Die Bilderberger: die provisorische Eine-Welt-Regierung

Geschrieben von Suchender am 20. Juli 2005 13:27:18:

Die Bilderberger - Hinter den Kulissen der Macht.

"EINE INTERSSANTE BEGEGNUNG"

"1993 veranstaltete die Potsdamer Fördergemeinschaft zur Gründung einer Friedensuniversität in Berlin einen
Diskussionsabend. Im Haus der Weltkulturen trafen sich drei Politpensionäre besonderer Art - der ehemalige
amerikanische Außenminister Henry Kissinger, der frühere sowjetische Botschafter in der DDR, Valentin Falin,
sowie Egon Bahr, in den sechziger und siebziger Jahren persönlicher Berater und Chefunterhändler des damaligen
Bundeskanzlers Willy Brandt. Thema der Diskussion waren die Erinnerungen der drei Herren an die große
Zeit der deutschen Ostpolitik sowie an die Verhandlungen zum Abkommen über den Status Berlins. Als
Moderator fungierte der Journalist Giovanni di Lorenzo, seinerzeit Chefredakteur des Berliner 'Tagesspiegel'. Im
Verlauf der - ansonsten gar nicht so besonders erhellenden - Diskussion sprach Henry Kissinger, fast beiläufig,
einen vielsagenden Satz aus, dessen Tragweite wohl der Mehrheit der anwesenden Zuhörer nicht bewußt war:
'Die vier Botschafter (der Siegermächte des zweiten Weltkrieges, Anm. d. Red.) brauchten über das Berlin-
Abkommen nicht viel zu verhandeln. Sie brauchten nur den Text zu unterzeichnen, den die Bilderberger
ausgearbeitet hatten.' "

Grazyna Fosar und Franz Bludorf, die unter den Zuhörern waren, waren bei dieser Formulierung angeblich sofort
hellhörig geworden und obwohl niemand nach den Bilderbergern fragte und so auch keine öffentliche Diskussion
darüber zustande kam, nahmen die beiden sich vor, zum Schluß des Geschehens die beiden - Kissinger und Bahr -
direkt zu befragen. Dabei wurden sie zu ihrer Überraschung "abseits des großen Auditoriums" vom ehemaligen
Chefdiplomaten des Kanzlers Willy Brandt, also von Egon Bahr in langer Rede darüber aufgeklärt, daß sich nach
dem Zweiten Weltkrieg "spontan" ein Gesprächskreis aus europäischen und amerikanischen "Spitzenkräften der
Wirtschaft und Politik" getroffen haben, um einen Dialog über den beginnenden kalten Krieg zwischen West und
Ost zu beginnen. Der Prinz Bernhard von den Niederlanden (Ehemann der damaligen Königin Juliana) habe diesen
Kreis zum Gedankenaustausch gegründet und zum ersten Treffen im Mai 1954 im Hotel BILDERBERG im
holländischen Oosterbeek eingeladen. Deshalb der Gruppen-Name "Bilderberger". ... .

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Wir sollten uns im Klaren sein, daß es in der Politik nicht um Religion, Demokratie, Wahlen etc geht - sie sind das Opium fürs Volk, das die Hochfinanz über die Medien tonnenweise ausschüttet.


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