erörterung aktueller Aufgaben des Kampfes gegen den internationalen Terrorismus, die unter anderem im Zusammenhang mit der Festigung der Sicherheit des regionalen Handels und Transports geprüft wurde", sagte der Minister. (Zitat Ende)

Kommentar: Und wieder ein Versuch, den asiatischen Raum einzuverleiben.Artikel
ist vom 15.11.2005

Vertrag über 25 Jahre
Russland liefert Wingas hunderte Milliarden Kubikmeter Gas
Die Kasseler Wingas hat mit Russland die Lieferung von 225 Mrd. Kubikmetern Gas über die geplante Ostseepipeline ab 2010 vereinbart.

KASSEL. Über einen Zeitraum von 25 Jahren sollen demnach jährlich neun Mrd. Kubikmeter russischen Erdgases über die Gasprom an Wingas geliefert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht genannt. Die vereinbarte Gaslieferung reiche aus, um sämtliche deutschen Privathaushalte sechs Jahre lang komplett mit Energie zu versorgen.
Wingas ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BASF-Tochter Wintershall und der staatlichen russischen Gasprom. Der Bau der Pipeline von Russland nach Deutschland war vor fünf Wochen besiegelt worden. Die etwa vier Mrd. Euro teure Röhre soll von 2010 an Erdgas vom russischen Ostseehafen Wyborg bei St. Petersburg bis nach Greifswald befördern.
Am Bau der 1 200 Kilometer langen Pipeline sind die deutsche Eon-Tochter Ruhrgas und die konkurrierende Wintershall mit jeweils 24,5 Prozent und der weltweit größte Erdgasförderer Gasprom mit 51 Prozent beteiligt. Die Leitung soll eine Transportkapazität von zunächst rund 27,5 Mrd. Kubikmeter und später 55 Mrd. Kubikmeter Gas im Jahr haben. Gasprom will landseitig mit dem Bau bereits im kommenden Herbst beginnen. (Zitat Ende)

Kommentar: Auch auf Deutschland wird ein Auge geworfen, damit es abhänig wird
von Russland. Vom 14.11.2005


Dopinghandel
Die Spur führt nach Rußland

15. November 2005 Der energische Römer Alessandro Donati hatte eigentlich vor, es seinen Zuhörern leichter zu machen. Damit sie eine Vorstellung davon bekämen, auf welchen Wegen der illegale Dopinghandel seine Waren verschiebt, zeigte er eine Weltkarte und zeichnete schwarze Pfeile ein. Er zeichnete und erläuterte, erläuterte und zeichnete - bis schließlich seine Weltkarte fast schwarz war. Donati, der sich schon vor vielen Jahren dem Anti-Doping-Kampf verschrieben hat, konfrontierte seine Zuhörer bei der Vortragsveranstaltung "Play the Game" in Kopenhagen mit der geballten Wucht seines Wissens, bis ihnen die Haare zu Berge standen.

Es war, als hätte der Professor sie in einen finsteren Kriminalfilm mitgenommen. Er sprach von einem Verbrechernetz, das dem des Rauschgifthandels kaum mehr nachsteht. Ja, häufig werden Anabolika - nach wie vor das Massenmittel zur Muskelmast -, Wachstumshormone und Erythropoietin (Epo) von denselben Leuten verkauft wie Heroin, Kokain oder
Besonders gefährlich


