Re:Flucht, - oder wie oder was?

Geschrieben von BBouvier am 24. September 2005 12:37:13:

Als Antwort auf: Re:Flucht, - oder wie oder was? geschrieben von detlef am 24. September 2005 10:55:46:

>hallo,
>>>>9)
>>>>Und nun ists „X plus 3“:
>>>>Die Vorräte sind aufgegessen.
>>>>93,5% der jetzigen Berufe sind nicht mehr nachgefragt.
>>>>Zum Ackern fehlt sowohl das Wissen,
>>>>als auch das dazu erforderliche Gerät.
>>>>Als auch der Acker selbst.
>>>>Viel Spass auch!:-)
>>>>BB
>>>hallo,
>>>wie immer messerscharf ueberlegt.
>>>zwei fragen haette ich aber doch noch dazu.
>>>ist es absicht, dass der zu erwartende bevoelkerungsschwund nicht erwaehnt ist?
>>>und, wenn man eben diesen beruecksichtigt, sollte dann nicht ausreichend ackerland zur verfuegung stehen?
>>>gruss,detlef
>>>Mark Twain’s observation: “The art of prophecy is very difficult, especially in respect to the future.”
>>
>>Jau, genau!:-))
>>=> Vorsatz wars.
>>Denn, nämlich "unsereiner" macht sich doch lauter
>>rosa Wolkenhäuser passend zurecht. Mit Knusperrand zum Nagen.
>>(BB kennt Welche in Überschwemmungsgebieten, die haben noch nicht
>>mal Schwimmflügelchens sich beschafft.)
>>Wandert mit 30-Kilo-Überlebens-Säckchens munter durch die Landschaft
>>und wandert und wahandert...
>>(Aber nicht sehr lange)
>>Übrig bleiben vor allem Kleinbauern.
>>Aber das ist wohl dann kaum noch unser Problem.
>>WIR sind nämlich dieser "Schwund".
>>Gelle?
>>BB
>ja, ich bin ja bekanntlich ein pessi-mist. als solcher finde ich es bereits als opti-mistisch, bei all den katastrophen, die da scheinbar auf uns zukommen, wenn ca. 1/10 der bevoelkerung ueberlebt.
>also stehen die wetten 9 zu 1 gegen mich. mit guter vorbereitung denke ich, wird es moeglich sein, dies verhaeltnis zu meinen gunsten zu verbessern.
>also 8 zu 2 gegen mich, oder mit viel glueck auch 7 zu 3 gegen mich.
>womit ich deutlich besser da stehe, als die meisten meiner mitmenschen.
>aber noch lange nicht gut...
>da dieser gedankengang ein unerfreulicher ist, wird er von den meisten, auch hier im forum, verdraengt.
>gruss,detlef
>der grosse vorteil der pessimisten: sie koennen nur angenehm ueberrascht werden!"""""""""""""""""
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Itzt hält mich nichts mehr!, - nun muss es raus,
das Mühlhiasl-Zitat:


"Aber es wird ihnen noch einmal schlecht gehen,
wenn alles drunter und drüber geht.
Dann werden die Bauern sich Zäune ums Haus machen
und auf die Leut schießen.
Und dann werden sie Steine zu Brot backen und Brennesseln essen.
In den Städten wird alles drunter und drüber gehen.
Die feinen Leute werden zu den Bauern aufs Land kommen
und werden sagen:
Laß mich ackern.
Man wird sie aber an den feinen Händen erkennen
und sie erschlagen."

Aber nein, aber nein!:
Genau, wie der zum Tode Verurteilte auf dem Wege zur Hinrichtung
davon ausgeht, ihm rissen noch rechtzeitig die Schnürsenkel:

Der hier eifrig mitlesende Verwaltungsangestellte Brüggemann
(ja!, - genau DER!, der mit dem Solarfeld, damit er "danach"
seine Notizen auch weiterhin elektronisch abspeichern kann)
mutiert dann binnen Stunden zum erfolgreichen Bauern.

Da wälzt und ergiesst sich also millionenfach die feine Mittelschicht
der Städte aufs flache Land
(muss man sich etwa so vorstellen, wie gestern die
Bilder der Amis, die am Golf nach Norden zogen)
und dann "ackert" die einfach.
Einfach so.
Ach ja?:-))

Erstmal sehen, was die Bauern zu som Dummtüch sagen.

BB



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