Alessando Donati: Mitglied der Anti-Mafia-Behörde
Ecstasy. Das, sagt Donati, mache die Entwicklung besonders gefährlich. Mit Leichtigkeit, so referierte er, überquerten Doping-Lieferungen internationale Grenzen. Im übrigen behauptete Donati, daß die russische Mafia (mehr als 70 "Familien") einen großen Teil des Anabolika-Welthandels und die russische Pharma-Industrie kontrolliere.
Donatis Behauptungen basieren auf polizeilich recherchierten Fakten. Als Mitglied einer Task Force, die zur Nationalen Anti-Mafia-Behörde Italiens gehört, hat er zwei Jahre lang Akten studiert und dabei die Erkenntnis gewonnen, daß kriminelle Vereinigungen schon seit vielen Jahren in den Handel mit Dopingmitteln eingestiegen sind. Dabei handelt es sich um einen lukrativen Markt. Das weltweite Volumen schätzte Donati in früheren Veröffentlichungen auf mehr als 15 Milliarden Euro, allein in Italien beziffert er den Markt auf mehr als 100 Millionen Euro im Jahr. Etwa drei Tonnen Dopingmittel, so vermutet die italienische Polizei, seien im vergangenen Jahr in Europa umgeschlagen worden. 115 Personen, darunter Ärzte, Apotheker und Krafttrainer, seien im vergangenen Jahr in Italien festgenommen worden.
Amerikanische Soldaten im Irak als Konsumenten
Zur Zeit läuft der Berufungsprozeß gegen Riccardo Agricola, den Vereinsarzt des italienischen Fußball-Rekordmeisters Juventus Turin, der in erster Instanz zu 22 Monaten Haft verurteilt wurde, weil der Klub seine Spieler im Zeitraum von Juli 1994 bis September 1998 mit Epo und anderen verbotenen Präparaten behandelt hatte. Besonders in den Doping-Handel verwickelt sind laut Donati Thailand, Indien, Australien, Griechenland, Mexiko, China und Rußland.
In Arabien wurden, berichtete der Italiener, erst jüngst Steroide im Wert von 40 Millionen amerikanischen Dollar beschlagnahmt. Er ist davon überzeugt, daß 40 ähnliche Ladungen unentdeckt geblieben seien. Seiner Ansicht nach waren die Mittel für junge arabische Männer bestimmt. Es gibt aber wohl auch überzeugende Gründe für die Annahme, daß amerikanische Soldaten im Irak zu den Anabolika-Kunden einheimischer Händler gehören. Die Handelsroute führe über Südrußland, Syrien und Saudi-Arabien in den Irak.
Pornostreifen und Bodybuilding-Filme
Die Verbindung der Mafia mit Doping, so Donati, entstand im Jahr 1970, als Verbrecherorganisationen Pornostreifen und Bodybuilding-Filme wie Arnold Schwarzeneggers "Pumping Iron" finanziert hätten. Überhaupt Schwarzenegger: Nach Donatis Meinung verdankt der kalifornische Gouverneur einen Großteil seines Erfolgs den Steroiden.
Schon 1993, sagte Donati, habe die Welt eine großartige Chance verpaßt, den Handel mit Dopingmitteln einzudämmen. In jenem Jahr kamen 19 Länder zu einer Konferenz in Prag zusammen, die von der amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde DEA einberufen worden war. Grund sei die Sorge angesichts des wachsenden Schwarzhandels mit Anabolika gewesen. Allerdings habe keines der Länder die richtigen Schlüsse gezogen. Auch die Weltgesundheitsorganisation ignoriere das Problem. Noch nie habe sie etwa bei der Pharma-Industrie interveniert, sie solle die Überproduktion von Arzneimitteln mit Dopingpotential regulieren.
Verharmloser in den Sportorganisationen
Als Beispiel für schädliches Marketing nannte er den Schweizer Pharma-Hersteller Serono. Dieser einigte sich im Oktober mit der Justiz der Vereinigten Staaten auf eine Zahlung von 704 Millionen Dollar Strafe und Schadensersatz. Seine Tochterunternehmen hatten den Absatz des Wachstumshormon-Präparates Serostim mit unlauteren Mitteln angekurbelt. Das Präparat war ursprünglich für die Aids-Therapie entwickelt worden, ist aber auch in der Bodybuilding-Szene beliebt.
Die Verharmloser in den Sportorganisationen, die immer noch daran festhalten, daß Dopingsünder im Spitzensport "nicht kriminalisiert werden dürfen", hält Donati für die Bremser einer besseren Verfolgung. Er fordert die Aktivierung internationaler Behörden zur Bekämpfung der Doping-Mafia. Interpol und Europol sollten eigene Doping-Sektionen gründen und eine Datenbank anlegen. Und die EU solle ihre Mitgliedsländer auffordern, Anti-Doping-Gesetze zu verabschieden. In Deutschland wird der Handel mit Dopingmitteln aber bisher nur halbherzig verfolgt. Die schwache Gesetzgebung, die lediglich in einem Appendix des Arzneimittelgesetzes besteht, erlaubt keine effektive Verfolgung. Es fehlen zudem überregionale Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften. Ein starkes Anti-Doping-Gesetz aber, wie in Italien, Frankreich und Belgien bereits etabliert und in Spanien geplant, ist hierzulande in absehbarer Zeit kaum zu erwarten.

Wer erinnert sich noch an die Namen all der gedopten Spitzensportler? Der Spanier Roberto Heras bildet das vorläufige Ende einer langen Kette von Massenvorbildern, die ihren Bewunderern den Einsatz von pharmazeutischen Leistungssteigerern vorlebten. Die Frage, woher man solche Mittel bekommt, ist schon lange beantwortet. Das Internet bietet alles. Noch zwei Jahre, so glaubt Alessandro Donati, und 50 Prozent des Dopinghandels liefen über das Computernetz. Größter Beschaffer der zum Mißbrauch bestimmten Arzneien ist Rußland. Dieses Land, sagen Experten, könne in Sachen Doping für Europa das werden, was Kolumbien für den Drogenhandel in den Vereinigten Staaten ist.
(Zitat Ende)

Kommentar: Russland finanziert den Drogenhandel, damit die ganze Welt davon
Abhänig wird (wie von Öl und Gas) und das dadurch der Machteinfluss auch im
Untergrund weiter wächst. Wenn Russland den Energie und Drogenhahn weltweit
udreht, steckt die Welt in der Krise. Die Mafia in Italien wird auch von
Russland finanziert.

Bush nennt "Kernziele" im Anti-Terrorkampf
Anchorage/Tokio - Demokratie und Hoffnung statt Hass und Verbitterung im gesamten Nahen Osten sind nach Meinung von US- Präsident George W.

Bush im Kampf gegen den Terrorismus unabdingbar. Er nannte auf dem Weg nach Japan im Rahmen einer Asienreise am Montag in Anchorage (Alaska) fünf Kernziele für diesen Kampf.

Abgesehen von der Demokratie-Förderung im Nahen Osten betonte er die Entschlossenheit der USA, Terror-Netzwerke rigoros zu bekämpfen, ihnen die Kontrolle über neue Staaten zu verwehren, „gesetzlose Regime” zu bestrafen, die Terroristen unterstützen, und ihnen Massenvernichtungswaffen zu verwehren.
Bush traf zum Auftakt einer achttägigen Asienreise am Dienstag in Kyoto ein, wo er am Mittwoch mit dem japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi unter anderem über die Lage im Irak sprechen will. Japan beteiligt sich dort mit 600 Soldaten an den multinationalen Streitkräften. Bevor der US-Präsident am Samstag nach China reist, wird er in Südkorea am Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) teilnehmen.
In Anchorage verteidigte sich Bush auch erneut vehement gegen Kritik, er habe die USA unter Vortäuschung falscher Tatsachen in den Irak-Krieg geführt. Die Demokraten werfen dem Präsidenten vor, den Krieg längst beschlossen und die Erkenntnisse der Geheimdienste anschließend als Rechtfertigung aufgebauscht zu haben. (Zitat Ende)

Kommentar: Auch die Amerikaner bereiten weltweite Kriege vor. Früher oder später ist eine Konfrontation mit Russland unvermeidlich.

Astronaut Mitchell: Roswell-UFO fand statt!

Interlaken / Schweiz – "Roswell […] ist die Wahrheit", so der ehemalige NASA-Astronaut Dr. Ed Mitchell (Apollo 14-Mission) am Rande des zweiten World Mystery Forums (WMF), am vergangenen Wochenende im Mystery Park im schweizerischen Interlaken. Paranews.net berichtete bereits über den Kongress.

Dr. Mitchell hielt am vergangenen Samstag, den 5. November, im Rahmen des 2. WMF, seinen Vortrag über die Weltraumforschung und seinen Erfahrungen bei seinem NASA-Flug zum Mond mit der Apollo 14-Mission.

In seinem sehr gut besuchten Vortrag, sprach Dr. Mitchell über die Vorbereitungen zum Mondflug und seinem "Spaziergang" auf dem Mond. Ebenso ging er in seinem Referat auf seine persönlichen Erlebnisse und "transzendalen Erfahrungen" im All ein und seine Gefühle und Emotionen während des Weltraumfluges: "Grenzerfahrungen führen zu einem veränderten Bewusstseinszustand. Der Pfad zur Halluzination wird dann relativ schmal", so der Astronaut.

Der Vortrag von Dr. Ed Mitchell bildete den krönenden Abschluss des ausgesprochen erfolgreichen Kongresses. Anschließend betraten alle Referenten der Kongresstage die Bühne zu einer Vortragsdiskussion. Dabei wartete Astronaut Dr. Mitchell mit einer ausgesprochen sonderbaren Aussage auf: "Was am 5. Juli 1947 in Roswell passiert war, ist die Wahrheit", so der in Roswell aufgewachsene Ex-NASA-Mondastronaut zum Publikum. Mitchell weiter:

"Meine Freunde, die die Geschehnisse damals mit eigenen Augen miterlebten und heute längst tot sind, haben mir die Wahrheit erzählt. Eine staatliche Geheimorganisation zur Geheimhaltung dieser Zwischenfälle arbeitet auch heute noch erfolgreich an der Verschleierung dieses wichtigsten Ereignisses in der Geschichte der Menschheit."

In Roswell soll, so die These zahlreicher UFO-Forscher und deren Anhänger, 1947 ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt und die Leichen der Piloten vom Militär geborgen worden sein. Seit dem sprechen die Anhänger der Spekulation von einer Verschwörung der USA und der Geheimdienste, die um die Realität des Roswell-UFO wissen.

Nun hat Dr. Ed Mitchell mit seiner Aussage im Rahmen des World Mystery Forum in Interlaken den Gerüchten und Vertuschungs-Thesen rund um den angeblichen UFO-Absturz von Roswell neue Nahrung gegeben. (Zitat Ende)

Kommentar: Nicht nur die Russen betreiben eine große Verschwörung, auch geheime Kreise innerhalb der US-Regierung tun es. Artikel vom 15.11.2005

Weltraumtruppen für die Sicherheit im Kosmos


Moskau / Russland - Generaloberst Wladimir Popowkin, Befehlshaber der Weltraumtruppen der Russischen Föderation, hat auf einer erweiterten Sitzung des Militärrates am Montag die prioritären Aufgaben für 2006 bestimmt. Unter diesen Aufgaben nannte er die weitere Arbeit an der Entwicklung der Infrastruktur des Kosmodroms Plessezk (im Norden Russlands) im Interesse der etappenweisen Verlagerung der Starts von Trägerraketen militärischer und doppelter Bestimmung auf das russische Territorium, die Tests der mittleren Trägerrakete Sojus-2 mit dem Beschleunigungsblock Fregat und der leichten Trägerrakete Rokot. (Die Fregats werden vorläufig vom russischen Kosmodrom Baikonur auf dem Territorium Kasachstans gestartet). Als andere Aufgaben nannte er: die weitere Steuerung der Orbitalgruppierung unter Berücksichtigung der Funktionsfähigkeit von Satelliten, deren Betriebsdauer abgelaufen ist und bei denen es Beschränkungen bei ihrer zweckentsprechenden Nutzung gibt; Sicherung einer effektiven Nutzung der Information über Himmelskörper. Die russischen Weltraumtruppen warnten 2005 die Internationale Raumstation (ISS) 31-mal vor einer gefährlichen Annäherung von Himmelskörpern, teilte Popowkin mit. "Mit Kräften und Mitteln der russischen Weltraumtruppen wurden alle Starts russischer und ausländischer ballistischer Raketen sowie Trägerraketen registriert", sagte er. Ihm zufolge wurde seit Jahresbeginn kontrolliert, wie 58 Satelliten aufhörten zu existieren. Es wurde beobachtet, wie 79 kosmische Apparate auf Umlaufbahnen gebracht wurden und wie ausländische und russische Satelliten 82 Manöver ausführten. Außerdem wurde die Bewegung von 47 Himmelskörpern begleitet. Der Befehlshaber betonte, dass 2005 im Interesse der strategischen Raketentruppen zwei Starts von interkontinentalen ballistischen Raketen vorgenommen wurden. Außerdem wurden seit Jahresbeginn 14 Starts im Rahmen des Föderalen Weltraumprogramms Russlands, von Programmen für internationale Zusammenarbeit und von kommerziellen Programmen gesichert und vorgenommen. Gestartet wurden 15 Satelliten, darunter zwei Satelliten im Interesse der strategischen Raketentruppen. Sechs davon waren Satelliten sozialökonomischer und wissenschaftlicher Bestimmung, und neun Satelliten wurden im Rahmen von internationalen und kommerziellen Programmen gestartet. Wie der Verteidigungsminister der Russischen Föderation, Sergej Iwanow, in einem Interview mit dem Ersten Kanal des russischen Fernsehens am Sonntag sagte, brauche ein solcher Staat wie Russland eine effektive Luft- und Raumverteidigung. Die Weltraumtruppen nahmen die Erfüllung ihrer Aufgaben am 1. Juni 2001 in Angriff. Das ist eine grundsätzlich neue Waffengattung, die für die Sicherheit Russlands im Kosmos bestimmt ist. Die Hauptaufgaben der Weltraumtruppen sind die Warnung der höchsten militärpolitischen Führung des Landes vor einem möglichen Raketenüberfall, die Raketenabwehr Moskaus, die Aufstellung, Entfaltung, Aufrechterhaltung und Steuerung der Orbitalgruppierung von Satelliten militärischer, doppelter, sozialökonomischer und wissenschaftlicher Bestimmung.(Zitat Ende)

Kommentar: Auch im Weltraum will Russland seine Machtposition sichern. Weltraumwaffen?
Wer weiss. Jedenfalls wird die Weltraumforschung gerne als Ausrede für millitärische Geheim-
Projekte genutzt. Artikel vom 15.11.2005

Mysteriöses Objekt über Chatsworth

Chatsworth / USA - Wie die kanadische Webseite HBCC-Research des UFO-Forscher Brian Vike berichtet, wurde am 13. November über dem kalifornischen Chatsworth ein mysteriöses silberfarbenes Objekt gesichtet. Ein Zeuge der das Objekt gesehen hatte schilderte, dass er zur Zeit der Sichtung, um 16:00 Uhr, zu Hause war und gerade in den Hinterhof ging. Plötzlich, so erzählte der Beobachter, entdeckte er hoch am Himmel ein merkwürdiges Objekt. Zunächst dachte der Beobachter, dass dieses Flugobjekt ein Flugzeug sein müsste, jedoch erkannte er auch beim genaueren Hinsehen nicht die Form eines typischen Flugzeuges. Daher beobachtete er das mysteriöse UFO weiter. "Ich schaute nach oben und sah einen silberfarbenen, kugelförmigen Gegenstand", erklärte der Beobachter. Nach längerem Beobachten schätzte der Zeuge, dass sich die seltsame Sphäre in etwa 300 Meter Höhe befunden haben muss, während sie stetig in gleichmäßigem Tempo in südwestliche Richtung schwebte. Weiterhin, so berichtete der Beobachter, bewegte sich das mysteriöse Objekt in einer überaus geraden Bahn und änderte während der gesamten Sichtung weder die Richtung noch die Höhe in der es schwebte. "Etwas was ich auch noch entdeckt hatte, war eine Art Ausläufer der unter dem Objekt hing und sich im Wind zu bewegen schien", erzählte der Beobachter, "Daher dachte ich kurz, dass es vielleicht ein Ballon sein könnte, an dem ein Band oder eine Schnur herabhing. Doch es schwebte zu hoch, als das man bei einem normalen Ballon eine Schnur oder Band hätte sehen können." Der Zeuge folgte dem mysteriösen Objekt mit seinem Blick, bis es über sein Hausdach hinweg flog und er die Sphäre nicht mehr sah. Daraufhin lief der Beobachter zur Vorderseite des Hauses, jedoch konnte er von dort das vermeintliche UFO nicht mehr am Himmel entdecken. "Ich suchte den ganzen Himmel ab, aber es war verschwunden", beschrieb der Zeuge weiter.(Zitat Ende) Kommentar: Da die Welt am Scheideweg sich befindet, interessieren sich Ausserirdische umsomehr für uns. Oder UFOs sind millitärische Geheimwaffen. Artikel vom 15.11.2005

KarstadtQuelle will beim Versandhandel Stellen streichen
Essen - KarstadtQuelle-Vorstandschef Thomas Middelhoff hat einen Abbau von Arbeitsplätzen in den Versandhäusern Quelle und Neckermann angekündigt. Konzernsprecher Jörg Howe bestätigte einen Bericht des Magazins „Stern”. Über den Umfang werde der Vorstand zunächst unternehmensintern informieren. Middelhoff hatte gestern angekündigt, die Kosten im Versandhandel um 20 Prozent zu senken. KarstadtQuelle will im Versandhandel stärker auf Bestellungen über das Internet setzen und so die Verluste in der Sorgensparte stoppen.


Wall Street seen weaker ahead of inflation, oil data

LONDON. U.S. stock futures pointed to a weaker open for Wall Street on Wednesday ahead of key inflation data that could reinforce expectations for higher interest rates, even as oil dipped to around $57 a barrel.
U.S. oil producers' stocks are likely to take a hit from the falling crude price as dealers braced for a fresh increase in U.S. oil inventories amid unseasonally warm weather.
Meanwhile, retailers could well be in focus again after a sales warning in the previous session from discount chain Target Corp (TGT.N: Quote, Profile, Research) , which clouded expectations for a strong year-end holiday shopping season. Target closed down 7 percent.
By 1030 GMT, U.S. stock futures were pointing to opening losses of between 0.2 and 0.3 percent for the three main indexes (SPc1: Quote, Profile, Research) (DJc1: Quote, Profile, Research) (NDc1: Quote, Profile, Research) .
"U.S. stocks will begin down today off the back of mixed signals on inflation as well as a disturbing sales outlook from Target Corp," FSW Europe trader Craig White said.
U.S. CPI data is due at 1330 GMT and oil inventories are out at 1530 GMT.
"Although the market got a little boost ahead of Fed Chief nominee Ben Bernanke's Senate testimony, his comments that he would continue Alan Greenspan's fight against inflation, it seems will not be enough to give the markets a much needed sustainable push in the northerly direction," White said.
On Monday, the Dow Jones industrial average fell 0.1 percent to end at 10,686.4 points, dragged by Target's warning, which knocked other retail stocks like Wal-Mart (WMT.N: Quote, Profile, Research) , and despite better-than-expected October retail sales data.
The technology-laced Nasdaq Composite Index lost 0.7 percent to 2,186.7.
Early corporate results out from the biggest U.S. home builder, D.R. Horton (DHI.N: Quote, Profile, Research) , on Wednesday showed a 61-percent rise in fiscal fourth-quarter profit to $563.8 million.
Chip equipment maker Applied Materials (AMAT.OQ: Quote, Profile, Research) will be watched for any guidance when it reports results after news earlier this week that global semiconductor equipment sales fell 10.8 percent in September.
Other S&P 500 companies reporting include Big Lots (BLI.N: Quote, Profile, Research) , Tyco International (TYC.N: Quote, Profile, Research) , Network Appliances (NTAP.OQ: Quote, Profile, Research) , Medtronic (MDT.N: Quote, Profile, Research) and Intuit (INTU.OQ: Quote, Profile, Research) . (Zitat Ende) Kommentar: Weltweit schwächelt die Wirtschaft, immer mehr ist von Inflation die Rede. Artikel ist 2-3 Tage alt, das Datum ist mir nicht bekannt.

Operation "Stählerner Vorhang": 80 Aufständische im Irak getötet
Koalitionstruppen und irakische Soldaten versuchen derzeit an der Grenze zu Syrien Kämpfverbände des Al-Qaida-Netzwerkes auszuschalten. Laut US-Militär gelangen viele ausländische Kämpfer über Syrien in den Irak


Bagdad - Bei den schwersten Kämpfen seit Beginn der jüngsten Militär-Offensive im Westen des Irak sind mindestens 80 Aufständische getötet worden. Die Soldaten seien bei ihrem Vorstoß in die Stadt Ubeidi am Euphrat Anfang der Woche auf erbitterten Widerstand gestoßen, teilte das US-Militär am Dienstag mit. Auch drei amerikanische Soldaten seien bei den Kämpfen ums Leben gekommen. An der vor zehn Tagen gestarteten Offensive „Stählerner Vorhang“ an der Grenze zu Syrien sind 1000 irakische und 2500 Koalitionssoldaten beteiligt. Insgesamt seien bislang 36 Waffenverstecke ausgehoben worden, hieß es.
Über Syrien sickern nach Erkenntnissen des US-Militärs ausländische Kämpfer in den Irak ein, die einheimische Aufständische und Terroristen unterstützen. Östlich von Bagdad wurde nach US-Angaben vergangene Woche ein führendes Mitglied der jetzt verbotenen Baath-Partei von Saddam Hussein gefaßt. Hamid Scharki Schadid soll hinter Anschlägen auf irakische Soldaten gesteckt haben.
Der irakische Außenminister Hoschiar Sibari erklärte bei einem Besuch in Oman, er habe nichts gegen eine Teilnahme von Vertretern der ehemals regierenden Baath-Partei an der geplanten Versöhnungskonferenz für den Irak, so fern sie sich nichts hätten zu Schulden kommen lassen. Am kommenden Samstag organisiert die Arabische Liga in Kairo das Vorbereitungstreffen für die Konferenz, die dann etwa sechs Wochen später stattfinden soll. Noch ist umstritten, wer daran teilnehmen darf und ob die Konferenz in Bagdad oder Kairo abgehalten wird. Die Liga möchte auch sunnitische Aufständische in den Prozeß einbinden, sofern diese keine Anschläge gegen Iraker verübt haben.
Bei Anschlägen in Kirkuk und der Hauptstadt Bagdad kamen unterdessen mindestens elf Iraker ums Leben. Zwei Südafrikaner wurden Opfer eines Selbstmordattentats. Allein bei der Explosion einer Autobombe neben einem Restaurant in Bagdad starben vier Iraker, darunter zwei Polizisten. (Zitat Ende) Kommentar: Ein deutliches Zeichen, das die USA bald Syrien angreifen werden.
Artikel vom 14.11.2005

Israel steht vor Neuwahlen: Arbeiterpartei will Sharons Regierungskoalition „sprengen“

In Israel werden Neuwahlen immer wahrscheinlicher. Die Parlamentsfraktion der Arbeiterpartei hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Regierungskoalition von Ministerpräsident Sharon zu verlassen, wie der Fraktionsvorsitzende Ephraim Sneh mitteilte.
Eine entsprechende Empfehlung werde nun dem Parteivorstand vorgelegt, der am Montag entscheiden werde. Der neue Parteivorsitzende Amir Peretz hatte sich gleich nach seiner Wahl in der vergangenen Woche für Neuwahlen ausgesprochen.

Eine für heute vorgesehene Parlamentsabstimmung über einen Antrag auf Selbstauflösung wurde inzwischen auf kommenden Montag verschoben. Kurz vorher will der Vorstand der Arbeitspartei einen Beschluss zu fassen. Die Abstimmung könnte jedoch hinfällig werden, falls Peretz und Sharon sich bei ihrem für Donnerstag vorgesehenen Gespräch bereits auf Neuwahlen einigen. Diese müssten erst im November 2006 stattfinden, doch könnte Sharon ohne die Unterstützung der Arbeiterpartei nicht mehr so lange weiter regieren. (Zitat Ende)

Kommentar: Die Kommunisten gibt es auch in Israel = hier Arbeiterpartei. Sie versuchen mit allen Mitteln, Scharon zu stürzen. Artikel vom 15.11.2005

Russland und China haben ähnliche Positionen zum Korea-Problem

Russland und China haben ähnliche Positionen zum Iran-, Syrien- und Korea-Problem. Eine dahin gehende Erklärung wurde nach einem Treffen zwischen den Außenministern beider Länder, Sergej Lawrow und Li Zhaoxing, am Dienstag im südkoreanischen Pusan abgegeben, teilte das russische Außenministerium in Moskau mit.

"Nach der Erörterung der Möglichkeiten für die Regelung der Situation auf der Halbinsel Korea, um Syrien und im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm, aber auch anderer internationaler Probleme, wurde festgestellt, dass die diesbezüglichen Positionen Russlands und Chinas übereinstimmen", heißt es in der Mitteilung.

Lawrow und Li brachten auch aktuelle Fragen der russisch-chinesischen Beziehungen, einen Terminplan bilateraler Kontakte auf höchster und hoher Ebene wie auch die Perspektiven der Erweiterung des Zusammenwirkens zwischen beiden Ländern zur Sprache, darunter auch auf der Ebene der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) und einiger anderer Organisationen. (Zitat Ende)

Kommentar: Ein Zeichen, das Russland und China bald eins werden. In der Endphase der Langzeitstrategie ist es vorgesehen. Im August führten beide Länder ein großes Manöver durch.
Artikel vom 15.11.2005

Machbarkeitsstudie für Gaspipeline Bogorodtschany-Uschgorod bestätigt
Russland und die Ukraine haben die Machbarkeitsstudie für den Bau einer Gaspipeline zwischen Bogodtschany und Uschgorod bestätigt. Mit der neuen Rohrleitung soll die Durchlasskapazität des ukrainischen Pipelinesystems in Richtung Westeuropa erhöht werden, teilte das ukrainische Energieministerium am Dienstag in Kiew mit.

Die Pipeline soll im Rahmen eines internationalen Konsortiums für die Verwaltung und Förderung des Gastransportsystems der Ukraine gebaut werden.

Die Machbarkeitsstudie war in einer Versammlung des Rates der Mitglieder des Konsortiums bestätigt worden, in der neue Mitglieder des Rates von der ukrainischen Seite gewählt wurden. Zum Ratspräsidenten wurde der ukrainische Energieminister Iwan Platschkow berufen.

Die Seiten einigten sich auf drei Etappen der Bauarbeiten. Mit dem Bau des ersten, 50 Kilometer langen Stranges, soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Seine Inbetriebnahme ist für 2006 geplant. Die voraussichtlichen Baukosten werden von Experten mit 130 Millionen US-Dollar (111,4 Millionen Euro) veranschlagt. Die Lieferanten der Ausrüstungen sind bereits bestimmt. Der Generalauftragnehmer soll noch durch eine Ausschreibung ermittelt werden.

Die Projektleistung der insgesamt 234,3 Kilometer langen Gaspipeline Bogorodtschany-Uschgorod beträgt 19 Milliarden Kubikmeter im Jahr. Der Gesamtwert des Projekts wird auf 560 Millionen Dollar geschätzt. Die Rohrleitung wird voraussichtlich auf dem Territorium der ukrainischen Gebiete Iwano-Frankowsk und Transkarpatien verlaufen. (Zitat Ende)

Kommentar: Und wieder wird ein Land abhänig von Russland. Artikel vom 15.11.2005


Plan für militärische Zusammenarbeit 2006 vom Russland-NATO-Rat
Der Russland-NATO-Rat hat in seiner Sitzung auf der Ebene der Generalstabschefs am Dienstag in Brüssel den Arbeitsplan der Militärvertreter der Generalstäbe Russlands und der NATO für das Jahr 2006 gebilligt.

Das teilte Armeegeneral Juri Balujewski, Generalstabschef der Streitkräfte der Russischen Föderation, heute nach der Sitzung Journalisten mit. Er vertrat Russland in den Verhandlungen.

Ihm zufolge sehe der Plan 42 Maßnahmen zur Sicherung der operativen Verträglichkeit von Kräften und Mitteln Russlands und der NATO vor.

"Die operative Verträglichkeit von Kräften und Mitteln Russlands und der NATO ist heute besser als innerhalb der NATO selbst", bemerkte Balujewski.

Er teilte auch mit, dass Russland und die NATO Anfang kommenden Jahres Übungen von Spezialeinheiten planen, an denen unter anderem Armeeangehörige Großbritanniens, der Türkei und Frankreichs teilnehmen werden.

"Alle Übungen im Rahmen des am Dienstag gebilligten Plans für die militärische Zusammenarbeit werden auf russischem Territorium durchgeführt", sagte Balujewski.

"Die abgestimmten Anstrengungen sind auf die Sicherung der gegenseitigen Interessen gerichtet. Dieses Format der Zusammenarbeit nimmt immer mehr einen praktischen Charakter an", erklärte Balujewski. (Zitat Ende)

Kommentar: Die Täuschung der Friedensmacht Russlands läuft perfekt! Überall fallen sie darauf herein! Artikel vom 15.11.2005


Russland und EU beraten zu Kaliningrader Problemen

Eine Sitzung des Russland-EU-Ausschusses für parlamentarische Zusammenarbeit findet am 16.-17. November in Strassburg statt. Wie der RIA Nowosti im Pressedienst des Europäischen Parlaments mitgeteilt wurde, geht es vor allem um die Erörterung von Problemen des Gebiets Kaliningrad.

Unter anderem wird die Möglichkeit der Erleichterung des EU-Grenzübertritts für die Einwohner der russischen Region diskutiert.

Der Kovorsitzende des Ausschusses von der russischen Seite ist Oleg Morosow, erster Stellvertreter des Vorsitzenden der Staatsduma, das Europäische Parlament vertritt Camiel Eurlings. (Zitat Ende)

Kommentar: Aus diesem Konflikt kann ein großer entstehen. Artikel vom 16.11.2005


Ölpreise sorgen weiter für hohe Inflation in der Eurozone (vom 16.11.2005)
Luxemburg - Die hohen Ölpreise halten die Inflation in der Eurozone weiter hoch. Wie das europäische Statistikamt Eurostat mitteilte, lag die Inflationsrate im Oktober bei 2,5 Prozent. Im September hatte sie 2,6 Prozent betragen. Nach den Angaben wirkten sich die hohen Energiepreise vor allem auf die Ausgaben für Verkehr und Wohnung aus.(Zitat Ende)

Kommentar: Inflation führt zu Revolution. Es ist nur eine Frage der Zeit. Und bald kommt auch
vielleicht dadurch der Börsenzusammenbruch.

RWE hält an Plänen zu Strompreiserhöhungen fest (vom 16.11.2005)
Essen - Der Versorger RWE will an den zum Jahreswechsel geplanten Strompreiserhöhungen festhalten. Die Anträge seien gestellt und würden derzeit geprüft, bestätigte ein Unternehmenssprecher. Die Erhöhungen sollen den überwiegenden Teil der Haushaltskunden betreffen. Früheren Medienberichten zufolge könnte die Steigerung fünf bis sechs Prozent ausmachen. In den ersten neun Monaten hat RWE von hohen Strompreisen profitiert und sein Ergebnis gesteigert. (Zitat Ende)

Kommentar: Bald müssen wir uns mit Kerzen weiterhelfen, weil Strom zu teuer wird.

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die Welt
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und andere



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